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Generationserscheinungen als Gegenstand der Zeitgenössischen Amerikanischen Politikwissenschaft

  • Helmut Fogt
Chapter
Part of the Beiträge zur sozialwissenschaftlichen Forschung book series (BEISOFO)

Zusammenfassung

Die Bedeutung von Generationszusammenhängen ist erst in den letzten fünfzehn Jahren von der modernen Politikwissenschaft erkannt worden. Insbesondere die politikwissenschaftliche Forschung in den Vereinigten Staaten hat neuerdings begonnen, mit dem Generationsbegriff zu arbeiten. Wie bereits dargestellt, unternahm sie dies allerdings in der für ihr Wissenschaftsverständnis charakteristischen Verengung der klassischen Generationsvorstellungen, ohne Verständnis für deren historische Komponente und die konzeptuelle Vielfalt etwa des Mannheimschen Ansatzes. Wir werden diesen Sachverhalt zunächst an dem üblicherweise benutzten Untersuchungsansatz darstellen: der Kohortenanalyse. Hier hat man sich von Exaktheits- und Gewißheitsidealen leiten lassen, die in der Politikwissenschaft einfach verfehlt sind. Wir werden sehen, wie dieses „szientifische“ Ideal in einen unlösbaren Konflikt zu den komplexen, untrennbar miteinander verwobenen Bestimmungsfaktoren der untersuchten Wirklichkeit geriet. (3.1.) Die Verarmung der klassischen generationsanalytischen Fragestellung läßt sich zum zweiten am untersuchten Material ablesen: ganz überwiegend hat man sich auf die Daten der politikwissenschaftlichen Umfrageforschung beschränkt. Daß die stereotypen Standardprobleme der Wahlforschung (zumal auf dem theoretisch höchst umstrittenen Hintergrund der Einstellungs- oder Attitüdenforschung) nur wenig zur Erhellung der Generationsproblematik in der Politik beitragen, wird ein zweiter Abschnitt zeigen. (3.2.)

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Anmerkungen

  1. 1.
    Der Begriff Kohortenanalyse stammt von Pascal K.Welpton, der 1949, zur Untersuchung des Geburtenanstiegs in den U.S.A. nach dem Zweiten Weltkrieg, erstmals die Unterteilung des Datenkörpers nach Jahrgängen vornahm. Im Rahmen tlar Demographie leistete insbesondere Norman B.Ryder Pionierarbeit, zunächst mit seiner Dissertation über den Kohortenansatz 1951 in Princeton. William M.Evan (1959) hat als erster die Bedeutung der Analyse von sozialwissenschaftlichen Umfragedaten nach Altersgruppen erkannt. Unter Hinweis auf Arbeiten von P.F.Lazarsfeld, Ch.Y.Glock und H. H.Hyman propagierte er longitudinale Serien von Querschnittsanalysen öffentlicher Meinungsbefragungen. 1965 legte schließlich Ryder den zentralen Beitrag vor, an dem sich die Forschung seither orientierte und der Erkenntnisse und Methoden der Kohortenanalyse, der Dehngraphie, des Mannheimschen Generationskonzepts, des Strukturfunktionalismus und der Lebensalterforschung in beispielhafter Weise integrierte. S.Ryder, 1951, 1965, 1968; vgl. Padioleau, 1973:515.Google Scholar
  2. 2.
    S.Ryder, 1965:845f; Padioleau, 1973:514; Rudinger/Lantermann, 1978:203; Carlsson/Karlsson, 1970:710; Kirkpatrick, 1974:406; Glenn, 1977:8f; Ryder, 1968:546.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Riley et al., 1972:9,43f.Google Scholar
  4. 4.
    S.Bay.Staatsmin.f.Unterr.u.Kultus, 1980:40; s.a. Kriegel, 1978:30f; Winter, 1980; Huntington in Crozier et al., 1975:106–9.Google Scholar
  5. 5.
    William R.Klecka (1971) benutzt hierzu den “Automatic Interaction Detector”: das Prinzip beruht darauf, an Hand der untersuchten Merkmale Generationsgrenzen so festzulegen, daß sie nebeneinanderliegende Kohorten mit maximalen Merkmalsunterschieden trennen und solche mit minimalen zusammenfügen. Vgl.a. Padioleau, 1973:519ff.Google Scholar
  6. 6.
    Glenn, 1977:9.Google Scholar
  7. 7.
    vgl. Hagenaars/Cobben, 1978:59f; Riley et al., 1972:47; Palmure in Atchley et al., 1978:129.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Hyman, 1972:278ff; Glenn, 1977:24–7; Allerbeck, 1977:122; Hagenaars/ Cobben, 1978:80ff,85ff.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Allerbeck, 1976:19–24, 1977:122; Glenn, 1977:28–32; Hyman, 1972:284.Google Scholar
  10. 10.
    Berelson et al. (21955:207) benennen die Etappen “no-sensus”, “dissensus”, “consensus”.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Riley et al., 1972:58; Baltes, 1968:145–53; Cutler, 1977:295,304.Google Scholar
  12. 12.
    Jedes Beobachtungsdatum kann durch ein Triplet (K,T,A) ausgedrückt werden, wobei K = Geburtsdatum, T = Beobachtungszeitpunkt und A = Alter; dann gilt: A = T - K.Google Scholar
  13. 13.
    Jede Spalte entspricht einer Erhebung. Die Daten sind aus Kirkpatrick/ Lyons, 1976:Tab.2; vgl. Hagenaars/Cobben, 1978:62,65.Google Scholar
  14. 14.
    S. allg. Glenn, 1977:9f; Powers et al., 1978.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Glenn, 1977:9f; Spitzer, 1973:1383; Kaase, 1977:467; Allerbeck, 1976:27; Kirkpatrick, 1974:410.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. allg. Baltes, 1968:149ff; Kirkpatrick, 1974:409f.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. Rudinger/Lantermann, 1978:193f.Google Scholar
  18. 18.
    Vorschlag von Cattell, 1970:159.Google Scholar
  19. 19.
    Palmure, 1978:284f; vgl.a. Crewe et al., 1977:163.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. zum folgenden Glenn, 1977:13f; Palmre, 1978:285f.Google Scholar
  21. 21.
    S.Glenn, 1977:13.Google Scholar
  22. 22.
    Das von Baltes (1968:bes.157f, 164) entwickelte zweifaktorielle Modell ist kein Ersatz für das dreifaktorielle, da die Redundanz der dritten Variable eben nur für die Ebene der Daten, nicht für die rlar Faktoren zutrifft. Auf dieser zweiten Ebene wird jedes Beobachtungsdatum erst durch das vollständige Triplet der Faktoren bestimmt: Reaktion R = f (A,G,P). Das Modell von Baltes ist nur unter bestimmten restriktiven Bedingungen verwendbar (wenn etwa einer der Faktoren vernachlässigt werden kann). Vgl.a. Palmure, 1978:289; Baltes/Reinert, 1969; Baltes/Nesselroade, 1970; Buss, 1979/80; Schaie/Baltes, 1975.Google Scholar
  23. 23.
    Dies wird der Regelfall sein. Sollten zwei oder alle drei Altersgruppen gleiche oder ähnliche Merkmalsausprägungen aufweisen, stellt sich das Identifikationsproblem nicht oder nicht in dieser Schärfe. Vgl. dazu Pal-more, 1978:286–9.Google Scholar
  24. 24.
    S.Riley, 1973:45; zu verwandten grundlegenden Problemen der Unterdeterminiertheit s. Blalock, 1966. Die ganz ähnlichen Gleichungen bei Schaie (vgl. 1965:bes.96; neuerdings a. 1979a:313ff) sind lösbar, da in seiner dritten Gleichung statt unseres “Minus” ein “Plus” steht. Dies scheint uns aber mit der Wirkungsweise der drei Grundfaktoren des minimalen Datensatzes von Fig.3.2 nicht vereinbar.Google Scholar
  25. 25.
    Es sind verschiedene Verfahren entwickelt worden, um die Auswirkungen der drei Grundfaktoren auf die Merkmalsausprägungen der gesamten Kohorten-matrix zu berechnen. Keines von ihnen kanunt ohne das Konstanthalten einzelner Grundfaktoren oder Effekte, ohne Zusatzannahmen (Linearität, Additivität) aus - das Identifikationsproblem bleibt bestehen. Die bekanntesten und brauchbarsten Verfahren sind die von Mason et al., 1973; Klecka, 1971; Searing et al., 1976.Google Scholar
  26. 26.
    Vgl. z.B. Inglehart, 1976:68.Google Scholar
  27. 27.
    S. dazu Cattell, 1970:152ff.Google Scholar
  28. 28.
    Vgl. Glenn, 1977:18f,64; Klecka, 1971:360; Riley, 1976:19Off,195–8; Hagenaars/Cobben, 1978:70; Cutler, 1977:298f.Google Scholar
  29. 29.
    S.Evan, 1959:68; Kirkpatrick, 1974:208f, 1976:50ff; Jennings, 1976:171, 176; Bengtson/Cutler, 1976:140; Riley et al., 1972:69; als Beispiel für den außerordentlich laxen Gebrauch: Hagenaars/Cobben, 1978:71; Converse (1976:18f, vgl.a. 24,74f,79f,154) spricht von einem “halben Faktor”; dabei verwechselt er Perioden-und Generationseffekte. Die Begriffsverwirrung wird aus seiner Bemerkung deutlich, Periodeneffekte könnten durchaus unterschiedliche Auswirkungen auf die einzelnen Generationen haben. Die (analytische) Begriffsunterscheidung ist demgegenüber eindeutig: Periodeneffekte äußern sich im “idealtypischen” Fall in uniformer Reaktion aller Betroffenen; Generationseffekte in alterstypischen Reaktionen (eventuell bei allen Altersgruppen je verschieden, typischerweise aber verstärkt bei den jungen und nur abgeschwächt und “gebrochen” bei den älteren).Google Scholar
  30. 30.
    Zu einem multivariaten Modell, das die drei Faktoren integriert und formalisiert s. Maddox/Wiley, 1976:22–4,30.Google Scholar
  31. 31.
    Das Beispiel findet sich bei Mason et al., 1973:244.Google Scholar
  32. 32.
    Die Vernachlässigung einzelner Faktoren und des Umfangs bzw. der Zusammensetzung der Kohorten führt zu typischen Fehlschlüssen, wie sie bei Hagenaars/Cobben (1978:60–6) und Riley (1973:38–44, 1976:203,206) behandelt werden.Google Scholar
  33. 33.
    Kaase, 1973:152; vgl. Eberle, 1980:248, a.260ff.Google Scholar
  34. 34.
    S. z.B. Searing et al., 1976:90–4; House/Mason, 1975:125. Vgl. kritisch Baloyra, 1979.Google Scholar
  35. 35.
    S. bes. Cutler/Bengtson, 1974; House/Mason, 1975; Searing et al., 1976: 90–5,105–11.Google Scholar
  36. 36.
    Jennings/Niemi, 1975:1330–3; s.a. Markus, 1979:348ff; Searing et al., 1976:90–5,105–11; vgl.a. Beck/Jennings, 1979.Google Scholar
  37. 37.
    Für 1972: Citrin et al., 1975:17,24; Abravanel/Busch, 1975; vgl. Pawelka, 1977, 18,40ff,87–92. Für 1973: Inglehart, 1977:313.Google Scholar
  38. 38.
    S.Marsh, 1977:69f,114–31; vgl.a. Crozier et al., 1975:7f,22f,76f,109f, Kap.6.Google Scholar
  39. 39.
    Jennings/Niani, 1975:1320–3,1327ff.Google Scholar
  40. 40.
    S. bes. Davies, 1975. Der Gesamtzuwachs an Zbleranz von 23% geht zu 9% auf den Kohortenaustausch zurück (4% davon auf die höhere Bildung der jungen Kohorten). S.a. Jennings/Niemi, 1975:1329f,1333ff; Nie et al., 1976:263–6; Dowd, 1979/80; vgl.a. Beck/Jennings, 1979:741.Google Scholar
  41. 41.
    S.Steck, 1980:119f; Berger, 1973; Falter, 1977.Google Scholar
  42. 42.
    S.Converse, 1976:10–5; Inglehart, 1977:308f.Google Scholar
  43. 43.
    S.Inglehart, 1977:309.Google Scholar
  44. 44.
    Campbell et al., 1964:148–67,493–8; vgl. Converse, 1976:10–3.Google Scholar
  45. 45.
    Converse, 1969; vgl.a. Crewe, 1974:75; Abramson, 1976:472. Das Modell sieht sich inzwischen zunehmender Kritik ausgesetzt. Einmal hat man den Nachweis vermißt, daß die Parteiidentifikation der Erwachsenen tatsächlich, wie schon die Campbell-Gruppe behauptet hatte, seinen Ursprung in den früh erworbenen Parteibindungen des Kindes hat, und statt des klassischen Modus des Verstärkungslernens einen Mechanismus funktionaler (Orientierungs-)Bedürfnisse ins Spiel gebracht (Shively, 1979). Zum anderen hat man kritisiert, daß Converse sein Modell, wonach die Parteiidentifikation eine lineare Kanbination persönlicher Wahlerfahrung und des elterlichen Einflusses darstellt, auf der Individualebene entwickelt, aber auf der Aggregatebene belegt, so daß in seine außerordentlich hohen Koeffizienten ein erheblicher Aggregationsfehler eingeht (Vanderbok, 1977). An der traditionellen Annahme der Autoren des “American Voter” ist zudem die Kausalitätsrichtung problematisch: es kann nicht ausgeschlossen werden, daß die Stärke der Parteibindung ihre Dauer bestimmt, statt umgekehrt; vgl. Abramson, 1976. Eine Verfeinerung der Konzeption schlägt Claggett (1981) vor. Für Deutschland konnten Baker et al. (1981:221–9) zeigen, daß die kumulierte Wahlerfahrung der Eltern keinen relevanten Einfluß auf die Stärke der Parteibindung der Kinder hatte.Google Scholar
  46. 46.
    Crittenden, 1962, 1963.Google Scholar
  47. 47.
    Vgl.a. Cutler, 1975:274; Crittenden, 1969/70; Klecka, 1971.Google Scholar
  48. 48.
    Glenn/Hefner, 1972.Google Scholar
  49. 49.
    Prinzipiell könnte man das auch als Alterseffekt interpretieren, wonach die Jüngeren in unabhängige Positionen schwenken, da sie noch keine Erfahrungen mit Parteibindungen per se besitzen. Vgl. Palrnore, 1978:291f.Google Scholar
  50. 50.
    Knoke, 1976; Converse, 1976:bes.Kap.3,4. Die Panelanalyse von Jennings/ Niemi (1975:bes.1323–7) ermittelte Perioden-und Generationseffekte.Google Scholar
  51. 51.
    Periodeneffekte behaupten auch Pamper (1975:19–37, Kap.5,8) und Searing et al., 1976; vgl.a. Zängle, 1978:69f; Margolis, 1977.Google Scholar
  52. 52.
    Converse, 1976:10–5,30–4,38ff, Kap.3,4; vgl. Asher, 1978. Im selben Sinne: Nie et al., 1976:bes.Kap.4.Google Scholar
  53. 53.
    Abramson, 1979; vgl. Converse, 1979. Converse hatte selbst (1972:302–6) für 1958–1968 eine zunehmende Wahlbeteiligung der Schwarzen im Süden der Vereinigten Staaten beschrieben.Google Scholar
  54. 54.
    Glenn, 1972; a. Inglehart/Hochstein, 1972; vgl. Abramson, 1975:62f; Knoke/Hout, 1974.Google Scholar
  55. 55.
    Insbesondere Abramson, 1975: Kap.4; Nie et al., 1976: Kap.4; Knoke, 1976. Nach Claggett (1981) ist weniger die Intensität der Parteibindung, als vielmehr der Erwerb einer entsprechenden Bindung als solcher auf die Mitgliedschaft in verschiedenen Generationen zurückzuführen.Google Scholar
  56. 56.
    Vgl. Converse, 1976:bes.79f,85. Jennings/Niemi (1975:1323–7) behaupten Generations-und Periodeneffekte. Vgl.a. Abramson, 1976; Pamper, 1975: 19–37, Kap.5,8. Die enorme Stabilität der Parteibindung auf individueller Ebene, die Converse/Markus (1979) Panelanalysen entnehmen, läßt nur den Schluß zu, daß Generations-statt Alterseffekte hinter der Zunahme nichtgebundener Wähler seit 1965 stehen.Google Scholar
  57. 57.
    Vgl. Abramson, 1976; Nie et al., 1976.Google Scholar
  58. 58.
    S.bes. Klecka, 1971; Hout/Knoke, 1975; Jennings/Nierai, 1975:1323–7.Google Scholar
  59. 59.
    Verschiedene Kohortenanalysen, die insbesondere das klassenspezifische Wahlverhalten sowie Richtung und Stärke der Parteibindung untersuchten, liegen zu Großbritannien und Frankreich vor. Für die britischen Wähler-kohorten, die vor 1918 bzw. zwischen 1918 und 1935 erstmals zur Wahl gingen, ermittelte die bekannte Studie von Butler/Stokes einen hohen Anteil klassenfremden Wahlverhaltens in der Arbeiterschicht (den “working-class conservatism”), gegenüber der nächsten Kohorte von 1945 bis 1950, die im ganzen stärker Labour zuneigte und klassenkonform polarisiert Abstimmte. In der folgenden Erstwählerkohorte ging diese Tendenz wieder zurück, um nach 1965 erneut aufzutreten - hier mit einer ausgespiuchenen Protesthaltung verbunden. Diese generationsspezifischen Unterschiede, die z.T. über Jahre und Jahrzehnte zu beobachten waren, gehen überwiegend auf den jeweiligen (stabilen oder krisenhaften) sozioökonanischen Hintergrund der Kohorten zurück. S.Butler/Stokes, 1971:77f; ‘1974:59,166–71,174–92, 200–5,232; vgl.a. Thorburn, 1977; Crewe, 1974:75–8; Crewe et al., 1977, 1978; Abramson, 1971, 1976a, 1978; Marsh, 1977. Für Frankreich erwies sich die anfänglich scharfe Links-rechts-Polarisierung der Heranwachsenden der 30er Jahre als dauerhafte Generationserscheinung, die sich im Zeiten Weltkrieg abdämpfte. Nach einen weiteren Rückgang in den 50er Jahren kam im Laufe der Präsidentschaft de Gaulles parteipolitischen Konfliktlinien erneut ein stärkeres Gewicht zu. S. Abramson, 1971; Inglehart/Hochstein, 1972; Bon/Jaffré, 1977. Politische Generationszusammenhänge unter russischen Emigranten untersuchte Bauer (1955, 1959: Kap.21), unter kubanischen Arbeitern Zeitlin (1966, 1970: 104ff, Kap.9).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1982

Authors and Affiliations

  • Helmut Fogt
    • 1
  1. 1.FreiburgDeutschland

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