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Einleitung

  • Detlev Zimmermann
Chapter
Part of the Studien zur Kognitionswissenschaft book series (SZKW)

Zusammenfassung

Musik hat den Computer bereits während seiner ersten Schritte begleitet. Schon seit den 50er Jahren existiert der Ausdruck ‚Computermusik‘. Der Computer hat hier nicht nur als gegebenes neues Mittel die Musik als Kunstform und Gestaltungsmedium beeinflußt, sondern die Musik hat auch neue Forderungen nach spezieller Hard- und Software gestellt. In diesem Zusammenhang spielt die Künstliche Intelligenz eine immer bedeutendere Rolle, und in den 70er Jahren hat sich die Kognitive Musikwissenschaft als eigenständiger Forschungszweig herausgebildet.

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Literatur

  1. Mit der Bezeichnung autonom soll im folgenden Musik, die nur für sich selbst, d.h. zur reinen Musikrezeption komponiert wurde, abgegrenzt werden von Musik, die zum Gebrauch in einem übergeordneten Rahmen wie in der Oper, im Film, im Kaufhaus oder in der Telefonwarteschleife gedacht ist.Google Scholar
  2. der das Geschehen muß sich strukturell der Musik anpassen; von diesem Fall gehen wir jedoch momentan nicht aus.Google Scholar
  3. Wenn in diesem Zusammenhang von Realzeit die Rede ist, dann ist damit eine so kurze für die Komposition verfügbare Zeitspanne gemeint, daß sie von einem Menschen nicht mehr wahrgenommen werden kann.Google Scholar
  4. In Abschnitt I.2.2.2 werden wir erfahren, wie eine harmonische Schwingung auf elektronischem Weg erzeugt wird.Google Scholar
  5. Der jeweilige Anfangston ist nicht nur Anfangston der Tonleiter, sondern ist auch als Eröffnungs-und Finalton der im jeweiligen Tongeschlecht geschriebenen Musikstücke charakterprägend. Da Anfangston der Tonleiter und Eröffnungston eines Musikstücks nicht notwendigerweise miteinander identisch sein müssen, können theoretisch noch weitere Tongeschlechter definiert werden. Von praktischem Nutzen sind bisher nur sieben weitere Tongeschlechter: Hypoionisch, Hypodorisch, Hypophrygisch, Hypolydisch, Hypomixolydisch, Hypoäolisch und Hypolokrisch,die dadurch definiert sind, daß Eröffnungs-bzw. Finalton und Anfangston der jeweiligen Tonleiter um 4 Tonschritte auseinanderliegen, man nennt sie auch plaga-le Tongeschlechter.Google Scholar
  6. Wenn in den vorliegenden Ausführungen eine Zwischendominante einzeln angegeben wird, so wird die bezogene Funktion stets in eckigen Klammern dahinter gesetzt, da das Symbol (D) für sich alleine wenig Aussage beinhaltet.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Detlev Zimmermann

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