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Praktischer Teil: Ergebnisse und Anwendungen

  • Gerd Rose
Chapter
Part of the Schriftenreihe „Besteuerung der Unternehmung“ book series (SBU, volume 1)

Zusammenfassung

Der vorangegangene theoretische Teil II hat aus den Gesamtbelastungsgleichungen für verschiedene Unternehmungsformen Multifaktoren und aus Subtraktionsgleichungen zu Unternehmungsformvergleichen Differenzfaktoren entwickelt. Diese sind nun zur praktischen Verwendung in konkrete Teilsteuersätze zu verwandeln, die den derzeit in der Bundesrepublik Deutschland existierenden Steuerrechts- und Steuertarifgegebenheiten unter normalen Verhältnissen Ausdruck geben424).

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Literatur

  1. 424).
    Die durch das Steueränderungsgesetz 1973 für die Veranlagungszeiträume 1973 und 1974 eingeführte neue Abgabe „Stabilitätszuschlag“ ist dabei nicht berücksichtigt worden. Anhang D (S. 275) enthält jedoch eine Auswahl von kombinierten Steuersätzen und Teilsteuersätzen unter Einbeziehung des Stabilitätszuschlags. Vgl. zu den Berechnungen und Wirkungen: Gerd Rose, Stabilitätszuschlag und betriebliche Steuerbelastung, StuW 1973, S. 236.Google Scholar
  2. 425).
    Beläuft sich im konkreten Einzelfall der Vermögensteuersatz insgesamt auf nur 0,75°/° oder nur 0,5°/o (vgl. die Ausführungen auf Seite 198), so sind entweder, von den Multifaktoren ausgehend, die Teilsteuersätze auf dieser Basis zu errechnen oder Modifikationen in Höhe eines Viertels oder der Hälfte des steuerpflichtigen Vermögens einzufügen. Beispiel: Das vermögensteuerpflichtige Vermögen eines Gewerbetreibenden beläuft sich auf 2 000 000 DM. Der Betrag der nach § 31 LAG festgesetzten Vermögens-abgabeschuld ist 600 000 DM. Nach § 8 VStG beträgt die Vermögensteuer (1°/o von 1 400 000 DM =) 14 000 DM plus (0,75°/o von 600 000 DM =) 4500 DM = 18 500 DM. Das gleiche Ergebnis wird erreicht, wenn man einen der Minderung des Steuersatzes (10/o —0,75°/o = 0,25°/0) entsprechenden Teil des begünstigten Vermögenskomplexes (600 000 DM) als Freibetrag (im Beispiel: 150 000 DM) in die Rechnung einführt. 1°/o von (2 000 000 DM —150 000 DM =) 1 850 000 DM ist ebenfalls 18 500 DM.Google Scholar
  3. 426).
    Bei Hans Laux hat der „Spitzensteuersatz“ Grenzwertcharakter. Vgl. Hans Laux, Der Verlauf des Spitzensteuersatzes im Einkommensteuertarif, STB 1967, S. 124 (125), sowie ders., Die Spitzen-und Durchschnittssteuerbelastung nach dem geltenden Einkommensteuertarif, BB 1968, Beilage 7.Google Scholar
  4. 427).
    Vgl. S. 107.Google Scholar
  5. 428).
    Geht es beispielsweise nicht um Standortfragen, sondern etwa darum, für eine an einem bestimmten Standort domizilierende Unternehmung die Frage der günstigsten Rechtsform zu beantworten, so ist es relativ gleichgültig, ob der Gewerbesteuerhebesatz an diesem Standort 250°/0 oder 320°/o ausmacht. Eine genaue Berechnung wäre nur erforderlich, wenn Rechtsform-oder Branchenbesonderheiten zu beachten sind, was jedoch regelmäßig nicht der Fall ist. — Der Tabellenteil der Dissertation von Alfred Sander (Die Ertragsteuerbelastung des Leistungsaustausches zwischen Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Köln 1972, S. 350 ff.) weist alle Teilsteuersätze seines Untersuchungsbereichs bei einem Hebesatz von 300°/o und bei einem Hebesatz von 250°/o aus.Google Scholar
  6. 429).
    Vgl. Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681 ff. (1682).Google Scholar
  7. 430).
    Diese Spitzen-Teilsteuersätze nennen die jeweils höchsten Belastungen unter Zugrundelegung des Hebesatzes für die Gewerbesteuer von 300°/o. Bei einem höheren Hebesatz (von z. B. 410°/o) ergeben sich ggf. noch höhere Belastungswerte.Google Scholar
  8. 431).
    Vgl. S. 249 ff.Google Scholar
  9. 432).
    Der Satz ergibt sich, ausgehend vom für die untere Proportionalzone geltenden Einkommensteuersatz (19°/o) unter Berücksichtigung der abzugsfähigen zehnprozentigen Kirchensteuer ohne Berücksichtigung der — erst bei höheren zu versteuernden Einkommensbeträgen zu erhebenden — Ergänzungsabgabe. Er wird durch folgende Kontrollrechnung bestätigt:Google Scholar
  10. 433).
    Bei Verwendung eines anderen als des Spitzen-Steuersatzes für die Einkommensteuer ist ggf. auch ein niedrigerer Freibetrag Fet anzusetzen. Vgl. dazu S. 107.Google Scholar
  11. 434).
    Die dadurch entstehenden Differenzen sind, wie die Beispielsrechnungen deutlich machen, geringfügig. Man muß in diesem Zusammenhang auch berücksichtigen, daß die Teilsteuerrechnung wegen der Abstellung auf Bemessungsgrundlagenteile die — auf gesetzliche Bemessungsgrundlagen bezogenen — Abrundungsvorschriften des Steuerrechts unbeachtet läßt und infolgedessen auch von dieser Seite her geringfügige Unterschiede zwischen konventioneller und Teilsteuerrechnung induziert werden. — Wenn es der Rechnungszweck erfordert, können die Multifaktoren natürlich mit jeder beliebigen Genauigkeit in Teilsteuersätze verwandelt werden.Google Scholar
  12. 435).
    Vgl. S. 125 ff.Google Scholar
  13. 436).
    Auf die Optionsmöglichkeit nach § 19 Abs. 4 KStG ist hinzuweisen. Durch die Angabe der zwei unterschiedlichen Teilsteuersätze wird dieses Entscheidungsproblem bereits quantifiziert.Google Scholar
  14. 437).
    Zu den Teilsteuersätzen bei maximaler Ausschüttung siehe dagegen S. 216 ff.Google Scholar
  15. 438).
    Vgl. S. 134.Google Scholar
  16. 439).
    Entsprechend den angenommenen Bedingungen homogener und totaler Beteiligungen (vgl. S. 137).Google Scholar
  17. 440).
    Vgl. die Tabellen auf S. 143 und S. 150.Google Scholar
  18. 441).
    Vgl. S. 168.Google Scholar
  19. 442).
    Für den hier besprochenen Fall muß das Organ eine allgemeine Kapitalgesellschaft sein, da die Beteiligung des Organträgers über 50°/o ausmacht, dieser aber selbst eine Kapitalgesellschaft und keine natürliche Person ist.Google Scholar
  20. 443).
    Vgl. S. 172.Google Scholar
  21. 444).
    Vgl. S. 173.Google Scholar
  22. 445).
    Vgl. S. 177.Google Scholar
  23. 446).
    Vgl. S. 47 f.Google Scholar
  24. 447).
    Gemäß Tabellen 34 und 36 (S. 205 und S. 208).Google Scholar
  25. 449).
    Vgl. dazu Gerd Rose, Eine „Organsteuer“ bei Organschaftsverhältnissen zu Personenunternehmen?, BB 1968, Beilage 5, sowie Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 ff.Google Scholar
  26. 450).
    Vgl. S. 188.Google Scholar
  27. 451).
    Wenn Amax(1) Eink.Google Scholar
  28. 452).
    Wenn Amax(1) Eink und Amax(2) Eink NGoogle Scholar
  29. 453).
    Wenn Amax(1) Eink und Amax(2) Eink NGoogle Scholar
  30. 456).
    Vgl. S. 38.Google Scholar
  31. 457).
    Vgl. S. 192.Google Scholar
  32. 458).
    Im Beispielsfall ist Mvu mit Null angenommen.Google Scholar
  33. 459).
    Vermögensteuer (1°/o von 3 000 000 DM) Gewerbekapitalsteuer (0,60/o von 4 000 000 460) Rundungsdifferenzen 17 DM bzw. 4 DM.Google Scholar
  34. 461).
    Vgl. dazu Erich Gutenberg, Die Finanzen, 5. Auflage, Berlin/Heidelberg/New York 1972, S. 260 ff. (S. 262).Google Scholar
  35. 462).
    Rundungsdifferenzen von 7 DM bzw. 36 DM.Google Scholar
  36. 463).
    Vgl. S. 216.Google Scholar
  37. 464).
    Beim hier vorgestellten „Kurzverfahren“ muß nämlich immer die Gewerbeertragsteuer erneut ausgerechnet werden.Google Scholar
  38. 465).
    Zur Bedeutung der Steuern und zur Ermittlung der Steuerbelastung im Rahmen der Wahl der Unternehmungsrechtsform vgl. u. a. Behrens, Die zweckmäßigste Gesellschaftsform, DStZ 1922, Sp. 795 ff.; Alfred Karger, Die Besteuerung der Gesellschaftsformen, Berlin 1922, S. 80; Franz Findeisen, Die Unternehmungsform als Rentabilitätsfaktor, Berlin 1924, S. 27; ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Steuerbetriebslehre), in: HdB, 5. Band, Stuttgart 1928, Sp. 130 (135 f.); ders., Unternehmungsform, in: HdB, 5. Band, Stuttgart 1928, Sp. 511 (515); Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 132; ders., Die steuerliche Belastung der GmbH. und der oHG., StuW 1937, Sp. 721 (723); Eduard von Schwartzkoppen, Personalgesellschaft oder Kapitalgesellschaft?, ZADR 1940, S. 330 (331); Karl Niessen, Die betriebswirtschaftlichen Bestimmungsgründe für die Wahl der Unternehmungsformen, Diss. rer. pol., Heidelberg 1948, S. 311 f.; Margarete Weiss, Die betriebswirtschaftliche Problematik der Unternehmungsformen (insbesondere ihre Bewährung für die gegenwärtige und kommende Entwicklung der Wirtschaft), Diss. rer. pol., München 1948, S. 87 ff.; Hermann Wagelaar, Die steuerlich optimale Unternehmungsform, WPr 1949, S. 14 (15); Karl Becker, Die Betriebsteuer und ihre Auswirkungen auf die Besteuerung der Kommanditgesellschaften, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1950, S. 81; Peter Scherpf, Die Verzerrung von Betriebs-und Finanzpolitik der Unternehmungen durch „hypertrophe“ Besteuerung, BFuP 1952, S. 419 (432 ff.); Johannes Priese, Die steuerlich günstigste Unternehmungsform, DB 1953, S. 892; Werner Brinkmann, Der Einfluß der Steuergesetzgebung auf die Betriebspolitik, Diss. rer. pol., Nürnberg 1954, S. 67 ff.; Hubert Fiedler, Unternehmung und Steuer, in: Gestaltwandel der Unternehmung, Berlin 1954, S. 243 (248); Albert Lang, Die legale Steuerausweichung, Diss. rer. pol., Zürich 1954, S. 60 ff.; Godehard Fiegle, Die Gesellschaft, Stuttgart/München/Hannover 1955, S. 95; Harry G. Guthmann/Herbert E. Dougall, Corporate Financial Policy, 3. Auflage, New York 1955, S. 18 ff. et passim; Carola Dörnemann, Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 594 ff.; Alexander Knur, Unternehmungsformen und Steuerrecht unter besonderer Berücksichtigung des Steuerneuordnungsgesetzes, in: Festschrift zum 70. Geburtstag von Walter Schmidt-Rimpler, Karlsruhe 1957, S. 303; Peter Scherpf, Entwicklung und Zukunft der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre als Hilfsmittel der Unternehmungspolitik, in: Steuern und Unternehmungspolitik, Festschrift zum 65. Geburtstag von Ewald Aufermann, Wiesbaden 1958, S. 92 (99); Otto Model, Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder Kommanditgesellschaft?, Köln 1959, S. 114; Carl Ruberg, Wahl der Unternehmungsform, in: HdB, 3. Auflage, Band IV, Stuttgart 1962, Sp. 5545 (5553); Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Freiburg/Schweiz 1963, (Mannheim 1963), S. 62; Houstin Shockey/Henry W. Sweeney/ Gerald Brady, Taxation and Business Planning, Englewood Cliffs (N. J.) 1963, S. 9 ff.; Alfred Hueck, Das Recht der offenen Handelsgesellschaft, 3. Auflage, Berlin 1964, S. 28; Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 5 ff.; ders., Der Einfluß der Besteuerung auf die unternehmerischen Entscheidungen, StKR 1966, S. 33 (35 ff.); ders., Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 130 ff.; Edgar Castan, Rechtsformen der Betriebe, Stuttgart 1968, S. 47 ff.; Robert E. Dornfeld, Personenunternehmen oder Kapitalgesellschaft?, FR 1968, S. 271 ff.; Gerd Rose, Überlegungen zum Steuerbelastungsvergleich zwischen Personenunternehmung und Kapitalgesellschaft, in: Geld, Kapital und Kredit, Festschrift zum 70. Geburtstag von Heinrich Rittershausen, Stuttgart 1968, S. 432 ff.; Josef Wenninger, Personengesellschaften mit körperschaftlichen Strukturelementen, Diss. jur., Köln 1969, S. 12 ff.; Herbert Brönner, Die Besteuerung der Gesellschaften, des Gesellschafterwechsels und der Umwandlungen, 12. Auflage, Stuttgart 1970, S. 5 f., 51; Alfred Hueck, Gesellschaftsrecht, 15. Aufl., München 1970, S. 10.Google Scholar
  39. 466).
    Vgl. S. 181.Google Scholar
  40. 467).
    Vgl. S. 218 und S. 205.Google Scholar
  41. 468).
    Dies ist vor allem dann von Bedeutung, wenn sich unter gegebenen Vermögens-und Ertragsverhältnissen zwei Unternehmungsrechtsformen in konventioneller Rechnung als „steuergleich“ erweisen, obwohl die Totalbelastung des Reinertrages bei der Unternehmungsform X kleiner, die Totalbelastung des Reinvermögens bei der Unternehmungsform Y geringer ist. Die Teilsteuerrechnung weist die E i n z e 1 unterschiede aus und regt damit u. a. zu der iiberlegung an: Welche Wirkungen treten ein, wenn thesauriert wird und das Vermögen wächst? Welche Wirkungen hat eine Veränderung des Verhältnisses von Reinertrag und Reinvermögen, also der Rentabilität?Google Scholar
  42. 469).
    Vgl. S. 38.Google Scholar
  43. 470).
    Exakt übereinstimmend mit der Rechnung gemäß Tabelle 43 (vgl. S. 214).Google Scholar
  44. 471) Weil Amaaim Beispielsfall dicht bei der angenommenen Ausschüttung liegt, sind die Unterschiede selbstverständlich nur geringfügig.Google Scholar
  45. 472).
    Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage 7, S. 11.Google Scholar
  46. 473).
    Vgl. auch Gerd Rose, Eine „Organsteuer“ bei Organschaftsverhältnissen zu Personenunternehmen?, BB 1968, Beilage 5.Google Scholar
  47. 474).
    Die konstanten Faktoren sind gerundet angegeben.Google Scholar
  48. 475).
    Der Schnittpunkt PU/PK I liegt bei R = 969 000.Google Scholar
  49. 476).
    Der Schnittpunkt AK II/PK II liegt bei R = 510 000.Google Scholar
  50. 477).
    Aus den Tabellen 34, 36 und 48 ergeben sich die folgenden Teilsteuer-Kombinationsbeträge (Dezimalwerte in o/o):Google Scholar
  51. 478).
    Ansätze hierfür hat Reinhold Höfer in seinem Aufsatz „Aspekte zur Dynamisierung der Teilsteuerrechnung“, StuW 1971, S. 155 ff., entwickelt.Google Scholar
  52. 479).
    Vgl. dazu die Überlegungen auf S. 182.Google Scholar
  53. 480).
    Jedoch nur dann, wenn die etwaige Abweichung für das zu untersuchende Problem von Bedeutung ist.Google Scholar
  54. 481).
    Für se-Werte von 20,510°/o, 30°/o, 40°/o und 50°/o können die im Anhang (S. 249 ff.) abgedruckten Tabellen benutzt werden.Google Scholar
  55. 482).
    Weitere Anwendungsbeispiele enthalten die Aufsätze von Gisbert Borghoff, Steuerlicher Finanzierungskostenvergleich mit Hilfe von Multifaktoren, DB 1969, S. 139 ff.; Reinhold Höfer, Möglichkeiten und Grenzen von Finanzierungskostenvergleichen mit Hilfe von „Multifaktoren“, DB 1969, S. 1567 ff.; Fritz Eggesiecker, Untersuchung über Auswirkungen einer steuerlich nicht abzugsfähigen Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer, StuW 1971, S. 139 ff.; Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443 ff.; sowie Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681 ff.Google Scholar
  56. 483).
    Vgl. S. 183.Google Scholar
  57. 484).
    Das ist unter den gegebenen Verhältnissen der Wert für skn. Das gleiche Ergebnis wäre — allerdings umständlicher — aufgrund der in Tabelle 35 angegebenen Teilsteuersätze für tík)1 und t0)4 zu konstatieren. Die Zinsaufwendungen würden als (negatives) Element von R eine Steuerersparnis von 58,722°/o, gleichzeitig aber als (positive) Modifikationsbestandteile MBe eine Steuermehrbelastung von 6,192°/° hervorrufen. 58,722 — 6,192 = 52,530.Google Scholar
  58. 485).
    Vgl. Tabelle 35 (S. 20’7).Google Scholar
  59. 487).
    Der körperschaftsteuerliche Spezialfall kann auch auf längere Sicht verwirklicht werden, beispielsweise dann, wenn regelmäßig steuerfreie Erträge anfallen.Google Scholar
  60. 488).
    Vgl. S. 209.Google Scholar
  61. 489).
    Vgl. S. 192.Google Scholar
  62. 490).
    Vgl. S. 207.Google Scholar
  63. 491).
    Vgl. § 9 Abs. i KVStG.Google Scholar
  64. 492).
    Das Beispiel illustriert auch den sogenannten „Ausländereffekt“ des gespaltenen Körperschaftsteuersatzes. Deutsche Tochtergesellschaften ausländischer Konzerne praktizieren deshalb weitgehend das Schutt-aus-Hol-zurück-Verfahren.Google Scholar
  65. 493).
    Vgl. Tabelle 35 (S. 207).Google Scholar
  66. 494).
    Vgl. Tabelle 44 (S. 216). Es handelt sich um den Multifaktor t(a)1.Google Scholar
  67. 495).
    Vgl. Heinrich Hornef, Möglichkeiten und Grenzen der externen Erfolgsbeurteilung bei Aktiengesellschaften, Diss. rer. pol., Graz 1957, S. 83 ff.; Heinz Gebert, Möglichkeiten und Grenzen der Ermittlung des Bruttogewinns aus dem aktienrechtlichen Jahresabschluß, in: Prüfung und Besteuerung der Betriebe, Festschrift für Wilhelm Eich zu seinem 70. Geburtstag, Berlin 1959, S. 47 ff.; Axel Schutz, Ein neuer Weg zur Schätzung des Bruttogewinns deutscher Aktiengesellschaften, NB 1959, S. 141 ff.; Franz Breitenstein, Schätzung des Bruttogewinns deutscher Aktiengesellschaften, NB 1960, S. 55 ff.; Heinrich Hornef, Die Ertragskraft von Aktiengesellschaften, WP 1961, S. 309 ff., 346 ff.; Hans E. Buschgen, Aktienanalyse und Aktienbewertung nach der Ertragskraft, Wiesbaden 1962, S. 204 ff.; Alfred Harrmann, Zur Frage der Wertbestimmung von Aktien, BFuP 1963, S. 350 (354 ff.); Wolfgang Werther, Anwendungsbereich und Genauigkeit der Erfolgsschätzung auf Grund der ausgewiesenen Steuern vom Einkommen, vom Ertrag und vom Vermögen bei Industrie-Aktiengesellschaften, Diss. rer. pol., Darmstadt 1964; J. EBer, Gewinnschätzung mittels mathematischer Formeln, IK, Nr.196 vom 17. 2. 1964, S. 2; Nr.199 vom 23. 12. 1964, S. 6; Nr. 200 vom 29. 12. 1964, S. 18; Nr. 2 vom 7. 1. 1965, S. 6; Alfred Harrmann, Die Aussagefähigkeit externer Bilanzanalysen, BFuP 1965, S. 450 (455 f.); Hans E. Buschgen, Wertpapieranalyse, Stuttgart 1966, S. 97 ff.; Erwin Pougin, Möglichkeiten und Grenzen der Ermittlung eines betriebswirtschaftlichen Gewinns aus dem Steueraufwand, WPg 1966, S. 513 ff.; Bernhard Britting, Die Bedeutung des externen Betriebsvergleichs für die Beurteilung von Unternehmen, Diss. rer. pol., Berlin 1968, S. 96; Manfred Jahrmarkt, Die Beurteilung der Ertragslage von Aktiengesellschaften auf Grund des erfolgsrechnerischen Steuerausweises, BW 1970, S. 25 ff.Google Scholar
  68. 496).
    Rücklagenbildungen und Rücklagenauflösungen seien für das betreffende Wirtschaftsjahr nicht erfolgt.Google Scholar
  69. 497).
    Vgl. Tabelle 35 (S. 207).Google Scholar
  70. 498).
    Vgl. S. 194 ff.Google Scholar
  71. 499).
    Vgl. die zusammenfassende 1)bersicht von Fritz Eggesiecker (Fußnote 409, S. 195) sowie Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 114 ff.; Hans-Christoph von Lindeiner, Vergleich des bestehenden Körperschaft-und Einkommensteuersystems mit dem von der Steuerreformkommission vorgeschlagenen Anrechnungssystem, StuW 1971, S. 247 ff.; ders., Auswirkungen des Vorschlages der Steuerreformkommission zur Reform der Körperschaftsteuer auf die Steuer-und Liquiditätsbelastung von Kapitalgesellschaften, BB 1971, Beilage Nr. 5, S. 86 ff.; Dieter Dziadkowski, Steuerbelastung einer Einzelfirma vor und nach der Steuerreform, DB 1972, S. 884.Google Scholar
  72. 500).
    Zur Herleitung vgl. Gerd Rose, „Eckwerte“ und betriebliche Steuerbelastung, StuW 1971, S. 229 ff.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Gerd Rose
    • 1
  1. 1.Universität zu KölnDeutschland

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