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Kommunikationsprobleme

  • Otto Hafermalz
Chapter

Zusammenfassung

Zur Beurteilung der Qualität schriftlicher Umfragedaten sind zwei grundlegende Kriterien heranzuziehen: einmal die statistische Genauigkeit der Ergebnisse, ausgedrückt durch die Repräsentanz der Stichprobe für die Grundgesamtheit, und zum anderen die materielle Genauigkeit. Das Problem der statistischen Genauigkeit schriftlicher Erhebungsbefunde wurde ausführlich behandelt. Dabei ist deutlich geworden, daß sich die Verweigererraten annähernd so weit reduzieren lassen wie bei mündlichen Umfragen. Infolgedessen ist eine entscheidende Verzerrung der Rücklaufstruktur praktisch nicht mehr zu befürchten. Diese Erkenntnis bildet die notwendige Plattform zur Behandlung des zweiten Problemkreises.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl. die Ausführungen S. 25 ff.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. die Ausführungen S. 128 ff.Google Scholar
  3. 3).
    Manchmal gehen von den Kästchen, in die Sie Ihr Kreuz gemacht haben, Pfeile mit Hinweisen aus Q_), die Ihnen zeigen, zu welcher Frage Sie übergehen sollen. Ist ein solcher Pfeil nicht vorhanden, dann beantworten Sie bitte immer die unmittelbar darauf folgende Frage.“Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. den Fragebogenauszug in Tabelle 47, Seite 201Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. hierzu u.a.: K.Chr. Behrens, a.a.0., S. 91 ff.; E.K. Scheuch, Das Interview in der Sozialforschung, a.a.0., S. 140 ff.; R. Mayntz, K. Holm, P. Hübner, Einführung in die Methoden der empiriscren Soziologie, Köln und Opladen 1969, S. 106 ff.Google Scholar
  6. 6).
    So fehlt z.B. bei der Frage “Wieviel Flaschen von ‘X’ trinken Sie so im allgemeinen?” die klare zeitliche Fixierung des Bezugsrahmens (pro Tag/pro Woche/pro Monat?). Vgl. auch A.N. Oppenheim, Questionnaire Design and Attitude Measurement, New York 1966, S. 52 ff.Google Scholar
  7. 7).
    Vgl. u.a. E.K. Scheuch, Das Interview in der Sozialforschung, a.a.O., S. 168; H. Rümelin, a.a.0., S. 89 ff.Google Scholar
  8. 8).
    Vgl. u.a. J. Leverkus-Brüning, Die Meinungslosen, Berlin 1966, S. 38 ff.Google Scholar
  9. 9).
    Vgl. die usführungen S. 133 ff.Google Scholar
  10. 10).
    Vgl. K.Chr. Behrens, a.a.0., S. 94 ff.; E.K. Scheuch, Das Interview in der Sozialforschung, a.a.0., S. 144 ff.Google Scholar
  11. 11).
    Vgl. K.Chr. Behrens, a.a.O., S. 97.Google Scholar
  12. 12).
    Da bei dieser Untersuchung die Rücklaufquote im Bereich der üblichen Erfahrungswerte lag, ergab sich auch kein Anhaltspunkt dafür, daß ein Teil der Auskunftspersonen durch die komplizierte Darstellung überfordert war und infolgedessen die Bearbeitung des Fragebogens von vornherein unterlassen hatte.Google Scholar
  13. 13).
    Zum Begriff der Normierung vgl. u.a. G. Möbius, Zur Genauigkeit standardisierter Verbraucherbefragungen, Wiesbaden 1966, S. 49 ff; G. Scherhorn, Methodologische Grundfragen der sozialökonomischen Verhaltensforschung, Köln und Opladen 1961, S. 136 ff.Google Scholar
  14. 14).
    Vgl. S. 97 ff. und S. 112 ff.Google Scholar
  15. 17).
    Vgl. Tabelle 4, S. 82 und Tabelle 7, S. 88.Google Scholar
  16. 18).
    Vgl. hierzu auch N.M. Bradburn, W.M. Mason, The EffectGoogle Scholar
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  19. 19).
    Vgl. E.K. Scheuch, Das Interview in der Sozialforschung, a.a.O., S. 167; K. Schreiber, a.a.O., S. 71.Google Scholar
  20. 21).
    Teilergebnisse sind aus Abbildung 9, Seite 217 zu ersehen.Google Scholar
  21. 22).
    Vgl. E. Noelle, Umfragen in der Massengesellschaft, a.a.O., S. 163; C. Groth, a.a.O., S. 19 f.; G. Merk, a.a.O.S. 70.Google Scholar
  22. 23).
    In diesem Sinne argumentiert auch ROMELIN; vgl. H. Rümelin, a.a.O., S. 84.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1976

Authors and Affiliations

  • Otto Hafermalz

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