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Konteneinteilung

  • Heinz Stehle
  • Rudolf Obermaier
Chapter

Zusammenfassung

Das Prinzip der Nettoverbuchung läßt die Möglichkeit zu, die Steuerschuld (den Abnehmern gesondert in Rechnung gestellte Steuerbeträge und die auf den Eigenverbrauch und den Selbstverbrauch entfallenden Steuerbeträge) auf einem Umsatzsteuerkonto im Haben zu erfassen und die Vorsteuern im Soll zu verbuchen. Der verbleibende Saldo ergibt entweder bei einem Sollsaldo die an das Finanzamt abzuführende Zahllast oder bei einem Habensaldo einen Erstattungsanspruch an das Finanzamt.

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Referenzen

  1. 1).
    Bei größeren Betrieben Kontengruppen mit entsprechenden Unterkonten.Google Scholar
  2. 1).
    Gilt nur bei Repräsentationsaufwendungen i. S. von § 4 Abs. 5 EStG bei Gesellschaften.Google Scholar
  3. 2).
    In den Fällen, in denen man bei Umsätzen an Nicht-Unternehmer Bruttoerlöse verbucht und die Umsatzsteuer monatlich herausrechnet, kann die herausgerechnete Steuer als Erlösminderung oder als Umsatzsteuer-Aufwand behandelt werden (siehe S. 110). Nur in letzterem Fall erscheint hier die herausgerechnete Steuer.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1967

Authors and Affiliations

  • Heinz Stehle
  • Rudolf Obermaier

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