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Das Grenzproduktivitätsprinzip in der Verteilungstheorie

  • Rudolf Emrich
Part of the Gabler Studientexte book series (GS)

Zusammenfassung

In diesem Kapirel sollten Sie lernen
  • welche zentralen Größen im Mittelpunkt der mikroökonomischen Grenzpro-duktivitätstheorie stehen;

  • wie die allgemeine Gewinnmaximierungsregel lautet;

  • wie aus der allgemeinen Gewinnmaximierungsregel spezielle Gewinnmaximie-rungsbedingungen hergeleitet werden können;

  • welche Problematik sich hinter der Aggregation individueller Faktornachfragekurven verbirgt;

  • welcher Unterschied zwischen mikro- und makroökonomischer Grenzproduk-tivitätstheorie besteht;

  • wodurch die Lohnquote in der makroökonomischen Grenzproduktivitätstheorie determiniert ist;

  • wovon die Gültigkeit des Ausschöpfungstheorems abhängt;

  • welche Bedeutung die Arbeitsangebotsfunktion für die Lohnbildung hat;

  • welche Rolle die Substitutionselastizität in der Grenzproduktivitätstheorie spielt.

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Literatur

  1. 1.
    In der modernen Theorie wird gelegentlich ein Unterschied zwischen Grenzprodukt als absolutem Produktzuwachs und Grenzproduktivität als Verhältnis zwischen Produktzuwachs und zusätzlichem Faktoreinsatz gemacht. Dieser Unterschied soll hier vernachlässigt werden.Google Scholar
  2. 1.
    Demzufolge ist die totale Produktionselastizität die Summe aus den beiden partiellen Produktionselastizitäten. Diese Eigenschaft wird als Wicksell-Johnson-Theorem bezeichnet.Google Scholar
  3. 1.
    Es sei auf den Nachweis verzichtet, daß in Abb. l6 die Fläche unterhalt der GPA-Kurve dem Gesamtoutput gleich ist. Wie bereits gezeigt wurde, entspricht das Rechteck OTSA0 dem Lohneinkommen. Da bei linear-homogener Produktionsfunktion das Ausschöpfungstheorem gilt, muß der Flächeninhalt des Dreiecks TSV dem Zinseinkommen gleich sein.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1990

Authors and Affiliations

  • Rudolf Emrich

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