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Formen der Darstellung gesamtwirtschaftlicher Beziehungen

  • Dieter Dahl
Chapter

Zusammenfassung

Bereits die Physiokraten bemühten sich, das Entstehen des in der Volkswirtschaft erzeugten Produktionsvolumens im Kreislauf quantitativ darzustellen und dabei zu zeigen, welche Bereiche an der Erstellung beteiligt sind und von welchen Bereichen die Erzeugnisse aufgenommen werden. Mit zunehmender Bedeutung der Industrie und mit wachsendem Umfang des Bankensystems wird die Kreislaufdarstellung schwieriger.

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Literatur

  1. 1).
    Es wurden die Jahre 1965 und 1967 ausgewählt, da sie den Vergleich zwischen typischer Hochkonjunktur (1965) und typischer Rezession (1. Hälfte 1967) gestatten.Google Scholar
  2. 1).
    Es wurden die Jahre 1965 und 1967 ausgewählt, da sie den Vergleich zwischen typischer Hochkonjunktur (1965) und typischer Rezession (1. Hälfte 1967) gestatten.Google Scholar
  3. 2).
    Z. B. Überweisungen von Lohnteilen ausländischer Arbeitnehmer in ihre Heimatländer, wodurch die Guthaben deutscher Banken bei ausländischen Banken abnehmen.Google Scholar
  4. 3).
    Z. B. Wiedergutmachungsleistungen, Entwicklungshilfe, Beiträge an internationale Organisationen.Google Scholar
  5. 4).
    Das Minuszeichen drückt die Abnahme der Nettoforderungen gegenüber dem Ausland aus.Google Scholar
  6. 1).
    Der Übersichtlichkeit wegen wurde in der Tabelle auf weitere Vorleistungen, wie etwa Verpackungsmaterial, die andere vorgelagerte Unternehmungen berühren, verzichtet. Wegen der Annahme fehlender staatlicher Aktivität blieben Steuerbelastungen unberücksichtigt. Zu den Unternehmereinkommen zählen auch die Einkommen aus Vermögen, z. B. Pacht und Kapitalzins.Google Scholar
  7. 2).
    In einer geschlossenen Volkswirtschaft sind Nettosozialprodukt und Nettoinlandsprodukt gleich.Google Scholar
  8. 3).
    Die Begriffe „Entstehung“, „Verteilung“ und „Verwendung“ sind der Terminologie der Deutschen Bundesbank entnommen.Google Scholar
  9. 1).
    Der Begriff „Aufteilung“ wird von Erich Schneider, Einführung in die Wirtschaftstheorie, Teil I, 8. Aufl., Tübingen 1960, S. 54, verwendet.Google Scholar
  10. 1).
    (Exp — Imp) = „Außenbeitrag“ = Export minus Import von Waren und Dienstleistungen.Google Scholar
  11. 2).
    = Saldo der Handels- und Dienstleistungsbilanz. Differenzen zu Zahlen auf S. 368 und S. 641 durch andere Erfassungsmethode.Google Scholar
  12. 1).
    Differenz zwischen 73,5 und 76,45 (S. 641) durch unterschiedliche Abgrenzung bei der Erfassung.Google Scholar
  13. 1).
    aus der Inversion der Inputkoeffizienten-Matrix (Leontief-Matrix)Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Dieter Dahl

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