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Kreativität

  • Detlev Zimmermann
Chapter
Part of the Studien zur Kognitionswissenschaft book series (SZKW)

Zusammenfassung

Auch wenn die reine Wortbedeutung des Ausdrucks ‚Komposition‘ sich im Ursprung auf den Vorgang des bloßen Zusammensetzens einzelner Elemente zurückführen läßt, verbinden wir mit diesem Ausdruck in bezug auf Musik einen kreativen Akt, mit dem etwas >Neues< geschaffen wird. Auch von einem Programm zur automatischen Musikkomposition wird erwartet, daß die Resultate beanspruchen können, dem Hörer noch nicht bekannt zu sein. In diesem Kapitel wird untersucht, inwieweit es mit einem Kompositionsprogramm möglich ist, unter der Prämisse der Zweckorientierheit sowie unter Beachtung satztechnischer Vorgaben, neue Musikstücke zu schaffen. Dazu werfen wir einen kurzen Blick auf das Phänomen der Kreativität und versuchen, ein der menschlichen Kreativität ähnliches Wirkungsprinzip zu finden, das auf den Rechner übertragbar ist (3.1). Als nächstes betrachten wir, wie in anderen Systemen mit der diesem Kapitel zugrundeliegenden Problematik umgegangen wird (3.2). Der letzte Abschnitt (3.3) widmet sich schließlich wieder der Modellbildung.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

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  • Detlev Zimmermann

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