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Zusammenfassung

Von Fall zu Fall wird es, vor allem wirtschaftlich gesehen, von entscheidender Bedeutung sein, mit Schubverbänden auch die künstlichen Wasserstraßen zu befahren. Zu den künstlichen Wasserstraßen gehören alle kanalisierten Flußläufe und alle Schiffahrtskanäle. Die Frage nach der zweckmäßigsten Zusammenstellung eines » Kanalverbandes« wird in erster Linie durch die festliegenden geometrischen Abmessungen der Wasserstraße und die Größe der Fahrzeuge beantwortet. In unserem Falle sollte die Größe der Fahrzeuge beibehalten und lediglich untersucht werden, ob Kanalfahrten mit den Formationen 0 und 1 sowie den verwendeten Ruderanlagen möglich sind, welches Kräftespiel auftritt und in welcher Weise die praktisch unvermeidbaren Begegnungen und Überholungen möglich sind. Ausgewählt wurde das Profil des Dortmund-Ems-Kanals. Das Kanalmodell selbst bestand aus einer 80 m langen geraden Strecke und einer sich daran anschließenden Krümmung, letztere für die späteren Versuche unter Abschnitt VII. Anlage VI/1 zeigt eine Aufnahme der geraden Kanalstrecke — im Hintergrund erkennt man die sich daran anschließende Krümmung.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1962

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Sturtzel
    • 1
  • Erich Schäle
    • 1
  • Hans Heuser
    • 1
  1. 1.Versuchsanstalt für Binnenschiffbau e. V.DuisburgDeutschland

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