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Methoden der Investitionsrechnung

  • Peter Betge
Chapter

Zusammenfassung

Die zu verwendenden Methoden der Investitionsrechnung müssen für verschiedene Problemkreise geeignet sein und der Erfassung von erfolgswirksamen Zusammenhängen zwecks rationaler Beurteilung investitionspolitischer Maßnahmen dienen. Die optimale Gestaltung der Investitionstätigkeit ist betriebswirtschaftliche Zielsetzung. Als Problemkreise werden üblicherweise genannt:
  1. (1)

    Vorteilhaftigkeitsbeurteilung: Der Investor möchte für eine bestimmte Investitionsmöglichkeit wissen, welche Gewinne, welches Risiko usw. er zu erwarten hat.

     
  2. (2)

    Wahlproblem: Für den Investor ist die Frage zu beantworten, welches Projekt/welche Projekte er aus mehreren möglichen unter Gewinn-, Rentabilitäts-, Risikoaspekten usw. auswählen soll. Beim Wahlproblem geht es somit um die Beurteilung von alternativen, d.h., sich gegenseitig ausschließenden Projekten. Begründung für das Wahlproblem sind i.d.R. knappe Finanzmittel oder technische Alternativen, die sich gegenseitig ausschließen.

     
  3. (3)

    Ersatzproblem: Hier steht für den Investor die Frage im Vordergrund, wann ein gegenwärtig genutztes Investitionsobjekt durch ein möglicherweise neu auf dem Markt erschienenes oder ein altes reparaturaufwendiges Aggregat (planmäßig) gegen ein neues Aggregat ausgetauscht werden soll.

     

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

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  • Peter Betge

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