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Verwaltung der Konzernrevision

  • Rolf Hofmann

Zusammenfassung

Funktionsfähigkeit, Wirkungsgrad und Sicherstellung nachhaltiger Prüfungserfolge erfordern eine angemessene Verwaltung. Hierunter fallen z. B.:
  1. (1)

    Auswahl und Überwachung der Tätigkeit der Mitarbeiter

     
  2. (2)

    Schriftliche Anweisungen an die Revisoren

     
  3. (3)

    Prüfungsplanung

     
  4. (4)

    Beschaffung des erforderlichen Informationsmaterials

     
  5. (5)

    Pflege der Beziehungen zu anderen Abteilungen

     
  6. (6)

    Festlegen der Prüfungstechnik

     
  7. (7)

    Zusammenarbeit mit Wirtschaftsprüfern

     
  8. (8)

    Berichterstattung

     

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Referenzen

  1. 179.
    Auf die Notwendigkeit schriftlicher Anweisungen hat Keßler schon im Jahre 1931 hingewiesen. Vgl. Keßler, E., Richtlinien zur Errichtung einer Revisionsabteilung in einem Großbetrieb, in: ZfB 1931, S. 695 ff.Google Scholar
  2. 180.
    Internal Auditing, a.a.O., S. 53 bis 56.Google Scholar
  3. 181.
    Organization and Operation of an Internal Auditing Department, a.a.O., S. 230. Die amerikanischen Prüfungsfragebogen enthalten neben den zu beachtenden Grundprinzipien auch die einzelnen im Verlaufe der Prüfung vorzunehmenden Prüfungshandlungen. Sie werden ständig auf dem laufenden gehalten.Google Scholar
  4. 182.
    Vgl. Ballmann, W., Zur Anwendung der Prüfungsfragebogen, in: ZIR 1966, S. 42ff.; Lindemann, P., Interne Revision, a.a.O., S. 250; Neubert, H., Internal Control und Innenrevision, a.a.O., S. 177; Rätsch, H., Prüfungsanweisungen und Arbeitspapiere, in: WPg 1960, S. 117 ff. Bei Fehlen von Manual und Prüfungsfragebogen ist der Prüfer meist auf seine betriebswirtschaftlichen Überlegungen als einzige Richtschnur angewiesen.Google Scholar
  5. 183.
    »Fragebogen zur Revision der elektronischen Datenverarbeitung.« Vgl. Revision der elektronischen Datenverarbeitung, kommentierte Revisionsfragebogen mit optimalen Solldarstellungen, 2. Aufl., IIR, Berlin 1969.Google Scholar
  6. 184.
    Survey of Internal Auditing, a.a.O., S. 22.Google Scholar
  7. 185.
    Neubert, H., Internal Control und Innenrevision, a.a.O., S. 175.Google Scholar
  8. 186.
    Vgl. »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 12.Google Scholar
  9. 187.
    Die Wirksamkeit und den Wert einer Konzernrevision kann man an dem Ausmaß der Aufträge für Sonderprüfungen und Gutachten messen. Vgl. »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 12 und 13; Maus, N., Die Interne Revision im Bayer-Konzern, a.a.O., S. 40/41.Google Scholar
  10. 188.
    Survey of Internal Auditing, a.a.O., S. 10.Google Scholar
  11. 189.
    Vgl. hierzu die Ausführungen zu Ziffer 8.6.1 bis 8.6.5.Google Scholar
  12. 190.
    Albach hat diesen Fragenkomplex für Wirtschaftsprüfer, bei denen sich im Zuge von Abschlußprüfungen die Frage stellt, wie der Prüfplan gestaltet werden soll, damit die Gesamtheit aller Prüfungshandlungen in möglichst kurzer Zeit abgeschlossen werden können, behandelt. Vgl. Albach, H., Entwicklung und Aufgaben der Unternehmensforschung, in: WPg 1965, S. 113 ff., insbesondere S. 117 bis 119.Google Scholar
  13. 191.
    Leffson, U., Lippmann, K., und Baetge, J., Zur Sicherheit und Wirtschaftlichkeit der Urteils-findung bei Prüfungen, Düsseldorf 1969. In diesem Buch werden die Probleme der »Planung eines Prüfungsauftrages mit Hilfe der Netzwerktechnik« auf den S. 71 ff. ausführlich dargestellt. Vgl. auch die hier angegebene umfangreiche Literatur.Google Scholar
  14. 192.
    Vgl. Willi, H., Gewald, K., und Weber, H. D., Netzplantechnik. Methoden zur Planung und Überwachung von Projekten, Bd. 1, Zeitplanung, München und Wien 1966, S. 12 ff.; Mertens, P., Netzwerktechnik als Instrument der Planung, in: ZfB 1964, S. 382 ff.; Miller, R. W., ZeitPlanung und Kosten-Kontrolle durch PERT. Ein Leitfaden für die Anwendung in Entwicklung und Fertigung, Hamburg und Berlin 1965, S. 157 ff. Gegen die Zweckmäßigkeit der Prüfungsplanung mit der Netzwerktechnik äußert sich Münstermann, H., Netzplantechnik und Jahresabschlußprüfung, in: Wirtschaftsprüfer im Dienst der Wirtschaft, Festschrift für E. Knorr, hg. von Pougin, E., und Wysocki, K., Düsseldorf 1968. So hat beispielsweise Seicht, G., in seinem Beitrag: Die Ermittlung des optimalen Einsatzes von Revisionsassistenten mit Hilfe der Matrizenrechnung, in: WPg 1965, S. 90 ff., eine Lösungs-möglichkeit konzipiert, die auf Kritik gestoßen ist, weil das Modell verschiedene für eine Prüfungsplanung wesentliche Faktoren unberücksichtigt läßt. Vgl. hierzu Weirich, S., Zur Ermittlung des optimalen Einsatzes von Revisionsassistenten mit Hilfe von Verfahrensmethoden der Unternehmensforschung, Stellungnahme zum Aufsatz von Seicht, in: WPg 1965, S. 93 ff., und Ludewig, R., Zur Frage des optimalen Einsatzes von Prüfungsassistenten, Stellungnahme zum Aufsatz von Seicht, in: WPg 1965, S. 96. Beide Autoren sind sich aber einig, daß die Methoden der Unternehmensforschung und deren laufende Entwicklung im Hinblick auf eine Verwendung bei der Prüfungsplanung von Interesse sind. Vgl. hierzu auch Klein, G., Die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzerngeschäfts-berichtes nach dem Aktiengesetz 1965, Düsseldorf 1970, insbesondere die Ausführungen zum »Prüfungsplan mit Hilfe der Netzwerk-Analyse«, S. 50/51. Ferner Wulf, K., Die Planung der Prüfung des Jahresabschlusses, in: WPg 1959, S. 509 ff.Google Scholar
  15. 193.
    Leffson/Lippmann/Baetge, a.a.O., S. 116.Google Scholar
  16. 194.
    »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 14.Google Scholar
  17. 195.
    Vgl. hierzu 1. BuB-MaterialerlaB 1927 der Reichsfinanzverwaltung.Google Scholar
  18. 196.
    Minz, W., Prüfungsmethoden, a.a.O., S. 89 ff., und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  19. 197.
    WPH 1968, a.a.O., S. 841/842; ferner Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung, Bd. 2, a.a.O., § 162, Tz 126.Google Scholar
  20. 198.
    Vgl. Bussmann, K. F., Betreuung ..., a.a.O., S. 69 ff.Google Scholar
  21. 199.
    Voigt, Prüfungstechnik, in: Aktuelle Bilanz- und Steuerprobleme (IdW-Fachtagung, Heidelberg 1949), Düsseldorf, S. 132; Karoli, R., Bilanzprüfung und Prüfungsergebnis, Leipzigs 1934, S. 55.Google Scholar
  22. 200.
    »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 14.Google Scholar
  23. 201.
    Ein Sicherheitsgrad von 100 % setzt voraus, daß die Prüfungshandlungen zur Aufdeckung sämtlicher Fehler führen. Dies dürfte bei umfangreichen Prüfungsgebieten, selbst wenn die Prüfung lückenlos durchgeführt wird, nur selten der Fall sein.Google Scholar
  24. 202.
    Leffson/Lippmann/Baetge, a.a.O., S. 25.Google Scholar
  25. 203.
    In der Literatur wird ausgeführt, daß im allgemeinen keine lückenlose Prüfung des gesamten Prüfungsstoffes erforderlich sei. Bezüglich der Stichproben wird folgende Auffassung vertreten: »Dem pflichtmäßigen Ermessen des Abschlußprüfers obliegt es, Umfang und Intensität der Prüfungshandlungen festzulegen. Die Grundsätze der Gewissenhaftigkeit und der berufsüblichen Sorgfalt begrenzen den Ermessensspielraum.« Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungs-legung, Bd. 2, § 162, Tz 131.Google Scholar
  26. 204.
    Vgl. hierzu im einzelnen: Buchner, R., Bewußte Auswahl oder Zufallsauswahl bei der aktienrechtlichen Pflichtprüfung?, in: WPg 1961, S. 657 ff.; Dinter, H., Zur Frage der Verwendung von Stichprobenverfahren im Rahmen von Prüfungshandlungen, in: WPg 1962, S. 85 ff.; Isaac, A., Revisionstechnik, a.a.O., S. 8 ff.; Kellerer, H., Theorie und Technik des Stichprobenverfahrens, 2. Aufl., München 1953, S. 5–16; König, W., Die Anwendung des mathematischen Stichprobenverfahrens bei der Abschlußprüfung, in: WPg 1965, S. 333 ff.; Minz, W., Prüfungs-methoden, a.a.O., S. 90 ff.Google Scholar
  27. 205.
    Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung, Bd. 2, a.a.O., § 162, Tz 132.Google Scholar
  28. 206.
    Buchner, R., Bewußte Auswahl oder Zufallsauswahl ..., a.a.O., S. 657.Google Scholar
  29. 207.
    Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung, Bd. 2, a.a.O., § 162, Tz 132.Google Scholar
  30. 208.
    Vgl. hierzu: Voss, W., Handbuch für das Revisions- und Treuhandwesen, 1930, S. 206;Google Scholar
  31. 208a.
    Hagest, K., Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlußprüfung, in: WPg 1949, S. 450–454; Hintner, O., Praxis der Wirtschaftsprüfung. Einführung in Wesen und Technik der kaufmännischen Revision, 3. Aufl., Stuttgart 1949, S. 65; Wipper, R., Revisionstechnik und Buchführungsverfahren, 1951, S. 14; Zimmermann, E., Theorie und Praxis der Prüfungen im Betrieb, Essen 1954, S. 102; Hertlein, A., und Meisner, K., Abschluß und Prüfung der Unternehmungen einschließlich Steuerprüfung, 4. Aufl., Wiesbaden 1956, S. 94; Meier, A., Rechtliche und tatsächliche Gestaltung der Jahresabschlußprüfung von Aktiengesellschaften, in: ZfhF 1957, S. 397; Minz, W., Prüfungsmethoden, a.a.O., S. 90; Isaac, A., Revision, a.a.O., S. 111.Google Scholar
  32. 209.
    Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung, Bd. 2, a.a.O., § 162, Tz 133. Vgl. ferner WPH 1968, S. 842 ff. und Buchner, R., Bewußte Auswahl oder Zufallsauswahl bei der aktienrechtlichen Pflichtprüfung, in: WPg 1961, S. 658.Google Scholar
  33. 210.
    Dies betrifft nicht die Frage der Ergiebigkeit der einzelnen Auswahlverfahren in bezug auf den Prüfungszweck. Das bewußte Auswahlverfahren kann durchaus ergiebiger sein. So schreibt beispielsweise Arkin, ein Vertreter der Zufallsauswahl: »lt may even be possible that a judge- ment sample may give a better cross section or representation than a prohability sample. However, the judgement sample provides no means for an appraisal of the varying judgements of the auditors.« Arkin, H., Statistician Looks at Accounting, in: JA, April 1958, S. 67.Google Scholar
  34. 211.
    Die ersten Versuche in Deutschland, statistische Theorien für Revisionszwecke anzuwenden, galten dem Ziel, die Chancen der Entdeckung von Unterschlagungen und sonstiger Unregelmäßigkeiten zu berechnen. Siehe hierzu Schmalenbach, E., Über Einrichtungen gegen Unterschlagung und über Unterschlagungsrevision, in: ZfhF 1911/12, und Klein, A., Ober die Wahrscheinlichkeit der Entdeckung von Fehlern bei Revisionen, in: ZfhF 1911/12, S. 580 ff. In Amerika behandelte Carman dieses Thema in 1933, Carman, L. A., The Efficacy of Tests, in: The American Accountant, 1933, S. 360 ff. Ferner Elmendorff, K., Anwendbarkeit von Zufallsstichproben bei der Abschlußprüfung, Düsseldorf 1963, S. 3.Google Scholar
  35. 212.
    Survey of Internal Auditing 1968, a.a.O., S. 24.Google Scholar
  36. 213.
    In den USA wird intensiv mit Zufallsstichproben gearbeitet. Das ist darauf zurückzuführen, daß die Militärverwaltung in der Rüstungswirtschaft und Strategie im 2. Weltkrieg mathematische Stichprobenverfahren entwickelt und verfeinert hat. Diese Verfahren wurden nach dem Kriege für die Wirtschaft freigegeben. Vgl. hierzu Brown, G., Statistical Sampling Tables for Auditors, in: JA, Mai 1961, S. 52. »At the present time at least two national public accounting firms and several non-national firms are using a statistical approach in restricted areas. One of the most progressive in this new field has been the United Air Force Auditor General.«Google Scholar
  37. 214.
    Zufall ist im Sinne der Wahrscheinlichkeitsrechnung definiert.Google Scholar
  38. 215.
    Kellerer, H., Theorie und Technik des Stichprobenverfahrens, 2. Aufl., München 1953, S. 13.Google Scholar
  39. 216.
    Andersen, O., Probleme der Statistischen Methodenlehre, Würzburg 1954, S. 119 ff.Google Scholar
  40. 217.
    Bekannte Zufallszahlentafeln sind beispielsweise: Table of 105 000 Random Decimal Digits, Interstate Commerce Commission, Bureau of Transport Economics and Statistics, Washington, D. C., 1949; A Million Random Digits, The RAND Corporation, The Free Press of Glencoe, New York 1955; Eine 15 000 Ziffern umfassende Tafel enthält das Buch von Fischer, R. A., und Yates, F., Statistical Tables for Biological, Agricultural and Medical Research, 3. Aufl., London und Edinburgh 1948.Google Scholar
  41. 218.
    Soll für eine Gesamtheit N von 5000 durchnumerierten Elementen eine Stichprobe vom Umfang n = 250 gezogen werden, so faßt man — an irgendeiner Stelle der Tabelle beginnend — je vier aufeinanderfolgende Ziffern zu vierstelligen Zahlen zusammen und wählt die korrespondierenden Elemente solange aus, bis 250 erreicht sind. Zahlen über 5000 bleiben unberücksichtigt.Google Scholar
  42. 219.
    Zur Anwendung der Stichprobentheorie für Prüfungszwecke, vergleiche: Vance, L. L., und Neter, J., Statistical Sampling for Auditors and Accountants, New York—London 1956;Google Scholar
  43. 219a.
    Trueblood, R. M./Cyert, R. M., Sampling Techniques in Accounting, New York 1957; Rackles, R., Das Problem der repräsentativen Auswahl bei der aktienrechtlichen Abschlußprüfung, Diss., Frankfurt/M. 1961; Arkin, H., Handbook of Sampling for Auditing and Accounting, New York—San Francisco—Toronto—London 1963; Elmendorff, K., Anwendbarkeit von Zufallsstichproben bei der Abschlußprüfung, Düsseldorf 1963; WPH 1968, a.a.O., S. 847 ff.; Leffson/Lippmann/Baetge, a.a.O., Schulte, E. B., Quantitative Methoden der Urteilsbildung bei Unternehmensprüfungen, Bd. 3 der Schriftenreihe des Instituts für Revisionswesen der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Düsseldorf 1969.Google Scholar
  44. 220.
    Wysocki, K. von, Grundlagen des betriebswirtschaftlichen Prüfungswesens, Berlin und Frankfurt/M. 1967, S. 262 ff.Google Scholar
  45. 221.
    Die Frage der Kosten bei verschiedenen Auswahlverfahren wird behandelt bei: Kellerer, H., a.a.O., S. 110 ff. und 140 ff.; Vance, L. L., und Neter, J., a.a.O., S. 201 ff.; Demig, W. E., Some Theory of Sampling, New York 1950.Google Scholar
  46. 222.
    Menges, G., Grundriß der Statistik, Teil 1, Theorie, Köln und Opladen 1968, S. 293 ff.; Fisz, M., Wahrscheinlichkeitsrechnung und mathematische Statistik, 4. Aufl., Berlin 1966.Google Scholar
  47. 223.
    Dodge, H. F., und Romig, H. G., Sampling Inspection Tables, 3. Aufl., New York—London 1946; Wald, A., Sequential Analysis, New York 1947; Cochran, W. G., Sample Survey Techniques, herausgegeben vom Institute of Statistics North Carolina State College und dem Bureau of Agricultural Economics, United States Department of Agriculture Cooperating, Raleigh, North Carolina 1948; Yates, F., Sampling Methods for Censures and Surveys, London 1949; Nisselson, H., Anwendung von Stichprobenverfahren bei Zählungen, übersetzt aus dem Amerikanischen, herausgegeben vom Fachausschuß für Stichprobenverfahren der Deutschen Statistischen Gesellschaft, München 1950; Dalenius, T., Technik und Methode der Stichprobenerhebungen, Herausgeber Fachausschuß Stichprobenverfahren der Deutschen Statistischen Gesellschaft, München 1950; Hansen, M. H., und Xurwitz, W. N., Sample Survey Methods and Theory, 3. Aufl., New York—London 1960; Kreyszig, E., Statistische Methoden und ihre Anwendungen, Göttingen 1965; Schaafsma, A. H., und Willemse, F. G., Moderne Qualitätskontrolle, Philips Technische Bibliothek, 1968.Google Scholar
  48. 225.
    Auf den nachstehenden Gebieten können beispielsweise Zufallsstichproben mit Erfolg angewendet werden: a) Auswahl von Kundenforderungen für Saldenbestätigungsaktionen b) Auswahl von Zahlungen für Lieferungen und Leistungen c) Prüfung umfangreicher Inventuren d) Auswahl von Vorräten für körperlidie Aufnahmen e) Lohnprüfungen f) Gehaltsprüfungen g) Nachprüfung des Wechselbestandes h) Nachprüfung der Weiterberednung von Telefongebühren i) Vergleiche von Versandpapieren und Rechnungen j) Nachprüfung der Grundlagen für Pensionsrückstellungen und Pensionszahlungen Siehe hierzu »Verfahren der Stichprobenauswahl Thema B«, UEC, November 1966, Düsseldorf 1967, S. 38.Google Scholar
  49. 226.
    Trueblood/Cyert, a.a.O., S. 122 ff.; Vance/Neter, a.a.O., S. 254 und 260.Google Scholar
  50. 227.
    Vgl. Buchner, Krane, Reuter, Zur Anwendung des Bayesschen Theorems bei Buchprüfungen auf Stichprobenbasis, in: ZfB 1971, S. 1 ff.; Weber, K., Anwendungsmöglichkeiten des Theorems von Bayes bei Buchprüfungen, in: ZfbF 1972, S. 91 ff., sowie die in diesen Aufsätzen aufgeführte englischsprachige Literatur.Google Scholar
  51. 228.
    Es handelt sich um eine Stichprobe, die nicht beim Beleg endet. Der Posten wird vielmehr in allen Einzelheiten unter Berücksiditigung der dazugehörigen aktenmäßigen Unterlagen geprüft. Die jeweiligen Gegenbuchungen werden ebenfalls in die Prüfung einbezogen. Eine derartig umfassende Prüfung erfüllt den Grundsatz, daß jede einzelne Prüfungshandlung als solche in sich lückenlos sein muß. Elmendorff, K., Anwendbarkeit von Zufallsstidiproben bei der Abschlußprüfung, Düsseldorf 1963, S. 9. Ferner Hintner, O., Praxis der Wirtschaftsprüfung, a.a.O., S. 65 ff.Google Scholar
  52. 229.
    »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 16.Google Scholar
  53. 230.
    Der indirekte Prüfungsweg wird auch — insbesondere von den Betriebsprüfern der Finanzverwaltung — als Verprobung bezeichnet. Zur indirekten Prüfung gehören ferner die Durchführung von Zeit-, Soll/Ist-, zwischenbetrieblichen und sonstigen wirtschaftlichen Vergleichen. Siehe hierzu: Die Prüfung des Jahresabschlusses, Handbuch für Studium und Praxis, ausgearbeitet von der Kommission für Buchführung der UEC, 2. Aufl., Düsseldorf 1964, S. 37.Google Scholar
  54. 231.
    Vgl. WPH 1968, Ausführungen zu Ziffer 4. Direkte und indirekte Prüfung, S. 854 ff.Google Scholar
  55. 232.
    Vgl. hierzu u. a.: Adler/Düring/Schmaltz, Rechnungslegung, Bd. 2, a.a.O., § 162, Tz 140–145; Minz, W., Prüfungsmethoden, a.a.O., S. 91 ff.; »Revisions-Ridtlinien«, a.a.O., S. 15; WHP 1968, a.a.O., S. 857–861;Google Scholar
  56. 233.
    Vgl. Rätsch, H., Prüfungsanweisungen und Arbeitspapiere, in: WPg 1960, S. 119 ff.; »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 19/20; WPH 1968, a.a.O., S. 896/7.Google Scholar
  57. 234.
    Rätsch, H., a.a.O., S. 119.Google Scholar
  58. 235.
    Vgl. Rätsch, H., ebenda; Ballmann, W., Leitfaden, a.a.O., S. 220.Google Scholar
  59. 236.
    Siehe WPH 1968, S. 896.Google Scholar
  60. 237.
    Vgl. folgende Quellen: Rätsch, H., a.a.O., S. 119 ff.; »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 19/20; Stales, H., Die Anlage und Zweckmäßigkeit von Arbeitspapieren bei Jahresabschlußprüfungen, Düsseldorf 1955, S. 17 ff.Google Scholar
  61. 238.
    Vgl. hierzu audi Ballmann, W., Leitfaden, a.a.O., S. 230–232; Bussmann, K. F., a.a.O., S. 143; Zimmermann, E., a.a.O., S. 153 und 177 ff.Google Scholar
  62. 239.
    Survey of Internal Auditing, a.a.O., S. 24.Google Scholar
  63. 240.
    Siehe hierzu u. a.: Ballmann, W., Leitfaden, a.a.O., S. 224 ff.; Bussmann, K. F., a.a.O., S. 148 ff.; Pfeiffer, G., a.a.O., S. 602; »Revisions-Richtlinien«, a.a.O., S. 22–24; Zimmermann, E., a.a.O., S. 183/184.Google Scholar
  64. 241.
    Bei der Berichterstattung sollten zur Veranschaulichung von Tatbeständen, soweit sinnvoll, grafische Darstellungen und kurzgefaßte Texte optimal kombiniert werden. Vgl. Hofmann, R., Bilanzkennzahlen. Industrielle Bilanzanalyse und Bilanzkritik, 2. Aufl., Opladen 1971.Google Scholar
  65. 242.
    Pfeiffer, G., a.a.O., S. 602.Google Scholar
  66. 243.
    Survey of Internal Auditing, a.a.O., S. 24.Google Scholar
  67. 244.
    In Ergänzung zu den Einzelberichten ist es zweckmäßig, einen Jahresbericht über alle durchgeführten Prüfungen auszuarbeiten, der u. a. folgende Punkte enthält: (1) Anzahl der durchgeführten Prüfungen (2) Wesentliche Prüfungsfeststellungen (3) Einsparungseffekte aus der Revisionstätigkeit (4) Entwicklung der Internen Revision (5) Kosten der Abteilung, unterteilt nach den wesentlichen Kostenfaktoren (Soll/Ist-Vergleich)Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1972

Authors and Affiliations

  • Rolf Hofmann

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