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Begriffsabgrenzungen und theoretische Fundierung

  • Daniela Triebel
Chapter
Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series

Zusammenfassung

„Begriffe sind Denkwerkzeuge. Werkzeuge müssen dem Material, das man mit ihnen bearbeiten will sowie dem Zweck, den man mit ihrer Hilfe erreichen will, angepaßt sein.“1 In diesem Sinn werden im folgenden die für die Arbeit relevanten Begriffsauffassungen von „Ökologie“ und „Industriedesign“ sowie wesentliche Grundlagen beider Bereiche erläutert. Hierauf aufbauend wird eine Konzeption für ein „ökologisches Industriedesign“ erarbeitet.

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Literatur

  1. 1.
    Amonn, A. (1944), S. 4.Google Scholar
  2. 2.
    Zur Vieldeutigkeit des Wortes Ökologie vgl. Fellenberg, G. (1985), S. 2 f.; Kinzelbach, R.K. (1989), S. 1 f. und Trepl, L. (1987), S. 12 f.Google Scholar
  3. 3.
    Overbeck, J. im Vorwort zu Odum, E.P. (1991), S. 9.Google Scholar
  4. 4.
    Haeckel defmierte Ökologie als „die gesamte Wissenschaft von den Beziehungen des Organismus zur umgebenden Außenwelt, worin wir im weiteren Sinne alle Existenz-Bedingungen rechnen können.“ Haeckel, E. (1866), S. 286. Etymologisch leitet sich der Begriff »Ökologie« ab von oikos: Wohnung, Haus, Haushalt und logos: Lehre, Wissenschaft. Somit läßt sich Ökologie auch als Lehre vom Haushalt der Natur beschreiben. Vgl. Klötzli, F. (1993), S. 1 und Odum, E.P. (1991), S. 36. Die Wurzeln der Ökologie reichen sehr weit zurück. Bereits Aristoteles setzte sich mit den Wechselwirkungen zwischen Lebewesen und Kosmos bzw. Natur auseinander. Vgl. hierzu Bick, H. (1989), S. 1.Google Scholar
  5. 5.
    Bick, H. (1989), S. B.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. Haber, W. (1993), S. 12 und Ott, K. (1993), S. 32 sowie ausführlich zur Entwicklung der Ökologie als Wissenschaft Bick, H. (1989), S. 1 ff.; Ott, K. (1993), S. 29 ff. und insbesondere Trepl, L. (1987).Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Ott, K. (1993), S. 69 und Bick, H. (1989), S. 6.Google Scholar
  8. 8.
    Insbesondere der 1. Bericht zur ökologischen Weltlage, den Meadows, D.L. (1972) für den Club of Rome erstellte, die vom Council an Environmental Quality (1980) herausgegebene Veröffentlichung „Global 2000“ und speziell in Deutschland das Buch „Ein Planet wird geplündert” von Gruhl, H. (1975) gaben wesentliche Impulse für eine öffentliche Auseinandersetzung mit Umweltfragen. Vgl. hierzu ausführlich Zirnstein, G. (1994), S. 281 ff.Google Scholar
  9. 9.
    Bick, H. (1989), S. 6.Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. Bick, H. (1989), S. 6 sowie ausführlich zur Humanökologie Campbell, B. (1985), S. 17 ff. und Odum, E.P. (1991). Vgl. auch den sozialwissenschaftlichen Ansatz von Glaeser, B. (1989), S. 29 ff.Google Scholar
  11. 11.
    Vgl. Glaeser, B. (1989), S. 28; Odum, E.P./Reichholf, J. (1980), S. 11 und Kinzelbach, R.K. (1989), S. 2.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Kinzelbach, R.K. (1989), S. 2 und Klötzli, F. (1993), S. 1 ff.Google Scholar
  13. 13.
    Odum, E.P. (1991), S. 36.Google Scholar
  14. 14.
    Odum bezeichnet deshalb die Ökologie auch als Lehre von den Lebenserhaltungssystemen der Erde. Vgl. Odum, E.P. (1991), S. 36.Google Scholar
  15. 15.
    Vgl. Tischler, W. (1984), S. 6.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. Bick, H. (1989), S. 8; Bick, H. u.a. (1984), S. 17 f.; Knodel, H./Kull, U. (1981), S. 1 und Müller, H.J. (1984), S. 14. Zur Differenzierung in einen engen und weiten Umweltbegriff vgl. Picot, A. (1977), S. 15.Google Scholar
  17. 17.
    Die „ökologische Umwelt [wurde] zwar der Vollständigkeit halber mit aufgeführt, doch blieb dies die längste Zeit ohne substantielle Konsequenzen.“ Dyllick, Th. (1992), S. 392.Google Scholar
  18. 18.
    Vgl. z.B. Ulrich, H. (1987), S. 66 ff. Siehe auch Oettle, der in natürliche, personale und soziale Umwelt differenziert sowie Dyckhoff, der zwischen Ökonomischem System, Soziosphäre und Ökosphäre unterscheidet. Vgl. Dyckhoff, H. (1994), S. 4 sowie Oettle, K. (1992), S. 116.Google Scholar
  19. 19.
    Runge, M. (1989), S. 41. Vgl. auch Bick, H. (1989), S. 266.Google Scholar
  20. 20.
    Umweltschutz wurde erstmals im Umweltprogramm der Bundesregierung von 1971 als wichtige staatliche Aufgabe fixiert. Vgl. Deutscher Bundestag (Hrsg.) (1971), S. 6. Staatliche Umweltpolitik ist im Rahmen der Themenstellung als Rahmenbedingung eines ökologischen Designs relevant. Vgl. hierzu Kap. 3.2.Google Scholar
  21. 21.
    Einen Überblick über Maßnahmen des betrieblichen Umweltschutzes geben Hopfenbeck, W. (1990); Schulz, E./Schulz, W. (1994); Steger, U. (Hrsg.) (1992); Wicke, L. u.a. (1992) und Winter, G. (1993).Google Scholar
  22. 22.
    Vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 19 und Löbach, B. (1995), S. 79.Google Scholar
  23. 23.
    Vgl. Kinzelbach, R.K. (1989), S. 12 f. und Müller, H.J. (1984), S. 18 f. und 22 f.Google Scholar
  24. 24.
    Vgl. Kinzelbach, R.K. (1989), S. 8 ff.Google Scholar
  25. 25.
    Vgl. Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 23.Google Scholar
  26. 26.
    Hartkopf, G./Bohne, E. (1983), S. 22. Vgl. hierzu und im folgenden die Darstellung von Ökosystemen bei Bick, H. (1989), S. 22 ff; Haber, W. (1993), S. 15 ff.; Knodel, H./Kull, U. (1981), S. 53 ff. sowie Odum, E.P. (1991), S. 52 ff.Google Scholar
  27. 27.
    Vgl. Knodel, H./Kull, U. (1981), S. 57.Google Scholar
  28. 28.
    Bick, H. (1989), S. 22. Vgl. auch ANL (Hrsg.) (1994), S. 87.Google Scholar
  29. 29.
    Vgl. Odum, E.P./Reichholf, J. (1980), S. 31 f. Bick differenziert die Umweltfaktoren von Klima und Boden in klimatische (z.B. Wärme, Licht, Feuchtigkeit), mechanische (z.B. Strömung, Wind), orographische (z.B. Höhenlage, Oberflächenstruktur) und edaphische (physikalische und chemische Eigenschaften des Bodens) Umweltfaktoren. Vgl. Bick, H. (1989), S. 8 f.Google Scholar
  30. 30.
    Vgl. Haber, W. (1980), S. 141.Google Scholar
  31. 31.
    Mit jeder Nahrungsebene nimmt die nutzbare Energie durch die bei jeder Energieumformung unvermeidbare Abgabe von Wärmeenergie ab, gleichzeitig kommt es zur Zunahme von Entropie. Vgl. Knodel, H./Kull, U. (1981), S. 65 ff. und Odum, E.P. (1991), S. 59 und 81 ff.Google Scholar
  32. 32.
    Zu den Kennzeichen urban-industrieller Ökosysteme vgl. Odum, E.P./Reichholf, J. (1980), S. 27 ff. Ökosysteme können nach Haber in natürliche, naturnahe und halbnatürliche Ökosysteme, agrarisch-forstliche Nutz-Ökosysteme sowie urban-industrielle Techno-Ökosysteme gegliedert werden. Vgl. Haber, W. (1980), S. 144.Google Scholar
  33. 33.
    Vgl. Haber, W. (1980), S. 145Google Scholar
  34. 34.
    Odum bezeichnet industrialisierte Regionen deshalb als heterotrophe, d.h. sich nicht selbst erhaltende Ökosysteme, die nur in Verbindung mit geeigneten autotrophen, natürlichen oder naturnahen Ökosystemen bestehen können. Vgl. Odum, E.P. (1991), S. 57 f. sowie Haber, W. (1980), S. 145 ff. und Müller, H.J. (1984), S. 22 f.Google Scholar
  35. 35.
    Vgl. Haber, W. (1993), S. 25.Google Scholar
  36. 36.
    Vgl. Brenken, D. (1988), S. 7.Google Scholar
  37. 37.
    Die Versorgungsfunktionen der natürlichen Umwelt bestehen darin, natürliche Ressourcen zur Verfügung zu stellen. Die Aufnahme von stofflichen und energetischen Rückständen kennzeichnet die Trägerfunktionen. Regelungsfunktionen dienen dem Ausgleich von Störungen und der Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts. Nicht weiter berücksichtigt wird hier die Informationsfunktion der natürlichen Umwelt. Vgl. Haber, W. (1980), S. 148 und Der Rat von Sachverständigen für Umweltfragen (1987), S. 39 ff. Zur Situation der natürlichen Umwelt vgl. ausführlich Kapitel 3.1.Google Scholar
  38. 38.
    Vgl. Dyllick, Th. (1992), S. 400; Kinzelbach, R.K. (1989), S. 81 und Pfriem, R. (1992), S. 91.Google Scholar
  39. 39.
    Vgl. Maier, B. (1978), S. 133 f. sowie die ausführlichen Darstellungen bei Kicherer, S. (1987), S. 21 ff.; Spies, H. (1993), S. 14 ff. und Walker, J.A. (1992), S. 34 f. und S. 40 ff. Schon Selle spricht 1973 von der Vieldeutigkeit des Designbegriffs. Vgl. Selle, G. (1973), S. 25. Vgl. auch die Darstellung unterschiedlicher Designauffasssungen bei Müller-Krauspe, G. (1966), S. 26. Zur Inflation des Designs vgl. Bergmann, G. (1994), S. 8; Größer, H. (1991), S. 74 und Spies, H. (1993), S. 18.Google Scholar
  40. 40.
    Vgl. insbesondere Leitherer, E. (1991). Als Orientierung dienen außerdem die Arbeiten von Brandlhuber, J. (1992); Escherle, H.-J. (1986); Geipel, P. (1990); Größer, H. (1991); Kammerer, J. (1988); Kicherer, S. (1987); Otto, R. (1993) sowie Wieselhuber, N. (1981).Google Scholar
  41. 41.
    Design bedeutet entsprechend der Übersetzung aus dem Englischen „Skizze, Plan, Vorhaben, Entwurf, Muster, Konstruktion“ und läßt sich auf das lateinische Wort „designare” = vorbestimmen, bezeichnen zurückführen. Vgl. Kicherer, S. (1987), S. 31; Löbach, B. (1976), S. 14 sowie Müller- Krauspe, G. (1966), S. 27.Google Scholar
  42. 42.
    Zu einem Überblick über weitere Subkategorien vgl. insbesondere Wieselhuber, N. (1981), S. B. Müller-Krauspe, G. (1966), S. 27.Google Scholar
  43. 43.
    Industriedesign ist die im deutschen Sprachraum übliche Bezeichnung für das englische Wort „industrial design«. Synonym für Industriedesign werden insbesondere auch die Begriffe industrielle Formgestaltung bzw. Formgebung, industrielle Ästhetik, Industriegestaltung, Industrieform und (Industrie-) Produktgestaltung verwendet. Vgl. Müller-Krauspe, G. (1968), S. 30 sowie Löbach, B. (1976), S. 15 ff. Im folgenden werden die Begriffe Design und Industriedesign synonym verwendet, beziehen sich inhaltlich aber ausschließlich auf Fragen des Industriedesigns.Google Scholar
  44. 45.
    Zum Design für Investitionsgüter vgl. Geipel, P. (1990).Google Scholar
  45. 46.
    Maldonado, Th. zitiert in Manà, J. (1978), S. 62. Vgl. auch die Definition bei Guidot, R. (1994), S. 151.Google Scholar
  46. 47.
    Leitherer, E. (1991), S. 15. Siehe auch Leitherer, E. (1993), S. 755: „Design ist nicht nur Frage einer bloßen und äußeren Warenästhetik, sondern bezieht sich auf die Produkteigenschaften als solche.“ Vgl. auch Maier, B. (1978), S. 151.Google Scholar
  47. 48.
    Kicherer, S. (1987), S. 35.Google Scholar
  48. 49.
    Zum Begriff des Styling und dessen Abgrenzung zum Industriedesign vgl. Bauer, U. (1977), S. 10; Bürdek, B.E. (1977), S. 34; Heider, T./Stegmann, M./Zey, R. (1994), S. 323; Maier, B. (1978), S. 154 ff.; Walker, J.A. (1992), S. 188 f. sowie die inhaltlich differierende Sichtweise von Brandlhuber, J. (1992), S. 64 f. Vgl. hierzu auch das Beispiel Renault bei Le Quèment, P. (1994), S. 57 ff.Google Scholar
  49. 50.
    Zu den Kritikern zählen insbesondere Haug, W.F. (1972) und Packard, V. (1961). Zum Komplex der psychologischen Obsoleszenz vgl. Hillmann, K.-H. (1975), S. 27 ff.; Packard, V. (1961), S. 88 ff.; Raffée, H./Wiedmann, K.-P. (1980), S. 151 ff. und Schmidt, I. (1971), S. 871 ff.Google Scholar
  50. 51.
    Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 34.Google Scholar
  51. 52.
    Vgl. zum teleologischen Begriffsverständnis Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 34 ff.; Kawlath, A. (1969) S. 48 ff. sowie Wimmer, F. (1975), S. 2 ff.Google Scholar
  52. 53.
    Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 34. Diese Definition greift zurück auf die seit 1966 bestehende DIN 66050, die jedoch nur auf Qualität im Sinne von Gebrauchstauglichkeit abzielt, was für das hier zugrundeliegende Verständnis zu eng ist. Vgl. Hüttenrauch, R. (1988), S. 585.Google Scholar
  53. 54.
    Vgl. Abbott, L. (1958), S. 43 f., der darauf verweist, daß Konsumenten eigentlich nicht Güter, sondern befriedigendes Erleben wünschen, sowie Brandlhuber, J. (1992), S. 59 und Wimmer, F. (1975), S. 3. Der hier verwendete Qualitätsbegriff umfaßt sowohl hohe als auch niedrige Grade der Zweckeignung, also gute wie auch schlechte Qualität.Google Scholar
  54. 55.
    Vgl. Größer, H. (1991), S. 76 f.Google Scholar
  55. 56.
    Der Wahrnehmungs-und Beurteilungsprozeß umfaßt die „Aufnahme und Selektion von Informationen“ (Bänsch, A. (1993), S. 71), „die Entschlüsselung der aufgenommenen Reize (Informationen)” sowie „ihre gedankliche Weiterverarbeitung bis zur Beurteilung des wahrgenommenen Gegenstands“ (Kroeber-Riel, W. (1992), S. 276). Vgl. hierzu ausführlich Kroeber-Riel, W. (1992), S. 266 ff. sowie Schiffman, L.G./Kanuk, L.L. (1991), S. 146 ff.Google Scholar
  56. 57.
    Vgl. Brandlhuber, J. (1992), S. 59 sowie Größer, H. (1991), S. 81.Google Scholar
  57. 58.
    Vgl. hierzu insbesondere Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 35 ff. sowie Geipel, P. (1990), S. 39 f.Google Scholar
  58. 59.
    Zum Informationsgrad von Produkten sowie zur Evidenz und Latenz von Produkteigenschaften vgl. ausführlich Ellinger, Th. (1966), S. 265 ff.Google Scholar
  59. 60.
    Relevant sind also sowohl Informationen, die vom Produkt selbst ausgehen, als auch solche, „die der Hersteller dem Konsumenten zusammen mit dem Produkt zukommen läßt“. Hansen, U./ Leitherer, E. (1984), S. 36. Ähnlich argumentiert Wimmer, F. (1987), S. 514, der zu Produktinformationen jedoch auch Warentestergebnisse zählt. Kroeber-Riel spricht in Abgrenzung zu Produktumfeldinformationen von direkten Produktinformationen, die sowohl wahrgenommene physische Eigenschaften des Produkts (z.B. Form, Farbe) als auch wahrgenommene sonstige Merkmale des Produkts (z.B. Garantieleistungen) umfassen. Vgl. Kroeber-Riel, W. (1992), S. 277.Google Scholar
  60. 61.
    Otto, R. (1993), S. 32.Google Scholar
  61. 62.
    Der Betrachtereinfluß führt zu selektiver Wahrnehmung, d.h. „aus dem komplexen Wahrnehmungsfeld werden nur solche Wahrnehmungsangebote ausgewählt, die für den Betrachter wichtig erscheinen“. Löbach, B. (1976), S. 169 f. Kroeber-Riel erläutert ausführlich den Einfluß gespeicherter Informationen im Sinne von u.a. Einstellungen, Erfahrungen und Produktwissen auf die Produktwahrnehmung und -beurteilung. Vgl. Kroeber-Riel, W. (1992), S. 277 und 293 f. Vgl. auch Wimmer, F. (1987), S. 513.Google Scholar
  62. 63.
    Walker, J.A. (1992), S. 77.Google Scholar
  63. 64.
    Vgl. hierzu ausführlich Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 39 ff.; Brandlhuber, J. (1992), S. 93 ff.; Größer, H. (1991), S. 79 f.; Leitherer, E. (1991), S. 186 ff. und Otto, R. (1993), S. 33 ff.Google Scholar
  64. 65.
    Die Gebrauchstechnik ist durch ihre verwenderbezogene Sicht nicht mit der Ingenieurtechnik zu verwechseln. Zur Unterscheidung siehe Leitherer, E. (1993), S. 755.Google Scholar
  65. 66.
    Vgl. Leitherer, E. (1991), S. 187 sowie Leitherer, E. (1993a), S. 47.Google Scholar
  66. 67.
    Leitherer, E. (1989), S. no.Google Scholar
  67. 68.
    Leitherer, E. (1990), S. 106.Google Scholar
  68. 69.
    Vgl. Größer, H. (1991), S. 106.Google Scholar
  69. 70.
    Zum Begriff »schön«, der in seiner negativen Ausprägung auch das »Häßliche« umfaßt, vgl. Hegemann, M. (1992), S. 4 f. und S. 176 ff.Google Scholar
  70. 71.
    Stil und Mode führen dazu, daß Mitglieder einer Gesellschaft „der Objektwelt gleichgerichtete ästhetische Empfindungen entgegenbringen“. Hansen, U. (1969), S. 35. Vgl. hierzu auch Wimmer, F. (1987), S. 511. Zur Abgrenzung von Mode und Stil vgl. Hansen, U. (1969), S. 32 ff.Google Scholar
  71. 72.
    Zur Funktion von Produkten als status-oder prestigeträchtige Bedeutungsträger vgl. Löbach, B. (1976), S. 95 ff. sowie Ristant, G. (1990), S. 193.Google Scholar
  72. 73.
    Vgl. Brandlhuber, J. (1992), S. 94 f.; Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 41; Leitherer, E. (1982), S. 303.Google Scholar
  73. 74.
    Vgl. zur Einteilung in stofflich-technische und geistig-seelische Nutzenerwartungen Vershofen, W. (1959), S. 81 f. sowie insgesamt Wimmer, F. (1975), S. 13 f.Google Scholar
  74. 75.
    Leitherer, E. (1990), S. 106. Zu Ausnahmen vgl. die Beispiele bei Leitherer, E. (1991), S. 187.Google Scholar
  75. 76.
    Vgl. Zimbaldo, Ph.G. (1992), S. 169. Zum Einfluß der Gestalttheorie auf das Design vgl. Bürdek, B.E. (1991), S. 184 ff. Zur Gestalttheorie allgemein vgl. Metzger, W. (1986), S. 124 ff.Google Scholar
  76. 77.
    Ausführlich hat sich Spiegel mit dem Irradiationsphänomen beschäftigt. Vgl. Spiegel, B. (1970), S. 133 ff. Vgl. auch Bänsch, A. (1993), S. 73, Kroeber-Riel, W. (1991), S. 308 ff. sowie Rosenstiel, L.v./Neumann, P. (1982), S. 81 ff.Google Scholar
  77. 78.
    Vgl. Löbach, B. (1976), S. 19.Google Scholar
  78. 79.
    Leitherer, E. (1989), S. 94.Google Scholar
  79. 80.
    Vgl. Brandlhuber, J. (1992), S. 58; Leitherer, E. (1989), S. 90 und S. 94 f.Google Scholar
  80. 81.
    Mit sinnlicher Wahrnehmung sind keinesfalls nur optische Sinneseindrücke gemeint, sondern auch akustische (Hören), haptische (Greifen), taktile (Tasten), olfaktorische (Riechen), und gustatorische (Schmecken) sowie das Temperatur-und Gleichgewichtsempfinden. Vgl. Rosenstiel, L.v./ Neumann, P. (1982), S. 57 f. sowie die Darstellung bei Escherle, H.-J. (1986), S. 40.Google Scholar
  81. 82.
    Synonym wird hier auch von Gestaltungsparametern, Gestaltelementen, Aktionsmitteln und Designmitteln gesprochen.Google Scholar
  82. 83.
    Vgl. Löbach, B. (1976), S. 156.Google Scholar
  83. 84.
    Vgl. ausführlich zur Theorie der Produktsprache Bürdek, B.E. (1991), S. 181 ff.; Gros, J. (1983), S. 59 ff. Gros unterscheidet Anzeichen-und Symbolfunktionen als semantische Komponenten von formalästhetischen Funktionen, die als syntaktische Komponenten einzuordnen sind. Als eine Art Grammatik der Formgebung können letztere unabhängig von ihrer inhaltlichen Bedeutung betrachtet werden. Vgl. Bürdek, B.E. (1991), S. 183 sowie Gros, J. (1983), S. 63 f.Google Scholar
  84. 85.
    Gros, J. (1983), S.68. Vgl. zu Anzeichenfunktionen ausführlich Bürdek, B.E. (1991), S. 217 ff.; Fischer, R./Mikosch, G. (1984), S. 8 ff. sowie Größer, H. (1991), S. 98.Google Scholar
  85. 86.
    Hiermit sind beispielsweise Verweise auf Material oder Herkunft des Produkts gemeint.Google Scholar
  86. 87.
    Zu Symbolfunktion vgl. ausführlich Bürdek, B.E. (1991), S. 225 ff.; Gros, J. (1983), S. 67 ff. sowie (1987).Google Scholar
  87. 88.
    Brandlhuber nennt beispielsweise überdimensionierte Stoßstangen und Überrollbügel von Geländewagen. Sie verweisen auf Robustheit und Sicherheit, was im Hinblick auf die überwiegende Verwendung auf asphaltierten Straßen weitgehend nur symbolische Bedeutung hat. Vgl. Brandlhuber, J. (1992), S. 140.Google Scholar
  88. 89.
    Bürdek, B.E. (1991), S. 226.Google Scholar
  89. 90.
    Vgl. hierzu und im folgenden Koppelmann, U. (1993), S. 250 ff. Vgl. auch den Überblick bei Löbach, B. (1976), S.156 ff.Google Scholar
  90. 91.
    Koppelmann, U. (1993), S. 251. So ist das Gestaltungsmittel Zeichen, im Sinne von Bild-, Sprachoder akustischen Zeichen, eine Kombination von Form, Farbe und z.T. Material, weist aber aufgrund seiner Sinnträgerschaft spezifische Eigenschaften auf, die es als eigenständiges Gestaltungsmittel rechtfertigen. Die Oberfläche betrachtet Wieselhuber, anders als Koppelmann, nicht als eigenständiges Gestaltungsmittel, da sie in enger Verbindung zum gewählten Material steht. Vgl. Wieselhuber, N. (1981), S. 20. Hier wird Koppelmann gefolgt, da für die Oberfläche auch unabhängig von der Materialwahl Entscheidungen zu treffen sind (z.B. ebene oder erhabene/vertiefte Gestaltung) und die Oberflächenbeschaffenheit häufig ökologische Relevanz besitzt.Google Scholar
  91. 92.
    Vgl. Größer, H. (1991),-S. 93 sowie Wieselhuber, N. (1981), S. 20 f.Google Scholar
  92. 93.
    Vgl. Leitherer, E. (1991), S. 186; Leitherer, E. (1982), S. 302 sowie Otto, R. (1993), S. 30 f. Anders als Leitherer gliedert Koppelmann in Funktions-und Konstruktionsprinzipien sowie historische Lösungsprinzipien. Vgl. Koppelmann, U. (1993), S. 251 f.Google Scholar
  93. 94.
    Zur Abgrenzung von Design und Konstruktion vgl. Geipel, P. (1990), S. 29 und 31 f.; Größer, H. (1991), S. 82 f.; Kammerer, J. (1988), S. 27 f. und Otto, R. (1993), S. 27. In diesem Kontext wird Konstruktion häufig als innere Produktgestaltung bezeichnet. Design bildet demgegenüber die äußere Produktgestaltung. Diese Begriffsfassung verleitet dazu, Design als äußere Formgestaltung mißzuverstehen.Google Scholar
  94. 95.
    Klöcker spricht in diesem Zusammenhang vom formalen Freiheitsgrad, worunter er versteht, inwieweit der Aktionsrahmen des Designs insbesondere durch technische Erfordernisse - sogenannte Grundwertigkeiten - begrenzt wird. Nach Klöcker ist der formale Freiheitsgrad hoch, wenn die Gestaltungsmöglichkeiten nur in geringem Maß durch technische Voraussetzungen bestimmt werden und darüber hinaus das zu gestaltende Produkt eine geringe Komplexität aufweist sowie durch individuelle Nutzung - als Varianz bezeichnet - gekennzeichnet ist. Vgl. ausführlich Klöcker, I. (1981), S. 24 ff. So sind die Gestaltungsspielräume bei geschmacksintensiven Produkten, wie etwa Möbeln oder Geschirr, größer als bei elektrischen Haushaltsgeräten.Google Scholar
  95. 96.
    Gros spricht vom „schwindelerregenden Schrumpfungsszenario der Mikroelektronik“. (Gros, J. (1990), S. 40) Die neue Technologie übernimmt nicht mehr die Funktion einer Führungsgröße für die Formgebung. Zur Auswirkung der Mikroelektronik auf das Design vgl. allgemein Bürdek, B.E. (1991), S. 307 ff.; Gros, J. (1990), S. 37 ff.; Selle, G. (1994), S. 355 ff. und Welsch, W. (1995), S. 17.Google Scholar
  96. 97.
    Vgl. z.B. Otto, R. (1993), S. 27.Google Scholar
  97. 98.
    Vgl. Größer, H. (1993), S. 83; Koppelmann, U. (1994), S. 30; Linder, W. (1993), S. 29; Schultz, A. (1994), S. 177 und VDI/VDE (Hrsg.) (1986), S. B.Google Scholar
  98. 99.
    Vgl. zur allgemeinen Struktur von Entscheidungsprozessen, die sich auch auf den Designprozeß übertragen läßt, Witte, E. (1993), Sp. 914 ff. Vgl. auch March, J.G./Simon, H.A. (1993), S. 211, die herausstellen, daß sich ein Entscheidungsprozeß - und damit auch ein Designprozeß - aufgrund seiner Komplexität in einer Stufenfolge vollzieht.Google Scholar
  99. 100.
    In der Literatur existieren zahlreiche unterschiedliche Darstellungen des Designprozesses, die sich weniger inhaltlich als vielmehr im Hinblick auf den Detaillierungsgrad, die Einteilung und Terminologie der einzelnen Phasen sowie den Umfang unterscheiden. Vgl. z.B. Bürdek, B.E. (1975), S. 20 ff. und (1991), S. 164; Topalian, A. (1980), S. 44 f.; Spies, H. (1993), S. 174 sowie die Beispiele bei Maier, B. (1978), S. 407 ff. Der hier dargestellte Prozeß orientiert sich wesentlich an Kicherer, S. (1987), S. 184 ff.Google Scholar
  100. 101.
    Vgl. z.B. Bennauer, U. (1994), S. 22 f.; Bürdek, B.E. (1991), S. 164 und Siegwart, H. (1974), S. 80.Google Scholar
  101. 102.
    Vgl. hierzu und im folgenden ausführlich Kicherer, S. (1987), S. 184 ff. 103 Vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 62 f.Google Scholar
  102. 104.
    Kicherer, Löbach und Topalian weisen auf die unternehmensinterne wie auch für den Markterfolg wesentliche Bedeutung der Problemanalyse im Rahmen des Designprozesses hin. Vgl. Kicherer, S. (1987), S. 186 ff.; Löbach, B. (1976), S. 141 f. und Topalian, A. (1980), S. 29. Urban und Hauser betonen insbesondere die Notwendigkeit der Identifizierung, Strukturierung und Bewertung von Kundenbedürfnissen, also der verwenderbezogenen Informationen, als Ausgangspunkt des Designprozesses. Vgl. Urban, G.L./Hauser, J.R. (1993), S. 40 f.Google Scholar
  103. 105.
    Kicherer, S. (1987), S. 184.Google Scholar
  104. 106.
    Vgl. auch Siegwart, H. (1974), S. 121 ff., der die Aufgabe des Pflichtenhefts in der Formulierung der produktspezifischen Aufgabenstellung sowie der projektspezifischen Rahmenbedingungen (Projektplanung und -organisation) sieht. Vgl. auch Spies, H. (1993), S. 191 ff.Google Scholar
  105. 107.
    Vgl. Felber, U. (1984), S. 105 und Kammerer, J. (1988), S. 23 f.Google Scholar
  106. 108.
    Vgl. Abbildung 4 sowie Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 62 ff. und Kammerer, J. (1988), S. 23 ff. Siehe auch die z.T. anderen Schwerpunkte und/oder Phaseneinteilungen bei Bennauer, U. (1994), S. 22 f.; Brankamp, K. (1971), S. 33 ff.; Felber, U. (1984), S. 101 ff.; Koppelmann, U. (1994a), S. 953 ff.; Oertel, B. (1982), S. 42 ff.; Siegwart, H. (1974), S. 121 ff. und Urban, G.L./Hauser, J.R. (1993), S. 37 ff.Google Scholar
  107. 109.
    Vgl. Kammerer, J. (1988), S. 22 ff.Google Scholar
  108. 110.
    Felber, U. (1984), S. 106.Google Scholar
  109. 111.
    Die Begriffe Produktpolitik und Produktgestaltung werden hier synonym verwendet. Der Differenzierung von Produktpolitik und -gestaltung, wie sie Kammerer vornimmt, wird nicht gefolgt. Vgl. Kammerer, J. (1988), S. 16 f. und Leitherer, E. (1989), S. 111.Google Scholar
  110. 112.
    Leitherer, E. (1989), S. 111.Google Scholar
  111. 113.
    Vgl. hierzu und im folgenden Kotler, Ph. (1989), S. 364 ff. Die erste Ebene wird auch als generische Produktdefinition, die zweite Ebene als substantielle Produktdefinition bezeichnet. Vgl. Türck, R. (1990), S. 9 ff.Google Scholar
  112. 114.
    Dichtl, E. (1991), S. 149.Google Scholar
  113. 115.
    Hier wird nicht der Terminologie Kotlers gefolgt, der als Charakteristika des formalen Produkts neben den oben aufgeführten Elementen auch Styling und Qualitätsniveau anführt. Beides sind im hier verstandenen Sinn Ausprägungen der physischen Produkteigenschaften und werden deshalb nicht explizit erwähnt. Vgl. Kotler, Ph. (1989), S. 364.Google Scholar
  114. 116.
    Vgl. zu produktbegleitenden Dienstleistungen ausführlich Mayer, R. (1993), S. 171 ff. und Meyer, A. (1985), S. 99 ff.Google Scholar
  115. 117.
    Vgl. Dichtl, E. (1991), S. 153 sowie Mayer, R. (1993), S. 171. Einen Überblick über Produktbegriffe in der Literatur gibt Oertel, B. (1981), S. 27 ff. Zur Entwicklung des Produktbegriffs von einer sehr engen zu der hier verwendeten weiten Begriffsbestimmung vgl. Bennauer, U. (1994), S. 19 f. sowie Mayer, R. (1993), S. 11 ff.Google Scholar
  116. 118.
    Strittig ist hier insbesondere, ob Service-und weitere Zusatzleistungen aus organisatorischen Erwägungen nicht eher der Absatzorganisation zuzuordnen sind,die die Ausführung dieser Aufgaben in der Regel übernimmt. Vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 9 f. Hier wird die Ansicht vertreten, daß diese Leistungen in die Produktkonzeption zu integrieren sind, da sie insbesondere bei langlebigen Gebrauchsgütern das Qualitätsurteil der Konsumenten und somit die Kaufentscheidung beeinflussen und ein entsprechendes Angebot bereits in der Produktentwicklung berücksichtigt werden muß. Darüber hinaus ist gerade diese dritte immaterielle Ebene für ein ökologisch-orientiertes Industriedesign bedeutend.Google Scholar
  117. 119.
    Vgl. Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. B.Google Scholar
  118. 120.
    Vgl. Hennemann, R. (1990), S. 75.Google Scholar
  119. 121.
    Vgl. Größer, H. (1991), S. 284; Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 8 f.; Kammerer, J. (1988), S. 19 sowie Leitherer, E. (1985), S. 109 f.Google Scholar
  120. 122.
    Escherle, H.-J. (1986), S. 49. Als Beispiele können die markierende Funktion von charakteristischen Produktformen (VW-Käfer, Toblerone) oder -farben (z.B. Lila als »Markenzeichen« von Milka) angeführt werden.Google Scholar
  121. 123.
    Vgl. Escherle, H.-J. (1986), S. 49; Größer, H. (1991), S. 48 f. und S. 87 sowie Hansen, U./Leitherer, E. (1984), S. 9.Google Scholar
  122. 124.
    Zum Design als Wettbewerbsfaktor vgl. Leitherer, E. (1991), S. 128; Leitherer, E. (1987a), S. 25, Poth, L.G./Poth, G.S. (1994), S. 69; Schmitz, C.A. (1994), S. 107 ff. sowie Walsh, V. u.a. (1992), S. 4 ff.Google Scholar
  123. 125.
    Vgl. Burall, P. (1991), S. 16; Bennauer, U. (1994), S. 118; Bergmann, G. (1994), S. 23; Horntrich, G. (1990), S. 27; IÖW Wien (Hrsg.) (1993), S. 21; Liesegang, D.G. (1994), S. 7; Löbach, B. (1995), S. 78; Mackenzie, D. (1991), S. 10 f. und 68; Papanek, V. (1991), S. 6; Oertel, B. (1982), S. 111; Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 195 sowie Strebel, H. (1980), S. 107 f.Google Scholar
  124. 126.
    Zur Materialwahl als Schlüsselfaktor eines erfolgreichen Umweltschutzes vgl. z.B. Meissner, H.G. (1993), S. 149.Google Scholar
  125. 127.
    Mackenzie, D. (1991), S. 11.Google Scholar
  126. 128.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 4; Bergmann, G. (1994), S. 17; Türck, R. (1990), S. 14 sowie Türck, R. (1994), S. 123.Google Scholar
  127. 129.
    Vgl. Bor, A.-M./Blom, G. (1994), S. 11.Google Scholar
  128. 130.
    Vgl. Bor, A.-M./Blom, G. (1994), S. 32; Hopfenbeck, W. (1990), S. 60; Stitzel, M. (1987), S. 379 sowie Türck, R. (1990), S. 26 f.Google Scholar
  129. 131.
    Töpfer, A. (1985), S. 242. Zu ähnlichen Begriffsauffassungen vgl. Bänsch, A. (1993a), S. 13; Buchtele, F. (1988), S. 15; Herker, A. (1995), S. 149; Kaas, K.P. (1993), S. 29; RAL (Hrsg.) (1993), S. 3 sowie Strebel, H. (1978), S. 76. Zu weiteren ökologischen Produktbegriffen vgl. Türck, R. (1990a), S. 59 ff.Google Scholar
  130. 132.
    Vgl. Türck, R. (1990), S. 34 f.Google Scholar
  131. 133.
    ANL (Hrsg.) (1994), S. 84.Google Scholar
  132. 134.
    Vgl. Cracco, E./Rostenne, J. (1971), S. 32 f.; Gerdes, H.-J. (1994), S. 9 ff. sowie Mackenzie, D. (1991), S. 167 f. Zur Beziehung zwischen ökologischen und sozialen bzw. gesellschaftsorientierten Konzepten vgl. Meffert, H. u.a. (1986), S. 143; Peattie, K. (1992), S. 11 ff. und S. 28 ff.; Tietz, B. (1978), S. 45 sowie Wehrli, H.-P. (1990), S. 348.Google Scholar
  133. 135.
    Ein Überblick über Kriterien unterschiedlicher sozialer bzw. gesellschaftsorientierter Konzepte findet sich bei Hansen, U./Lübke, V./Schönheit, I. (1993), S. 597 f. Vgl. auch die Kriterien von, Ethical Consumer« und »Shopping for a better World« bei Scheuer, W. (1994), S. 74 und The Council an Economic Priorities (Hrsg.) (1992), S. 14 ff.Google Scholar
  134. 136.
    Solche Anforderungen werden z.B. beim Unternehmen »Body Shop« ansatzweise in die Produktgestaltung integriert. So verzichtet das Unternehmen gänzlich auf Tierversuche und bietet Produkte an, die in Nepal hergestellt werden und das dortige Handwerk fördern sollen. Auch Esprit setzt bei seiner ökologieorientierten Programmpalette »Ecollection« bewußt Knöpfe aus Tagua-Nuß ein, um so einen Beitrag zur Erhaltung des ecuadorianischen Regenwaldes zu leisten. Vgl. The Body Shop Germany (Hrsg.) (1995), o.S. sowie Krause, D. (1992), S. 61.Google Scholar
  135. 137.
    Türck, R. (1994), S. 124.Google Scholar
  136. 138.
    Wiedmann, ein Vertreter eines gesellschaftsorientierten Marketings schreibt beispielsweise: „Ein zentrales Manko besteht allerdings wiederum darin, daß man zu einseitig auf die Bewältigung der ökologischen Herausforderung fixiert ist und insofern andere gesellschaftliche Probleme vernachlässigt.“ Wiedmann, K.-P. (1993), S. 39. Vgl. auch Hansen, U./Schönheit, I. (1993), S. 70 ff.Google Scholar
  137. 139.
    Vgl. hierzu Kap 5.1.Google Scholar
  138. 14°.
    Vgl. Löbach, B. (1995), S. 93 sowie Mackenzie, D. (199U, S. 163 ff. Der im Textilbereich in der ersten Hälfte der Neunziger Jahre aktuelle Öko-bzw. Naturlook ist hier beispielsweise einzuordnen. Er nutzte ökologisch anmutende Materialien (u.a. Baumwolle, Leinen) und Farben (vor allem Naturtöne) ohne weitergehende Modifikation umweltrelevanter Problembereiche der textilen Kette. Vgl. Schöttl, I. (1994), S. 37. Zur prinzipiellen Abgrenzung zwischen Industriedesign und Styling vgl. Kap. 2.2.1.Google Scholar
  139. 141.
    Mit Belz kann diese Vorgehensweise auch als Pseudo-Öko-Marketing bezeichnet werden. Vgl. Belz, Ch. (1991), S. 51.Google Scholar
  140. 142.
    Vgl. Kicherer, S. (1987), S. 222 ff. Ökologische Anforderungen können auch Teilaspekte von konkurrenz-, handels-, und verwenderbezogenen Designkriterien sein. Beispielsweise wenn umweltverträglichere Angebote der Konkurrenz, ökologieorientierte Listungskriterien des Handels oder umweltbezogene Anforderungen der Konsumenten zu berücksichtigen sind. Hier sollen ökologische Aspekte jedoch als eigenständige, u.U. über diese Anforderungen hinausgehende Dimension betrachtet werden.Google Scholar
  141. 143.
    Vgl. Möller, E. (1990), S. 36.Google Scholar
  142. 144.
    Bor, A.-M./Blom, G. (1994), S. 11; Vgl. auch Burall, P. (1991), S. 16; Hopfenbeck, W./Jasch, Ch. (1995), S. 97; Löbach, B. (1995), S. 78 und Mackenzie, D. (1991), S. 19.Google Scholar
  143. 145.
    Bor, A.-M./Blom, G. (1994), S. 11.Google Scholar
  144. 146.
    Heider, Th./Stegmann, M./Zey, R. (1994), S. 243. Hervorhebung durch die Verf.Google Scholar
  145. 147.
    Vgl. Rubik, F. (1992), S. 320. Vgl. auch Mackenzie, D. (1991), S. 68.Google Scholar
  146. 148.
    Vgl. hierzu auch Hansen, U./Leitherer, E. (1994), S. 46 f. sowie Kammerer, J. (1988), S. 20 f.Google Scholar
  147. 149.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 114 f. sowie Strebel, H. (1984), S. 345. Einige Autoren erwähnen daneben noch ein Schutz-oder Erhaltungsziel, das auf Artenschutz, Erhaltung von Ökosystemen und Landschaftsvielfalt abzielt, bzw. ein Risikoziel, das die Begrenzung von Störfällen und potentiellen Gefahrenquellen verfolgt. Da sich diese Zielsetzungen jedoch indirekt aus den beiden obengenannten Zielen ergeben, wird hier auf explizite weitere Ziele verzichtet. Vgl. Dyllick, Th. (1991), S. 34 f.; Ringeisen, P. (1988), S. 191.Google Scholar
  148. 150.
    Zu den Funktionen der natürlichen Umwelt vgl. Kap. 2.1.2. Zur Darstellung der Situation der natürlichen Umwelt und sich daraus ergebenden Anforderungen an das Design vgl. Kap. 3.1.Google Scholar
  149. 151.
    Vgl. Türck, R. (1990), S. 35.Google Scholar
  150. 152.
    Vgl. Burall, P. (1991), S. 51 sowie Horntrich, G. (1990), S. 27.Google Scholar
  151. 153.
    Zum,Cradle-to-Grave-Ansatz,, vgl. Mackenzie, D. (1991), S. 37 sowie Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 330. Zur Notwendigkeit einer Perspektivenerweiterung in zeitlicher Dimension vgl. Cracco, E./Rostenne, J. (1971), S. 29 f.Google Scholar
  152. 154.
    IÖW Wien (Hrsg.) (1993), S. 20. Hervorhebung durch die Verf.Google Scholar
  153. 155.
    Leitherer, E. (1989), S. 317 f. Vgl. auch Berndt, R. (1992), S. 28 ff.; Kotler, Ph. (1994), S. 355 ff. sowie Meffert, H. (1994), S. 46 ff.Google Scholar
  154. 156.
    Bor, A.-M./Blom, G. (1994), S. 14. Vgl. auch Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 82.Google Scholar
  155. 157.
    Zum ökologischen Produktlebenszyklus vgl. Bennauer, U. (1994), S. 115 ff.; DIN (Hrsg.) (1994), S. 356; Dyllick, Th. (1991), S. 34 ff.; Hopfenbeck, W./Jasch, Ch. (1995), S. 89 ff.; IÖW Wien (Hrsg.) (1993), S. 23 ff.; Ringeisen, P. (1988), S. 199 ff. sowie Türck, R. (1990), S. 35 f.Google Scholar
  156. 158.
    Die Abgrenzung der beiden ersten Phasen variiert in der Literatur. Neben einer Differenzierung in die Phasen Rohstoffgewinnung und Produktion einschließlich der Vorproduktherstellung findet sich, ausgehend vom Einflußbereich des Unternehmens, die hier verfolgte Einteilung in Rohstoffgewinnung einschließlich Vorprodukterstellung sowie (unternehmensinterne) Produktion. Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 116 sowie Türck, R. (1990), S. 36.Google Scholar
  157. 159.
    Vgl. Ringeisen, P. (1988), S. 210 sowie Türck, R. (1990a), S. 64.Google Scholar
  158. 160.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 120 sowie Ringeisen, P. (1988), S. 222.Google Scholar
  159. 161.
    Design beeinflußt den direkten Ressourcenverbrauch beispielsweise durch Formgebung und Materialwahl. So bestimmt die Formgebung einer Badewanne den mit ihrer Nutzung verbundenen Wasser-und Energieverbrauch ebenso wie die Verwendung leichter Werkstoffe den Treibstoffverbrauch von Pkws senken kann. Die mit Textilien verbundenen humanökologischen Beeinträchtigungen oder die Belastung der Ozonschicht durch FCKW-haltige Sprays sind Beispiele für Schadstoffbelastungen,die von der Wahl der eingesetzten Stoffe abhängig sind.Google Scholar
  160. 162.
    Vgl. hierzu z.B. Bennauer, U. (1994), S. 123; Türek, R. (1990), S. 40.Google Scholar
  161. 163.
    Bennauer, U. (1994), S. 117. Dies Phase kann auch als Entsorgungs-bzw. Verwertungsphase bezeichnet werden.Google Scholar
  162. 164.
    Zum Kreislaufdenken vgl. z.B. auch Hopfenbeck, W./Jasch, Ch. (1995), S. 248 ff. sowie Kreibich, R. (1994), S. 15 ff.Google Scholar
  163. 165.
    Vgl. z.B. DIN (Hrsg.) (1994), S. 356 f.Google Scholar
  164. 166.
    Vgl. Bor, A.-M./Blom, G. (1994), S. 14. Insofern wird ökologieorientiertes Industriedesign im englischen Sprachraum auch als oLife-Cycle-Design. bezeichnet. Vgl. IOW Wien (Hrsg.) (1993), S. 20.Google Scholar
  165. 167.
    So gehen beispielsweise in der Möbelindustrie die bedeutendsten Umweltbelastungen von der Rohstoffgewinnung und Herstellung der Materialien sowie von der Entsorgung der ausgedienten Produkte aus. Vgl. Lehmann, S. (1993), S. 12.Google Scholar
  166. 168.
    Vgl. Oertel, B. (1982), S. 82; Hübner, H./Jahnes, S. (1994), S. 53; Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 195 sowie van Weenen, H. (1994), S. 129.Google Scholar
  167. 169.
    Vgl. hierzu ausführlich Burall, P. (1991), S. 16 ff.; Hopfenbeck, W./Jasch, Ch. (1995), S. 175 ff.; Horntrich, G. (1993), S. 11 ff.; IOW Wien (Hrsg.) (1993), S. 41 ff.; Kreibich, R. (1994), S. 17 ff.; Löbach, B. (1995), S. 95 ff.; Lutz, R. (Hrsg.) (1992), S. 118 ff.; Mackenzie, D. (1991), S. 68; Möller, E. (1992), S. 49 f.; Ries, P. (1994), S. 37 ff.; Ryan, C.J./Hosken, M./Greene, D. (1992), S. 14 ff.; Schemmer, M. u.a. (1994), S. 25 f. sowie Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 196 ff.Google Scholar
  168. 170.
    Vgl. Möller, E. (1982), S. B.Google Scholar
  169. 171.
    Zur Erweiterung des Pflichtenhefts um ökologische Kriterien vgl. Bennauer, U. (1994), S. 295 ff.; Horst, P.M. (1990), S. 6; Meier, W.P. (1994), S. 127. Zu Funktion und Aufbau des Pflichtenhefts allgemein vgl. Bergmann, G. (1994a), S. 39 f.; Kicherer, S. (1987), S. 214 ff.; Leitherer, E. (1993), Sp. 760 f.; Leitherer, E. (1991), S. 188; Meyer, D. (1994), S. 66 f. sowie Wild, H. (1986), S. 53 f. und 72 f.Google Scholar
  170. 172.
    Vgl. Brinkmann, Th. (1995), Teil 4/5.2, S. 2.Google Scholar
  171. 173.
    Zur Bedeutung einer Projektdefinition im Pflichtenheft als Erfolgsfaktor für die Produktentwicklung vgl. Cooper, R.G./Kleinschmidt, E.J. (1987), S. 222.Google Scholar
  172. 174.
    Vgl. IÖW Wien (Hrsg.) (1993), S. 39. Auch Brinkmann betont, daß eine frühzeitige Integration erforderlich ist, da mit Fortschreiten des Designprozesses die gestalterischen Möglichkeiten einer Einflußnahme auf Umweltauswirkungen immer geringer werden bzw. Änderungen einen hohen Aufwand verursachen. Vgl. Brinkmann, Th. (1995), Teil 4/5.2, S. 5. Vgl. auch Fehlbaum, R. in Brandes, U. (Hrsg.) (1991), S. 74 sowie Weizsäcker, E.U.v. (Hrsg.) (1994), S. 284 f. Zur Bedeutung von Neukonzepten im Vergleich zur »Ökologisierung« bestehender Konzepte vgl. Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 204.Google Scholar
  173. 175.
    Zur Suchfeldanalyse allgemein vgl. Arndt, M. (1983), S. 17 ff.; Leitherer, E. (1980), S. 1097 ff.; Otto, R. (1993), S. 271 ff. sowie Schuster, 1–1.-W. (1985), S. 53 und 219. Zu den genahnten Beispielen vgl. Korfmacher, W. (1995), S. H3; Roddick, A. (1991), S. 31 sowie Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 207. Zur Bionik als Suchfeld für ökologisches Design vgl. Schlüter, G. (1990), o.S. sowie Nachtigal, W. (1993), S. 30 ff. Zur Bedeutung von Biotechnologie, Mikroelektronik und dem Entwicklungsfeld »neue Werkstoffe, vgl. Arthur D. Little (Hrsg.) (1994), S. 68.Google Scholar
  174. 176.
    Vgl. Bennauer, U. (1994), S. 303 und Mackenzie, D. (1991), S. 154.Google Scholar
  175. 177.
    Vgl. Burall, P. (1991), S. 70; Löbach, B. (1995), S. 78; Mackenzie, D. (1991), S. 8 und Möller, E. (1992a), S. 54. Zu Anforderungen an eine ökologisch orientierte Designausbildung vgl. auch Papanek, V. (1991), S. 7.Google Scholar
  176. 178.
    Vgl. IÖW Wien (Hrsg.) (1993), S. 34 sowie Mackenzie, D. (1991), S. 158. Es wäre in diesem Zusammenhang zu klären, welche Aufgaben auch langfristig besser extern bewältigt werden können. Denkbar ist dies aufgrund der Spezialisierungsvorteile z.B. für Produktbilanzen und andere komplexe produktbezogene Bewertungsverfahren. Zum Make-or-Buy-Problem im Design vgl. Leitherer, E. (1987a), S. 23 f. sowie allgemein Picot, A. (1991), S. 336 ff., insbesondere S. 345 ff.Google Scholar
  177. 179.
    Beispiele für die Einbeziehung von Umweltforschungsinstituten sind die Zusammenarbeit von Wilkhahn mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IOW Berlin) sowie die Entwicklung des entsorgungsfreundlichen Farbfernsehgerätes CS 1 der Loewe-Opta GmbH unter wissenschaftlicher Begleitung des Instituts für Zukunftsorientierung und Technologiebewertung (IZT). Vgl. Behrendt, S. (1994), S. 107; Sautier, C.A./Schwarz, R. (1992), S. 56 sowie Wilkhahn (Hrsg.) (1995), S. 20 f. Porsche Design ist ein Beispiel für ein Designbüro, daß sich explizit mit ökologischen Fragestellungen auseinandersetzt und für diese Fragestellungen einen eigenen Mitarbeiter beschäftigt. Vgl. Bogenschütz, P./Schmauser, D. (1994), S. B 10.Google Scholar
  178. 180.
    Picot, A. (1993) S. 21.Google Scholar
  179. 181.
    Leitherer betont die Notwendigkeit, bei Veränderungen im Design durch Schulung psychologische Barrieren abzubauen. Vgl. Leitherer, E. (1987), S. 14. Zur Bedeutung der Vermittlung umweltrelevanten Wissens für Designer vgl. Burall, P. (1991), S. 70; Ryan, C.J./Hosken, M./Greene, D. (1992), S. 15 f.Google Scholar
  180. 182.
    Vgl. Mackenzie, D. (1991), S. 159.Google Scholar
  181. 183.
    Vgl. Landeck, H. (1994), S. 64.Google Scholar
  182. 184.
    Vgl. Bergmann, G. (1994), S. 232. Horntrich verweist auf die Notwendigkeit sowie auf das Fehlen einer designspezifischen Umweltdatenbank. Vgl. Homtrich, G. (1990), S. 27. Vgl. zu Umweltdatenbanken Bennauer, U. (1994), S. 312 f.; Möller, E. (1989), S. 129 f.; Wessels, D. (1992), S. 73 ff.Google Scholar
  183. 185.
    Vgl. Bergmann, G. (1994), S. 23; Möller, E. (1992), S. 50 sowie Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 203. Zu einem Überblick über Methoden der ökologischen Produktbewertung vgl. Baumgartner, Th./Rubik, F./Teichert, V. (1989), S. 7 ff.; Hiennells, M. (1993), S. 457 ff.; Hopfenbeck, W./Jasch, Ch. (1995), S. 98 ff.; IÖW Wien (Hrsg.) (1993), S. 51 ff.; Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1993), S. 113 ff., insbesondere 124 ff.; Nissen, U./Friedel, A. (1995), S. 27 ff.; Rubik, F. (1994), S. 233 ff. und (1992), S. 323 ff.; Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 99 ff. und S. 271 ff.; Sieler, C. (1994), S. 101 ff. sowie Türek, R. (1990), S. 41 ff.Google Scholar
  184. 186.
    Vgl. Kaas, K.P. (1993), S. 31; Seidel, E. (1989), S. 80 sowie Strebel, H. (1992), S. 439.Google Scholar
  185. 187.
    „Eine sorgfältig durchgeführte Ökobilanz kostet heute einen Arbeitsaufwand von zwei bis drei Personenjahren.“ Schmidt-Bleek, F. (1993), S. 85. Sieler nennt als Anforderungen an Bewertungsverfahren Vollständigkeit, Abbildungsgüte sowie Praktikabilität. Vgl. Sieler, C. (1994), S. 73 ff. Vgl. zur Bewertungsproblematik auch Strebel, H. (1990), S. 92 f. sowie Türck, R. (1990), S. 124.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Daniela Triebel

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