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Ausgewählte Rahmenfaktoren eines ökologischen Industriedesigns

  • Daniela Triebel
Chapter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series

Zusammenfassung

Einsatz und Ausgestaltung eines ökologischen Industriedesigns sind wesentlich von Entwicklungen der Mikro- und Makroumwelt eines Unternehmens sowie von unternehmensinternen Faktoren abhängig. Insofern gilt es, den Aktionsrahmen eines ökologieorientierten Industriedesigns zu erfassen, d.h. diejenigen Faktoren zu analysieren, „die eine Handlung einschränken, erst ermöglichen oder begünstigen und die während der Dauer einer Handlung nicht geändert werden können oder sollen“ 1.

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Literatur

  1. 1.
    Hansen, U. (1990), S. 47. Vgl. zum Aktionsrahmen der Produktpolitik allgemein Hansen, U./ Leitherer, E. (1984), S. 11 ff. sowie zur Darstellung von Entwicklungstendenzen der Produktpolitik Bruhn, M. (1987), S. 576 ff. Zu generellen Umfeldbedingungen für das Industriedesign vgl. Bergmann, G. (1994), S. 25 ff. und Kicherer, S. (1987), S. 55 ff. Eine Analyse ökologiebezogener Rahmenfaktoren findet sich bei Bennauer, U. (1994), S. 32 ff.; Burghold, J.A. (1990), S. 20 ff. und Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 62 ff.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. z.B. Burghold, J.A. (1990), S. 20.Google Scholar
  3. 3.
    Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 62. Vgl. auch Sidler, C./Sekul, S. (1995), S. 178. Luhmann weist darauf hin, daß die Umwelt selbst nicht mit der Gesellschaft kommunizieren kann und somit Umweltbelastungen, solange über diese nicht innerhalb der Gesellschaft kommuniziert wird, keine gesellschaftlichen Auswirkungen haben. Vgl. Luhmann, N. (1986), S. 63.Google Scholar
  4. 4.
    Zur Abhängigkeit staatlicher Umweltpolitik vom Zustand der natürlichen Umwelt vgl. Wicke, L. u.a. (1992), S. 3.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. Luhmann, N. (1986), S. 122.Google Scholar
  6. 6.
    Zum Begriff der sozialen Kosten vgl. Kapp, W.K. (1988), S. 10 sowie Frey, B.S. (1985), S. 42 ff.; Oettle, K. (1974), S. 392; (1990), S. 78 und (1992a), S. 41; Picot, A. (1993a), Sp. 2090 ff.; Runge, M. (1989), S. 49 ff. und Wicke, L. (1991), S. 43 ff.Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. hierzu und im folgenden Runge, M. (1989), S. 44 ff.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. u.a. Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 4; Strebel, H. (1978), S. 73 und (1980), S. 20. In diesem Zusammenhang wird auch von der Umwelt als Quelle bzw. als Senke gesprochen. Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 68 ff. Die im folgenden getrennte Behandlung von Schadstoffen (3.1.2) und Abfällen (3.1.3) bezweckt das Ableiten konkreter Handlungsfelder für das Design. Dabei bleibt unberücksichtigt, daß auch bei der Abfallentsorgung Schadstoffe frei werden.Google Scholar
  9. 9.
    Der Verbrauch von Ressourcen führt in der Regel zu Belastungen der Umwelt durch Schadstoffe und andere Einwirkungen, die vielfach die Absorptionskapazität der Umwelt übersteigen und in der Folge Ressourcen schädigen. „Gleichzeitig trägt die Ausbeutung von Ressourcen zur Verringerung der Absorptionskapazität der Umwelt und damit zum Anstieg von Umweltverschmutzung und sonstigen Belastungen bei.“ Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 2. Vgl. auch Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 70; Ströbele, W. (1995), S. 192 und Weizsäcker, E.U.v. (Hrsg.) (1994), S. 209.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Binswanger, H.Ch. (1995), S. 367 f.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 72.Google Scholar
  12. 12.
    Steger weist daraufhin, daß die Beziehung ökologische Umwelt und Unternehmen in der Vergangenheit relativ stabil und berechenbar war und somit lediglich als Randbedingung berücksichtigt werden mußte. Vgl. Steger, U. (1991), S. 116. Zur Natur als Engpaßfaktor vgl. Zabel, 11.-U. (1993), S. 353.Google Scholar
  13. 13.
    Vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 19.Google Scholar
  14. 14.
    Vgl. Ströbele, W. (1995), S. 188. Siehe auch Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S. 41.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 70 ff.; Ströbele, W. (1995), S. 188.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Binswanger, H.Ch. (1989), S. 144 sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 69. Zabel spricht von einer Zugriffsverteuerung von Rohstoffen und Energie, die bedingt ist durch die mit dem Wirtschaften verbundene Verdünnung der Konzentration der nutzbaren Ressourcen in der natürlichen Umwelt. Vgl. Zabel, H.-U. (1993), S. 355 und 371.Google Scholar
  17. 17.
    Steger, U. (1991), S. 117.Google Scholar
  18. 18.
    Der Anteil von Kohle, Erdöl und Erdgas am Weltenergieverbrauch liegt derzeit bei ca. 80%. Vgl. Weizsäcker, E.U.v. (Hrsg.) (1994), S. 248. Nach Meadows decken fossile Energieträger ca. 88% der auf dem Energiemarkt gegen Entgelt bezogenen Energie. Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 95.Google Scholar
  19. 19.
    „Nach Angaben der Weltenergiekonferenz reichen beim Durchschnittsverbrauch von heute die sicheren Reserven von Erdöl noch rund 40 Jahre, von Erdgas 60 Jahre, von Steinkohle 200 Jahre und von Braunkohle 300 Jahre.“ Weizsäcker, E.U. v. (1994), S. 248. Die prognostizierten Reichweiten der Vorräte an fossilen Energieträgern haben sich durch die Neubewertung und Neuentdekkung von Lagerstätten gegenüber den Schätzungen von 1970 trotz Verbrauchssteigerungen deutlich erhöht. 1970 wurden die Reichweiten für Erdöl und Erdgas noch auf 31 bzw. 38 Jahre geschätzt. Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 94 ff.Google Scholar
  20. 20.
    Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 103 ff. Ein Überblick über erneuerbare Energiequellen findet sich u.a. bei Weizsäcker, E.U.v. (1994), S. 211 ff.Google Scholar
  21. 21.
    Vgl. z.B. Adamik, P. (1995), S. B 12; AEG Hausgeräte GmbH (Hrsg.) (1993), S. 67 ff.; Hüttemann, W. (1991), S. 135 sowie Raab, W. (1994), S. II.Google Scholar
  22. 22.
    Die Energiesparlampe wird nur in knapp 10% aller Haushalte genutzt, obwohl sie trotz höherer Anschafffungskosten, bezogen auf die gesamte Nutzungsdauer, je Lichtquelle ca. DM 260,-- spart.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. o.V. (1995b), S. 99. Vom Golf-Ecomatic wurden im Jahr seiner Markteinführung (1994) statt der von VW erwarteten 18 000 nur 2 500 Fahrzeuge verkauft. Vgl. Fritscher, 0. (1994), S. 30.Google Scholar
  24. 23.
    Vgl. o.V. (1995), S. 21; o.V. (1995c), S. 564 sowie Prospektmaterial von Junghans.Google Scholar
  25. 24.
    Schätzungen zufolge könnten ca. 30–50% des gegenwärtigen Energieverbrauchs durch effiziente Energienutzung gespart werden. Vgl. Meadows, D.H.6Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 105 sowie Weizsäcker, E.U. v. (Hrsg.) (1994), S. 251 f.Google Scholar
  26. 25.
    Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 108.Google Scholar
  27. 26.
    Ströbele, W. (1995), S. 188.Google Scholar
  28. 27.
    Vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 112 f.Google Scholar
  29. 28.
    Vgl. Runge, M. (1989), S. 46 und Ströbele, W. (1995), S. 188.Google Scholar
  30. 29.
    Vgl. Endres, A./Querner, I. (1993), S. 95 und Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 10.Google Scholar
  31. 30.
    Vgl. Endres, A./Querner, I. (1993), S. VI.Google Scholar
  32. 31.
    Unter nachhaltiger Nutzung wird in diesem Zusammenhang verstanden, daß einer Ressource nicht mehr entnommen wird, als im gleichen Zeitraum nachwachsen kann, also die Nutzungsrate die Regenerationsrate nicht übersteigt. Beispielsweise in der deutschen Forstwirtschaft wird dieses Konzept verfolgt. Vgl. Dertz, W. (1994) und Stiftung Warentest (Hrsg.) (1993), S. 133. Zur Nachhaltigkeit bei erneuerbaren Ressourcen vgl. Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 70.Google Scholar
  33. 32.
    „Als „Schadstoffe« werden solche in der Umwelt vorkommenden Stoffe bezeichnet, die das Potential haben, auf den Menschen, auf andere Lebewesen, auf Ökosysteme oder auch auf Sachgüter schädlich zu wirken.“ Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1978), S. 18. Nicht-stoffliche Eingriffe, wie Lärm und Strahlungen, können mit ähnlichen Wirkungen verbunden sein und werden deshalb im folgenden unter den Begriff Schadstoff subsumiert. Wesentliche Schadstoffe im engen Sinn sind z.B. die Schadgase Kohlenmonoxid, Kohlendioxid, Schwefel-und Stickstoffoxide, Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Quecksilber sowie Phosphor, Chloride und Sulfate.Google Scholar
  34. 33.
    Emissionen sind „jede den Produktionsbetrieb, den privaten Haushalt usw. verlassende Abgabe von Schadstoffen, Geräuschen, Strahlungen usw…., ohne daß mit ihnen unbedingt direkte Schadwirkungen verbunden sein müßten“. Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S. 111 f. Neben der Abgabe von Schadstoffen werden auch die freigesetzten Substanzen selbst als Emissionen bezeichnet. Das Einwirken von Schadstoffen auf die Umwelt bzw. die einwirkenden Stoffe werden als Immission bezeichnet. Vgl. Sick, H. u.a. (1984), S. 350 f. sowie Fellenberg, G. (1993), S. 462.Google Scholar
  35. 34.
    Vgl. Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 15 und Kuttler, W./Steinecke, K. (1995), S. 306.Google Scholar
  36. 35.
    Vgl. Runge, M. (1989), S. 45. Darstellungen zur Belastungssituation von Boden, Wasser und Luft finden sich u.a. bei Fellenberg, G. (1993), S. 462 ff.; Kuttler, W./Steinecke, K. (1995), S. 307 ff., Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S. 178 ff.Google Scholar
  37. 36.
    Vgl. Zabel, H.-U. (1994), S. 11.Google Scholar
  38. 37.
    CO2 hat einen Anteil von ca. 50% an den klimawirksamen Treibhausgasen. Vgl. Kuttler, W. (1993), S. 454. Zum Treibhauseffekt vgl. ausführlich Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 15; Kuttler, W. (1993), S. 452 ff.; Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 122 ff.; Simonis, U.E. (1995), S. 47; Weizsäcker, E.U. v. (Hrsg.) (1994), S. 262 ff. sowie Zirnstein, G. (1994), S. 266 ff.Google Scholar
  39. 38.
    Zur Schädigung der Ozonschicht vgl. Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 17 f.; Meadows, D.H./Meadows, D.L./Randers, J. (1993), S. 177 f.; Simonis, U.E. (1995), S.49 sowie Zirnstein, G. (1994), S. 266 ff.Google Scholar
  40. 39.
    Ein Beispiel hierfür ist der italienische Möbelproduzent Molteni, der weiße und schwarze Polyesterglanzlackierungen aufgrund der bei der Produktion auftretenden Umweltbelastungen aus seinem Möbelprogramm »1080« genommen hat. Insbesondere durch die Aktivitäten von Greenpeace kam es bei Kühlgeräten zur Substitution FCKW-haltiger Kältemittel durch Propan und Butan. Vgl. hierzu ausführlich Härlin, B. (1994), S. 221 ff.Google Scholar
  41. 40.
    Vgl. Wagner, G.R./Fichtner, S. (1992), S. 558.Google Scholar
  42. 41.
    Thomé-Kozmiensky, K. weist darauf hin, „.. daß die Abfallwirtschaft bereits heute in einigen Bereichen Produktdesign und Marketing bestimmt“. Thomé-Kozmiensky zitiert in Enders, R. (1995), S. 189.Google Scholar
  43. 42.
    Vgl. ausführlich zur Abfallproblematik Natsch, B. (1994); Runge, M. (1994), S. 33 ff.; Bick, H. u.a. (1984), S. 411 ff.Google Scholar
  44. 43.
    § 1 Abs. 1 Satz 1 AbfG vom 27.8.1986, BGB1. I, S. 1410. Seit 7.10.1994 ist das neue Kreislaufwirtschafts-und Abfallgesetz (Krw-/AbfG) in Kraft, das zum 7.10.1996 wirksam wird. Es übernimmt weitgehend den EG-Abfallbegriff in deutsches Recht. Damit sind Abfälle alle beweglichen Sachen, die einer der 16 im Anhang des Gesetzes aufgeführten Abfallgruppen zuzuordnen sind und derer sich ihr Besitzer entledigt, entledigen will oder entledigen muß. Abfälle im Sinne des Gesetzes sind u.a. die hier interessierenden Produktions-und Verbrauchsrückstände sowie Produkte, die vom Besitzer nicht oder nicht mehr verwendet werden. dgl. § 3 Abs. 1 Satz 1 Krw-/AbfG vom 27.9.1994, BGBl. 1994, S. 2705 ff.Google Scholar
  45. 44.
    Vgl. Stephan, G. (1995), S. 148.Google Scholar
  46. 45.
    aushub sowie Sonderabfälle. Siedlungsabfälle enthalten aufgrund der gemeinsamen Erfassung neben den in privaten Haushalten anfallenden festen Abfällen (Haus-und Sperrmüll), die ca. die Hälfte der Siedlungsabfälle ausmachen, auch Geschäftsmüll, Straßenkehricht und Marktabfälle. Unberücksichtigt bleiben hier Abfälle aus der Landwirtschaft. Vgl. Natsch, B. (1993), S. 18 ff. und S. 37 ff.; Runge, M. (1989), S. 70 ff. und Runge, M. (1994), S. 34 ff. und Statistisches Bundesamt (Hrsg.) (1993), o.S.Google Scholar
  47. 46.
    Vgl. Runge, M. (1994), S. 44.Google Scholar
  48. 47.
    Der HDH gab im Januar 1996 auf Anfragen der Verf. unter Verweis auf die Schwierigkeiten einer entsprechenden Schätzung für Möbel ein Aufkommen von 3–7 Mio. t/a an.Google Scholar
  49. 48.
    Vgl. Stephan, G. (1995), S. 149.Google Scholar
  50. 49.
    Bei der Verbrennung von Abfällen wird zumindest der Energiegehalt der Stoffe, wenn auch mit einem geringen Ausbeutungsgrad, genutzt. Vgl. Klötzli, F. (1993), S. 272; Runge, M. (1994), S. 60 f.Google Scholar
  51. 50.
    Vgl. hierzu ausführlich Hick, H. u.a. (1984), S. 420 ff. sowie Runge, M. (1994), S. 62 ff.Google Scholar
  52. 51.
    So schätzt das Umweltbundesamt, daß auch bei einer unterstellten Reduzierung des Haus-und Sondermüllaufkommens um 50% im Jahr 2000 50 neue Müllverbrennungsanlagen notwendig sind. Vgl. o.V. (1995d), S. 4. Zu Entsorgungsengpässen allgemein vgl. Natsch, B. (1994), S. 31 sowie Runge, M. (1994), S. 83 f.Google Scholar
  53. 52.
    Abfallvermeidung umfaßt Maßnahmen, die das Entstehen von Reststoffen bei Konsum und Produktion verhindern. Abfallverwertung zielt ab auf die,,…Rückgewinnung oder Nutzung von Stoffen (sog. Wertstoffen) aus Abfällen“. Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (Hrsg.) (1988), S. 62.Google Scholar
  54. 53.
    Von den Einwegprodukten zu differenzieren sind Einwegverpackungen. Deren ökologische Zweckmäßigkeit wird in verschiedenen Studien unterschiedlich beurteilt. Vgl. z.B. Rubik, F. (1992), S. 247.Google Scholar
  55. 54.
    Die Verankerung des Umweltschutzes als Staatsziel in Art 20a GG (1994) unterstreicht die besondere Bedeutung staatlicher Umweltschutzpolitik.Google Scholar
  56. 55.
    Vgl. Erbguth, W. (1995), S. 82 sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 82. Die Festlegung von umweltpolitischen Instrumenten ist Gegenstand staatlicher Ordnungspolitik. Vgl. Oettle, K. (1975), Sp. 2794.Google Scholar
  57. 56.
    Vgl. Wicke, L. (1989), S. 618 ff.; Steinhilper, R./Hornberger, M. (1995) sowie (1995a). Allgemein zur Einengung produktpolitischer Entscheidungsmacht der Hersteller durch politisch-rechtliche Rahmenfaktoren vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 21 f.Google Scholar
  58. 57.
    Vgl. Bänsch, A. (1989), S. 24. Einen Überblick über produktbezogene Umweltschutzpolitik geben Neitzel, H. (1994), S. 51 ff. sowie Scholl, G. (1994), S. 67 ff.Google Scholar
  59. 58.
    Zu dieser Einteilung vgl. Oettle, K. (1974), S. 394 f. Vgl. auch Henselmann, M. (1991), S. 132 f. sowie Runge, M. (1989), S. 58 ff. Eine ähnliche Differenzierung wählt der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S. 66 ff.Google Scholar
  60. 59.
    Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 22.Google Scholar
  61. 60.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 85; Runge, M. (1989), S. 193 sowie Steinhilper, R./Hornberger, M. (1995), Teil 3/2, S. 1. Zur produktbezogenen Umweltschutzpolitik der EU vgl. Neitzel, H. (1994), S. 58 ff. sowie Scholl, G. (1994), S. 87 ff. Ein Darstellung des nationalen Umweltrechts wesentlicher Industrienationen findet sich bei Bothe, M./Gündling, L. (1990). Zu internationalen Trends bezüglich der designrelevanten Umweltschutzpolitik vgl. Ryan, C.J./Hosken, M./Green, D. (1992), S. 9 f.Google Scholar
  62. 61.
    Vgl. Bänsch, A. (1989), S. 24; Giesberts, L. (1993), S. 1376 sowie Türck, R. (1991), S. 164.Google Scholar
  63. 62.
    Vgl. Bothe, M./Gündling, L. (1990), S. 223; Feess, E./Hohmann, H. (1994), S. 84 sowie Schendel, F.A. (1994), S. 65.Google Scholar
  64. 63.
    Vgl. hierzu und im folgenden Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S. 67; Erbguth, W. (1995), S. 81; Gawel, E./Hansmeyer, K.-H. (1995), S. 262 ff. und Runge, M. (1989), S. 59 f. Wesentliche für die Produktgestaltung relevante ordnungsrechtliche Umweltschutzbestimmungen finden sich bei Steinhilper, R./Hornberger, M. (1995) und (1995a).Google Scholar
  65. 64.
    Designrelevant ist beispielsweise das in der Bedarfsgegenständeverordnung geregelte Verbot der Verwendung von AZO-Farbstoffen im Textilbereich. Vgl. Wilmsen, K.-D. (1995), S. 30.Google Scholar
  66. 65.
    Vgl. Neitzel, H. (1994), S. 52 sowie Scholl, G. (1994), S. 69.Google Scholar
  67. 66.
    Vgl. Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S.Google Scholar
  68. 67.
    und Runge, M. (1989), S. 59 f.Google Scholar
  69. 68.
    Vgl. Ren elin H.-W. (Hrsg.) 1994, S. XII; Ruchay, (1994, S. 8; Steinhilper, g g, (g•) () Y,) Per, R./ Hornberger, M. (1995), Teil 3/2.2.8, S. 5.Google Scholar
  70. 69.
    Stroetmann, C. (1993), S. 4. ° § 22 Abs 1 Krw-/AbfG.Google Scholar
  71. 71.
    Vgl. Ruchay, D. (1994), S. 8.Google Scholar
  72. 72.
    Vgl. Deutsch, Ch. (1994), S. 162.Google Scholar
  73. 73.
    Vgl. Erbguth, W. (1995), S. 82. Vgl. allgemein zu ökonomischen Instrumenten der Umweltpolitik Runge, M. (1989), S. 60 ff.Google Scholar
  74. 74.
    Ewringmann, D. (1995), S. 252.Google Scholar
  75. 75.
    Die Abwasserabgabe beträgt derzeit DM 60,-- pro Schadstoffeinheit und soll bis 1999 auf DM 90,--erhöht werden. Vgl. Bundesumweltministerium (Hrsg.) (1992), S. 152 sowie Schendel, F.A. (1994), S. 65 ff. Weitere relevante Umweltabgaben sind die Wassernutzungsrechte einzelner Bundesländer, kommunale Abgaben auf Einweggeschirr sowie die Abfallabgabe, die in Ansätzen in einzelnen Bundesländern und Kommunen verwirklicht ist.Google Scholar
  76. 76.
    Öffentliche Finanzierungshilfen werden im Umweltschutz insbesondere in Form von Zuschüssen, Abgabenerlaß, Sachzuwendungen und zinsgünstigen Krediten gewährt. Vgl. hierzu allgemein Oettle, K. (1975a), Sp. 1447 f.Google Scholar
  77. 77.
    Zur Wirksamkeit der Steueranreize für die Diffusion schadstoffreduzierter Pkws vgl. Körner, J. (1995), S. 18 ff.Google Scholar
  78. 78.
    Vgl. Bundesumweltministerium (Hrsg.) (1992), S. 101 ff.Google Scholar
  79. 79.
    In Zusammenarbeit mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung wurde ein Leitfaden zur ökologisch verträglichen Gestaltung von Produkten und Verfahren bei Wilkhahn erstellt. Vgl. Lehmann, S. (Hrsg.) (1993). Zur Entwicklung des entsorgungsfreundlichen Farbfernsehgeräts der Loewe-Opta GmbH vgl. Behrendt, S. (1994), S. 107 ff.Google Scholar
  80. 80.
    Vgl. Runge, M. (1989), S. 64 f.Google Scholar
  81. 81.
    Beispiele hierfür sind die erfolgreichen Appelle von Umweltbundesamt und Bundesgesundheitsamt, aus Umweltschutzgesichtspunkten auf die Verwendung von Waschverstärkertüchern und Toilettensteinen zu verzichten. Vgl. Ossenbühl, F. (1986), S. 1 ff.; Runge, M. (1989), S. 198 sowie Vierhaus, H.-P. (1994), S. 207.Google Scholar
  82. 82.
    Das Umweltzeichen, der sogenannte »Blaue Engel«, wird seit 1977 vergeben. Derzeit sind mehr als 4300 Produkte aus ca. 80 Produktgruppen mit dem Umweltzeichen gekennzeichnet. Eine 1987 durchgeführte Repräsentativumfrage belegt, daß 68% der Befragten das Umweltzeichen kennen und richtig verstehen. Vgl. ausführlich zum Umweltzeichen Janiszewski, J. (1990), S. 22 ff.; Ossenbühl, F. (1995), S. 1 ff.; RAL (Hrsg.) (1995), S. 3 ff.; Umweltbundesamt (1994), insbesondere S. 27 sowie Wendorf, G. (1994), S. 122 ff.Google Scholar
  83. 83.
    Ossenbühl, F. (1995), S. 2.Google Scholar
  84. 84.
    Zur Wirkung des Umweltzeichens vgl. ausführlich Kap. 5.1.2.2.Google Scholar
  85. 85.
    Seit 1985 hat die Stiftung Warentest die Aufgabe, die Öffentlichkeit auch über Merkmale der Umweltverträglichkeit von Produkten zu informieren. Vgl. Moritz, C.-H. (1992), S. 222 f.; Wicke, L. (1990), S. 264. Vgl. ausführlich Grothe-Senf, A. (1989), S. 139 ff.Google Scholar
  86. 86.
    Relevant sind hier Umweltabsprachen mit normvertretender Funktion. Vgl. hierzu und im folgenden Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 220 ff. sowie Hoffmann-Riem, W./Eifert, M. (1995), S. 321 f.Google Scholar
  87. 87.
    Vgl. hierzu sowie zu ausgewählten Beispielen o.V. (19950, S. 2; Steger, U. (1993), S. 115 ff. sowie Wicke, L. (1991), S. 241 ff. Ein aktuelles Beispiel ist der 1995 geschlossene »Automobil-Konsens«, in dem sich die deutschen Automobilhersteller verpflichten, bis zum Jahr 2000 ein DreiLiter-Auto zu bauen. Vgl. o.V. (1995g), S. 1.Google Scholar
  88. 88.
    Vgl. Weinhold-Stünzi, H. (1988), S. 2.Google Scholar
  89. 89.
    Zur Bedeutung des Handels als Change-agent im Diffusionsprozeß von Designtrends vgl. Hansen, U. (1969), S. 100 ff.; Otto, R. (1993), S. 83 sowie Wieselhuber, N. (1981), S. 85 ff. Allgemein zur Diffusion von Produkten vgl. Kaas, K.P. (1973); Shiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 514 ff. sowie Rogers, E.M./Shoemaker, F.F. (1971).Google Scholar
  90. 90.
    Der Begriff »Gatekeeper« wurde von Lewin im Rahmen der Feldtheorie zur Erklärung der in sozialen und ökonomischen Kanälen ablaufenden Prozesse geprägt. Hansen hat diesen Ansatz auf die Analyse der Stellung des Handels im Marktweg übertragen. Vgl. Hansen, U. (1990), S. 44 ff.; Lewin, K. (1963), S. 221 f.; Sieler, C. (1994), S. 6 ff.; Sieler, C./Sekul, S. (1995), S. 177 f. und Steger, U./Philippi, Ch. (1992), S. 194. Zum Einfluß von Machtkonstellationen auf die Gatekeeper-Rolle des Handels vgl. die weiter unten folgenden Ausführungen. Hansen, U. (1991), S. 7.Google Scholar
  91. 92.
    Ein Beispiel hierfür ist die Drogeriemarktkette Schlecker, die 1994 die Produkte des Herstellers Hipp, die weitgehend aus ökologischem Anbau stammen, aufgrund des damit verbundenen hohen Preises ausgelistet hat. Vgl. o.V. (1994), S. 24.Google Scholar
  92. 93.
    Bei einer positiven Einstellung zum Umweltschutz wird der Handel die auf den Hersteller ausgerichtete ecology-pull-Strategie um eine ecology-push-Strategie zur Überzeugung der Konsumenten ergänzen. Vgl. Balderjahn, I. (1994), S. 489; Hansen, U. (1990a), S. 150 f. sowie Mattmüller, R./ Trautmann, M. (1992), S. 131 und 140.Google Scholar
  93. 94.
    Vgl. hierzu und im folgenden die Ausführungen zu einer ökologischen Sortimentspolitik bei Hansen, U. (1992), S. 745 f.; Mattmüller, R./Trautmann, M. (1992), S. 141 ff.; Möhlenbruch, D. (1992), S. 211 ff.; Möhlenbruch, D. (1994), S. 46 sowie Sieler, C. (1994), S. 44 f. Beispiele zu den oben erwähnten Aktionsmöglichkeiten finden sich bei Freese, G. (1995), S. 15 f. sowie Hopfenbeck, W./ Teitscheid, P. (1994), S. 161 ff. und 288 ff.Google Scholar
  94. 95.
    Vgl. Möhlenbruch, D. (1994), S. 43 sowie Mattmüller, R./Trautmann, M. (1992), S. 142. Neben den weitgehend auf Lebensmittel spezialisierten Bioläden sind hier auch Öko-Baumärkte, auf ökologische Textilien oder Möbel spezialisierte stationäre Einzelhändler, der Body Shop als ökologisch positionierte Parfümeriekette sowie zahlreiche Ökoversandhäuser, wie z.B. Hess Natur (Textilien), Waschbär (allgemeines Sortiment) und Grüne Erde (Möbel) zu nennen. Vgl. Hopfenbeck, W./ Teitscheid, P. (1994), S. 330 ff. und 355 ff. sowie o.V. (1995e), S. 16.Google Scholar
  95. 96.
    Beuermann, G./Sekul, S./Sieler, C. (1995), S. 45Google Scholar
  96. 97.
    Zur Mitsprache des Handels im Hinblick auf ökologieorientiertes Design vgl. Beuermann, G./Sekul, S./Sieler, C. (1995), S. 45; Meffert, H./Burmann, Ch. (1991), S. 61; Möhlenbruch, D. (1992), S. 211 sowie Sieler, C. (1994), S. 45. Allgemein zum Einfluß des Handels auf die Produktgestaltung der Hersteller vgl. Berekoven, L. (1990), S. 156 ff.Google Scholar
  97. 98.
    Vgl. Balderjahn, I. (1994), S. 489; LBE (Hrsg.) (1993), S. 3 f. sowie Möhlenbruch, D. (1992), S. 211. Der Druck, den der Handel hinsichtlich eines weniger umweltbelastenden Verpackungsdesigns auf die Hersteller ausgeübt hat, ist wesentlich durch die Verpackungsverordnung bedingt. Als Beispiele vgl. die Maßnahmen von Karstadt in Wilmsen, K.-D. (1992), S. 38 ff. und von Tengelmann in Teller, K.-J. (1992), S. 46 ff.Google Scholar
  98. 99.
    Sieler, C. (1994), S. 45 f. Siehe hierzu auch den Leitfaden von Karstadt zur recyclinggerechten Produktgestaltung. Vgl. Karstadt AG (Hrsg.) (1995).Google Scholar
  99. 100.
    Vgl. hierzu und im folgenden Irrgang, W. (1989), S. 3 ff.Google Scholar
  100. 101.
    Zur Bedeutung des Handelsimages für die Positionierung von Produkten vgl. Wieselhuber, N. (1981), S. 172 ff.Google Scholar
  101. 102.
    Vgl. Bänsch, A. (1990), S. 374 f. und Tiebler, P. (1992), S. 193.Google Scholar
  102. 103.
    Vgl. Braun, S. (1994), S. 19. Zur Attraktivitätswirkung einzelner Verkaufszonen und Regalplätze vgl. Barth, K. (1993), S. 218 ff. sowie Berekoven, L. (1990), S. 292 ff.Google Scholar
  103. 104.
    Zur Beratungsfunktion und deren Stellenwert hinsichtlich ökologischer Informationen vgl. Hansen, U. (1988), S. 353 f. sowie Steger, U./Philippi, Ch. (1992), S. 204.Google Scholar
  104. 105.
    Vgl. Kroeber-Riel, W. (1992), S. 261 sowie Weinberg, P. (1991), S. 18. Zu Dimensionen des wahrgenommenen Kaufrisikos bei ökologischen Produkten vgl. Kap. 3.4.2.2.Google Scholar
  105. 106.
    So ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest über die Beratungsqualität des Einzelhandels bei Heimwerker-und Gartenbedarf deutliche Mängel. Der Fachhandel und mit Einschränkungen auch Bioläden erzielten bessere Ergebnisse als die untersuchten Warenhäuser und Baumärkte, bei denen oft ein krasser Gegensatz zwischen Beratungsleistungen und den Erklärungen der Konzernzentralen zum Stellenwert des Umweltschutzes und der Bedeutung umweltbezogener Mitarbeiterschulung sichtbar wurde. Vgl. Stiftung Warentest (Hrsg.) (1993), S. 79 ff. Zu ähnlichen Ergebnissen vgl. Hansen, U. (1990a), S. 158; LBE (Hrsg.) (1993), S. 3 und Neitzel, H. (1992), S. 52.Google Scholar
  106. 107.
    Vgl. Hansen, U. (1988), S. 342 f.; Mattmüller, R./Trautmann, M. (1992), S. 130 f.Google Scholar
  107. 108.
    Die Aussage gilt insbesondere für die umsatzstarken Handelskonglomerate. So erwirtschaften 1,2% aller Einzelhandelsunternehmen 53,4% deg deutschen Einzelhandelsumsatzes. Der selbständige, nicht-filialisierte Einzelhändler hat kaum Einfluß auf die Hersteller. Außerdem ist jeweils branchenspezifisch die Struktur auf der Herstellerseite zu beachten. So gelten der Automobilmarkt und der Markt für Unterhaltungselektronik eher als herstellerdominierte Märkte, vom Einzelhandel sind der Lebensmittelmarkt und weite Bereiche des Bekleidungshandels bestimmt. Vgl. Tietz, B. (1993), S. 129. Insofern ist die Aussage einer generellen Nachfragemacht des Handels zu relativieren und jeweils branchen-und unternehmensspezifisch zu beantworten. Zur Konzentration im Einzelhandel vgl. Barth, K. (1993), S. 7 ff.; Berekoven, L. (1990), S. 24 f. sowie Tien, B. (1992), S. 192 ff.Google Scholar
  108. 109.
    Meffert/Kirchgeorg haben in zwei empirischen Untersuchungen als wesentliche Durchsetzungsbarriere aktiver Ökologieorientierung umweltschutzbezogene Kosten und Investitionen identifiziert. Gerade diese Barriere ist beim Handel gegenüber der Industrie aus den oben genannten Gründen weniger bedeutend. Vgl. Hansen, U. (1992), S. 740 f. sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 192.Google Scholar
  109. 110.
    Meffert, H./Burmann, Ch. (1991), S. 9. In die gleiche Richtung argumentiert Hansen_, U. (1988), S. 338 ff. Steger/Philippi weisen jedoch darauf hin, daß die Position des Handels als ökologischer Gatekeeper nicht überschätzt werden darf. Vgl. Steger, U./Philippi, Ch. (1992), S. 207. Ähnlich Mattmüller, R./Trautmann, M. (1992), S. 140.Google Scholar
  110. 111.
    Vgl. hier und im folgenden Hansen, U. (1988), S. 343 ff. Die Handlungstypen wurden nach induktiver Anschauung abgeleitet. Möhlenbruch weist - trotz inhaltlicher Zustimmung - auf die z.T. sinnentstellende Semantik der Typenbezeichnungen hin. Vgt. Möhlenbruch, D. (1992), S. 214.Google Scholar
  111. 112.
    Vgl. Meffert, H./Burmann, Ch. (1991), S. 26 sowie Ussler, R. (1992), S. 12.Google Scholar
  112. 113.
    Mattmüller, R./Trautmann, M. (1992), S. 133. Gemeint sind hier Aktionen wie z.B. die Auslistung norwegischer Fischereiprodukte bei Tengelmann, solange bis Norwegen seine Absicht aufgibt, den Walfang wieder aufzunehmen. Vgl. Hopfenbeck, W./Teitscheid, P. (1994), S. 300 sowie Ussler, R. (1992), S. 8 f.Google Scholar
  113. 114.
    Vgl. Steger, U./Philippi, Ch. (1992), S. 201.Google Scholar
  114. 115.
    Die sogenannten Umweltfreaks, wie z.B. Bioläden, besetzen bewußt eine Nische abseits der traditionellen Handels-und Herstellerstrukturen. Ihre unternehmerische Tätigkeit ist häufig nicht primär erwerbswirtschaftlich orientiert, sondern insbesondere ökologisch motiviert. Im Sinne von Oettle sind diese Händler als ständische Unternehmer zu charakterisieren. Vgl. Oettle, K. (1976), S. 39.Google Scholar
  115. 116.
    Vgl. Hansen, U. (1988), S. 344; Möhlenbruch, D. (1992); Steger, U./Philippi, Ch. (1992), S. 201. Zu einer ähnlichen Einschätzung gelangt man angesichts der empirischen Untersuchungen zur Ökologieorientierung, die jedoch z.T. nicht hinreichend aktuell bzw. repräsentativ sind. Vgl. Domdey, S. (1986), S. 88 ff.; Kolvenbach, D. (1990); Kursawa-Stucke, H.-J./Lübke, V. (1991); LBE (Hrsg.) (1993); UBA (Hrsg.) (1991), S. 617 ff.Google Scholar
  116. 117.
    Mattmüller, R./Trautmann, M. (1993), S. 131.Google Scholar
  117. 118.
    Zur Einschätzung der angeführten Handelsunternehmen als ökologische Pioniere sowie zu deren ökologieorientierten Konzepten vgl. Freese, G. (1995), S. 15; Gugelmann, E. (1986), S. 1035 ff. und (1990), S. 175 ff.; Hopfenbeck, W./Teitscheid, P. (1994), S. 288 ff. und 334 ff.; Kurosawa-Stucke, H.-J./Lübke, V. (1991), S. 271 ff., 284 f. und 322 ff.; Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 248 f. und S. 591 ff. sowie Teller, K.-J. (1992), S. 39 ff.Google Scholar
  118. 119.
    Vgl. Balderjahn, I. (1986), S. 21; Wimmer, F. (1988), S. 45.Google Scholar
  119. 120.
    Vgl. Kaas, K.P. (1992), S. 474. Ökologieorientiertes Konsumentenverhalten ist ein Handeln der Letztverbraucher, das zu möglichst wenig unerwünschten Umweltbelastungen führt. Vgl. Schuster, R. (1992), S. 2 und B.Google Scholar
  120. 121.
    In der Literatur werden häufig nur Kauf-, Verwendungs-und Entsorgungsverhalten als Bereiche des umweltorientierten Konsumentenverhaltens genannt bzw. Kauf-mit Konsumentenverhalten gleichgesetzt. Vgl. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 155 sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 91. Hier wird der weiteren Begriffsfassung von Schuster gefolgt. Vgl. hierzu und im folgenden Schuster, R. (1992), S. 12 f. und 31 ff. Vgl. auch Balderjahn, I. (1986), S. 21 ff. sowie Burghold, J.A. (1990), S. 57 ff.Google Scholar
  121. 122.
    Vgl. Schuster, R. (1992), S. 34. Zum Informationsverhalten zählen folgende Aspekte: Wer sucht welche Informationen wo (Informationsquellen), wann und wie lange, mit wem, warum, wie und bei welchen Produkten? Vgl. Meffert, H. (1979), S. 39.Google Scholar
  122. 123.
    Vgl. Wimmer, F. (1995), S. 29. Unter Kaufverhalten werden ferner auch Mengenentscheidungen der Konsumenten, die Wahl der Einkaufsstätte sowie Kaufzeitpunkt und Kaufhäufigkeit subsumiert.Google Scholar
  123. 124.
    Schuster, R. (1992), S. 42. Vgl. außerdem zum Verwendungsverhalten Burghold, J.A. (1990), S. 63 ff.Google Scholar
  124. 125.
    Ein Beispiel hierfür ist das wenig umweltverträgliche Dosierverhalten bei der Verwendung von Waschmitteln. Als Problemlösung ist die Entwicklung integrierter Dosiersysteme für Waschmaschinen denkbar, die, in Abhängigkeit von der Wäschemenge und dem Verschmutzungsgrad, die Dosiermenge selbst berechnen und zugeben. Vgl. Hillebrand, D. (1992), S. 166 f.Google Scholar
  125. 126.
    Ein stark ausgeprägtes Entsorgungsverhalten der Konsumenten kann sich positiv auf die Entwicklung recyclinggerechter Produkte auswirken. Außerdem entscheidet der Konsument häufig durch sein Sortier-und Bringverhalten, ob ein Konsumgut nach seiner Verwendung einer Verwertung zugeführt werden kann und somit Sekundärmaterialien zur Verfügung stehen. Vgl. Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1993), S. 91.Google Scholar
  126. 127.
    Vgl. Burghold, J.A. (1990), S. 66 sowie zum Konzept des Meinungsführers Kroeber-Riel, W. (1992), S. 536 ff. sowie Schiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 486 ff.Google Scholar
  127. 128.
    Es hat sich gezeigt, daß Umwelt-und Verbraucherverbände eine wichtige Rolle als ökologische Anspruchsgruppen übernehmen können. Sie bewirken sowohl eine Sensibilisierung wie auch Mobilisierung der Verbraucher und nehmen direkt bzw. indirekt Einfluß auf die Produkt-und Unternehmenspolitik der Hersteller. Der Widerstand gegen die Versenkung der Brent Spar wie auch die Durchsetzung des FCKW-freien Kühlschranks können z.B. auf das Engagement von Greenpeace zurückgeführt werden. Vgl. Härlin, B. (1994), S. 221 ff. sowie Jeske, J. (1995), S. 3. Zur Rolle von Umwelt-und Verbraucherverbänden als ökologische Anspruchsgruppen vgl. Dyllick, Th./Belz, F. (1995), S. 57.Google Scholar
  128. 128.
    So kommt beispielsweise die Studie »Dialoge 3« zu dem Ergebnis, daß Umweltschutz als gesellschaftliches Ziel an erster Stelle steht. Vgl. Gruner + Jahr (Hrsg.) (1990), S. 26 und 336 ff. Ein stark ökologisch ausgeprägtes Problembewußtsein in weiten Teilen der Bevölkerung ergibt auch eine 1992 für das UBA durchgeführte Repräsentativbefragung. Vgl. Billig, A. (1994), S. 3 und 118. Ein anderes Bild zeigen die jährlich von der GfK erhobenen »Sorgen der Nation«, was z.T. methodisch bedingt ist. Hier stieg der Anteil der Bevölkerung, der Umweltschutz als dringende gesellschaftliche Aufgabe betrachtet, bis 1988 auf 57%, ist jedoch seitdem stark rückläufig (1993: 17%). Vgl. Hopfenbeck, W./Teitscheid, P. (1994), S. 24. Zu einem Überblick über empirische Ergebnisse Ebert, J. (1994), S. 52 ff. sowie Wimmer, F. (1993), S. S5 ff.Google Scholar
  129. 130.
    Vgl. Billig, A. (1994), S. 22 sowie Wimmer, F. (1988), S. 46. Für einen Überblick über die Forschung zum Umweltbewufitsein vgl. ausführlich Billig, A. (1994). S. 22 ff.; Monhemius, K. (1993), S. 57 ff. sowie Wimmer, F. (1993), S. 51 ff.Google Scholar
  130. 131.
    Vgl. hierzu und im folgenden ausführlich Adlwarth, W./Wimmer, F. (1986), S. 173 ff.; Wimmer, F. (1988), S. 53 ff. sowie Wimmer, F. (1992), S. 1167 ff. Zu Inkonsistenzen im dargestellten Modell vgl. Schuster, R. (1992), S. 103.Google Scholar
  131. 132.
    Vgl. Gierl, H. (1987), S. 7 f.; Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 89 und 94 sowie Monhemius, K. (1993), S. 14.Google Scholar
  132. 133.
    Vgl. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 160; Dahihoff, H.-D. (1980), S. 25 ff.; Lantermann, E.-D./Döring-Seipel, E. (1990), S. 633 sowie hierzu und im folgenden Schuster, R. (1992), S. 86 ff. und Wimmer, F. (1988), S. 46 ff.Google Scholar
  133. 134.
    Unter der kognitiven Dimension ist das Wissen der Verbraucher um ökologische Probleme und Zusammenhänge zu verstehen. Die affektive Dimension beschreibt die emotionale Bewertung umweltbezogener Sachverhalte. Die konative Dimension bringt Verhaltensabsichten zum Ausdruck. Vgl. Wimmer, F. (1993), S. 48. Es besteht keine einheitliche Auffassung, welche und wie viele Dimensionen »Umweltbewußtsein« umfaßt. Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (Hrsg.) beschränkt seine Definition auf kognitive und konative Komponenten. Soziologisch orientierte Autoren beziehen als vierte Komponente eine sozial-normative Dimension mit ein. Bei Maloney/Ward/Braucht beinhaltet Umweltbewußtsein auch die Verhaltensdimension (=actual commitment), die in der jüngeren Forschung jedoch ausgeklammert wird. Vgl. Billig, A. (1994), S. 23 f.; Maloney, M.P./Ward, M.P./Braucht, G.N. (1975), S.787; Monhemius, K. (1993), S. 17 ff.; Pichler, Ch. (1989), S. 62; Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (Hrsg.) (1978), S. 445; Schuster, R. (1992), S. 87 f.; Spada, H. (1990), S. 623 sowie Winter, G. (1981), S. 61 ff.Google Scholar
  134. 135.
    Vgl. Dahlhoff, H.-D. (1980), S. 27; Wimmer, F. (1988), S. 57 sowie Wimmer, F. (1993), S. 51. Vgl. auch Herker, A. (1993), S. 13 f. sowie Schuster, R. (1992), S. 91. Da die Übergänge zwischen den drei Ebenen des Werte-und Einstellungssystems fließend sind, kann von Umweltbewußtsein als Kontinuum ausgegangen werden.Google Scholar
  135. 136.
    Vgl. Wimmer, F. (1988), S. 62.Google Scholar
  136. 137.
    Einstellungen sind auf konkrete Objekte bezogene, konsistente Urteile, die sich aus übergeordneten Werten ableiten. Vgl. Silberer, G. (1985), S. 119 sowie Wiswede, G. (1991), S. 135.Google Scholar
  137. 138.
    Die im folgenden dargestellten Einflußgrößen sind nicht unabhängig voneinander. Auch hat die von Wimmer getroffene Zuordnung der Einflußfaktoren zu den einzelnen Ebenen’ modellhaften Charakter.Google Scholar
  138. 139.
    Vgl. Schuster, R. (1992), S. 97; Urban, D. (1986), S. 374 sowie Wimmer, F. (1988), S. 59. Zu empirischen Ergebnissen vgl. Billig, A. (1994), S. 74 und 110 ff.Google Scholar
  139. 140.
    Freese erwähnt als Beispiele hierfür die Produktgruppen lösemittelhaltige Farben und Lacke, Holzschutzmittel sowie Bekleidung mit chemischer Ausrüstung. Vgl. Freese, G. (1995), S. 16. Vgl. hierzu auch Kap. 5.2.2.1.Google Scholar
  140. 141.
    Vgl. Herker, A. (1993), S. 22 f. Die Einflußgröße »wahrgenommene Eigenverantwortlichkeit« weist enge Bezüge zum psychologischen Konstrukt der Kontrollinstanz (locus of control) auf. Vgl. Balderjahn, I. (1986), S. 33 und 53 ff. In der Studie des UBA geben 58% der Befragten an, der Einzelne könne mehr für die Umwelt tun. Einen verstärkten Beitrag von Wirtschaft und Regierung fordern demgegenüber 70% bzw. 72%. Vgl. Billig, A. (1994), S. 97. Siehe auch die Ergebnisse bei Wimmer, F. (1993), S. 60 ff.Google Scholar
  141. 142.
    Wimmer, F. (1988), S. 64. Vgl. zur wahrgenommenen Konsumenteneffektivität auch Balderjahn, I. (1986), S. 54 sowie Diekmann, A./Preisendörfer, P. (1992), S. 245.Google Scholar
  142. 143.
    Die wahrgenommene Eigenverantwortlichkeit differiert intraindividuell insbesondere in Abhängigkeit vom jeweiligen Umweltproblem. Die Effektivität bestimmter Verhaltensweisen wird vom Konsumenten um so höher beurteilt, je geringer die mit dem Handeln verbundenen Einschränkungen sind. So wird der Verzicht auf Produkte mit Treibgas bei vorhandenen Substituten als effektivere Verhaltensweise wahrgenommen als der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel. Vgl. Schuster, R. (1992), S. 99 sowie Wimmer, F. (1988), S. 70. Anders Herker, der produktspezifische Unterschiede weitgehend negiert. Vgl. Herker, A. (1993), S. 27 f.Google Scholar
  143. 144.
    So beurteilt der Konsument Holz, Papier und Glas als umweltfreundliche Verpackungsmaterialien, d.h. entsprechend ausgewähltes Material verleiht der Verpackung eine ökologische Anmutung. Vgl. Infas (Hrsg.) (1992), S. 2 f. Zu ökologischen Anmutungsleistungen vgl. Kap. 4.5.2.2.2.Google Scholar
  144. 143.
    In der Literatur wird auch der Einfluß von Umweltwissen auf die Ausprägung globaler und bereichsspezifischer Werte betont. Vgl. z.B. Herker, A. (1993), S. 23. Die Bedeutung von Umweltwissen für ökologisch orientierte Handlungsbereitschaft ist in der Literatur umstritten. Vgl. Gierl, H. (1987), S. 7 sowie Urban, D. (1986), S. 364.Google Scholar
  145. 146.
    Vgl. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A (1990), S. 169 f.; Lantermann, E.-D./Döring-Seipel, E. (1990), S. 635; Monhemius, K. (1993), S. 74; Schahn, J. (1993), S. 33 sowie Schuster, R. (1992), S. 87 und 104.Google Scholar
  146. 147.
    Vgl. zur Theorie des Qualitätsbündels Kap. 2.2.2.Google Scholar
  147. 148.
    Gierl, H. (1987), S. 7. Vgl. auch Wimmer, F. (1988), S. 70.Google Scholar
  148. 149.
    Zu einem Überblick über empirische Ergebnisse vgl. Diekmann, A./Preisendörfer, P. (1992), S. 227. Siehe auch Kap. 3.4.3.Google Scholar
  149. 150.
    Vgl. Diekmann, A./Preisendörfer, P. (1992), S. 227; Spada, H. (1990), S. 625 sowie Wiswede, G. (1991), S. 150.Google Scholar
  150. 151.
    Vgl. Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1986), S. 1190, Schahn, J. (1993), S. 30 f.; StenderMonhemius, K. (1995), S. 36 sowie Wimmer, F. (1995), S. 33. Eine ausführliche Analyse der Divergenzen findet sich bei Monhemius, K. (1993), S. 90 ff.Google Scholar
  151. 152.
    Das Phänomen des Wertepluralismus findet sich sowohl auf gesellschaftlicher Ebene (interindividueller Pluralismus) wie auch beim einzelnen Individuum (intraindividueller Pluralismus). Für die Erklärung der Divergenz zwischen Umweltbewußtsein und Konsumentenverhalten ist der intraindividuelle Wertepluralismus relevant. Vgl. hierzu Blickhäuser, J./Gries, Th. (1989), S. 7; Gerlach, C. (1988), S. 27 sowie Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1988), S. 26 f. sowie Scobel, Ch.-H. (1995), S. 43 ff.Google Scholar
  152. 153.
    Blickhäuser, J./Gries, Th. (1989), S. 7.Google Scholar
  153. 154.
    Vgl. Gruner + Jahr (Hrsg.) (1990), S. 303 ff.; Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1988), S. 30 sowie Wiedmann, K.-P. (1987), S. 215 f.Google Scholar
  154. 155.
    Vgl. ausführlich zum Hedonismus Blickhäuser, J./Gries, Th. (1989), S. 6; Gierl, H. (1989), S. 427; Wiedmann, K.-P. (1987), S. 207 ff. sowie Wiswede, G. (1990), S. 25 ff. Zu empirischen Ergebnissen vgl. Gruner + Jahr (Hrsg.) (1990), S. 358.Google Scholar
  155. 156.
    Oeser, K. (1990), S. 32.Google Scholar
  156. 157.
    Vgl. Adlwarth, W./Wimmer, F. (1986), S. 190 f.; Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1986), S. 1217 sowie Wiedmann, K.-P. (1987), S. 217. Belz argumentiert, daß Umweltschutz eine Angelegenheit von Randgruppen bleiben wird, solange ihm derrGeschmack von Verzicht und Askese, von Selbst-gestricktem und Lustlosem anhängt und solange Umweltschutz keinen Spaß macht. Vgl. Belz, Ch. (1991), S. 9.Google Scholar
  157. 158.
    Vgl. die folgende z.T. durchaus widersprüchliche Literatur zu Wertetendenzen im Konsumentenverhalten Gierl, H. (1989), S. 422 ff.; Gerlach, C. (1988), S. 23 ff; Gruner + Jahr (Hrsg.) (1990), insbesondere S. 350 ff.; Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1988), S. 1187 ff.; Schulte, Ch. (1988), S. 71 ff.; Schuster, H.-W. (1994), S. 111 ff.; Scobel, Ch.-H. (1995), S. 13 ff.; Szallies, R. (1990), S. 41 ff. sowie Wiswede, G. (1990), S. 11 ff.Google Scholar
  158. 159.
    Zu entsprechenden empirischen Ergebnissen vgl. Bänsch, A. (1990), S. 364 sowie Billig, A. (1994), S. 9 und 103 ff.Google Scholar
  159. 160.
    Vgl. Bänsch, A. (1990), S. 364 f. So bekunden Verbraucher die Bereitschaft, für weniger umweltschädliche Haushaltsreiniger einen Mehrpreis von bis zu 25% zu akzeptieren, nicht aber für Pkws. Vgl. hierzu auch Kap. 4.4.2.1.Google Scholar
  160. 161.
    Vgl. Scobel, Ch.-H. (1995), S. 44 sowie Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1988), S. 30.Google Scholar
  161. 162.
    Vgl. Kurosawa-Stucke, H.-J./Lübke, V. (1991), S. 23.Google Scholar
  162. 163.
    Vgl. Schulte, Ch. (1988), S. 77 sowie Wiswede, G. (1990), S. 36 f.Google Scholar
  163. 164.
    Involvement bezeichnet den Grad des Nachfrager-Engagements bei Kaufentscheidungen, der von der subjektiven Bedeutung eines Produkts sowie dem von ihm ausgelösten Interesse abhängt. Vgl. Bänsch, A. (1993), S. 33.Google Scholar
  164. 165.
    Vgl. Wiswede, G. (1991), S. 323 ff.Google Scholar
  165. 166.
    Vgl. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 166. Dies muß derzeit allerdings als Hypothese bewertet werden, da bei Verbrauchsgütern - wohl auch wegen der öffentlichen Diskussion - zumindest in einzelnen Produktsegmenten eher stärkeres umweltorientiertes Verhalten zu beobachten ist als bei Gebrauchsgütern.Google Scholar
  166. 167.
    Ebert, J. (1994), S. 51.Google Scholar
  167. 168.
    Vgl. Kuhlmann, E. (1990), S. 523. Zum Konzept des wahrgenommenen Kaufrisikos vgl. Adelt, P./Bach, D. (1991); Kuhlmann, E. (1990), 5.522 ff.; Kupsch, P./Hufschmied, P. (1979), S. 235 ff.; Kroeber-Riel, W. (1992), S. 260 f. und 414 ff.; Monhemius, K. (1993), S. 123 ff. sowie Schiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 180 ff.Google Scholar
  168. 169.
    Die in der Literatur gängigen Kategorien des funktionalen und sozialen Risikos werden hier, da sie Elemente des Qualitätsbündels betreffen, unter die Kategorie der qualitativen Risiken subsumiert. Zu den in der Literatur gängigen Dimensionen des wahrgenommenen Kaufrisikos vgl. Adelt, P./Bach, D. (1991), S. 148 f.; Monhemius, K. (1993), S. 125 und Schiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 180 f.Google Scholar
  169. 170.
    Prinzipiell denkbar sind auch Risiken, die sich auf die gebrauchsökonomische Dimension (z.B. höhere Dosiermenge bei weniger umweltschädlichen Reinigungsmitteln) oder die ästhetische Dimension (z.B. Gefallen nach dem Kauf) beziehen. Somit werden hier qualitative Risiken in gebrauchstechnische, gebrauchsökonomische, ästhetische, soziale sowie ökologische Risiken differenziert.Google Scholar
  170. 171.
    Gierl, H. (1987), S. 3. Vgl. auch Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 165. Siehe hierzu ausführlich Kap. 5.1.1.Google Scholar
  171. 172.
    Das wahrgenommene Risiko variiert in Abhängigkeit von der Produktkategorie, der Person, deren kulturellem Hintergrund sowie der jeweiligen Situation. Vgl. Schiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 181 f. und 185. Vgl. auch Adelt, P./Bach, D. (1991), S. 148. Die Autoren analysieren die wahrgenommenen Kaufrisiken bei Baukastenwaschmitteln und leiten daraus Empfehlungen für die Gestaltung absatzpolitischer Aktionsbereiche ab.Google Scholar
  172. 173.
    Informationssuche, das Vertrauen auf Marken sowie die Rückversicherung durch Testergebnisse, Gütesiegel und Auszeichnungen zählen zu den typischen Risikovermeidungsstrategien der Konsumenten. Vgl. Schiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 182 ff.Google Scholar
  173. 174.
    Vgl. Ebert, J. (1994), S. 52.Google Scholar
  174. 175.
    Vgl. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 164; Bänsch, A. (1990), S. 369 sowie Wimmer, F. (1993), S. 69. Zur Produktverfügbarkeit als Einflugfaktor umweltbewußten Kaufverhaltens vgl. auch Monhemius, K. (1993), S. 141 ff.Google Scholar
  175. 176.
    Vgl. zum »circulus vitiosus« im Hinblick auf die industrielle Formgebung Hansen, U. (1969), S. 81 f. und 102. Zur Forderung der Konsumenten vgl. Gruner + Jahr (Hrsg.) (1990), S. 26. Vgl. auch Balderjahn, I. (1986), S. 21.Google Scholar
  176. 177.
    Vgl. Diekmann, A./Preisendörfer, P. (1992), S. 240 ff. sowie North, D.C. (1986), S. 233 f. Zu Kritik an der Low-Cost-Hypothese vgl. Scherhorn, G. (1994), S. 259 ff., der insbesondere das Postulat der individuellen Nutzenmaximierung angreift.Google Scholar
  177. 178.
    North, D.C. (1986), S. 234. North erläutert dies am Beispiel der Werte Integrität und Ehrlichkeit sowie politischer Überzeugungen.Google Scholar
  178. 179.
    Vgl. Diekmann, A./Preisendörfer, P. (1992), S. 240 ff., die die Low-Cost-Hypothese auch anhand verschiedener umweltbezogener Verhaltensweisen empirisch überprüft haben.Google Scholar
  179. 180.
    Vgl. hierzu und im folgenden ausführlich Adlwarth, W./Wimmer, F. (1986), S. 178 ff.; Heyder, H. (1989), S. 137 f.; Heyder, H. (1990), S. 343 ff.; Vardag, F. (1988), S. 33 ff.; Wimmer, F. (1988), S. 71 ff. sowie Wimmer, F. (1995), S. 28 ff.Google Scholar
  180. 181.
    Der Ansatz versucht so, insbesondere das Problem sozial erwünschter Antworten auszuschalten. Vgl. Adlwarth, W./Wimmer, F. (1986), S. 177 f. Zu den Statements im einzelnen vgl. Wimmer, F. (1995), S. 30.Google Scholar
  181. 182.
    Vgl. zum Einfluß sozialer Normen auf das Umweltverhalten Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 167.Google Scholar
  182. 183.
    In neueren Veröffentlichungen verweist Wimmer auch darauf, daß die umweltorientierten Haushalte tendenziell jüngere Mitglieder haben. Vgl. Wimmer, F. (1995), S. 34 sowie Wimmer, F. (1993), S. 73.Google Scholar
  183. 184.
    Vgl. Billig, A. (1994), S. 5 und 35 ff.; Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 158 ff. sowie Herker, A. (1993), S. 60 f.Google Scholar
  184. 185.
    Vgl. hierzu als Beispiele die Studie Dialoge 3, die die umweltaktiven Verbraucher in sechs Wertetypen differenziert, sowie die sieben Einstellungstypen zum Thema Umwelt von Sinus. Vgl. Gruner + Jahr (Hrsg.) (1990), S. 312 und Schmid, H. (1988), S. 569 ff.Google Scholar
  185. 186.
    Vgl. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 170; Gierl, H. (1987), S. 7; Tiebler, P. (1992), S. 202.Google Scholar
  186. 187.
    Vgl. Wimmer, F. (1995), S. 33. Zu früheren Prognosen über das Umweltbewußtsein vgl. z.B. Adelt, P./Müller, H./Zitzmann, A. (1990), S. 177.Google Scholar
  187. 188.
    Das Umweltbewußtsein in den neuen Bundesländern ist deutlich geringer (1993: 35%, davon 12% Kerngruppe). Vgl. Wimmer, F. (1995), S. 30 f.Google Scholar
  188. 189.
    Schuster, R. (1992), S. 93. Umweltbewußte Haushalte kaufen deutlich geringere Mengen Weichspüler (-39%), Sanitärreiniger (-46%), Schaumbäder (-34%) usw. als nicht-umweltorientierte Haushalte, dafür mehr Mehrwegflaschen und Nachfüllpackungen. Vgl. Wimmer, F. (1995), S. 33 f.; Schuster, R. (1992), S. 93 ff. sowie Vardag, F. (1990), S. 37. Eine entsprechende Analyse zur Wirkung des Umweltbewußtseins auf das Kaufverhalten bei Gebrauchsgütern wird nach Angaben der GfK nicht durchgeführt.Google Scholar
  189. 190.
    Diese Vermutung scheint gerechtfertigt, da bei Gebrauchsgütern verstärkt gegenläufige Motivationen, wie z.B. Prestige, modische Orientierung, zu erwarten sind.Google Scholar
  190. 191.
    Vgl. Gierl, H. (1987), S. 6.Google Scholar
  191. 192.
    Vgl. Burall, P. (1991), S. 3; Schmid, H. (1988), S. 589 sowie Tiebler, P. (1992), S. 184.Google Scholar
  192. 193.
    Raffée und Wiedmann fordern nicht nur die Rücksichtnahme auf ökologische Belange, sondern insgesamt die Übernahme von sozialer Verantwortung. Vgl. Raffée, H./Wiedmann, K.P. (1986), S. 1234 f. sowie Raffée, H./Wiedmann, K.P. (1986a), S. 40f. Dies kann eingebettet werden in die Diskussion über die Notwendigkeit eines gesellschaftsorientierten Marketings bzw. eines sog. Deepening im Marketing, in dem nicht mehr allein die Orientierung an ökonomischen Kriterien, sondern verstärkt ökologische, soziale und humane Aspekte berücksichtigt werden. Vgl. hierzu Hansen, U./Schönheit, I. (1993), S. 70 ff.; Wiedmann, K.-P. (1993), S. 38 ff.; Weinhold-Stünzi, H. (1988), S. 1 sowie Wehrli, H.-P. (1990), S. 347 f.Google Scholar
  193. 194.
    Gierl, H. (1987), S. 6.Google Scholar
  194. 195.
    Zu einem Überblick unternehmensbezogener Rahmenfaktoren für Produktpolitik und Design vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 24 f. sowie Wieselhuber, N. (1981), S. 115 ff. insbesondere S. 125 ff. Zu unternehmensbezogenen Rahmenfaktoren einer ökologieorientierten Unternehmensführung vgl. Kirchgeorg, M. (1990), S. 91 ff.Google Scholar
  195. 196.
    Vgl. Kirchgeorg, M. (1990), S. 98 f. sowie Stege?, U. (1993), S. 175.Google Scholar
  196. 197.
    Es ist auffallend, daß insbesondere eigentümergeführte Unternehmen, wie z.B. Wilkhahn, Ernst Winter & Sohn und die Otto-Versand Handelsgruppe eine ökologische Vorreiterrolle übernehmen. Die Einheit von Verfügungsrechten und Eigentum fördert offensichtlich die Übernahme ökologischer bzw. sozialer Verantwortung. Da dies auch ein für designorientierte Unternehmen typisches Merkmal ist (z.B. Rosenthal, Vitra), sind insbesondere von eigentümergeführten Unternehmen ökologieorientierte Designstrategien zu erwarten. Vgl. Staehle, W.H. (1992), S. 70 sowie Kicherer, S. (1987), S. 175.Google Scholar
  197. 198.
    Die Verhaltensweisen von Großunternehmen sind durch die Tragweite ihrer Unternehmenstätigkeit von besonderem öffentlichem Interesse. Zur Erhaltung ihrer Unternehmenslegitimität müssen sie deshalb bei wachsendem Umweltbewußtsein in der Gesellschaft verstärkt ökologische Anforderungen berücksichtigen. Vgl. Ulrich, P. (1977), S. 1 f.; Kirchgeorg, M. (1990), S. 92 f. sowie Raffée, H./Förster, F./Fritz, W. (1992), S. 243 f.Google Scholar
  198. 199.
    Unternehmen in Branchen, die durch die von ihnen verursachten Umweltbelastungen deutlich im Kreuzfeuer öffentlicher Kritik stehen, sehen sich veranlaßt, Umweltschutzziele früher zu integrieren und ihnen einen höheren Stellenwert zuzuschreiben als Unternehmen in ökologisch weniger betroffenen Branchen. Vgl. Meffert, H. (1990), S. 84 sowie Raffée, H. (1991), S. 733 f. Zum Begriff der ökologischen Betroffenheit vgl. Kirchgeorg, M. (1990), S. 87 ff. Zur Betroffenheit verschiedener Branchen vgl. Dyllick, Th. (1991), S. 20 f.Google Scholar
  199. 200.
    Vgl. ausführlich Bidlingmaier, J. (1968), S. 17 ff.; Heinen, E. (1985), S. 98 ff.; Heinen, E. (1976), insbesondere S. 59 ff.; Oettle, K. (1976), S. 43 ff. sowie Strebel, H. (1981), S. 458 ff.Google Scholar
  200. 201.
    Raffée, H. (1991), S. 733 f.Google Scholar
  201. 202.
    Berthel, J. (1973), S. 2. Vgl. zu den Funktionen von Zielen Heinen, E. (1976), S. 18 ff. sowie Kirchgeorg, M. (1990), S. 104 f.Google Scholar
  202. 203.
    Strebel, H. (1981), S. 458.Google Scholar
  203. 204.
    Vgl. Kirchgeorg, M. (1990), S. 105.Google Scholar
  204. 205.
    Vgl. Raffée, H. (1991), S. 732.Google Scholar
  205. 206.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 55 ff.; Kirchgeorg, M. (1990), S. 106 f. sowie Meffert, H./ Kirchgeorg, M. (1993), S. 37.Google Scholar
  206. 207.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 55; Staehle, W.H. (1992), S. 79 f. sowie Töpfer, A. (1985), S. 244.Google Scholar
  207. 208.
    Vgl. Kirchgeorg, M. (1990), S. 106 sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 37 f.Google Scholar
  208. 209.
    Stitzel, M. (1987), S. 386. Dieser Ansatz führt zur Überlegung, ob Umweltschutzgesetze erfüllt werden oder ob es - zumindest kurzfristig - ökonomisch nicht günstiger ist, diese zu ignorieren und eventuelle Sanktionen in Kauf zu nehmen. Vgl. Terhart, K. (1986), S. 101 ff.Google Scholar
  209. 210.
    Dyllick sieht in der Integration von ökologischen Zielen eine „zweite historische Ausweitung der unternehmerischen Zielkonzeption“ [Dyllick, Th. (1991), S. 33], nachdem im ersten Schritt die ökonomischen Ziele um soziale ergänzt wurden. Vgl. auch Seidel, E. (1989), S. 75. Siehe hierzu auch die Ergebnisse der empirischen Zielforschung bei Raffée, H./Förster, F./Fritz, W. (1992), S. 243 ff.; Fritz, W. (1995), S. 349 sowie Meffert, H. (1990), S. 82 f.Google Scholar
  210. 211.
    Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 17.Google Scholar
  211. 212.
    Vgl. hierzu und zum folgenden Fritz, W. (1995), S. 351 ff.; Meffert, H. (1990), S. 85; Raffée, H. (1991), S. 737; Raffée, H./Förster, F./Fritz, W. (1992), S. 247 ff. sowie UBA (Hrsg.) (1991), S. 204 ff.Google Scholar
  212. 213.
    Fritz verweist darauf, daß bei einer langfristigen Perspektive auch hier komplementäre Beziehungen bestehen. Vgl. Fritz, W. (1995), S. 352 ff.Google Scholar
  213. 214.
    Vgl. Türck, R. (1994), S. 125.Google Scholar
  214. 215.
    Vgl. Pfriem, R. (1992a), S. 151.Google Scholar
  215. 216.
    Pfriem, R. (1992a), S. 151.Google Scholar
  216. 217.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 63.Google Scholar
  217. 218.
    Bauer, H.H. (1993), S. 23. So z.B., wenn ein Versandhandelsunternehmen trotz erheblicher Umsatzeinbußen Echtpelzbekleidung auslistet oder nach ökologischen Gesichtspunkten produzierte Textilien, die aus ökonomischer Sicht nur begrenzt erfolgreich sind, im Sortiment beläßt.Google Scholar
  218. 219.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 72; Pfriem, R. (1992), S. 96 sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 39.Google Scholar
  219. 220.
    M. Otto zitiert in Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 604.Google Scholar
  220. 221.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 41.Google Scholar
  221. 222.
    Vgl. Kirchgeorg, M. (1990), S. 107 f.; Leitherer, E. (1989), S. 56 f.; Picot, A. (1977), S. 25 ff. sowie Staehle, W.H. (1992), S. 80 f.Google Scholar
  222. 223.
    Vgl. Steger, U. (1994), S. 69.Google Scholar
  223. 224.
    Meffert, M. (1990), S. 76.Google Scholar
  224. 228.
    Vgl. Leitherer, E. (1989), S. 53.Google Scholar
  225. 228.
    Vgl. Steger, U. (1993), S. 185.Google Scholar
  226. 227.
    Vgl. Fritz, W. (1995), S. 355, Pfriem, R. (1992), S. 99 und Steger, U. (1994), S. 70.Google Scholar
  227. 228.
    Vgl. Bergmann, G. (1994a), S. 58; Fessel, S./Spiller, A. (1991), S. 13; Ryan, C.J./Hosken, M./ Greene, D. (1992), S. 10; Töpfer, A. (1985), S. 242 sowie Türck, R. (1994), S. 123. Vgl. hierzu ausführlich Kap. 5.1.2.3.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Daniela Triebel

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