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Abbildung von Materialflußsystemen in Modellen

  • Dieter Arnold
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Zusammenfassung

Eine der häufigsten kreativen Aufgaben des Ingenieurs besteht darin, die mit wissenschaftlichen Methoden meist nicht exakt abzubildende Realität mittels Abstraktionen und Vereinfachungen in sogenannten Modellen darzustellen. Zur Modellierung werden zunächst Flußdiagramme, Graphen, Tabellen, Block- und Wirkschaltbilder verwendet. Aus der Analyse der Zustände und Zustandsänderungen von Prozessen können Erkenntnisse über die funktionalen Zusammenhänge gewonnen werden. Mit den Methoden der technischen Systemtheorie werden daraus mathematische Modelle generiert, die den Prozeß in gewissen Grenzen nachbilden und sein Verhalten analysierbar und prognostizierbar machen. Dieses Verfahren ist in der Regel deduktiv, d.h. unter Verwendung anerkannter Axiome werden am Modell nachprüfbare Prognosen des Systemverhaltens „deduziert“. Die am Modell abgeleiteten Untersuchungsergebnisse und -erkenntnisse dürfen allerdings nur mit geeigneter Interpretation auf die Realität zurückübertragen werden.

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Literatur

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Dieter Arnold

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