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Anwendungen der Investitionsrechnung

  • Peter Betge
Chapter

Zusammenfassung

Nachfolgende Anwendungsfälle sind für die einfacheren Planungsprobleme als Beispiel-Rechnungen den Haupteinsatzgebieten der klassischen Methoden zuzurechnen. Nach einer allgemeinen Behandlung der Haupteinsatzgebiete und Rechnungen werden einige wenige Grundlagen der Entscheidungstheorie als Einstieg in die Problematik mehrstufiger Investitionsentscheidungen benutzt.

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Literatur

  1. 1.
    Literatur zu den wichtigsten Prognoseverfahren: Hansmann, H.-W.: Kurzlehrbuch Prognoseverfahren, Wiesbaden 1983; Lewandowski, R.: Prognose- und Informationssysteme und ihre Anwendungen Bd. 1, Berlin u.a. 1974, Bd. 2 Berlin u.a. 1980.Google Scholar
  2. 2.
    Siehe hierzu Kirsch, W.: Einführung in die Theorie der Entscheidunmgsprozesse, Bd. 3 in Gesamtausgabe der Bände 1 bis 3, Wiesbaden 1977, S. 49ff.Google Scholar
  3. 3.
    Einen Gesamtüberblick über die praktisch normative Theorie enthält Sieben, G./Schildbach, Th.: Betriebswirtschaftliche Entscheidungstheorie, 3. Aufl. 1990, S. 15ff.Google Scholar
  4. 4.
    Bezüglich der recht unterschiedlichen Definitionen für die Begriffe Risiko und Unsicherheit in der Literatur soll auf einschlägige Veröffentlichungen verwiesen werden: Coenenberg, A.G./Bamberg, G.: Entscheidungslehre, München 1974, S. 36ff..; Krelle, W.: Präferenz- und Entscheidungstheorie, Tübingen 1968, S. 117ff.; Jacob, H.: Bernoulli-Prinzip und rationale Entscheidung bei Unsicherheit, in ZfB 1976, Heft 3, S. 177ff.Google Scholar
  5. 5.
    Auf Probleme der multikriteriellen Entscheidungsfindung kann an dieser Stelle nicht näher einge- gangen werden, vgl. hierzu: Dinkelbach, W.: Entscheidungsmodelle, Berlin u.a. 1982, S. 153ff.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. hierzu Wild, J.: Grundlagen der Unternehmensplanung, Hamburg 1974, S. 170ff.Google Scholar
  7. 7.
    Die Faktoren wurden errechnet, basierend auf Datenmaterial aus den nachfolgend aufgelisteten Quellen: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Internationaler Vergleich der Preise für die Lebenshaltung, Fachserie 17: Preise, Oktober 1988, S. 11ff.; Statistisches Bundesamt (Hrsg.):LänderberichtPolen 1989, S.88ff.; Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Länderbericht Ungarn 1987, S.73ff.; Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Statistisches Jahrbuch 1989 für die Bundesrepublik Deutschland, S.555ff; Österreichisches Ost- und Südosteuropa-Institut (Hrsg.): Presseschau Ostwirschaft, 28. Jg. (1990), Heft 1, S.38ff; Budapress (Hrsg.): Jahrbuch der Presseagentur, Budapest 1989; Strobel, Wilhelm: Die Staatsvertragliche Umstellung des DDR-Rechnungswesens und Neuerungen des DDR-Treuhandgesetzes, in: Betriebs-Berater, 45. Jg. (1990), Beilage 23 zu Heft 18 (30. Juni), S.18 Anm.: Nach neueren zur Verfügung stehenden Zahlen (Statistisches Bundesamt (Hrsg.):Internationaler Vergleich der Preise für die Lebenshaltung, Fachserie 17: Preise, Juni 1990, S.11ff. verschlechtert sich fk für Polen um ca. Faktor zehn; diese neueren Daten sind jedoch nicht mehr in die Rechnung aufgenommen worden.Google Scholar
  8. 8.
    Kantzenbach, Erich: Ein Umstellungskurs von 2:1 oder 1:1? in: Wirtschaftsdienst, 70. Jg. (1990), Heft 4 (April), Hamburg, S.166, ähnlich auch Steinhoff, Inhaber der Möbelgruppe Steinhoff, in der DDR sollen neun Möbelwerke gekauft werden, in Handelsblatt, Nr. 174, 10.09.90, S.16; Es muß hier allerdings angemerkt werden, daß die so ermittelten Produktivitäten auch im Zusammenhang mit der Maschinenausstattung, bzw. der aufgrund der politischen Situation mit zu vielen nicht produktiv tätigen Lohnempfängern zu sehen ist. Dieser Nachteil bleibt aufgrund der geltenden Kündigungsschutzbestimmungen auch erhalten.Google Scholar
  9. 9.
    Eine Umfrage des Ost-Berliner Marktforschungsinstituts IBB Infratest bei DDR-Bürgern ergab, daß in einzelnen Bereichen Präferenzen für Westwaren fast unabhängig vom Preis existieren, z.B. Fernseh- und Hifi-Geräte, Joghurt-Produkte, Kaffee, Schokolade; veröffentlicht im Handelsblatt, Nr. 177, 13.09.90, S. 16, Trabi - Sinnbild der Rückständigkeit.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Neitzke, K., Vorstandsvorsitzender der Howaldtswerke - Deutsche Werft AG im Bericht zum Geschäftsjahr 1989/90, Sattes Auftragspolster bis 1997 gibt der Großwerft wieder Selbstvertrauen, in Handelsblatt Nr. 187, 27.09.90, S. 23, und weitere Einschätzungen von Praxisvertretern, die mit Kooperationsprojekten befaßt sind.Google Scholar
  11. 11.
    siehe hierzu Rechenergebnisse und Datensituation Betge, P.: Investitionen in der ehemaligen DDR und in den Ostblockstaaten - Standort Bundesrepublik im Vergleich, in Der Betrieb, Heft 46, 43. Jahrgang 1990, S. 2277.Google Scholar
  12. 12.
    Die im Widerspruch zur gegenwärtigen Lohnerhöhungspraxis stehende Aussage soll deutlich machen, daß selbst bei niedrigem Lohnniveau noch negative Kapitalwerte entstehen. Tatsächlich werden jedoch Lohnerhöhungen und gleichzeitiger Weiterbeschäftigungszwang bis 31.06.91 bzw. 31.12.91 für volle Belegschaften von den Gewerkschaften trotz hoher Unternehmensverluste durchgesetzt, wie das Beispiel Pentacon Dresden GmbH gezeigt hat.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Handelskammer Hamburg, Ergebnisse der Zusatzfragen zur Anhörung des DIHT’s durch den Sachverständigenrat im Herbst 1990.Google Scholar
  14. 14.
    Handelskammer Hamburg, Ergebnisse der Zusatzfragen …, a.a.O., Hamburg 1990.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Peter Betge

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