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Organisatorische Gestaltung im Bereich Standardaufgaben der Potentialsicherung

  • Ulrich Streibl
Chapter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Auch im Leistungsbereich der Standard-Potentialsicherung gilt es zu untersuchen, in welcher Weise organisatorische Gestaltungsregelungen eine zielkonforme, effiziente Aufgabenbewältigung unterstützen.

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Referenzen

  1. 16).
    Siehe hierzu die Abbildung des KGSt-Verwaltungsgliederungsplans S. 57 im Zweiten Teil, B.I. (Abb. 5) oder im Anhang auf S. 349.Google Scholar
  2. 17).
    Vgl. grundlegend KGSt (Ressourcenverantwortung), 1991; KGSt (Steuerungsmodell), 1993; KGSt (Definition), 1994. Vgl. zudem z.B. Adamaschek (Grundlagen), 1993, S. 125 f.; Banner (Behörde), 1993, S. 7 ff.; Bertelsmann Stiftung (Demokratie I), 1993, S. 14.; Budäus (Public-Management), 1994, S. 55 ff.; Buschor (Modell), 1993, S. 180 f.; Hablützel (Reorganisationsziele), 1988, S. 116 f.; Koetz (Weg), 1993, S. 154 ff; Kühnlein/Wohlfahrt (Administration), 1994, S. 11 f.; Meixner (Steuerungsmodelle), 1994, S. 60 ff; Reinermann (Krise), 1994, S. 31 ff.Google Scholar
  3. 18).
    Siehe Vierter Teil, B.IL, S. 199 ff. und Vierter Teil, CIL, S. 251 ff.Google Scholar
  4. 19).
    Siehe deshalb zur nachfolgenden Effizienzbewertung auch Vierter Teil, B.IL 1.1, S. 201 ff. und Vierter Teil, CIL 1.1, S. 251 ff.Google Scholar
  5. 20).
    Liefer- und Abnahmebeziehungen zwischen zwei oder mehreren Fachämtern liegen im Bereich der Standardaufgaben der Potentialsicherung aufgrund der geringen Aufgabenkomplexität nicht vor. Damit treten zwischen ihnen auch keine internen Leistungsverflechtungen auf. Siehe dazu Fünfter Teil, A.II.L, S. 288 ff.Google Scholar
  6. 21).
    Der Delegationsgrad wurde oben als von der Ungewißheit bei der Aufgabenbewältigung abhängig beschrieben. Vgl. Fünfter Teil, A.H.2., S. 291 f.Google Scholar
  7. 22).
    Die Übertragung der Entscheidungskompetenzen hinsichtlich Beschaffung und Einsatz benötigter Ressourcen an die Fachämter impliziert in letzter Konsequenz, daß diese Einheiten Ressourcen und Vorleistungen auf dem externen Markt nachfragen können und nicht zum Leistungsbezug bei internen Zentralbereichen gezwungen sind. Vgl. auch KGSt (Steuerungsmodell), 1993, S. 17.Google Scholar
  8. 23).
    Siehe zur nachfolgenden Effizienzbewertung auch Vierter Teil, B.IL 1.2, S. 206 ff. und Vierter Teil, CIL 1.2, S. 255 f.Google Scholar
  9. 24).
    Vgl. auch Frese (Geschäftssegmentierung), 1993, S. 1005.Google Scholar
  10. 25).
    Siehe Fünfter Teil, B.II.1.1, S. 296.Google Scholar
  11. 26).
    Siehe zum Zielsystem der Kommunalverwaltung Dritter Teil, C.I.2., S. 136 ff.Google Scholar
  12. 27).
    Dabei ist Wettbewerb im Bereich der Standard-Potentialsicherung aufgrund des meist nichthoheitlichen Charakters der Verwaltungsleistungen sehr gut denkbar. Auf diesen Aspekt wird im Fünften Teil, D., S. 332 f. eingegangen.Google Scholar
  13. 28).
    Vgl. hierzu Stalk/Hout (Time), 1993, S. 105 f.Google Scholar
  14. 29).
    Siehe deshalb zum folgenden auch Vierter Teil, B.H.2., S. 213 ff.Google Scholar
  15. 30).
    Siehe zum Wesen dieser beiden Anreizkonzepte Vierter Teil, B.H.2., S. 216 ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Ulrich Streibl

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