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Beiträge zur Frage der optimalen Größe von Landgemeinden und Stadtteilen

  • Gunther Ipsen
  • Walter Christaller
  • Wolfgang Köllmann
  • Rainer Mackensen
Chapter
Part of the Forschungsberichte des Wirtschafts- und Verkehrsministeriums Nordrhein-Westfalen book series (FWV)

Zusammenfassung

Gemeinden haben sehr unterschiedliche Größen. Es hat daher schon öfters Bestrebungen gegeben, kleine und kleinste Gemeinden zu größeren Verbänden zusammenzulegen: Verwaltungsaktuariat in Württemberg, Großgemeinden in Oldenburg, Amtsgemeinden in Westfalen, Bürgermeisterei im Rheinland u.a. Andererseits ist man darangegangen, größeren Gemeinden eine innere Gliederung in Nachbarschaften zu geben — für gewisse Arbeitsgebiete besteht bereits eine solche Innnengliederung, wie im Polizei-, Schul-, Kirchen-, Armenwesen, und es gibt genau abgegrenzte Bezirke für das Wählen, für Schornsteinkehren oder für die Postzustellung. Das sind noch keine „Nachbarschaften“, wie sie besonders in England heute lebhaft diskutiert werden. Schließlich entsteht bei der Neuplanung und dem Neubau von ganzen Siedlungen (z.B. Bergarbeiter- und Industriearbeitersiedlung in der Nähe neuerrichteter Gruben und Werke) die Frage, welches die optimale Größe für eine solche Siedlung ist.

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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1957

Authors and Affiliations

  • Gunther Ipsen
    • 1
  • Walter Christaller
    • 1
  • Wolfgang Köllmann
    • 1
  • Rainer Mackensen
    • 1
  1. 1.SozialforschungsstelleUniversität MünsterDortmundDeutschland

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