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Strategien zur Bestimmung der gesamten Forschungsaufwendungen in einer Periode

  • Klaus Brockhoff
Chapter

Zusammenfassung

In der deutschen Literatur sind zuletzt durch Schätzle drei wesentliche Einflußfaktoren auf die Höhe der Forschungsaufwendungen diskutiert worden: die Branche oder der Industriezweig, die Marktform, in der ein Unternehmen arbeitet, sowie die Unternehmensgröße1), Von diesen Faktoren soll unsere Analyse ausgehen. Schätzle kommt nach Durchsicht der Literatur zu dem Ergebnis, daß das Oligopol eine Marktform zu sein scheint, die im Vergleich mit anderen Marktformen zu besonders hohen Forschungsaufwendungen der einzelnen Unternehmen im Markt führt2). Das impliziert aber natürlich noch nicht, daß in oligopolistischen Unternehmen die Forschung auch vergleichsweise häufiger zu positiven Ergebnissen führte oder die möglichen Ergebnisse schneller als in anderen Unternehmen zur Anwendung geführt würden. Diese Vermutung kann aus neueren empirischen Arbeiten3) und anhängigen Rechtsstreiten gestützt werden4). Wir wollen die Hypothesen hier nicht weiter behandeln. Mit den Ausführungen Schätzles zum Einfluß der Unternehmensgröße auf die Forschungsaufwendungen müssen wir uns im Lichte bisher unberücksichtigter Untersuchungen weiter auseinandersetzen. Anschließend wird auch der Brancheneinfluß neu diskutiert.

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Literatur

  1. 1).
    Schätzle, G., op.cit., S. 143 ff.Google Scholar
  2. 2).
    Ebenda, S. 176 ff.Google Scholar
  3. 3).
    Der Verweis auf die neuere Diskussion zwischen Adams, Dirlam und McAdams mag hier ausreichen Adams, W., und J.B. Dirlam, Big Steel, Invention, and Innovation, QJE, Vol. LXXX, 1966, S. 167 ff; dies., „Reply“, QJE, Vol. LXXXI, 1967, S. 475; McAdams, A.K., Big Steel, Invention, and Innovation, Reconsidered, ebenda, S. 457 ff. Mansfield widerspricht den Ergebnissen von Adams und Dirlam nicht, modifiziert aber die Argumentation indem er zeigt, daß die Zusammenhänge in einzelnen Branchen unterschiedlich sind. Wir kommen auf dieses Argument im allgemeineren Zusammenhang noch zurück. Vgl. Mansfield, E., Industrial Research and Technological Innovation, An Econometric Analysis, New York 1968, Kap, 5, S. 83 ff.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl, Autos é Cooperation or Conspiracy, Time, 17. Jan. 1969, S. 47, über die Zurückhaltung bei der Einführung von Abgasfiltern durch amerikanische Autohersteller? U.S. District Court at Los AngelesGoogle Scholar
  5. 1).
    Darin sind allerdings die Ausgaben für die Arzneimittelindustrie und „andere Chemikalien“ unerklärlich. Danach wären die auf den Umsatz bezogenen gesamten Forschungsaufwendungen kleiner als die durch die Unternehmen selbst finanzierten Forschungsaufwendungen, wiederum bezogen auf den Umsatz. Vgl. National Science Foundation, Funds for Research and Development in Industry, 1959, Washington, D.C. 1962, Tab. 18, 2o.Google Scholar
  6. 2).
    Schätzle, op.cit., S. 16oGoogle Scholar
  7. 3).
    Ebenda, S. 164Google Scholar
  8. 4).
    Ebenda, S. 161Google Scholar
  9. 1).
    Unter der Hypothese einer wachsenden Wirtschaft können die Ergebnisse des ersten Teils der Untersuchung von Horowitz (1961) (vgl. Tab. unten S. 212) zur Stützung der Zweifel dienen; vgl. Schätzle, op.cit., S. 165Google Scholar
  10. 2).
    Vgl. hierzu auch Jewkes, J., D. Sauvers und R. Stillerman, London, New York 1960, S. 157, Punkt 3Google Scholar
  11. 1).
    Schätzle, G., op.cit., S. 161. Unser Vorgehen ist nur unter der Voraussetzung einer Korrelation zwischen dem von Schätzle übernommenen Größenmaß „Anzahl der Beschäftigten“ und Grabowskis Größenmaß „Umsatz“ zu rechtfertigen.Google Scholar
  12. 1).
    McConnell, C.R.,und I.N. Ross, An Empirical Study of Research and Development in Small Manufacturing Firms, Nebraska Journal of Economics and Business, Vol. 3, (Spring) 1964, S. 37–46: Die maximale Unternehmensgröße ist in der Befragung auf 50o Beschäftigte begrenzt. Die Untersuchung basiert auf Daten aus 1432 Antworten. Die Antworten von 339 Unternehmen aus Nebraska, zum Teil in der genannten Arbeit enthalten, wurden getrennt aufbereitet und dargestellt: McConnell, C,R.,und W.C. Peterson, Research and Development, Some Evidence for Small Firms, The Southern Economic Journal, Vol. XXXI, 1965,S. 356–364.Google Scholar
  13. 1).
    Vgl. Strebel, H., Die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für das Wachstum industrieller Unternehmungen, Berlin 1968, S. 237Google Scholar
  14. 1).
    Comanor, W.S., Market Structure, Product Differentiation, and Industrial Research, QJE, Vol. LXXXI, 1967, S. 639-657, hier S. 64o ff. - Der Breite der Untersuchung stehen allerdings methodische Unklarheiten gegenüber, die man sich berichtigt wünschte.Google Scholar
  15. 2).
    Scherer, F.M., Size of Firm, Oligopoly, and Research: A Comment, Canadian Journal of Economics and Political Science, Vol. XXXI, 1965, S. 256–266, hier S. 267 ff.. Die Graphik zeigt: Reuter, A., Konzentration und Wirtschaftswachstum, Köln, Opladen 1967, S. 59. Reuters Ergebnisse stimmen mit den hier vorgetragenen überein.Google Scholar
  16. 1).
    Minasian, J.R., The Economics of Research and Development, in: The Rate and Direction of Inventive Activity, NBER, Herausg., op.cit., hier S. 126 ff. Man beachte allerdings die Kritik von Jorgenson und Griliches an den herkömmlichen Verfahren der Produktivitätsmessung, die auch der Arbeit von Minasian entgegengestellt wird. Jorgenson, D.W., und Z. Griliches, The Explanation of Productivity Change, The Review of Economic Studies, Vol. XXXIV, 1967, S. 249–283, hier S. 274. ( Reprints in Mathematical Economics and Econometrics, Berkeley 1967, No. 43 ).Google Scholar
  17. 2).
    Minasian, ebenda, S. 140: „Once we elimited the statistical illusion of size, we found that firms which spent relatively large sums on research and development were not typically large. In addition, these firms were the highest ranking in productivity gains“.Google Scholar
  18. 1).
    Vgl. Nordhaus, W.D., An Economic Theory of Technological Change, Cowles Foundation Discussion Paper No. 265, 1969 (=AER, Papers and Proceedings, Vol. LIX, 1969, S. 18–28 )Google Scholar
  19. 1).
    Cooper, A.C., R. & D Is More Efficient in Small Companies, HBR, Vol. 42, May/June 1964, S. 75 ff.Google Scholar
  20. 2).
    Mansfield, E., Industrial Research and Technological Innovation, op.cit., S. 83 ff. Die Argumentation wird bei Mansfield ergänzt durch die Bemerkung, daß auch die Nutzung einer erfolgreichen Entwicklung die Bereitstellung bestimmter Ressourcen in bestimmten Mengen erfordert, dies aber nicht gleichmäßig durch alle Unternehmen möglich ist. Unterstellt man Variation der Forschungsaufgaben nicht nur zwischen Unternehmen einer Branche, sondern besonders zwischen Unternehmen verschiedener Branchen, so ist dieses Argument unmittelbar auch im folgenden zu verwenden.Google Scholar
  21. 3).
    Strebel, H., Die Bedeutung von Forschung und Entwicklung für das Wachstum von Unternehmungen, op. cit., S. 233 ff., hier S. 249Google Scholar
  22. 1).
    Schätzle, G., op.cit., S. 152Google Scholar
  23. 2).
    Das folgt aus der Beschränkung der verfügbaren Erhebung von H. Echterhoff-Severitt, Wissenschaftsausgaben der Wirtschaft 1964, Essen o.J.,(1967), S. 18, durch die Vergleiche der Angaben aus Tab. 8 mit den Branchenumsätzen sinnlos würden.Google Scholar
  24. 3).
    Schätzle, G., op.cit., S. 157 f.Google Scholar
  25. 1).
    Jewkes, J., D. Sawers und R. Stillerman, The Sources of Invention, op.cit., S. 152 ff.Google Scholar
  26. 2).
    Ebenda, S. 154Google Scholar
  27. 1).
    Vgl. die Feststellungen von: Hamberg, D., Invention in the Industrial Research Laboratory, op.cit., S. 99; Mueller, W.F., The Origins of the Basic Inventions Underlying DuPont’s Major Product and Process Innovations, 192o to 195o, in: The Rate and Direction of Inventive Activity, NBER, Herausg., op.cit., S. 342 f.Google Scholar
  28. 2).
    Brockhoff, K., Unternehmenswachstum und Sortimentsänderungen, Köln, Opladen 1966, S. 47. Die drei großen deutschen „Chemie“-gesellschaften haben mit der Herstellung von Farbstoffen ihre Tätigkeit aufgenommen. Heute wird von diesem Zweig kaum einmal gesprochen, dagegen erleben wir ein Wettrennen um das Eindringen in den Markt für pharmazeutische Produkte zwischen diesen Unternehmen.Google Scholar
  29. 3).
    Schätzle, G., op.cit., S. 61Google Scholar
  30. 4).
    Schmookler, J., Invention and Economic Growth, op. cit., S. 102Google Scholar
  31. 5).
    Schätzle, G., op.cit., S. 155. - Teilweise wird eine endliche Zahl von Tatsachen (facts) zur Definition eines ‘Gebietes’ herangezogen; z.B.: Naval Research Advisory Committee, Report to the Secretary of the Navy on‘Basic Research in the Navy’, prepared by A.D. Little, Inc. Vol. I, 1.6.1959, S. 19 ff.Google Scholar
  32. 1).
    Schmookler, J., Inventionchrw(133), op.cit., S. 91.- Auch die bekannte Tatsache, daß die Grundlage der kommerziell von Xerox ausgenutzten, aber vorher schon bekannten Kopierverfahren von der Xerox Corp. durch etwa 50o Patente abgesichert werden konnte, spricht für die hier vertretene Hypothese.Google Scholar
  33. 2).
    Ebenda, S. 210Google Scholar
  34. 1).
    Vgl. Machlup, F., The Supply of Inventors and Inventions, WWA, Bd. 85, 196o, S. 210–255; ders. in: The Rate and Direction of Inventive Activity, NBER, Herausg., op.cit., S. 143–167, hier S. 152 f.; Leontjef, W., Das wirtschaftliche Problem organi-sierter Forschung, Hamburger Jahrbuch für Wirtschaftsund Gesellschaftspolitik, 6. Jahr, Tübingen 1961,S. 74–78, hier S. 75Google Scholar
  35. 2).
    Schmookler, J., op.cit., S. 12Google Scholar
  36. 3).
    Zusammenfassung der Ergebnisse, ebenda, S. 196 ff.Google Scholar
  37. 1).
    Mansfield, E., Industrial Research and Development Expenditureschrw(133), JPE, Vol. LXXII, 1964, S.319-34o. An dieser Stelle sei auch auf die beiden, die Ergebnisse Mansfields zusammenfassenden Bücher verwiesen, die die hier und im folgenden zitierten Ergebnisse wieder enthalten; Mansfield, E., The Economics of Technological Change, op.cit.; ders., Industrial Research and Technological Innovation, New York 1968, wo besonders die ökonometrischen Studien wieder dargestellt werden.Google Scholar
  38. 2).
    Comanor, W.S., Market Structure…, op.cit., S. 648 ff.Google Scholar
  39. 1).
    Mansfield ergänzt dieses Argument, wenn er schreibt:„chrw(133) industries differ considerably in the value their customers place on increased performance. Being second best in product performance in some fields is not a great handicapchrw(133), in other industries, a second-best product has relatively little value“. Mansfield, E., The Economics of Technological Change, op.cit., S. 59Google Scholar
  40. Organization for European Economic Cooperation, The Organization of Applied Research in Europe, the United States, and Canada, Paris 1954, S.29; Jewkes,J., D. Sawers und R. Stillerman, The Sources of Inventions,op.cit.,S.151 Google Scholar
  41. 1).
    Das ist eine wichtige und von ihrem Autor auch nicht in Zweifel gezogene Hypothese von Cooper, der sie als „ratchet effect“ spezialisiert darstellt: Steigende Gewinne implizieren steigende Forschungsaufwendungen, fallen Gewinne der Vorperioden führen wenigstens zur Aufrechterhaltung des erreichten Niveaus der Forschungsaufwendungen. Die Hypothese ist allerdings empirisch kaum überzeugend belegt (S. 168, S. 173 f.). Die Erwartung zukünftiger Entwicklungen wird erst später und nur am Rande erwähnt (S. 187): Cooper, M.H., Prices and Profits in the Pharmaceutical Industry, Oxford, London, Edinburgh et al. 1966Google Scholar
  42. Horowitz, I., Regression Models for Company Expenditures on and Returns from Research and Development, IRE, Vol. EM-7, 1960, S. 8–13Google Scholar
  43. Horowitz, I., Estimating Changes in the Research Budget, Journal of Industrial Engineering, Vol. 12, 1961, S. 114–118Google Scholar
  44. Hall, M.M., Investment in Research and Development, A Statistical Study, Diss. Univ. of Wisconsin 1961Google Scholar
  45. Mansfield, E., „Comment“ (zu Fellner, Does the Marketchrw(133)), in: The Rate and Direction of Inventive Activity, NBER, Herausg., op. cit., S. 188–193Google Scholar
  46. Mansfield, E., Industrial Research and Development Expenditureschrw(133), op.cit.Google Scholar
  47. Hall, M.M., The Determinants of Investment Variations in Research and Development, IEEE, Vol. EM-11, 1964, S. 8–15Google Scholar
  48. Brockhoff, K., Forschungsaufwendungen industrieller Unternehmen, op.cit.Google Scholar
  49. Mansfield, E., The Process of Technical Change, in: The Economics of Research and Development, op.cit.Google Scholar
  50. Mueller, D.C., The Firm Decision Process, An Econo- metric Investigation, QJE, Vol. LXXXI, 1967, S. 58–87; ders., The Determinants of Industrial Research and Development, Diss. Princeton 1965Google Scholar
  51. Grabowski, H.G., op.cit., S. 68 ff.Google Scholar
  52. 1).
    Ein vergleichbares Ergebnis hat Minasian gefunden. Vgl. Minasian, J.R., op.cit., hier S. 122 ff. - Auch bei Grabowski, der die Hypothese untersucht, fehlt der Nachweis eines signifikanten Zusammenhangs: Grabowski, H., op.cit., S. 103Google Scholar
  53. 1).
    Vgl. Coales, J.F., Financial Provision for Research and Development in Industry, Journal of Industrial Economics, Vol. V, 1956/57, S. 239–242, bes. S. 242, wo eine Umsatz-ForschungsaufwandBeziehung für die langfristige Planung gefordert wird.Google Scholar
  54. 1).
    Jewkes, J., D. Sawers und R. Stillerman, op.cit., S. 139; Horowitz, I., Estimating Changes in the Research Budgets, op.cit., S. 117; Cooper, M.H., Prices and Profits in the Pharmaceutical Industry, op.cit., S. 173 f.Google Scholar
  55. 1).
    Vgl. dazu die Befragungsergebnisse bei: Gustafson, W.E., Research and Development: New Products and Productivity Change, AER, Papers and Proceedings, Vol. LII, 1962, S. 177 ff., hier S.179; danach bezeichnen 48% von befragten Unternehmen die Entwicklung neuer Produkte, 41% die Verbesserung vorhandener Produkte als Hauptziel ihrer Forschungstätigkeit. Die Daten sind einer Umfrage des McGraw-Hill Verlages entnommen und finden sich auch bei Keezer, D.M., The Outlook for Expenditures on Research and Development During the Next Decade, AER,Papers and Proceedings, Vol. L, 196o, S.355-369, hier S. 365.Google Scholar
  56. 1).
    Der Leiter der Forschungsabteilung eines amerikanischen Unternehmens der Erdöl-und Raffinerieindustrie berichtete, daß er zusätzliche Mittel nur gewinnen kann im Kampf mit den wirtschaftlichen Argumenten, die von der mit der Erdölsuche betrauten Explorationsabteilung vorgebracht werden. Die Argumentation stützt sich auf die als Folge der gewährten Mittel erwarteten Einzahlungen. Das Beispiel ist deshalb besonders interessant, weil auch die Exploration von Ölfeldern die Beachtung subjektiver Wahrscheinlichkeiten für die Fündigkeit der Bohrungen voraussetzt. - Ein Vergleich der Grenzerträge des investierten Kapitals klingt auch bei McNeill als Entscheidungskriterium an. Vgl. McNeill, W.I., Evaluatingchrw(133), op.cit., S. 238Google Scholar
  57. 2).
    Vgl. Jorgenson, D.W., The Theory of Investment Behavior, in: Determinants of Investment Behavior, NBER, Herausg., New York, London 1967, S. 129–155, hier S. 137.Google Scholar
  58. 1).
    Hall argumentiert sogar ausdrücklich unter Benutzung eines Anspruchsniveaus ( 1964, S. 12). Das Anspruchsniveau kann natürlich variieren und an der Grenze so gewählt sein, daß Gewinnmaximierung und Erfüllung des Anspruchsniveaus gerade zusammenfallen.Google Scholar
  59. 2).
    Horowitz, J., Evaluation of the Results.., op.cit., S. 49 f.Google Scholar
  60. 1).
    Albach, H., A Microeconomic Theory of the Investment Function, Discussion Paper 5, Betriebswirtschaftliches Seminar, Universität Bonn, neue Fassung: 1968Google Scholar
  61. 2).
    Grunfeld, Y., The Determinants of Corporate Investment, in: The Demand for Durable Goods, A.C. Harberger,Hrsg., Chicago 196o, S. 211–266, hier S.219Google Scholar
  62. 1).
    Jorgenson, D.W.,und C.D. Siebert, A Comparison of Alternative Theories of Corporate Investment Behavior, AER, Vol. LVIII, 1968, S. 681–712, bes. S. 7o4 ff.Google Scholar
  63. 2).
    Auf eine detaillierte Ableitung sei hier verzichtet. Es ist nur zu vermerken, daß einige Eigenschaften der Prognosefunktion selbst Gegenstand der Schätzung werden, weshalb bestimmte Bedenken gegen eine direkte Übertragung des Ansatzes hierher leichter wiegen.-Google Scholar
  64. 1).
    Vgl. Anthony, R.,Preparing Research Budgets, in: Research Operations in Industry, Proceedings of the Third Annual Conference on Industrial Research, 1952, D.B. Hertz und A.H. Rubenstein, Herausg.,New York 1953, S. 1o5-114, hier S. 1o9 ff.Google Scholar
  65. 1).
    Wir haben diesen Punkt schon oben (S. 231 f.) bei der püfung eines Ansatzes nach Albach erwähnt.Google Scholar
  66. 1).
    Zum Teil geht dieser Faktor schon in die oben dargestellten Modelle ein. Vgl. Mansfield, E., Industrial Research and Development Expenditures…, op.cit.Google Scholar
  67. 2).
    Vgl. etwa Dean, B.V., Contract Award and Bidding Strategies, IEEE, Vol. EM-12, 1965, S. 53–59; ders. und R.C. Cuchan, Contract Research Proposal Preparation Strategies, MS, Vol. XI, 1964/65, S. B-187 ff.Google Scholar
  68. 3).
    Ein Musterbeispiel für diese Substitution läßt sich dem Geschäftsbericht der Ampex Corp. entneh-er Ausführungen dar.men. Ampex Corp., Annual Report 1966, S. 5, 26 f.Google Scholar
  69. 1).
    Vgl. Albach, H., Der Einfluß von Forschung und Entwicklung auf das Unternehmenswachstum, op.cit., S. 128 ff. Die optimale Forschungsrate liegt hier bei lo % des Umsatzes.Google Scholar
  70. 2).
    Gesamtwirtschaftlich ist dieses Vorgehen nicht zu rechtfertigen. Einzelwirtschaftlich ist es nicht generell abzulehnen.Google Scholar
  71. 1).
    Für die Interpretation ist wichtig zu vermerken, daß dieser Ansatz nur gilt, wenn das Wissen als knapper Faktor in die Gewinnerzielung eingeht.Google Scholar
  72. 2).
    Vgl. oben S.105ff.Google Scholar
  73. 1).
    Dieser lineare Zusammenhang ist einer der wesentlichen, erweiterungsbedürftigen Punkte.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1969

Authors and Affiliations

  • Klaus Brockhoff

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