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Das geschlossene Periodenerfolgsmodell und seine Anwendungsmöglichkeiten

  • Jürgen Kolb
Chapter
Part of the Bochumer Beiträge zur Unternehmungsführung und Unternehmensforschung book series (BBUU, volume 19)

Zusammenfassung

Im vorangegangenen Teil dieser Arbeit wurde die Entwicklung eines Erlösrechenmodells, die Hauptaufgabe dieser Untersuchung, erörtert. Dieses Erlösrechenmodell gewinnt seine volle Bedeutung erst im Gesamtmodell der Erfolgsrechnung. Im weiteren Verlauf werden deshalb in knapper Form das geschlossene Modell und seine Anwendungsmöglichkeiten dargestellt.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Gerth, Ernst: Probleme der Absatzkosten - Rechnung, in: BFuP, Heft 12, 21. Jg. 1969, S. 692.Google Scholar
  2. 2.
    Dieser in der Literatur vorherrschende Vertriebskostenbegriff wurde bereits im Zusammenhang mit der Abgrenzung der Erlösminderungen verwendet; vgl. S. 49 und Fußnote 48 auf S. 49. Er bezweckt eine Trennung der betrieblichen Herstellkosten von den Kosten der Leistungsverwertung und birgt auf diese Weise bereits eine Reihe sachlicher Abgrenzungsprobleme in sich.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. hierzu die Einteilung der Einfußgrößen des Absatzstrukturmodells auf S. 1 1 1 f.Google Scholar
  4. 4.
    Aus der Sicht des Absatzes sind letztlich alle Kosten vertriebsbedingt.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Fischer, Klaus - Peter: Industrielle Vertriebskostenrechnung, a.a.O., S. 22 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. hierzu Gutenberg, Erich: Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, 2.Bd., Der Absatz, a.a,O., S. 37 f. und Fischer. Klaus - Peter; Industrielle Vertriebskostenrechnung, S. 23–26.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Riebel, Paul: Die Deckungsbeitragsrechnung als Instrument der Absatzanalyse, a.a.O., S. 597 ff.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Fischer, Klaus - Peter: Industrielle Vertriebskostenrechnung, a.a.O., S. 32.Google Scholar
  9. 9.
    Vgl. Fischer, Klaus - Peter: Ebenda, S. 37; Hessemüller, Bruno: Beobachtung und Kontrolle industrieller Vertriebskosten, in: Absatzwirtschaft, a.a.O., S. 528 f. und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  10. 10.
    Hinsichtlich der Absatzmerkmale ist möglichst eine Kongruenz zur Erlösstellengliederung anzustreben, da die Abgrenzung möglichst homogener Entstehungsbereiche der Erlöse vom Umfang der akquisitorischen und abwickelnden Vertriebstätigkeiten mitbestimmt wird. Vgl. hierzu die Ausführungen auf S. 60 ff.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Riebel, Paul: Die Deckungsbeitragsrechnung als Instrument der Absatzanalyse, a.a.O., S. 597 ff.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Fischer, Klaus - Peter: Industrielle Vertriebskostenrechnung, a.a.O., S.20 f.Google Scholar
  13. 13.
    Die akquisitorischen Vertriebskosten müßten in diesem Fall im Rahmen der Dokumentationsrechnung in der Kontenklasse 2 abgegrenzt und innerbetrieblich für eine periodengerechnete Zuordnung “aktiviert” werden.Google Scholar
  14. 14.
    Der Begriff Leistung ist hier im Sinne von Tätigkeitsergebnis zu verstehen. leistungen und dem hierfür erforderlichen Faktoreinsatz, — Bewertung des Faktoreinsatzes15.Google Scholar
  15. 15.
    In einigen Fällen sind Einflußgröße und Vertriebsleistung identisch - z.B. Versandmenge und Verladeleistung. Gleiches gilt für Faktoreinsatz und Kosten, sofern der Faktor als monetäre Größe auftritt - z.B. bei Provisionen u.ä..Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. hierzu den von Hessemüller vorgelegten Katalog von Einflüssen, die im besonderen von außen her vertriebskostensteigernd wirken. Hessenmüller, Bruno: Beobachtung und Kontrolle industrieller Vertriebskosten, a.a.O., S. 519 f.Google Scholar
  17. 17.
    Als eine bedeutende Ausnahme ist der Zusammenhang zwischen Umsatz - und Provisionshöhe anzusehen.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. Fischer, Klaus - Peter: Industrielle Vertriebskostenrechnung,a.a.O., S. 53.Google Scholar
  19. 19.
    Vgl. hierzu die Ausführungen auf S. 159–165.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. im einzelnen hierzu die Beispiele bei Fischer. Fischer, Klaus - Peter: Industrielle Vertriebskostenrechnung, a.a.O., S. 50.Google Scholar
  21. 21.
    Ansätze hierzu finden sich bei Herring, Dora, R.: Statistical Estimations of Historical Distribution Cost, in: Management Accounting, Okt. 1969, S. 42–46.Google Scholar
  22. 22.
    Die angeführten Kostenarten wurden bisher im Rechnungswesen der Eisen - und Stahlindustrie als Erlösminderungen behandelt.Google Scholar
  23. 23.
    Die Periodenlänge wird in “Normalperioden” (z.B. Monate) gemessen und je Periode mit der Einflußgrößen - Menge “1” belegt.Google Scholar
  24. 22.
    Die angeführten Kostenarten wurden bisher im Rechnungswesen der Eisen - und Stahlindustrie als Erlösminderungen behandelt.Google Scholar
  25. 23.
    Die Periodenlänge wird in “Normalperioden” (z.B. Monate) gemessen und je Periode mit der Einflußgrößen - Menge “1” belegt.Google Scholar
  26. 27.
    Vgl. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O.Google Scholar
  27. 28.
    Vgl. Laßmann, Gert: Die Kosten - und Erlösrechnung..., a.a.O., S, 73, S. 76 ff. und S. 78–82.Google Scholar
  28. 29.
    Zur vereinfachten Darstellung wird unterstellt, daß Lagerbewegungen nur auf der Fertigstufe auftreten können. 30 S. Wittenbrink, H.: Ebenda, S. 40.Google Scholar
  29. 31.
    Sofern die Walzbetriebe mit Mindestwalzgrößen arbeiten und keine Substitutionsmöglichkeiten durch den Einsatz unterschiedlicher Blockformate und Vergießungsarten besitzen, können linear - limitationale Beziehungen angenommen werden. Vgl. hierzu Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 47 und 49 f.Google Scholar
  30. 32.
    Die gleichen Merkmale sind für die Preisgestaltung bzw. Erlösbildung relevant und finden ihren Niederschlag in der Gliederung des Absatzprogramms nach primären und sekundären Erlösträgern. Vgl. hierzu S. 47f., S. 71 ff. und S. 77 ff.Google Scholar
  31. 33.
    Vgl. hierzu im einzelnen Laßmann, Gert: Die Kosten - und Erlösrechnung ..., a.a.O., S. 116.Google Scholar
  32. 34.
    Diese Bewertungsansätze sind solange zu verwenden wie das Betriebsmodell nicht Bestandteil eines geschlossenen Unternehmensmodells ist.Google Scholar
  33. 35.
    In der Praxis ist es notwendig, getrennte Funktionen für den Walz - und Adjustagebetrieb aufzustellen. In dieser vereinfachten Darstellung soll jedoch hierauf verzichtet werden. Vgl. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 45 ff.Google Scholar
  34. 36.
    Vgl. Laßmann, Gert: Kosten - und Erlösrechnung.. a.a.O., S. 73, S. 76 ff. bes. S. 78–82; Franke, Reimund: Ein Richtkostenmodell auf der Grundlage von Matrizen für die Zwecke der Planung, Kontrolle und Kalkulation, a.a.O., S. 49 f.; Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 40 f.Google Scholar
  35. 37.
    Vgl. hierzu im einzelnen die in der Eisen - und Stahlindustrie allgemein angewandte Zeitgliederung nach Mieth. Mieth, W.H.: Entwicklung einer allgemeinen Zeitbilanz für hüttenmännische Betriebsmittel, in: Stahl und Eisen, 81. Jg. (1961), S. 422–431.Google Scholar
  36. 38.
    Die Beschreibung der Leistungsrechnung wollen wir im weiteren Verlauf auf den Walzbetrieb beschränken. Die funktionale Darstellung wird jedoch in allgemeiner Form vorgenommen.Google Scholar
  37. 39.
    Vgl. zur ausführlichen Abgrenzung der einzelnen Zeitarten das Handbuch der Richtkosten - und Planungsrechnung, Teil B, Allgemeiner Aufbau der Richtkosten - und Planungsrechnung, 1. Veröffentlichung vor dem Ausschuß Kosten - und Erlösrechnung der Wirtschaftsvereinigung und des Arbeitskreises des Betriebswirtschaftlichen Instituts der Eisenhütten-industrie, Düsseldorf 23. März 1971, S. 26 f.Google Scholar
  38. 40.
    Die relevanten Einflußgrößen sowie die methodische Vorgehensweise bei der Ermittlung von Leistungsstandards werden von Wittenbrink eingehend beschrieben. Vgl. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 64 ff.Google Scholar
  39. 41.
    Als Sorte ist eine Erzeugnisgruppe zu verstehen, die als Kaliberfolge mit unterschiedlichen Abmessungen auf einem Walzenbesatz eingeschnitten ist.Google Scholar
  40. 42.
    Zur Methodik der Ermittlung entsprechender Zeitstandards vgl. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks a.a.O., S. 69 ff.Google Scholar
  41. 43.
    Diese Vorgehensweise geht auf einen Vorschlag von Steinecke zurück. Die dichotome Vorgabe beinhaltet eine “ja - nein” - Entscheidung (im Vektor die Zahl “1” bzw. “0”) bezüglich des Auftretens einer bestimmten Sorte. Vgl. hierzu Steinecke,V.: Zur optimalen Programmplanung konkurrierender Walzwerke zweiter Hitze unter besonderer Berücksichtigung von Walzstahl - Verkaufskontoren, Diss. Leoben 1968, S. 71.Google Scholar
  42. 45.
    Die vorgenannten Losgrößenbegriffe sind rein fertigungstechnischer Natur und berücksichtigen nicht den betriebswirtschaftlichen Aspekt der Lagerhaltung.Google Scholar
  43. 46.
    Die funktionale Bestimmung der Anzahl Walzlose mit Hilfe einer Entierfunktion wird ebenfalls von Steinecke vorgeschlagen. Vgl. Steinecke, V.: Zur optimalen Programmplanung konkurrierender Walzwerke zweiter Hitze unter besonderer Berücksichtigung von Walzstahl - Verkaufskontoren, a. a. O., S. 87.Google Scholar
  44. 47.
    Diese Annahme ist für Ermittlungsrechnungen gerechtfertigt. Eine simultane Bestimmung ist im Rahmen von Optimierungen denkbar, wobei allerdings die Grenzen der Rechenbarkeit beachtet werden müssen.Google Scholar
  45. 48.
    Vgl. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerk, a.a.O., S. 67 und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  46. 49.
    Dies gilt vornehmlich für die Kostenstellen innerhalb der Adjustage. Beispielhaft sei der Verbrauch an Primer für grundiertes Material ang(führt.Google Scholar
  47. 50.
    Bei der Behandlung des Vertriebskostenmodells wurde darauf aufmerksam gemacht, daß die Kosten der Lagerhaltung in praxi meist innerhalb einer betrieblichen Kostenstelle anfallen und erfaßt werden. Für das Produktionskostenmodell ergibt sich hierdurch eine Erweiterung des oben angeführten Einflußgrößenkatalogs um den Lagerbestand (z.B. für die Kostenart Zinsen) sowie die Lagerzu - und - abgänge (z.B. für die Kostenartengruppen Personal, Energien, Hilfs - und Betriebsstoffe). Vgl. hierzu die Ausführungen auf S. 173 f.Google Scholar
  48. 51.
    Vgl. Laßmann, Gert: Die Kosten - und Erlösrechnung..., a.a.O., S. 90, 96, 98.Google Scholar
  49. 52.
    Die Beispiele sind der Arbeit von Wittenbrink entnommen, der im einzelnen auch den jeweiligen empirischen Nachweis erbringt. Vgl. Witten-brink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerk, a.a.O., S. 80 ff.Google Scholar
  50. 53.
    Vgl. Laßmann, Gert: Die Kosten - und Erlösrechnung..., a. a. O., S. 96 f.; Wittenbrink, H.: Ebenda S. 85 ff., insbes. S. 86.Google Scholar
  51. 55.
    Die Ermittlung dieser Wertansätze erfolgt außerhalb des Modells. Dies gilt insbesondere für die vom Markt bezogenen Kostengüter. Im Zuge der Weiterentwicklung von Periodenerfolgsmodellen ist jedoch - vergleichbar mit dem Vorgehen auf der Erlösseite - eine integrierte Bestimmung der Einstandskosten anzustreben. Vgl. hierzu auch Laßmann, Gert: Die Kosten - und Erlösrechnung..., a.a.O., S. 1 14.Google Scholar
  52. 56.
    Vgl. hierzu auch die Erläuterung zur Bewertung von Lagerzugängen auf S. 99 f.Google Scholar
  53. 57.
    Ein Mehrperiodenmodell wurd durch Aneinanderreihen von zwei oder mehreren Periodenerfolgsmodellen gewonnen, die durch Lagerzu - und - abgänge miteinander verknüpft werden. Diese Zu - und Abgänge können bei einer Festlegung von Soll - Endbeständen ggf. optimiert werden. Ein methodischer Ansatz hierzu findet sich bei Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 191 ff.Google Scholar
  54. 58.
    Bezüglich der Wirkung unterschiedlicher Bewertungsansätze vgl. Hummel, S.: Die Auswirkungen von Lagerbestandsveränderungen auf den Periodenerfolg - Ein Vergleich der Erfolgskonzeption von Vollkostenrechnung und Direct Costing, in: ZfbF, 21. Jg. (1969), S. 155–180.Google Scholar
  55. 59.
    Entsprechend der eingangs getroffenen Annahme beziehen sich die Abgänge nur auf Fertigerzeugnisse, vgl. S. 182, Fußnote 29.Google Scholar
  56. 60.
    Vgl. die Abbildungen auf S. 101 bzw. S. 168 und S. 181 sowie die zugehörigen Modellbeschreibungen S. 76 ff., S. 153 ff. und S. 179 ff.Google Scholar
  57. 61.
    Der Vektor a ist Vorgabegröße des eigentlichen Erlösrechenmodells. In dem um das Absatzstrukturmodell erweiterten Ansatz wird auch a abgeleitet. Vgl. insbesondere S. 166–169.Google Scholar
  58. 62.
    Vgl. hierzu ergänzend die Abbildung 6 auf S. 192 sowie die Modellbeschreibung S. 181 ff.Google Scholar
  59. 63.
    An dieser Stelle sei nochmals darauf hingewiesen, daß in dieser Arbeit zur Vereinfachung des Produktionskostenmodells die Anzahl Walzlose als Vorgabegröße behandelt wurde. Vgl. hierzu S. 1 86.Google Scholar
  60. 64.
    Hierbei wird vom erweiterten Erlösrechenmodell ausgegangen. Der Periodenerfolg ist jedoch auch bei Vorgabe des Absatzprogramms a unter Ausschluß des Absatzstrukturmodells zu ermitteln.Google Scholar
  61. 65.
    Vgl. hierzu Abb. 4 auf S. 168 in Verbindung mit Abb. 1 auf S. 101, Abb. 5 auf S. 181 und Abb. 6 auf S. 192.Google Scholar
  62. 72.
    Vgl. hierzu Abb. 6 auf S. 192, die Modellbeschreibung S. 181 ff. und den Abschnitt zur Verknüpfung der Teilmodelle S. 192 ff.Google Scholar
  63. 73.
    Die Verfahrensweise wird im einzelnen von Wittenbrink beschrieben. Vgl. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 140 ff. und S. 146 ff.Google Scholar
  64. 74.
    Vgl. Abb. 5 auf S. 181, die Modellbeschreibung S. 179 ff. und den Abschnitt zur Verknüpfung der Teilmodelle S. 192 ff.Google Scholar
  65. 75.
    Vgl. Laßmann, Gert: Die Kosten - und Erlösrechnung..., a.a.O., S. 154.Google Scholar
  66. 76.
    S. Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 134.Google Scholar
  67. 77.
    Vgl. Wittenbrink, H.: Ebenda, S. 134 und 136.Google Scholar
  68. 78.
    Vgl. hierzu auch die Erläuterung bei der Aufstellung der Teilmodelle, S. 99 f. und S. 189 ff.Google Scholar
  69. 79.
    Die Verrechnungspreisbildung im eigenen Unternehmen und im Konzern unterliegt nicht den Wettbewerbsregeln des Gemeinsamen Marktes. Die Konzernlieferungen werden allerdings von einigen Unternehmen der Eisen - und Stahlindustrie aus Gründen einer vereinfachten Abrechnung sowie der Vergleichbarkeit wie Fremdlieferungen behandelt.Google Scholar
  70. 80.
    Diese Anwendungsfälle werden auch von Brunner betont. Vgl. Grebe, Günter; Brunner, Manfred: Die Kosten - und Leistungsrechnung in der Eisen - und Stahlindustrie, a.a.O., S. 125.Google Scholar
  71. 81.
    Der kalkulatorische Erlös für den Lagerzugang gründet bereits auf stückbezogenen Wertansätzen, die teilweise aus der Kosten - und teilweise aus der Nettoerlöskalkulation resultieren. Eine Zurechnung dieser Größen erbringt folglich keine neuen Informationen und kann unterbleiben. Vgl. hierzu die Erläuterungen zur Erlösfunktion für den kalkulatorischen Erlös auf S. 99 ff.Google Scholar
  72. 82.
    Vgl. Abb. 1 auf S. 101 und die Modellbeschreibung S. 76 ff.Google Scholar
  73. 83.
    Vgl. hierzu die Gliederung der Erlösarten auf S. 43 ff.Google Scholar
  74. 84.
    Vgl. hierzu insbesondere die Erörterung bei folgenden Erlösfunktionen: für die Preise der Standardprodukte auf S. 78 f. für die Preise standardprodukt - differenzierender Merkmale auf S. 84 für preispolitische Rabatte auf S. 86 f. für Funktionsrabatte auf S. 89 für die Preiszuschläge für frachtfreie Anlieferung auf S. 90 f. für negative Preisdifferenzen und sinngemäß für nachträgliche Nachlässe durch Gewährleistungen aùf S. 92 f.Google Scholar
  75. 86.
    Die gleiche Auffassung vertritt Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 115.Google Scholar
  76. 87.
    Vgl. hierzu Abb. 4 auf S. 168 und die Ausführungen zum Aufbau des Teilmodells S. 153 ff.Google Scholar
  77. 88.
    Vgl. hierzu im einzelnen die Ausführungen auf S. 113 ff. und S. 153 ff. sowie die Übersicht auf S. 137 und die zugehörigen Erläuterungen im Anhang 3.Google Scholar
  78. 91.
    Dies geschieht mit Hilfe der Substitutionsfunktion, deren Koeffizienten die Austauschverhältnisse der alteranativ substituierbaren Erzeugnisse ausdrücken. Vgl. hierzu die Erläuterungen zur Substitutionsfunktion auf S. 152 ff.Google Scholar
  79. 92.
    Die zeitraumbezogene, statische Definition der Einfluß - und Zielgrößen des Modells schließt die Beantwortung von Fragestellungen über den zeitlichen Ablauf bzw. Vollzug des betrieblichen und absatzwirtschaftlichen Geschehens weitgehend aus. Ein partieller Übergang hierzu kann allerdings durch Verknüpfung mehrerer Periodenmodelle geschaffen werden.Google Scholar
  80. 93.
    Vgl. hierzu die ausführliche Erläuterung im Rahmen der Abgrenzung des Modells von anderen Rechensystemen auf S. 14 ff.Google Scholar
  81. 94.
    Das entwickelte Erlösrechenmodell enthält mehrere Beispiele hierzu. Vgl. S. 85 ff., S. 88 f., S. 92 f., S. 94 ff. und S. 99 ff.Google Scholar
  82. 96.
    Vgl. Kosiol, Erich: Betriebswirtschaftslehre und Unternehmensforschung, in: ZfB, 34 Jg. (1964), S. 759.Google Scholar
  83. 97.
    Vgl. hierzu die Ausführungen auf S. 153 ff. und S. 118 ff. sowie Abb. 2 auf S. 125.Google Scholar
  84. 98.
    Vgl. hierzu die Zusammenfassung auf S. 192 ff.Google Scholar
  85. 99.
    Vgl. Abb. 7 auf S. 195 in Verbindung mit dem Teilmodellen und Modellbeschreibungen S. 76 ff. und Abs. 1 auf S. 101, S. 153 ff. und Abb. 4 auf S. 168, S. 179 ff. und Abb. 5 auf S. 1 81, S. 181 und Abb. 6 auf S. 192, S. 192 ff.Google Scholar
  86. 102.
    In dem hier entwickelten Periodenerfolgsmodell ist diese Möglichkeit lediglich für das Erlösrechenmodell enthalten. Beim Aufbau empirischer Produktionskosten - bzw. Beschaffungsmodelle wird man jedoch ebenso verfahren wie auf der Erlösseite. Vgl. S. 87 ff.Google Scholar
  87. 104.
    Bei schwerwiegenden Verletzungen der absatzwirtschaftlichen und betrieblichen Beschränkungen ist zweckmäßigerweise auf die simultanen Rechenverfahren der mathematischen Programmierung zurückzugreifen. Vgl. hierzu den Abschnitt Optimierungsrechnung S. 220 ff.Google Scholar
  88. 107.
    Vgl. hierzu auch die Erläuterungen bei der Aufstellung der Einzelfunktionen S. 99 ff. und S. 189 ff.Google Scholar
  89. 117.
    Das vorläufige Absatzprogramm ap ist Zielgröße des Absatzstrukturmodells. Bei Ermittlungsrechnungen wird es durch Korrekturen ka zum endgültigen Absatzprogramm a übergeführt, das als Einflußgröße des Erlösrechenmodells auftritt. Im Optimierungsmodell sind derartige Dispositionen nicht erforderlich. Vgl. hierzu S. 154 ff.Google Scholar
  90. 120.
    Der im Rahmen des Absatzstrukturmodells errechnete Zielgrößenvektor für die erreichbaren mengenmäßigen Marktanteile mas geht nach seiner Ermittlung als von der Planperiodeneinheit pp abhängige Höchstmengen-matrix in die Absatzrestriktionen des Optimierungsmodells ein (2. und 3. Bedingung). Vgl. hierzu S. 218 ff.Google Scholar
  91. 128.
    Vgl. Dantzig, G.B.: Lineare Programmierung und Erweiterungen, übersetzt von A. Jäger, Berlin - Heidelberg - New York 1966, S. 110 ff.Google Scholar
  92. 130.
    Die Stillstandszeit ist in einem solchen Fall jeweils auf volle acht Stunden (Betriebszeit für eine Schicht) aufzurunden.Google Scholar
  93. 131.
    Steinecke hat für ein ähnlich gelagertes Optimierungsproblem - allerdings ohne Bedingung für die Stillstandszeiten - Lösungsansätze entwickelt. Vgl. Steinecke, V.: Zur optimalen Programmplanung konkurrierender Walzwerke zweiter Hitze unter besonderer Berücksichtigung von Walzstahl - Verkaufskontoren, a.a.O.Google Scholar
  94. 132.
    Vgl. z.B. Beckmann, M. J.: Lineare Planungsrechnung, Ludwigshafen 1959, S. 27 ff.; Buhr, W.: Dualvariable, Opportunitätskosten und optimale Geltungszahl, in: ZfB, 37. Jg. (1967), S. 687 ff.Google Scholar
  95. 133.
    Der Rechengang zur Bestimmung von Richterlösen, Richtkosten und Richterfolgen entspricht der Vorgehensweise bei der Ermittlungsrechnung. Vgl. hierzu S. 210 ff.Google Scholar
  96. 134.
    Im praktischen Kontrollfall ist es zur vollständigen Interpretation eines Abweichungseinflusses verschiedentlich erforderlich, die Erlösabweichungen kombiniert mit den Kostenabweichungen zu betrachten. Hierauf wird aus Vereinfachungsgründen im folgenden bewußt verzichtet.Google Scholar
  97. 137.
    Vgl. in diesem Zusammenhang die Einzelfunktionen zur Ermittlung des Umsatznettoerlöses S. 76 ff.Google Scholar
  98. 140.
    Vgl. hierzu die ausführliche Beschreibung bei Wittenbrink, H.: Ein betriebswirtschaftliches Modell zur kurzfristigen Planung, Dokumentation und Kontrolle eines Feinstahlwalzwerks, a.a.O., S. 206 ff.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1978

Authors and Affiliations

  • Jürgen Kolb

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