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Ausgewählte Instrumente der Fremdfinanzierung

  • Christian Garhammer
Chapter

Zusammenfassung

Unter den Begriff Fremdfinanzierung subsumiert man die Zuführung von Geld, Sachen, Immaterialgütern und Dienstleistungen in ein Unternehmen gegen Erlangung einer Gläubigerposition (Außenfinanzierung) und die Vermeidung des Abfließens von Geld durch Rückstellungsbildung (Innenfinanzierung).

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Literatur

  1. 143.
    Wechselgesetz vom 21.6.1933, RGBI. I S. 399, zuletzt geändert durch Einführungsgesetz zur Insolvenzordnung (EGInsO) vom 5.10.1994, BGBL I S. 2911.Google Scholar
  2. 144.
    144 Der Diskontsatz betrug Anfang 1995 4,5% und wurde sukzessive auf 2,5% Mitte April 1996 gesenkt.Google Scholar
  3. 145.
    Vgl. § 15 Abs. 1 Nr. 2 EStG.Google Scholar
  4. 146.
    Siehe Abschnitt 2.2.3.Google Scholar
  5. 147.
    Handelsblatt, Nr. 26, 6.2.1996, S. 34.Google Scholar
  6. 148.
    Handelsblatt, Nr. 55, 18.3.1996, S. 38.Google Scholar
  7. 149.
    ECU = European Currency Unit = Europäische Währungseinheit. 15° Vgl. Handelsblatt, Nr. 47, 6.3.1996, S. 44.Google Scholar
  8. 151.
    Im Insolvenzfall des Schuldnerunternehmens hat der Anleiheinhaber wenigstens gleichrangig mit anderen Gläubigern (z. B. Lieferanten, die ihre Forderungen nicht besichert haben - etwa durch Eigentumsvorbehalt - oder die aus Sicherheiten keine (vollständige] Befriedigung erlangen) einen Anspruch auf Rückzahlung des Nennbetrags der Anleihe und eventuell rückständiger Zinsen.Google Scholar
  9. 152.
    152 Vgl. § 192 AktG.Google Scholar
  10. 153.
    Siehe Abschnitt 2.2.2.Google Scholar
  11. 154.
    Vgl. BGH, Urteil vom 5.10.1992, in: Betriebs-Berater, H. 7, 1993, S. 451 ff.Google Scholar
  12. 155.
    Vgl. § 8 Abs. 3 S. 2 KStG.Google Scholar
  13. 156.
    Vgl. Sättele, Hans-Peter, Genußscheine sind häufig risikoarm, in: Handelsblatt, Nr. 217, 9.11.1995, S. B 5.Google Scholar
  14. 157 .
    Vgl. Feinen, Klaus, Bedeutung der Leasingbranche nimmt noch zu, in: Handelsblatt, Nr. 81, 25.4.1996, S. B 1.Google Scholar
  15. 158 .
    Man sollte sich in der Praxis deshalb genau informieren, welche Vertragsgestaltungen mit diesen Begriffen gemeint sind.Google Scholar
  16. 15.
    9 Leasingerlasse für Vollamortisationsverträge: Schreiben betr. ertragsteuerliche Behandlung von Leasing-Verträgen über bewegliche Wirtschaftsgüter vom 19. April 1971, BStBI. 1971 I S. 264; Schreiben betr. ertragsteuerliche Behandlung von Finanzierungs-Leasing-Verträgen über unbewegliche Wirtschaftsgüter vom 21. März 1972, BStBI. 1972 I S. 188. Leasingerlasse für Teilamortisationsverträge: Schreiben betr. steuerrechtliche Zurechnung des Leasing-Gegenstandes bei Teilamortisations-Leasing-Verträgen über bewegliche Wirtschaftsgüter vom 22. Dezember 1975, in: Der Betrieb, 1976, S. 172 f.; Schreiben betr. ertragsteuerliche Behandlung von TeilamortisationsLeasing-Verträgen über unbewegliche Wirtschaftsgüter, BStBI. 1992 I S. 13. Die gesetzliche Grundlage für die Leasingerlasse ist § 39 Abgabenordnung (AO 1977) vom 16.3.1976, BGBl. I S. 613, ber. 1977 I S. 269, zuletzt geändert am 14.9.1994, BGBl. I S. 2325: „(1) Wirtschaftsgüter sind dem Eigentümer zuzurechnen. (2) Abweichend von Absatz 1 gelten die folgenden Vorschriften: 1. Übt ein anderer als der Eigentümer die tatsächliche Herrschaft über ein Wirtschaftsgut in der Weise aus, daß er den Eigentümer im Regelfall für die gewöhnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut wirtschaftlich ausschließen kann, so ist ihm das Wirtschaftsgut zuzurechnen.Google Scholar
  17. 160.
    Gemäß Leasingerlassen sind bei Verträgen über „Spezial-Leasing die Leasing-Objekte „speziell auf die Verhältnisse des Leasing-Nehmers zugeschnitten und nach Ablauf der Grundmietzeit regelmäßig nur noch beim Leasing-Nehmer wirtschaftlich sinnvoll verwendbar" (Schreiben betr. ertragsteuerliche Behandlung von Leasing-Verträgen über bewegliche Wirtschaftsgüter vom 19. April 1971, BStBI. I S. 264).Google Scholar
  18. 161.
    Vgl. Handelsblatt, Nr. 209, 30.10.1995, S. 19: Der Neubau eines Krematoriums kostet der Stadt Berlin im Leasingfall 60 Mio DM, während ursprünglich mit Kosten von 86 Mio DM gerechnet wurde. singnehmer zahlt die Leasingraten in gleichbleibender Höhe und hat damit eine sichere Kalkulationsgrundlage.Google Scholar
  19. 162 .
    Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Bildung eines steuerstundenden Sonderpostens mit Rücklageanteil - siehe Abschnitt 5.2.3.Google Scholar
  20. 163.
    163 Vgl. Handelsblatt, Nr. 45, 3./4.3.1995, S. 14.Google Scholar
  21. 164.
    „Unmittelbar“ bedeutet, daß das Unternehmen selbst zur Rentenzahlung verpflichtet ist. Im Unterschied hierzu ist bei einer mittelbaren Pensionszusage eine Pensions-oder Unterstützungskasse oder ein Versicherungsunternehmen rentenzahlungsverpflichtet; das die Betriebsrente zusagende Unternehmen hat die Pensions-oder Unterstützungskasse mit den zur Rentenzahlung benötigten Finanzmitteln auszustatten bzw. die Versicherungsbeiträge zu zahlen.Google Scholar
  22. 165.
    Vgl. § 6 a EStG.Google Scholar
  23. 166.
    Vgl. Küting, Karlheinz, Sind die deutschen Unternehmen wirklich unterkapitalisiert?, in: Blick durch die Wirtschaft, Nr. 201, 18.10.1994, S. 7.Google Scholar
  24. 167.
    Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung vom 19.12.1974, BGBl. I S. 3610, zuletzt geändert durch Einführungsgesetz zur Insolvenzordnung vom 5.10.1994, BGBl. 1 S. 2911.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Christian Garhammer

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