Advertisement

Werbung für die Kalte Kernfusion

  • John R. Huizenga

Zusammenfassung

Als die Hoffnungen auf die neue, billige, saubere, grenzenlose Energiequelle rasch schwanden, entschlossen sich die Enthusiasten der Kalten Kernfusion, eine eigene Tagung zu veranstalten, um ihren Ideen neuen Wind zu geben. Der Zeitpunkt der Tagung war gut gewählt. Sie sollte vom 16.–18. Oktober stattfinden, also kurz vor den abschließenden Sitzungen unseres Ausschusses. Unterstützt wurde die Tagung, die in Washington stattfand, durch die National Science Foundation (NSF) und das Electric Power Research Institute (EPRI). Veranstaltungsort der Tagung war das Gebäude der NSF, wo für den letzten Tag die Anwesenheit der Presse vorgesehen war. Die NSF wurde von der Bundesregierung nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet, um Forschung und Lehre an verschiedenen Institutionen, die ohne Profit arbeiteten, zu unterstützen. Sie ist heute eines der wichtigsten Instrumente der Regierung zur Unterstützung der Grundlagenforschung. Das EPRI wurde von den verschiedenen Elektrizitätswerken gegründet, um Forschung im Bereich der Energiegewinnung zu unterstützen.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. [1]
    The Scientist, 13. November 1989Google Scholar
  2. [2]
    Science 246 879 (1989)Google Scholar
  3. [3]
    New York Times Magazine, 26. November 1989Google Scholar
  4. [4]
    The Scientist, 13. November 1989, S. 1Google Scholar
  5. [5]
    Bockris, et al. Fusion Technology 18 11 (1990)Google Scholar
  6. [6]
    Lewis, et al. Science 246 879 (1989)CrossRefGoogle Scholar
  7. [7]
    Science, ibid. Google Scholar
  8. [8]
    Rafelski, Fusion Technology 18 136 (1990)Google Scholar
  9. [9]
    Baym, Phys. Rev. Lett. 63 191 (1990)Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • John R. Huizenga

There are no affiliations available

Personalised recommendations