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Grundlegender Teil: Überblick

  • Gerd Rose
Chapter
Part of the Schriftenreihe „Besteuerung der Unternehmung“ book series (SBU, volume 1)

Zusammenfassung

In den Wirtschaftsformen, für die der Betriebstyp „Unternehmung“ charakteristisch ist1), wirken sich die wachsenden Einflüsse und Eingriffe des Staates vor allem in der Form regelmäßiger Abgaben aus, die von den Betriebswirtschaften2) zu entrichten sind. Betriebswirtschaftliche Erörterungen, die von diesen Belastungen gänzlich absähen, würden einen irreführenden Eindruck vom Problembestand dieser Wissenschaft vermittel3). Angesichts des derzeitigen und in allen modernen Volkswirtschaften beobachtbar im Zunehmen begriffenen Steuerdrucks4) muß man vielmehr der Feststellung zustimmen, daß „eine Betriebswirtschaftslehre, welche die Steuern in ihrer komplexen Wirkung auf die Betriebe nicht berücksichtigt, ... einer wirklichkeitsnahen Aussagekraft“ entbehrt und „keine ausreichende Grundlage für betriebliche Dispositionen5)“ darstellt6).

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Literatur

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    Gutenberg folgend wird die Unternehmung als jener Betriebstyp gesehen, der durch die Grundsätze der inneren und äußeren Autonomie sowie durch das erwerbswirtschaftliche Prinzip determiniert ist. Vgl. Erich Gutenberg, Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/ Heidelberg/New York 1972, S. 457 ff., insbes. S. 511 f. Siehe auch Günter Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 4 ff.Google Scholar
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  7. 3).
    Vgl. die Kritik des Verfassers: Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (57)Google Scholar
  8. ferner A. Heigl, (Rezension zu) Gerd Rose: Betrieb und Steuer. Grundlagen zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, 1. Buch: Die Ertragsteuern, Wiesbaden 1969, ZfB 1970, S. 424 (425)Google Scholar
  9. Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (342 f.).Google Scholar
  10. ) Vgl. dazu G. Schmölders, Der Anteil des Staates am Betriebsertrag und die betriebliche Steuerpolitik, StuW 1967, Sp. 441 ff.Google Scholar
  11. Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 130 ff., 413 ff.Google Scholar
  12. Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (327). Für frühere Jahre vgl. O. Tetzlaff/K. E. Mössner/Josef M. Kreuter, Die Steuerbelastung der Deutschen Industrie 1913 und 1925, Berlin 1927, sowie J. EBer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, passim.Google Scholar
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    Peter Scherpf, Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik, in: HdB, 3. Auflage, Band III, Stuttgart 1960, Sp. 5173.Google Scholar
  14. 7).
    Die Zugehörigkeit der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zur Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre b e j a h e n: Franz Findeisen, Eine Privatwirtschaftslehre der Steuern, ZfHuH 1919/20, S. 163 f.Google Scholar
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  16. Fritz Wall, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, WPg 1956, S. 470 (471)Google Scholar
  17. Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 17Google Scholar
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  19. Franz Weiler, Versuch einer Darstellung des Begriffes und Inhaltes der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, UStZ 1964, S. 121 (124)Google Scholar
  20. Dieter Schneider, Theorie und Praxis der Unternehmensbesteuerung, ZfbF 1967, S. 206 (208)Google Scholar
  21. Erich A. Weilbach, Betriebliche Steuerlehre, Düsseldorf 1967, S. 19 f.Google Scholar
  22. J. H. Kleineidam, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Bestandteil des Revisions-und Treuhandwesens?, BFuP 1971, S. 37Google Scholar
  23. Günter Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 16 ff.Google Scholar
  24. ders., Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Band I, 3. Auflage, München 1972, S. 21.Google Scholar
  25. Anderer Ansichtsind: Hermann Großmann, Studien und Gedanken über Wirtschaft und Wissenschaft, ZfB 1931, S. 793, 893 (914 f.)Google Scholar
  26. Willy Meier, Zur gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZStBf 1931, S. 181Google Scholar
  27. Georg Strickrodt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre, ZfhF 1952, S. 389 (390)Google Scholar
  28. Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (275 ff.)Google Scholar
  29. Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 49 ff.Google Scholar
  30. Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre. Berlin 1958, S. 54Google Scholar
  31. ders., Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre als Teildisziplin der Betriebswirtschaftslehre, in: Prüfung und Besteuerung der Betriebe, Festschrift für Wilhelm Eich zu seinem 70. Geburtstag, Berlin 1959, S. 215 (222, 228)Google Scholar
  32. Konrad Mellerowicz, Unternehmenspolitik, 2. Auflage, Band III, Freiburg 1. Br. 1965, S. 443Google Scholar
  33. Dieter Ruckle, Zur Diskussion um die Selbständigkeit der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1967, S. 36 (40 ff.)Google Scholar
  34. Wilhelm H. Wacker, Methodologisch-systematische Probleme des Revisions-und Treuhandwesens sowie der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, BFuP 1970, S. 321 (345 ff.).Google Scholar
  35. 8).
    Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 7. Zu den Aufgaben der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre vgl. auch Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 28 ff.Google Scholar
  36. Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S.17Google Scholar
  37. Carl Schlüter, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 113 (114 f.)Google Scholar
  38. Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (58 ff.). Zu einer betriebswirtschaftlichen Steuerlehre umfangreicherer Aufgabenstellung vgl. Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Berlin 1958, S. 51 ff.Google Scholar
  39. Klaus von Wysocki, Betriebswirtschaftslehre und Staat, ZfbF 1966, S. 198 (209).Google Scholar
  40. 9).
    Zur Systematik der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre vgl. Hermann Großmann, Studien und Gedanken über Wirtschaft und Wissenschaft, ZfB 1931, S. 793, 893 (915 ff.)Google Scholar
  41. Wilhelm Meier, Zur gegenwärtigen betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZStBf 1931, S. 181 f.Google Scholar
  42. Reinmar Fürst, Drei Jahrzehnte betriebswirtschaftliche Steuerlehre, BFuP 1949, S. 700 (701 f.)Google Scholar
  43. Kurt van der Velde, Die steuerliche Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1950, S. 467 ff.Google Scholar
  44. E. Aufermann, Die Disziplin der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, ZfB 1951, S. 23 (27 f.)Google Scholar
  45. Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (285 ff.)Google Scholar
  46. Reinmar Fürst, Die Steuern als Objekt betriebswirtschaftlicher Forschung, in: Von der Auslegung und Anwendung der Steuergesetze, Festschrift für Armin Spitaler zum 60. Geburtstag, Stuttgart 1958, S. 87 ff.Google Scholar
  47. Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 53 ff.Google Scholar
  48. Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Berlin 1958, S. 71 ff.Google Scholar
  49. Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 18 ff.Google Scholar
  50. Peter Scherpf, Zur Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, NB 1959, S. 61 ff.Google Scholar
  51. Carl Schlüter, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 113Google Scholar
  52. Franz Weiler, Versuch einer Darstellung des Begriffes und Inhaltes der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, OStZ 1964, S. 121 (125 f.)Google Scholar
  53. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 9 f. und S. 23 ff.Google Scholar
  54. 10).
    Vgl. dazu Karl Klinger, Zur Existenzberechtigung einer betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, WT 1942, S. 71 (74)Google Scholar
  55. F. Schmidt, Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Akt 1947, S. 173, 249 (249)Google Scholar
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  58. 11).
    Auch als Steuerbeeinflussungslehre, Steuerberatungslehre, Betriebswirtschaftliche Steuerpolitik bezeichnet. Vgl. Gerd Rose, Steuerberatung und Wissenschaft, StbJb 1969/70, S. 31 (59).Google Scholar
  59. 12).
    Nach Konrad Mellerowicz hat die betriebliche Steuerpolitik „Entscheidungsgrundsätze: Verfahrens-und Verhaltensregeln aufzustellen, die die Auswirkungen der Steuern möglichst klein, sie tragbar machen sollen“ (Unternehmenspolitik, 2. Auflage, Bd. III, Freiburg i. Br. 1965, S. 442).Google Scholar
  60. Vgl. auch Kurt van der Velde, Die steuerliche Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1950, S. 467 (472 f., 480)Google Scholar
  61. Wilhelm Hasenack, Entwicklungsprobleme und Fragestellungen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre (steuerlichen Betriebswirtschaftslehre), BFuP 1953, S. 266 (291)Google Scholar
  62. F. Zweifel, Unternehmungseigene Steuerpolitik, StR 1954, S. 209, 271 ff.Google Scholar
  63. Hans Maier, Der Stand der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 37Google Scholar
  64. Dieter Pohmer, Grundlagen der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, Berlin 1958, S. 97 ff.Google Scholar
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  67. 13).
    Diese Aufgabe wird der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre zwar von vielen, nicht aber von allen Forschern zuerkannt. Mehr oder weniger zustimmend: Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. IVGoogle Scholar
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  72. Kurt van der Velde, Die steuerliche Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1950, S. 467 (472)Google Scholar
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  74. Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 15, 17 u. 20Google Scholar
  75. Carl Schlüter, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/ Göttingen 1959, S. 113 (114 f.)Google Scholar
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  88. 15).
    Vgl. auch Hans-Joachim Engeleiter, Problemstellungen einer Theorie der Betriebspolitik, BFuP 1971, S. 405 (407).Google Scholar
  89. 17).
    Zum Recht als Instrumentalvariable vgl. Manfred Erichsen, Der Realismus der Steuerplanung in der Theorie der Unternehmung und in der Wirtschaftspraxis, FR 1968, S. 380 (381 f.).Google Scholar
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    „Ein Betrieb ist eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der eine Kombination von Produktionsfaktoren (Arbeitskraft, Betriebsmittel und Werkstoffe) mit dem Ziel erfolgt, Sachgüter zu produzieren und Dienstleistungen bereitzustellen.“ (Günter Wöhe, Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 10. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1971, S. 4). Vgl. auch Ruchti, Die Stellung der Betriebswirtschaftslehre im Rahmen der Wirtschaftswissenschaft, BFuP 1949, S. 473 (482 f.)Google Scholar
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  111. Ähnlich Fritz Wall: „Ausgangspunkt der betriebswirtschaftlichen Untersuchung ist das Tatsachenmaterial, das von dem Wissensgebiet des Steuerrechts in Form von steuerlichen Rechtsvorschriften und Urteilen dargeboten wird.“ (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, WPg 1956, S. 470 [472]). Zum Steuerrecht als betriebswirtschaftliche Erkenntnisquelle vgl. ferner Ottmar Bühler, Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, in: Wirtschaftslenkung und Betriebswirtschaftslehre, Festschrift zum 60. Geburtstag von Ernst Walb, Leipzig 1940, S. 5 (7 ff.)Google Scholar
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    A. Heigl, (Rezension zu) Gerd Rose, Betrieb und Steuer. Grundlagen zur Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre, 1. Buch: Die Ertragsteuern, Wiesbaden 1969, ZfB 1970, S. 424 (425).Google Scholar
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    Vgl. Thilo Steinmetz, Ertragsteuerrecht und Investitionsfinanzierung, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1955, S. 69 ff.Google Scholar
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  221. 26).
    Vgl. Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. 1 ff.Google Scholar
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  241. 27).
    Vgl. Ewald Aufermann, Grundzüge Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre, Wiesbaden 1959, S. 101 f.Google Scholar
  242. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 179 ff.Google Scholar
  243. 28).
    Vgl. dazu Peter Scherpf, Die Verzerrung von Betriebs-und Finanzpolitik der Unternehmungen durch „hypertrophe“ Besteuerung, BFuP 1952, S. 419 (434 f.)Google Scholar
  244. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 245 ff.Google Scholar
  245. 29).
    Vgl. Heinz Schockenhoff, Betriebswirtschaftliche Steuerplanung, in: Betriebswirtschaftliche Planung in industriellen Unternehmungen, Festgabe für Theodor Beste, Berlin 1959, S. 131 (141 f.)Google Scholar
  246. Ludwig Stobbe, Steuerliche Auswirkungen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen, NB 1963, S. 148 (151)Google Scholar
  247. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 114 ff.Google Scholar
  248. 30).
    Vgl. Leopold Mayer, Kostenstruktur und Steuerbelastung, in: Steuern und Unternehmungspolitik, Wiesbaden 1958, S. 75 (77 ff.).Google Scholar
  249. 31).
    Vgl. dazu im einzelnen Gerd Rose, Absatz und Besteuerung, in: Zur Theorie des Absatzes, Wiesbaden 1973, S. 379 ff., mit weiteren Literaturangaben.Google Scholar
  250. 32).
    Vgl. Reinhard Berger, Wahlrechte in der Steuerbilanz, Diss. rer. pol., Innsbruck 1954Google Scholar
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  254. Klaus Kottke, Bilanzstrategie und Steuertaktik, Herne/Berlin 1966Google Scholar
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  256. Rudolf Borkowsky, Einige Probleme der steuerlichen Unternehmungspolitik, Zürich 1967, S. 292 ff.Google Scholar
  257. Georg Döllerer, Wahlrechte bei Aufstellung der Bilanz, BB 1969, S. 1445 ff.Google Scholar
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  259. Manfred Jahrmarkt, Steuervorteile durch Steuergestaltung, Freiburg i. Br. 1970, S. 25 ff.Google Scholar
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  265. Günter Wöhe, Bilanzierung und Bilanzpolitik, 2. Auflage, München 1972, S. 471 f. Vgl. ferner die Monographien von Herbert Jacob, Das Bewertungsproblem in den Steuerbilanzen, Wiesbaden 1961, und Otto H. Jacobs, Das Bilanzierungsproblem in der Ertragsteuerbilanz, Stuttgart 1971.Google Scholar
  266. 33).
    Vgl. z. B. L. Pißel, Der Einfluß der Besteuerung auf die Rationalisierung der Wirtschaft, Berlin/Wien 1931, S. 103 ff.Google Scholar
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  286. 38).
    Aus der Fülle der Gegebenheiten nur einige Beispiele: Erste und Zweite Verordnung über steuerliche Konjunkturmaßnahmen vom 10. 2. 1967 und vom 21. 7. 1970, §§ 79 und 82 EStDV, Gesetz zur Förderung der Berliner Wirtschaft vom 29. 10. 1970, Gesetz zur Förderung des Zonenrandgebietes vom 5. B. 1971.Google Scholar
  287. Vgl. auch O. H. Zacharias, Sonderabschreibungen, betriebswirtschaftlich, handelsrechtlich und steuerlich, StbJb 1970/71, S. 321 ff. und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  288. 39).
    Vgl. zur Beeinflußbarkeit der Steuerbelastung auch Robert S. Holzman, Tax Basis for Managerial Decisions, New York/Chicago/San Francisco/Toronto/London 1965.Google Scholar
  289. 40).
    Vgl. hierzu auch Eberhard Littmann, Zur Frage der Gestaltungsfreiheit im steuerlichen Gesellschaftsrecht, NB 1953, S. 90 ff.Google Scholar
  290. 41).
    Zur wachsenden Bedeutung der Unternehmungspolitik vgl. Werner Kern, Unternehmungspolitik als angewandte Betriebswirtschaftslehre, ZfbF 1966, S. 491 (497).Google Scholar
  291. 42).
    Die betriebswirtschaftliche Forschung beschäftigt sich schon seit langem intensiv mit der Unternehmungsplanung und ihren Problemen. Vgl. etwa Theodor Ellinger, Ablaufplanung, Stuttgart 1959, S. 5, und Erich Gutenberg, Die gegenwärtige Situation der Betriebswirtschaftslehre, ZfhF 1960, S. 118 (124).Google Scholar
  292. Sie hat sich aber, wie Heigl mit Bedauern feststellt, bisher „noch kaum mit Ansätzen für die Planung der Steuerbelastung befaßt“. (A. Heigl, Zur betriebswirtschaftspolitischen Planung der Besitzsteuerbelastung, FR 1970, S. 53).Google Scholar
  293. Auf folgende Arbeiten, deren Gegenstand die Steuerplanung und -politik ist, sei insbesondere hingewiesen: Werner Brinkmann, Der Einfluß der Steuergesetzgebung auf die Betriebspolitik, Diss. rer. pol., Nürnberg 1954, S. 7Google Scholar
  294. Ernst Bossard, Steuerliche Planung in der Unternehmung, BuV 1954/55, S. 59 ff., 75 f.Google Scholar
  295. Martin Junger, Die steuerliche Planung in der Unternehmung, Diss. rer. pol., St. Gallen 1958 (Winterthur 1958)Google Scholar
  296. Heinz Schockenhoff, Betriebswirtschaftliche Strukturplanung, in: Betriebswirtschaftliche Planung in industriellen Unternehmungen, Festgabe für Theodor Beste, Berlin 1959, S. 139 ff.Google Scholar
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  298. Horst Schwarz, Der Einfluß der wichtigeren Gewinnkomponente auf die betriebliche Steuerpolitik, BFuP 1961, S. 263 ff.Google Scholar
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  318. 43).
    Günter Schmölders zählt im gegenwärtigen bundesdeutschen Steuersystem mehr als 50 Steuerarten auf (Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 237 ff.).Google Scholar
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    Zur MaBgeblichkelt des Untersuchungsgegenstandes für die Einteilung von Steuern vgl. Wieland Geese, Steuern im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, Opladen 1972, S. 18.Google Scholar
  321. 45).
    Der Begriff „Substanzsteuern“ im hier verstandenen Sinne beinhaltet lediglich, daß eine Vermögenssubstanz (z. B. das Gewerbekapital) als Steuerbemessungsgrundlage dient, nicht — wie in der finanzwissenschaftlichen Terminologie — daß durch die Besteuerung die Substanz angegriffen wird. Zum ersteren Sprachgebrauch vgl. Willi Hornung, Der Einfluß der Ertragsbesteuerung auf die Liquidität der Unternehmungen, Diss. rer. pol., München 1956, S. 134Google Scholar
  322. Horst Bitz, Die substanzsteuerlichen Auswirkungen des Leasing-Urteils des Bundesfinanzhofes für den Leasing-Nehmer, BB 1970, S. 1006 f. Zur letzteren Begriffsverwendung vgl. Günter Schmölders, Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 94Google Scholar
  323. Georg Dürschke, Vermögensteuergesetz, Kommentar, 4. Auflage, München 1970, Einl. Anm. 132. Siehe hierzu ferner Karl Heinrich Friauf, Verfassungsrechtliche Grenzen der Wirtschaftslenkung und Sozialgestaltung durch Steuergesetze, Tübingen 1966, S. 41.Google Scholar
  324. Friedrich Julius Mack unterscheidet Substanzsteuern mit nominellem und reellem Charakter erstere werden aus dem Ertrag bestritten, zur Begleichung der letzteren muß die Substanz angegriffen werden. (Die Steuern im betriebswirtschaftlichen Rechnungswesen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1959, S. 60.)Google Scholar
  325. Zur Unterscheidung von reellen und materiellen Vermögenssubstanzsteuern vgl. auch Dietmar Kahsnitz, Ökonomische Gewinnkonzepte und Besteuerung, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1970, S. 268 f.Google Scholar
  326. 47).
    Zum System der produktiven Faktoren vgl. Erich Gutenberg, Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/Heidelberg/New York 1972, S. 2 ff.Google Scholar
  327. 48).
    Wegen der sprachlichen Kürze wird dieser Terminus der früher verwendeten Bezeichnung „Produktionsfaktorsteuern“ vorgezogen (vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3), die sich auch bei Günter Wöhe findet (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Band I, 3. Auflage, Münband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 65).Google Scholar
  328. Zu den „Steuern auf das Vorhandensein von Potentialfaktoren“ vgl. auch Wieland Geese, Steuern im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, Opladen 1972, S. 55 ff.Google Scholar
  329. 49).
    Die genannten Steuern werden auch von Günter Wöhe zu den (Produktions)faktorsteuern gerechnet, doch zählt er darüber hinaus zu dieser Kategorie insbesondere noch die Gewerbekapitalsteuer und die Vermögensteuer der Gesellschafter. Die Abweichung zwischen der hier getroffenen Einteilung und der bei Wöhe resultiert aus den verschiedenen Gliederungszwecken (vgl. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Bd. II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 65).Google Scholar
  330. 50).
    Bei Rudolf Hubacher findet sich der Ausdruck „Fabrikationssteuern“ (Die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Unternehmungsformen, Bern 1954, S. 67).Google Scholar
  331. Günter Wöhe verwendet bei ähnlicher Abgrenzung den Terminus „Betriebsieistungssteuern“ (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Bd. II, 2. Halbband, Berlin/Frankfurt 1965, S. 67).Google Scholar
  332. 51).
    Robert Dornfeld, Die Steuerfähigkeit der Unternehmung, Diss. rer. pol., Köln 1966, S. 23.Google Scholar
  333. 52).
    Vgl. Robert Dornfeld, a. a. O., S. 9, aber auch Fr. Helpenstein, Die Funktion der Unternehmung in der Besteuerung, ABWAF 1930/31, S. 229 (229 f.).Google Scholar
  334. Zur,,,Unternehmung’ als Steuerpersönlichkeit“ vgl. weiter Curt Fischer, Um ein Unternehmungs-Steuerrecht, StuW 1942, Sp. 601 (625 f.), sowie Werner Zilles, Der Betriebsbegriff in der Besteuerung, Diss. rer. pol., Köln 1949.Google Scholar
  335. 53).
    Robert Dornfeld, a. a. O., S. 10. Vgl. auch Joachim Becher, Die Besteuerung gesellschaftlicher Mischformen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1955, S. 2Google Scholar
  336. Gerd Rose, Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (241)Google Scholar
  337. Hugo von Wallis, Der betriebliche und gesellschaftsrechtliche Bereich der Kapitalgesellschaften im Handelsrecht und im Steuerrecht, in: Festgabe für Theodor Maunz, München 1971, S. 435 (437 f.).Google Scholar
  338. Hermann Attinger schreibt, für die Möglichkeit, „alle Unternehmungen ohne Rücksicht auf ihre Rechtsform“ zu besteuern, habe er „keine positiv-rechtlichen Beispiele” gefunden (Die Besteuerung der Aktiengesellschaften, Diss. rer. pol., St. Gallen 1961 [Winterthur 1961], S. 31).Google Scholar
  339. 54).
    Dieses Faktum ist nicht nur eine Erscheinung des heutigen Steuerrechts. Enno Becker führte 1924 aus: „Im allgemeinen knüpft die Besteuerung ausschließlich an die Rechtsform an und kümmert sich um das, was wirtschaftlich vorliegt, überhaupt nicht.“ (Die Besteuerung der verschiedenen Unternehmungsformen, ZStFf 1924, S. 173 [183]). Vgl. auch Max Lion, ebenda, S. 195.)Google Scholar
  340. ferner Enno Becker, Zur steuerrechtlichen Rechtsfähigkeit und Selbständigkeit, StuW 1923, Sp. 1073 ff.Google Scholar
  341. Carl Becher, Das Steuerrecht der Aktiengesellschaften und der Gesellschaften mit beschränkter Haftung, 2. Auflage, Berlin/Wien 1927, S. 97Google Scholar
  342. Karl Geiler, Die Einwirkung des Steuerrechts, insbesondere der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs auf das Recht der Personalgesellschaften, StuW 1928, Sp. 1009 (1025)Google Scholar
  343. Rudolph Grieger, Fragen aus dem Recht der handelsrechtlichen Personengesellschaft, ZADR 1938, S. 151 f.Google Scholar
  344. 55).
    Vgl. hierzu auch Curt Fischer, Um ein Unternehmungs-Steuerrecht, StuW 1942, Sp. 601 (614 ff.)Google Scholar
  345. Wilfried Martin, Die Bedeutung der Rechtsform für die Unternehmung, Stbg 1959, S. 198, 247.Google Scholar
  346. 56).
    Vgl. Robert E. Dornfeld, Personenunternehmen oder Kapitalgesellschaft?, FR 1968, S. 271.Google Scholar
  347. 57).
    Eine zweimalige Erfassung bedeutet weder eine „doppelte“ noch unbedingt eine „erhöhte” Belastung. Häufig zu Fehlschlüssen führen die für den Sachverhalt zweimaliger Besteuerung seit jeher anzutreffenden Ausdrücke „Doppelbelastung“ und „Doppelbesteuerung”. Diese Terminologie findet sich z. B. bei Felix Hecht, Die staatliche Besteuerung der Aktiengesellschaften in Deutschland, FA 1890, 2. Band, S. 37 (54 ff.)Google Scholar
  348. Friedrich Dinglinger, Die staatliche und kommunale Einkommensbesteuerung der Aktiengesellschaften und Kommanditgesellschaften auf Aktien in Preußen und Baden, Berlin 1905, S. 1, 136Google Scholar
  349. C. Greulich, Die finanzielle Belastung der Gesellschaften mit beschränkter Haftung in den einzelnen deutschen Bundesstaaten, ADR 1907, S. 745 ff.Google Scholar
  350. Karl Kiesel, Die Gesellschaften mit beschränkter Haftung und ihre Heranziehung zur Staatseinkommensteuer in Preußen, Berlin 1906, S. 12Google Scholar
  351. Franz Bäumer, Die Besteuerung der Gesellschaften mit beschr. Haftung in Deutschland, Diss. phil., Erlangen 1911, S. 14 f. et passimGoogle Scholar
  352. Max Pereles, Die Besteuerung der Gesellschaften mit beschränkter Haftung, Diss. jur., Würzburg 1918, S. 44 et passimGoogle Scholar
  353. Wilhelm Gerloff, Zur Frage der Besteuerung der Aktiengesellschaften, BA 1926/27, S. 16Google Scholar
  354. Friedrich Geyler, Steuerliche Mehrfachbelastungen und ihre normative Abwehr, Bd. I: Mehrfachbesteuerung (Doppelbesteuerung) im Rechtssinne, Leipzig 1931, S. 1 ff.Google Scholar
  355. Helmut Lehmann, Einkommensteuer und Aktiengesellschaft, Diss. phil., Leipzig 1931, S. 48 ff.Google Scholar
  356. N. J. W. Waldmann, Zur Problematik der Doppelbesteuerung, BFuP 1954, S. 416 ff.Google Scholar
  357. Herbert Harrer, Zum Abbau der Doppelbelastung bei den Kapitalgesellschaften, GmbHR 1959, S. 115 ff.Google Scholar
  358. Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963)Google Scholar
  359. Hans Georg Ruppe, Die steuerliche Doppelbelastung der Körperschaftsgewinne, Wien 1967Google Scholar
  360. Karl Heinrich Friauf, Die Teilhabersteuer als Ausweg aus dem Dilemma der Doppelbelastung der Körperschaftsgewinne, FR 1969, S. 27 ff.Google Scholar
  361. Karl Oberleitner, Die Doppelbelastung kapitalgesellschaftlicher Gewinne in der Bundesrepublik Deutschland und die Reformvorschläge zu ihrer Beseitigung in kritischer Sicht, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1970, S. 34 ff.Google Scholar
  362. Harald Weber, Grundgesetz, Gesellschaftsrecht und die Besteuerung der selbständigen Unternehmen, Bd. 1: Die Struktur der Gesellschafts-und Beteiligungsformen, Frankfurt a. M. 1971, S. 172Google Scholar
  363. Karl Peter, Neuzeitliche Gesellschaftsverträge und Unternehmensformen, 4. Auflage, Herne/Berlin 1972, S. 262.Google Scholar
  364. 58).
    vgl. dens., Die Produktion, 19. Auflage, Berlin/Heidelberg/ New York 1972, S. 5 ff. u. 480 ff.) Dementsprechend wird die in früheren teilsteuerlichen Veröffentlichungen (Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3Google Scholar
  365. Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 ff.) gehaltene Übung, von einem Steuerrecht der Unternehmer schlechthin zu sprechen, unter dem Aspekt aufgegeben, daß die Unternehmenseigner sehr oft nicht Unternehmer im oben dargelegten, mit der herrschenden Terminologie übereinstimmenden Sinne sind. Vgl. ferner Guido Turin, Der Begriff des Unternehmers, Diss. rer. pol., Zürich 1948, S. 212 ff.Google Scholar
  366. H. Ulrich, Der Unternehmer in der Betriebswirtschaftslehre, DU 1951, S. 132 (134)Google Scholar
  367. Klaus F. Veil, Das Wesen von Unternehmung und Unternehmer, Baden-Baden/Frankfurt a. M. 1956, S. 102 ff.Google Scholar
  368. Max Metzner, Der Unternehmer, Berlin 1956, S. 22 ff.Google Scholar
  369. Fritz Redlich, Unternehmer, in: HdSW, 10. Band, Stuttgart/Tübingen/Göttingen 1959, S. 486 (487)Google Scholar
  370. Rudolf Keilig, Die Begriffe Unternehmer, Betrieb, Unternehmen, wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb und Unternehmung im Steuerrecht unter besonderer Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen und betriebswirtschaftlichen Auffassungen, Diss. rer. pol., Berlin 1960, S. 16 ff.Google Scholar
  371. Wolfgang Kellner, Unternehmer, in: HdB, 3. Auflage, Bd. 4, Stuttgart 1962, Sp. 5532 (5533)Google Scholar
  372. Otto Gandenberger, Was ist ein Unternehmen?, Heidelberg 1963, S. 26Google Scholar
  373. Martin Lohmann, Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 4. Auflage, Tübingen 1964, S. 286 ff.Google Scholar
  374. Lothar Schmitt, Die Unternehmungsform in Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, Diss. rer. pol., München 1966, S. 26 ff.Google Scholar
  375. Siehe aber auch Robert Liefmann, Die Unternehmungen und ihre Zusammenschlüsse, Band I: Die Unternehmungsformen mit Einschluß der Genossenschaften und der Sozialisierung, 4. Auflage, Stuttgart 1928, S. 48 f.Google Scholar
  376. Erich Häussermann, Der Unternehmer, Stuttgart 1932, S. 15 ff.Google Scholar
  377. 59).
    Vgl. dazu Karl Geiler, Die Einwirkung des Steuerrechts, insbesondere der Rechtsprechung des Reichsfinanzhofs auf das Recht der Personalgesellschaften, StuW 1928, Sp. 1009 (1025).Google Scholar
  378. 60).
    Vgl. im einzelnen Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Auflage, Wiesbaden 1972, S. 150 ff.Google Scholar
  379. 61).
    Vgl. etwa Gerd Rose, Options-und Gestaltungsmöglichkeiten im Mehrwertsteuer-recht, in: Schriften zur Unternehmensführung, Band 3, Wiesbaden 1967, S. 35 ff.Google Scholar
  380. 62).
    Vgl. z. B. Gerd Rose, Betriebsaufspaltung oder Teilbetriebsausgliederung?, in: Steuerlast und Unternehmungspolitik, Festschrift für Kuno Barth, Stuttgart 1971, S. 285 ff.Google Scholar
  381. Wilhelm Bise, Zur Betriebsaufspaltung, StbJb 1972/73, S. 207 ff.Google Scholar
  382. 63).
    Vgl. Gerd Rose, Die Verkehrsteuern, Wiesbaden 1970/73, S. 154 ff.Google Scholar
  383. 65).
    „über die Komplizierung unseres heutigen Steuersystems im Sinne einer Arbeitserschwerung wird mit Recht häufig Klage geführt... Es ist nur sehr schwer möglich, den Effektivsatz der Belastung zu ermitteln. Das gleiche gilt wegen der verschiedenartigen Abzugsmöglichkeiten auch für die Ermittlung der Ertragsteuern, insbesondere der Gewerbesteuer.“ (J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 14.).Google Scholar
  384. 66).
    Lothar Schmitt stellt fest: „Man stößt zwar gelegentlich auf betriebswirtschaftliche Begriffsbezeichnungen, die auch im Steuerrecht Eingang gefunden haben, doch besagt die Verwendung gleichlautender Bezeichnungen noch nicht die Gleichartigkeit der Begriffsinhalte.“ (Die Unternehmungsform in Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, Diss. rer. pol., München 1966, S. 5).Google Scholar
  385. Vgl. auch Dieter Schneider, Investition und Finanzierung, 2. Auflage, Opladen 1971, S. 218 ff.Google Scholar
  386. 67).
    Zum Zusammenhang der einzelnen Steuerarten vgl. auch J. EBer in: EBer/Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Zusammenfasung, Institut „Finanzen und Steuern“, Heft 26, Band 6, Bonn 1962, S. 14 f.Google Scholar
  387. Alfred Braun, Analyse der gesamtsteuerlichen Belastung von Körperschaften, NB 1955, S. 124.Google Scholar
  388. 70).
    Zur Häufigkeit der Ein-Mann-GmbH vgl. schon Frank Fränkel, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Tübingen 1915, S. 289Google Scholar
  389. Hoeres, Die steuerliche Behandlung der Einmann-Gesellschaft, DNotV 1932, S. 624 ff.Google Scholar
  390. Ulrich Fritze, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Lichte des Steuerrechts, Berlin 1939, S. 84.Google Scholar
  391. Aus neuerer Zeit: Gerhard W. Freund, DieEinmanngesellschaft, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1951, S. 7 ff.Google Scholar
  392. Gerhard Sieber, Die Einmanngesellschaft mit beschränkter Haftung, Diss. jur., Hamburg 1951, S. 3 f.Google Scholar
  393. Walter Odersky, Die Einmanngesellschaft als atypische Gesellschaftsform, Diss. jur., München 1954, S. 4Google Scholar
  394. Willi Kreh, Die körperschaftsteuerliche Selbständigkeit der Einmann-GmbH, Diss. rer. pol., München 1964, S. 3Google Scholar
  395. Jutta Limbach, Die empirischen Normaltypen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung und ihr Verhältnis zum Postulat von Herrschaft und Haftung, Diss. jur., Berlin 1966, S. 44 f.Google Scholar
  396. 71).
    Zu einzelkaufmännischer Unternehmung und Einmann-GmbH bzw. Einmann-AG als Vergleichsobjekte siehe Rudolf Hubacher, Die betriebswirtschaftliche Bedeutung der Unternehmungsformen, Bern 1954, S. 69 ff.Google Scholar
  397. Fritz Pult/Alfons Kretschmer, Einzelunternehmen, Personengesellschaft, Kapitalgesellschaft, Stuttgart 1967, S. 15.Google Scholar
  398. 72).
    Vgl. z. B. Hartmut Nebe, Kappung der Kirchensteuer, DStR 1970, S. 581.Google Scholar
  399. 73).
    Vgl. z. B. Jakob Bauer, Das Wesen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung in wirtschaftlicher Beziehung, dargestellt auf Grund von 900 Einzelfällen, GmbHR 1920, Sp. 1 (23 ff.)Google Scholar
  400. Albert L. Pariser/Werner Feilchenfeld, Die Einkommensbesteuerung der Erwerbsgesellschaften und ihrer Gesellschafter und die Umwandlung der Gesellschaftsformen nach dem neuen Steuerrecht, Mannheim/Berlin/Leipzig 1920, S. 30 ff.Google Scholar
  401. Erwin Goerke, Welche Unternehmungsform (Einzelkaufmann, Kommanditgesellschaft, Offene Handelsgesellschaft, G. m. b. H., A.-G. usw.) verspricht den größten Geschäftserfolg?, Stuttgart 1925, S. 62 ff.Google Scholar
  402. Richard Kerschagl, Die Steuerbelastung von Industrie und Banken in Österreich, ZfB 1925, S. 157 ff.Google Scholar
  403. Friedrich Schuster, Die Besteuerung der offenen Handelsgesellschaft und ihre Vor-und Nachteile gegenüber anderen Unternehmungsformen bezüglich der Kapitalverkehrsteuer, Vermögensteuer und Einkommensteuer, Diss. jur., Heidelberg 1927, S. 46 f.Google Scholar
  404. Kennerknecht, Die Besteuerung der Gesellschaften mbH., in: Alexander Klocke, Buchführung und Bilanzen der GmbH., 2. Auflage, Köln 1928, S. 255 ff.Google Scholar
  405. W. Feilchenfeld, Das Steuerrecht der Personalgesellschaften, in: Steuerfragen der Wirtschaft, hrsg. von W. Feilchenfeld und Hans Michalke, Stuttgart/Berlin 1930, S. 33 ff.Google Scholar
  406. Bauer, Die steuerrechtlichen Vor-und Nachteile der verschiedenen Handelsgesellschaften, DStZ 1932, S. 417 ff., 461 ff., 510 ff.Google Scholar
  407. Werner Spohr, Die Familiengesellschaft, Stuttgart 1932, S. 85Google Scholar
  408. Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 1 ff.Google Scholar
  409. Ulrich Fritze, Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung im Lichte des Steuerrechts, Berlin 1939, S. 19 ff.Google Scholar
  410. Carl Weisensee, Personengesellschaft oder Kapitalgesellschaft?, StuW 1948, Sp. 715 ff.Google Scholar
  411. Walter Thier, Steuerrecht der Personengesellschaften, Betriebswirtschaft und Wirtschaftsrecht, Berlin 1949, S. 49 ff., S. 185 ff.Google Scholar
  412. Hermann Wagelaar, Die steuerlich optimale Unternehmungsform, WPr 1949, S. 14 ff., 41 ff.Google Scholar
  413. O. Bühler, Die steuerliche Belastung der verschiedenen Gesellschaftsformen nach Inkrafttreten der Kleinen Steuerreform (Gesetz vom 24. Juni 1953), NJW 1953, S. 1121 (1123)Google Scholar
  414. Carl-Heinz Tretner, Wettbewerbsneutrale Gewinnbesteuerung, Köln/Opladen 1953, S. 36 ff.Google Scholar
  415. Ottmar Bühler, Steuerrecht der Gesellschaften und Konzerne, 3. Auflage, Berlin/Frankfurt a. M. 1956, S. 27 ff.Google Scholar
  416. Ernst Rehm, Steuer und Unternehmungspolitik, Diss. rer. pol., Nürnberg 1958, S. 40 ff.Google Scholar
  417. Wilfried Martin, Die Bedeutung der Rechtsform für die Unternehmung, Stbg 1959, S. 198, 247 (248 ff.)Google Scholar
  418. Otto Model, Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder Kommanditgesellschaft?, Köln 1959, S. 122 ff.Google Scholar
  419. Walter Thier, Die Unternehmensgestaltung in steuerlicher Sicht, Herne o. J. (1959), S. 20 ff.Google Scholar
  420. Jürgen Simon/August-Wilhelm von Schönfeld, Gesellschaftsformen im Wirtschaftsleben, Flensburg o. J. (1960), S. 212 ff.Google Scholar
  421. Bernard Siegfried, Die Verhaltensweisen des Unternehmers gegenüber der Gewinnbesteuerung, Winterthur 1963, S. 80 ff.Google Scholar
  422. Alexander Hörtlehner, Steuerrechtliche Behandlung der Personen-und Kapitalgesellschaften, WpBl 1966, Beilage zu Nr. 2, S. 51 ff.Google Scholar
  423. Heinz Stehle/Anselm Stehle, Die Gesellschaften, 2. Auflage, Stuttgart/München/Hannover 1967, S. 160 ff., 378 ff.Google Scholar
  424. Edgar Castan, Rechtsformen der Betriebe, Stuttgart 1968, S. 86 ff.Google Scholar
  425. Herbert Brönner, Die Besteuerung der Gesellschaften, des Gesellschafterwechsels und der Umwandlungen, 12. Auflage, Stuttgart 1970, S. 49 ff.Google Scholar
  426. Friedrich Buchwald/Erhard Tiefenbacher, Die zweckmäßige Gesellschaftsform, 4. Auflage, Heidelberg 1971, S. 146 ff.Google Scholar
  427. Hugo von Wallis, Besteuerung der Personen-und Kapitalgesellschaften, 2. Auflage, Heidelberg 1971, S. 29 ff.Google Scholar
  428. Karl Peter, Neuzeitliche Gesellschaftsverträge und Unternehmensformen, 4. Auflage, Herne/Berlin 1972, S. 117 ff. et passim.Google Scholar
  429. 75).
    Kritisch zum Steuerrechtsnormenvergleich aus diesem Grunde: Verband der Automobilindustrie e. V. (VDA), Die Steuerbelastung einer Automobilfabrik, Frankfurt a. M. 1965, Vorwort.Google Scholar
  430. 76).
    Im Rahmen der Kontroverse über die unterschiedliche Besteuerung der Kreditinstitute sind z. B. derartige Ermittlungen für Unternehmungen dieses Wirtschaftszweiges von privater Seite des öfteren durchgeführt worden. Vgl. etwa — gü —, Steuerliche Subventionierung der öffentlich-rechtlichen Sparkassen wesentlich verringert, BaB 1968, S. 15 f.Google Scholar
  431. Otto R. Enneper, Gewinne und Steuern der Sparkassen, BaB 1966, S. 161 (163)Google Scholar
  432. Hans Günther, Steuerbelastung und Eigenkapitalverzinsung bei Sparkassen und Banken, BaB 1963, S. 121 (122 f.)Google Scholar
  433. Hans Janberg, Die Körperschaftsteuerbelastung von Sparkassen und Kreditbanken, BaB 1963, S. 61 (62 f.)Google Scholar
  434. ders., Was ist das Körperschaftsteuerprivileg der Sparkassen wert?, BaB 1963, S. 202 (204)Google Scholar
  435. ders., Banken und Sparkassen im Wettbewerb, Frankfurt a. M. 1966, S. 77 u. 80.Google Scholar
  436. 82).
    Vgl. Adler/During/Schmaltz, 4. Auflage, Stuttgart 1968, § 157 Tz. 168Google Scholar
  437. Mellerowicz/ Brönner, Rechnungslegung und Gewinnverwendung der Aktiengesellschaft, Berlin 1970, § 157 Anm. 67Google Scholar
  438. Peter Scherpf, Die aktienrechtliche Rechnungslegung und Prüfung, Köln 1967, Tz. 354.Google Scholar
  439. 85).
    Vgl. Edmund Heinen, Handelsbilanzen, 6. Auflage, Wiesbaden 1972, S. 263Google Scholar
  440. Adler/ During/Schmaltz, 4. Auflage, Stuttgart 1968, § 157 Tz. 169–171Google Scholar
  441. Mellerowicz/Brönner, Rechnungslegung und Gewinnverwendung der Aktiengesellschaft, Berlin 1970, § 157 Anm. 67.Google Scholar
  442. 87).
    Vgl. dazu auch Gerd Rose, (Rezension zu) Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, StuW 1972, S. 186 ff. (188).Google Scholar
  443. 92).
    G. Schmölders ermittelt eine Durchschnittsquote für das Jahr 1965, Horst Albach für die Jahre 1953 bis 1966 einschließlich (vgl. G. Schmölders, a. a. O., Sp. 443 f.Google Scholar
  444. 93).
    Zu den branchenmäßigen Unterschieden in der relativen Steuerbelastung vgl. vor allem A. Heigl, Bedingungen der unternehmerischen Steuerplanung, StuW 1971, S. 127 (136 f.).Google Scholar
  445. 94).
    Vgl. Bundesministerium der Finanzen, Informationsdienst zur Finanzpolitik des Auslandes, Nr. 2/169 v. 17. 3. 1969, Ubersicht 7.Google Scholar
  446. 95).
    Günter Schmölders stellt fest, bei der Ermittlung solcher „relativer Lastquoten“ (des Steueraufkommens in Prozenten des Volkseinkommens) ergäben „sich schon bei dem Begriff der,Steuern` Unstimmigkeiten, und auch das,Volkseinkommen’ ist in der Regel nicht einheitlich definiert” (Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 258).Google Scholar
  447. Zu den Mängeln makroökonomischer Kennzahlen der Steuerbelastung vgl. auch Waldemar Holz, Sind internationale Vergleiche steuerlicher Belastungen möglich?, Leipzig 1924.Google Scholar
  448. 96).
    G. Schmölders, Der internationale Vergleich der Steuerbelastung, AF 1951, S. 250 (251). Vgl. ferner dens., Kritisches zum internationalen Steuerbelastungsvergleich, WPg 1948, Heft 7, S. 17 (18).Google Scholar
  449. 98).
    Vgl. dazu kritisch Günter Lutz, Die „Schattenquote“, StuW 1972, S. 349.Google Scholar
  450. 100).
    ders., Überlegungen zum Steuerbelastungsvergleich zwischen Personenunternehmung und Kapitalgesellschaft, in: Geld, Kapital und Kredit, Festschrift für Heinrich Rittershausen, Stuttgart 1968, S. 432 ff.Google Scholar
  451. ders., Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Konzernen, StbJb 1971/72, S. 183 (225 ff.). Vgl. auch Karl Vodrazka, Die Körperschaftsbesteuerung der Kapitalgesellschaften, StuW 1971, S. 235 (241, Fußnote 40).Google Scholar
  452. 101).
    Zu gleicher oder ähnlicher Vorgehensweise in der Literatur vgl. Neubrand, Die Belastung mit direkten Staatssteuern in Preußen, Bayern, Sachsen, Württemberg und Baden, FA 1916, S. 702 (718 f.)Google Scholar
  453. Gr., Ist die Besteuerung der offenen Handelsgesellschaft günstiger als die der G. m. b. H.?, GmbHR 1920, Sp. 379 ff.Google Scholar
  454. Behrens, Die zweckmäßigste Gesellschaftsform, DStZ 1922, Sp. 795 f.Google Scholar
  455. ders., Nochmals: Die zweckmäßigste Gesellschaftsform, DStZ 1922, Sp. 1055 f.Google Scholar
  456. Wunschmann, Die Belastung der verschiedenen Gesellschaftsformen nach den neuen Steuergesetzen, StuW 1925, Sp. 1721 (1736 ff.)Google Scholar
  457. Friedrich Schuster, Die Besteuerung der offenen Handelsgesellschaft und ihre Vor-und Nachteile gegenüber anderen Unternehmungsformen bezüglich der Kapitalverkehrsteuer, Vermögensteuer und Einkommensteuer, Diss. jur., Heidelberg 1927, S. 47 ff.Google Scholar
  458. Kellner, Die Wahl der Gesellschaftsform unter Berücksichtigung der neuen Steuergesetze, DNotV 1929, S. 369 (375 ff.)Google Scholar
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  461. Werner Spohr, Die Familiengesellschaft, Stuttgart 1932, S. 89 f.Google Scholar
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  463. Kurt Rietzel, Der Einfluß der Steuern auf die Betriebsgestaltung des Einzelhandels, Berlin/ Wien 1934, S. 91 ff.Google Scholar
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  474. H. Harrer, GmbH. oder Personengesellschaft?, StWB 1946, H. 6/7, S. 1 (2 ff.)Google Scholar
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  496. ) Zur effektiven Belastung durch eine bei der Bemessungsgrundlage einer anderen Abgabe abzugsfähigen Steuer vgl. auch Manfred Riehle, Der Einfluß der deutschen Steuergesetze auf den Wettbewerb gewerblicher Betriebe, Diss. rer. pol., München 1959, S. 2 f.Google Scholar
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  500. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 107 ff.Google Scholar
  501. Hans-Egon Hansen, Die steuerlich günstigste Unternehmungsform, DB 1966, S. 41 ff.Google Scholar
  502. Friedrich Hermann Drewes, Ausweichmöglichkeiten und Wahlrechte im Steuerrecht in ihrer Bedeutung für die betriebliche Steuerpolitik, Diss. rer. pol., Berlin 1968, S. 60 ff.Google Scholar
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  504. Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 63 ff.Google Scholar
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  506. Institut „Finanzen und Steuern“, Modellrechnungen (2. Folge) über die Veränderung der Steuerbelastung der Unternehmen bei Durchführung der endgültigen Beschlüsse der Bundesregierung zur Steuerreform sowie der Beschlüsse des SPD-Parteitages gegenüber dem geltenden Recht, Nr. 126, Bonn 1972, S. 11 ff.Google Scholar
  507. 105).
    Vgl. dazu Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3 f.Google Scholar
  508. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281Google Scholar
  509. Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32Google Scholar
  510. Fritz Eggesiecker, Zur praktischen Handhabung der Teilsteuerrechnung, FR 1972, S. 279.Google Scholar
  511. 107).
    Gesamtbelastungsformeln werden auch verwendet von H. C. M. Sturm, Formeln und Tabellen zur Errechnung der Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft und Umrechnung von steuerbegünstigten Ausfuhrerlösen in steuerlich äquivalente Inlandsumsätze, in: J. EBer/H. C. M. Sturm, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Institut „Finanzen und Steuern“, Heft 26, Band 1, Bonn o. J. (um 1953), S. 95 (97)Google Scholar
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  514. Hans-Egon Hansen, Die steuerlich günstigste Unternehmungsform, DB 1966, S. 41 ff.Google Scholar
  515. 108).
    Vgl. zur Verbindung von Steuerarten-und Teilsteuerrechnung mit Hilfe von Matrizen: Fritz Eggesiecker, Zur praktischen Handhabung der Teilsteuerrechnung, FR 1972, S. 279.Google Scholar
  516. 109).
    Zum Begriff „Steuerbelastungsfaktor“ in ganz anderer Abgrenzung vgl. Henning Egner, Die Belastung deutscher und französischer Kapitalgesellschaften mit gewinnabhängigen Steuern, Köln/Berlin/Bonn/München 1969, S. 26 ff.Google Scholar
  517. 110).
    Zur Steuerfähigkeit vgl. Robert Dornfeld, Die Steuerfähigkeit der Unternehmung, Diss. rer. pol., Köln 1966, S. 30 und S. 40.Google Scholar
  518. 111).
    Ernst Lohmann, Betrieb und Unternehmung im Steuerrecht, in: Der Betrieb in der Unternehmung, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 85. Geburtstag, Stuttgart 1963, S. 68 (75): „Auch die Frage, ob der Gewinn vom Unternehmer im Rahmen der Einkommensteuer als einer Personensteuer oder im Rahmen der Gewerbeertragsteuer als einer Realsteuer versteuert werden muß, ändert für den Unternehmer daran nichts, daß es im Grunde hier wie dort die gleiche Besteuerungsgrundlage, der gleiche Gewinn ist.“Google Scholar
  519. 112).
    Vgl. z. B. Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 132Google Scholar
  520. Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 18Google Scholar
  521. Klüber, Die steuerliche Belastung der GmbH. und der oHG., StuW 1937, Teil I, Sp. 721 (724 f.)Google Scholar
  522. Herbert Harrer, Schwindende Steuervorteile der GmbH, WPg 1950, S. 310Google Scholar
  523. Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 f.Google Scholar
  524. 113).
    Vgl. Walter Maas, Die Besteuerung der juristischen Person als Vorbelastung fundierten Einkommens, Diss. rer. pol., Köln 1928Google Scholar
  525. W. Beuck, Steuerlich zweckmäßige Gesellschaftsformen, 5. Auflage, Berlin/Wien 1931, S. 37Google Scholar
  526. F. Helpenstein, Stellung und Aufgabe der betriebswirtschaftlichen Steuerlehre als Lehrfach, ZStBf 1931, S. 274Google Scholar
  527. Rudolf Falk, Unternehmungsformen in betriebswirtschaftlicher, handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtung, BB 1947, Sonderbeilage für Betriebswirtschaft Heft 1/2, S. 17Google Scholar
  528. Johannes Priese, Die steuerlich günstigste Unternehmensform, DB 1953, S. 892 ff.Google Scholar
  529. Carola Dörnemann, Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 679 ff.Google Scholar
  530. J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1958, S. 3 f.Google Scholar
  531. Heinz Schockenhoff, Betriebswirtschaftliche Steuerplanung, in: Betriebswirtschaftliche Planung in industriellen Unternehmungen, Festgabe für Theodor Beste, Berlin 1959, S. 131 f.Google Scholar
  532. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 100 ff.Google Scholar
  533. Edgar Castan, Rechtsformen der Betriebe, Stuttgart 1968, S. 83 f.Google Scholar
  534. Helmut Schubert, Zur Einbeziehung von Steuern in die Theorie der Unternehmung, Diss. rer. pol., München 1970, S. 108 ff.Google Scholar
  535. Friedrich Buchwald/Erhard Tiefenbacher, Die zweckmäßige Gesellschaftsform nach Handels-und Steuerrecht, 4. Auflage, Heidelberg 1971, S. 146 ff.Google Scholar
  536. Vgl. ferner Wieland Geese, Steuern im entscheidungsorientierten Rechnungswesen, Opladen 1972, S.18.Google Scholar
  537. 114).
    Ottmar, Bühler, Der Einfluß des Steuerrechts auf die Gesellschaftsformen, ZfhF 1941, S. 81 (95)Google Scholar
  538. vgl. auch dens., Steuerrecht der Gesellschaften und Konzerne, 3. Auflage, Ber-lin/Frankfurt a. M. 1956, S. 25 f.Google Scholar
  539. ferner Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 f.Google Scholar
  540. 115).
    Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 18.Google Scholar
  541. 116).
    Herbert Harrer, Schwindende Steuervorteile der GmbH, WPg 1950, S. 310.Google Scholar
  542. 117).
    Hans Klüber, Die GmbH. im Steuerrecht, Köln 1936, S. 132.Google Scholar
  543. 118).
    Die Eigentümersphäre wird auch beim Vergleich zwischen Personenunternehmungen und Publikumsaktiengesellschaften in die Betrachtung einbezogen von Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963), S. 27 ff.Google Scholar
  544. 120).
    Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 (79).Google Scholar
  545. Zu dem bei Großbetrieben feststellbaren „Eigenleben unabhängig vom Schicksal des Unternehmers“ vgl. auch Ludwig Stobbe, Steuerliche Auswirkungen betriebswirtschaftlicher Entscheidungen, NB 1963, S. 148 (149).Google Scholar
  546. 123).
    Gerade zur Untersuchung der steuerlichen Belastung von Finanzierungsalternativen stellt Konz fest: „Hierbei sind nicht nur die Steuern der Gesellschaft berücksichtigt, sondern auch die Steuern des Effektenbesitzers, denn die Gesellschaft steht nicht isoliert da, sondern sie ist errichtet, um den Kapitalgebern Einkommen zu verschaffen.“ (Hermann Konz, Der Einfluß der Besteuerung auf die Finanzierung durch Effekten, Diss. rer. pol., Köln 1932, S. 106.)Google Scholar
  547. 125).
    Vgl. Reinmar Fürst, Drei Jahrzehnte betriebswirtschaftliche Steuerlehre, BFuP 1949, S. 700 (701): „Die betriebswirtschaftliche Steuerlehre hat ihr eigenes Objekt, die Steuern des Betriebes bzw. der Unternehmung, gleichgültig, ob sie an die Unternehmung selbst oder an den Unternehmer anknüpfen.“ Vgl. hierzu ferner Kurt Rietzel, Der Einfluß der Steuern auf die Betriebsgestaltung des Einzelhandels, Berlin/Wien 1934, S. 75. Bedauerlicherweise vernachlässigt gerade die wertvolle Untersuchung von H. C. M. Sturm die unternehmensbezogene Belastungssphäre der Gesellschafter.Google Scholar
  548. Vgl. H. C. M. Sturm in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 107 ff.Google Scholar
  549. 130).
    Johannes Priese, Die steuerlich günstigste Unternehmensform, DB 1953, S. 892.Google Scholar
  550. 131).
    So schreibt Günter Wöhe: „Um den Belastungsvergleich möglichst übersichtlich zu gestalten, werden von den laufenden Steuern zweckmäßigerweise nur diejenigen einbezogen, die die einzelnen Rechtsformen unterschiedlich belasten.“ (Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 101).Google Scholar
  551. Vgl. auch Ottmar Bühler, Steuerrecht der Gesellschaften und Konzerne, 3. Auflage, Berlin/ Frankfurt a. M. 1956, S. 27Google Scholar
  552. Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 18Google Scholar
  553. Hans P. Ries, Die Problematik der Doppel-belastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963), S. 23 u. 27. Auch Manfried Post hält es für „möglich und zweckmäßig, eine Beschränkung auf die,rechtsformdifferenten` Steuern vorzunehmen“ (Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 16).Google Scholar
  554. 132).
    Beispielsweise verzichten Curt Fischer, Herbert Harrer und Helmut Huth auf den Ansatz der gesamten Gewerbesteuer, letzterer mit Ausnahme der gewerbeertragsteuerlichen TarifdifferenzierungGoogle Scholar
  555. Klüber vernachlässigt die Vermögensteuer der GesellschafterGoogle Scholar
  556. Dornfeld läßt die Gewerbekapitalsteuer außer Betracht. Vgl. Curt Fischer, Die steuerliche Belastung von Personal-und Kapitalgesellschaften, Stuttgart 1937, S. 18 f.Google Scholar
  557. Herbert Harrer, Schwindende Steuervorteile der GmbH, WPg 1950, S. 310Google Scholar
  558. Helmut Huth, Der Hinfluß der Gewinnbesteuerung auf Investitionsneigung und Risikobereitschaft des Unternehmers, Diss. rer. pol., Frankfurt (Main) 1967, S. 8Google Scholar
  559. Klüber, Die steuerliche Belastung der GmbH und der oHG, StuW 1937, Sp. 721 (724 f.)Google Scholar
  560. Robert Dornfeld, Die steuerliche Belastung der GmbH & Co. im Vergleich zu anderen Gesellschaftsformen, in: Aktuelle Probleme der GmbH & Co., Heft 15 der Schriftenreihe „Rechtsfragen der Handelsgesellschaften“, Köln 1967, S. 137 (144).Google Scholar
  561. Manfried Post vernachlässigt die Ergänzungsabgabe (unter anderem auch mit dem Argument, die Differenzbelastung zwischen den betrachteten Unternehmensformen sei unbedeutend). Vgl. Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 109.Google Scholar
  562. 133).
    Vgl. Klüber, Die steuerliche Belastung der GmbH und der oHG, StuW 1937, Sp. 721 (724)Google Scholar
  563. Carola Dörnemann, Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt (Main) 1956, S. 279Google Scholar
  564. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 100 ff.Google Scholar
  565. Edgar Castan, Rechtsformen der Betriebe, Stuttgart 1968, S. 84 ff.Google Scholar
  566. Friedrich Hermann Drewes, Ausweichmöglichkeiten und Wahlrechte im Steuerrecht in ihrer Bedeutung für die betriebliche Steuerpolitik, Diss. rer. pol., Berlin 1968, S. 60 ff.Google Scholar
  567. Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 64 ff.Google Scholar
  568. 134).
    Die Kirchensteuer wird beispielsweise berücksichtigt von Hans P. Ries (Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 [Mannheim 1963], S. 23) sowie von Robert Dornfeld (Die steuerliche Belastung der GmbH & Co. im Vergleich zu anderen Gesellschaftsformen, in: Aktuelle Probleme der GmbH & Co., Heft 15 der Schriftenreihe „Rechtsfragen der Handelsgesellschaften“, Köln 1967, S. 137), der auch deutlich macht, wie stark die Einbeziehung der Kirchensteuer in den Vergleich das Bild ändert (S. 146 f.).Google Scholar
  569. 135).
    So wird die Lastenausgleichsabgabe gewöhnlich außer Betracht gelassen. Auch die Ergänzungsabgabe konnte unberücksichtigt bleiben, solange man sie noch als vorübergehende Steuer anzusehen vermochte. Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 2Google Scholar
  570. Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 109.Google Scholar
  571. Siehe aber Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681 ff.Google Scholar
  572. 136).
    Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 2. Auflage, Band II, 1. Halbband, Berlin/Frankfurt a. M. 1965, S. 101 (im Original teilweise gesperrt).Google Scholar
  573. 137).
    Vgl. z. B. Erich Gisbert, Rechtsgrundlagen und Methodik des Steuerbelastungsvergleichs zwischen Personengesellschaften und personengebundenen Kapitalgesellschaften, in: Prüfung und Besteuerung der Betriebe, Festschrift für Wilhelm Eich zu seinem 70. Geburtstag, Berlin 1959, S. 161 (165), sowie Hermann Schulte Steinberg, Ein Belastungsvergleich zwischen Personen-und Kapitalgesellschaft, Stbg 1960, S. 78 (79 ff.).Google Scholar
  574. 138).
    Vgl. Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 319 ff.Google Scholar
  575. 142).
    Zur Kirchensteuer als Ergänzungsteuer vgl. Günter Schmölders, Allgemeine Steuerlehre, 4. Auflage, Berlin 1965, S. 239.Google Scholar
  576. 143).
    Mit dieser Aussage wird keine Unselbständigkeit der beiden genannten Abgaben-arten konstatiert. Zur Ergänzungsabgabe als selbständiger, gesondert zu erhebender Steuer vgl. Institut „Finanzen und Steuern“, Die Ergänzungsabgabe, Brief 93, Bonn 1967.Google Scholar
  577. 144).
    Zur Bemessungsgrundlage der Ergänzungsabgabe vgl. Karl-Heinz Nissen, Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer und zur Körperschaftsteuer, DStR 1968, S. 16 f.Google Scholar
  578. Bruno Schmidt-Bleibtreu, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, NWB, F. 3 b, S. 1351 (1352), bzw. Nr. 5 vom 29. 1. 1968, S. 215 (216).Google Scholar
  579. 145).
    Vgl. Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681.Google Scholar
  580. 146).
    Zur Belastungswirkung der Ergänzungsabgabe vgl. Hans Laux, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, DB 1967, S. 1337 f.Google Scholar
  581. Horst-Günter Lemitz, Effektivwirkung der Ergänzungsabgabe bel Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern, DB 1968, S. 323 ff.Google Scholar
  582. Fritz Henninger, Zur neuen Ergänzungsabgabe, GmbHR 1968, S. 14 (15).Google Scholar
  583. 147).
    Zum kombinierten Steuersatz aus Körperschaftsteuer und Ergänzungsabgabe vgl. auch Eva S. Peter, Möglichkeiten und Grenzen der Ausschüttung des Jahresgewinnes, GmbHR 1968, S. 144 (145 u. 147).Google Scholar
  584. 148).
    Die Ergänzungsabgabe ist nur zu erheben, wenn der zu versteuernde Einkommensbetrag bei Personen, bei denen die Einkommensteuer nach § 32 a Abs. 2 oder 3 EStG zu ermitteln ist, 32 040 DM oder mehr, bei Personen, auf die nicht die genannte Bedingung zutrifft, 16 020 DM oder mehr beträgt. Bei der Berechnung bleibt die Übergangsregelung gemäß § 4 Abs. 3 ErgAbgG zu beachten. Vgl. hierzu insbesondere Bruno Schmidt-Bleibtreu, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, NWB, F. 3 b, S. 1351 (1353 f.), bzw. Nr. 5 vom 29. 1. 1968, S. 215 (217 f.).Google Scholar
  585. Siehe auch Hans Laux, Die Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, DB 1967, S. 1337 f.Google Scholar
  586. Günter Söffing, Das Zweite Steueränderungsgesetz 1967, DB 1967, S. 2176 (2180 f.)Google Scholar
  587. Gerhard Haas/Hanns Bacher, Formeln für die Steuer-und Wirtschaftspraxis, Berlin 1969, S. 47.Google Scholar
  588. 149).
    Zur Kirchensteuerpflicht vgl. insbesondere Heiner Marré/Paul Hoffacker, Das Kirchensteuerrecht im Land Nordrhein-Westfalen, Münster 1969, S. 141 ff.Google Scholar
  589. 150).
    Die Kircheneinkommensteuer wird regelmäßig in einem festen Prozentsatz von der Einkommensteuer erhoben. Dieser Satz ist sowohl regional als auch nach Religions-gemeinschaften unterschiedlich. Überwiegend beträgt er 10 °/o (z. B. in Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Hessen), häufig 8 °/o (in Bayern, Hamburg, Bremen). Vgl. dazu Günther Falkenroth, Belastung mit Kirchensteuer, BB 1964, S. 1042 (1043)Google Scholar
  590. Hanns Engelhardt, Die Kirchensteuer in der Bundesrepublik Deutschland, Bad Homburg v. d. H./Berlin/Zürich 1968, S. 140Google Scholar
  591. Ebsen, Die Kirchensteuer in Schleswig-Holstein, NWB, F. 12, S. 1059 (1062), bzw. Nr. 3 vom 20. 1. 1969, S. 83 (86)Google Scholar
  592. Friedrich Clauss, Die Kirchensteuer in Hessen, NWB, F. 12, S. 1067 (1070 ff.), bzw. Nr. 40 vom 5. 10. 1970, S. 1761 (1764ff.)Google Scholar
  593. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl. Wiesbaden 1972, S. 123.Google Scholar
  594. 151).
    So, falls relative Kirchensteuerhöchstbeträge in Form eines festen Hundertsatzes vom zu versteuernden Einkommensbetrag existieren (sogenannte Kirchensteuerkappung). Vgl. hierzu OFD Bremen, Bekanntmachung betr. Kirchensteuer ab 1966 in Bremen vom 26. Februar 1966, BStB1 1966 II S. 65Google Scholar
  595. OFD Bremen, Bekanntmachung betr. Kirchensteuer ab 1966 in Bremerhaven vom 26. Februar 1966, BStBI 1966 II S. 66Google Scholar
  596. 153).
    Hans Laux vernachlässigt die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer als Sonderausgabe, weil sie „für die Gesamtübersicht über die steuerliche Belastung keine entscheidende Rolle spielt“ (Die Spitzen-und Durchschnittssteuerbelastung nach dem geltenden Einkommensteuertarif, BB 1968, Beilage 7, S. 9).Google Scholar
  597. 155).
    Zur Belastungswirkung der Kirchensteuer als zusätzlicher Einkommensteuer vgl. Franz-Josef Domann, Der Unterschied in der steuerlichen Belastung der Personengesellschaften (bzw. Einzelunternehmen) und Kapitalgesellschaften, Diss. rer. pol., Heidelberg 1945, S. 45Google Scholar
  598. J. Eßer in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 62.Google Scholar
  599. 156).
    Anderer Ansicht ist Carola Dörnemann, die von „einem nicht unkomplizierten Rechenverfahren“ (S. 278) sowie von „umständliche(n) Rechenoperationen” (S. 278) spricht und daher meint, es sei „eine zwar nicht ganz exakte, aber wesentlich praktischer zu handhabende Methode angebracht, indem man nämlich an Hand einiger Erfahrungswerte ungefähre Richtsätze dafür findet, wieviel Prozent vom Roheinkommen etwa auf Kirchensteuern entfallen“ (Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 278).Google Scholar
  600. 157).
    Vgl. dazu Gerd Rose, Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681 f.Google Scholar
  601. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1283).Google Scholar
  602. 158).
    Vgl. hierzu den Absatz 1 der Vorbemerkung zur Einkommensteuer-Grundtabelle (zu § 32a Abs. 1 EStG). Vgl. ferner Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 24Google Scholar
  603. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1282).Google Scholar
  604. 170).
    Zur vorstehenden Berechnung vgl. auch Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 54 f.Google Scholar
  605. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 195 ff.Google Scholar
  606. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Aufl., Band I, München 1972, S. 191 f.Google Scholar
  607. 171).
    Dieser Steuerfaktor gilt auch, falls die Steuermeßzahl nicht einheitlich 5 e/ beträgt, da die Staffelung gemäß § 11 Abs. 2 Nr. 1 GewStG bei der Steuerbemessungsgrundlage zu berücksichtigen ist. Vgl. hierzu Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 197.Google Scholar
  608. 172).
    Allein diesen Satz legen auch die folgenden Autoren ihren Berechnungen zugrunde: Carola Dörnemann, Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 300 f.Google Scholar
  609. Günther Falkenroth, Zur Gewinnsteuer-Belastung der Kapitalgesellschaft, AG 1965, S. 125Google Scholar
  610. Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 116 ff.Google Scholar
  611. Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 (33)Google Scholar
  612. Fritz Eggesiecker, Untersuchung über Auswirkungen einer steuerlich nicht abzugsfähigen Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer, StuW 1971, S. 139 (142)Google Scholar
  613. A. Heigl, Bedingungen der unternehmerischen Steuerplanung, StuW 1971, S. 127 (136)Google Scholar
  614. Klaus Dittmar Haase, Die Grundformel der derzeitigen Ertragsbesteuerung von Publikums-Aktiengesellschaften, WPg 1972, S. 414Google Scholar
  615. Günter Wöhe, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, 3. Auflage, Band I, München 1972, S. 191 f.Google Scholar
  616. Eßer, Lemitz und Post ermitteln derartige Gewerbeertragsteuerfaktoren auch auf der Basis anderer Hebesätze: J. Eßer, in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 65Google Scholar
  617. Horst-Günter Lemitz, Effektivwirkung der Ergänzungsabgabe bei Kapitalgesellschaften und ihren Gesellschaftern, DB 1968, S. 323 (324)Google Scholar
  618. Manfried Post, Die GmbH & Co. KG — steuerlich günstigste Unternehmensform?, Köln 1969, S. 54 f.Google Scholar
  619. 173).
    Zum Gewerbeertragsteuersatz von 13,04 bzw. 13,043 0/o vgl. auch H. C. M. Sturm, Der Steueranteil am Ertrag, BB 1959, S. 374Google Scholar
  620. Alfred Braun, Die Berücksichtigung gewinnabhängiger Steuern in der Bilanz, NB 1962, S. 80 (82)Google Scholar
  621. Hans P. Ries, Die Problematik der Doppelbelastung der Anteilseigner von Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland, Diss. rer. pol., Freiburg/Schweiz 1963 (Mannheim 1963), S. 27Google Scholar
  622. Gerd Rose, Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (248 f.)Google Scholar
  623. Winfried Schreblowski, Die Wettbewerbslage deutscher und amerikanischer Kapitalgesellschaften in der Bundesrepublik Deutschland unter dem Gesichtspunkt der Ertragsteuern nach dem Stand vom 31. 12. 1967, Diss. rer. pol., Berlin 1969, S. 16Google Scholar
  624. Alexander Marettek, Steuerbilanz-und Unternehmenspolitik, Freiburg i. Br. 1971, S. 90.Google Scholar
  625. 175).
    Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr.7, S.2 f.Google Scholar
  626. Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32.Google Scholar
  627. 178).
    Vgl. Gerd Rose, Ergebnismodifikationen und Ertragsteuersätze. FR 1963, S. 561Google Scholar
  628. ders., Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 3Google Scholar
  629. ders., Die neuen Teilsteuersätze unter Berücksichtigung der Ergänzungsabgabe, DB 1968, S. 1681Google Scholar
  630. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281Google Scholar
  631. Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32 ff.Google Scholar
  632. 180).
    In früheren Veröffentlichungen wurden die Freibeträge als besondere Bemessungsgrundlagenteile neben die Modifikationen gestellt. Dies hat sich als nicht fruchtbar erwiesen. Vgl. Gerd Rose, Untersuchungen über die Steuerbelastung der Unternehmung, DB 1968, Beilage Nr. 7, S. 5Google Scholar
  633. Alfred Sander, Betriebswirtschaftliche Analyse von Steuerbemessungsgrundlagen, StuW 1971, S. 32.Google Scholar
  634. 181).
    Bei einer Belastungsrechnung mit allerdings anderer Zielsetzung unterscheidet J. Eßer die Bemessungsgrundlagen „Umsatz“, „Vermögensteuerliches Vermögen” und „wirtschaftliches Vermögen“. Vgl. J. EBer in: J. EBer/H. C. M. Sturm, Die Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1962, S. 12.Google Scholar
  635. 182).
    Vgl. die wesentlich tieferen Unterteilungen bei Horst Bitz, Die Ermittlung der vermögensabhängigen Steuerbelastung der Unternehmung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung, Diss. rer. pol., Köln 1972Google Scholar
  636. Alfred Sander, Die Ertragsteuerbelastung des Leistungsaustausches zwischen Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Köln 1972Google Scholar
  637. Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443Google Scholar
  638. ders., Die Grundformel der derzeitigen Ertragsbesteuerung von Publikums-Aktiengesellschaften, WPg 1972, S. 414.Google Scholar
  639. 183).
    Vgl. Günter Schmölders, Allgemeine Steuerlehre, 4. Aufl., Berlin 1965, S. 94 aber auch ders., Der fehlende Einkommensbegriff, StuW 1960, Sp. 75.Google Scholar
  640. 184).
    Aus der Fülle von Beiträgen zu Begriff und Ermittlung des betriebswirtschaftlichen Erfolgs sei hingewiesen auf: Eugen Schmalenbach, Grundlagen dynamischer Bilanzlehre, ZfhF 1919, S. 1 ff., 65 ff.Google Scholar
  641. ders., Dynamische Bilanz, 13. Aufl., Köln/Opladen 1962, insbes. S. 57 ff.Google Scholar
  642. A. ter Vehn, Gewinnbegriffe in der Betriebswirtschaft, ZfB 1924, S. 361 ff.Google Scholar
  643. Karl Sewering, Die Einheitsbilanz, Leipzig 1925Google Scholar
  644. Karl Hax, Der Gewinnbegriff in der Betriebswirtschaftslehre, Leipzig 1926Google Scholar
  645. Erich Gutenberg, Die Struktur der Bilanzwerte, ZfB 1926, S. 497 ff., 598 ff.Google Scholar
  646. Ernst Walb, Die Erfolgsrechnung privater und öffentlicher Betriebe, Berlin/Wien 1926Google Scholar
  647. Max Lion, Die dynamische Bilanz und die Grundlagen der Bilanzlehre, ZfB 1928, S. 481 ff.Google Scholar
  648. Alfred Scholz, Zur Kritik der dynamischen Bilanz, ZfB 1928, S. 550 ff.Google Scholar
  649. Fritz Schmidt, Die organische Tageswertbilanz, 3. Aufl., Leipzig 1929 (Nachdruck Wiesbaden 1951)Google Scholar
  650. Rudolf Borkowsky, Die Bilanztheorien und ihre wirtschaftlichen Grundlagen, Diss. rer. pol., Zürich 1945Google Scholar
  651. Erich Kosiol, Bilanzreform und Einheitsbilanz, 2. Aufl., Stuttgart/Berlin 1949Google Scholar
  652. Werner Aprath, Grundsätzliches zum Gewinnbegriff in Betriebswirtschaftslehre und Steuerrecht, StbJb 1950, S. 135 ff.Google Scholar
  653. Karl Hax, Wandlungen der Gewinnvorstellungen, in: Gestaltwandel der Unternehmung, Berlin 1954, S. 207 ff.Google Scholar
  654. Wilhelm Rieger, Schmalenbachs Dynamische Bilanz, 2. Aufl., Stuttgart/Köln 1954Google Scholar
  655. Hans Münster-mann, Schmalenbachs „Dynamische Bilanz“, ZfhF 1954, S.265 ff.Google Scholar
  656. ders., Dynamische Bilanz: Grundlagen, Weiterentwicklung und Bedeutung in der neuesten Bilanzdiskussion, ZfbF 1966, S. 512 ff.Google Scholar
  657. ders., Die Bedeutung des ökonomischen Gewinns für den externen Jahresabschluß der Aktiengesellschaft, WPg 1966, S. 579 ff.Google Scholar
  658. Rolf Kümmel, Probleme des Scheingewinns und der Scheingewinnbesteuerung, Diss. rer. pol., Nürnberg 1956Google Scholar
  659. Walter le Coutre, Bilanztheorien, in: HdB, 3. Aufl., Band I, Stuttgart 1956, Sp. 1153 ff.Google Scholar
  660. Werner Muscheid, Schmalenbachs Dynamische Bilanz, Köln/Opladen 1957Google Scholar
  661. Norbert Kemper, Interpretation der Bilanztheorien, Diss. rer. pol., Köln 1961Google Scholar
  662. Karl Käfer, Die Bilanz als Zukunftsrechnung, Zürich 1962Google Scholar
  663. Palle Hansen, The Accounting Concept of Profit, Kopenhagen/Amsterdam 1962Google Scholar
  664. Wolfgang Lehmann, Die dynamische Bilanz Schmalenbachs, Wiesbaden 1983Google Scholar
  665. Dieter Schneider, Bilanzgewinn und ökonomische Theorie, ZfhF 1963, S. 457 ff.Google Scholar
  666. Herbert Hax, Der Bilanzgewinn als Erfolgsmaßstab, ZfB 1964, S. 642 ff.Google Scholar
  667. Erich Gutenberg, Bilanztheorie und Bilanzrecht, ZfB 1965, S. 13 ff.Google Scholar
  668. Horst Albach, Grundgedanken einer synthetischen Bilanztheorie, ZfB 1965, S. 21 ff.Google Scholar
  669. Rudolf Gümbel, Die Bilanztheorie Wilhelm Riegers, ZfB 1966, S. 333 ff.Google Scholar
  670. Günter Sieben, Prospektive Erfolgserhaltung, ZfB 1964, S. 628 ff.Google Scholar
  671. Norbert Szyperski, Einige aktuelle Fragestellungen zur Theorie der Unternehmungsrechnung, BFuP 1964, S. 270 (278 ff.)Google Scholar
  672. Adolf Moxter, Die Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung und der Stand der Bilanztheorie, ZfbF 1966, S. 28 ff.Google Scholar
  673. ders., Die statische Bilanztheorie heute, ZfbF 1967, S. 724 ff.Google Scholar
  674. Ernst Feuerbaum, Die polare Bilanz, Berlin 1966Google Scholar
  675. ders., Die Konzeption der dynamischen Bilanz aus heutiger Sicht, DB 1966, S. 1697 ff.Google Scholar
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  677. S. Asztély, Das Ziel des Jahresabschlusses, ZfB 1967, S. 291 ff.Google Scholar
  678. Karl Ried, Gewinnsteuern in der Unternehmungsrechnung, Diss. rer. pol., Zürich 1968Google Scholar
  679. Günter Jaensch, Der Bilanzgewinn in meStheoretischer Sicht, ZfbF 1968, S. 48 ff.Google Scholar
  680. Walter Endres, Der erzielte und der ausschüttbare Gewinn der Betriebe, Köln/Opladen 1967Google Scholar
  681. Helmut Koch, Der Begriff des ökonomischen Gewinns, ZfbF 1968, S. 389 ff.Google Scholar
  682. Adolf Gerhard Coenenberg, Gewinnbegriff und Bilanzierung, ZfbF 1968, S. 442 ff.Google Scholar
  683. Wolfgang Wegmann, Der ökonomische Gewinn, Diss. rer. pol., Köln 1968Google Scholar
  684. ders., Der ökonomische Gewinn, DB 1971, S. 733 ff.Google Scholar
  685. Dieter Schneider, Ausschüttungsfähiger Gewinn und das Minimum an Selbstfinanzierung, ZfbF 1968, S. 1 ff.Google Scholar
  686. Gerhard Seicht, Die kapitaltheoretische Bilanz und die Entwicklung der Bilanztheorien, Berlin 1970, insb. S. 509 ff.Google Scholar
  687. ders., Die Unnaltbarkeit der dynamischen Bilanztheorie, ZfB 1970, S. 589 ff.Google Scholar
  688. ders., Die Grenze der Gewinnbesteuerung, ÖBW 1970, S. 140 ff.Google Scholar
  689. Jörg Baetge, Möglichkeiten der Objektivierung des Jahreserfolges, Düsseldorf 1970Google Scholar
  690. Klaus Lippmann, Der Beitrag des ökonomischen Gewinns zur Theorie und Praxis der Erfolgsermittlung, Düsseldorf 1970Google Scholar
  691. Kuno Barth, Der steuerliche Gewinnbegriff bei Personen-und Kapitalgesellschaften in seinen Auswirkungen auf die steuerliche Belastung, in: Aktuelle Probleme der Datenverarbeitung und Bilanzierung, Stuttgart 1971, S. 199 ff.Google Scholar
  692. Burkhard Huch, Zum Gewinn als Steuerbemessungsgrundlage bei der Erhaltung der entwicklungsadäquaten Ertragskraft wachsender Unternehmen, ZfB 1972, S. 237 ff.Google Scholar
  693. 186).
    Hingewiesen sei auf die Kontroverse, ob aktienrechtliche Spezialnormen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung darstellen und damit auch von Unternehmungen anderer Rechtsform zu beachten sind. Vgl. dazu insb. Maria Röver, Sind die aktienrechtlichen Vorschriften Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung?, in: Wirtschaftsprüfung im neuen Aktienrecht, Düsseldorf 1966, S. 93 ff.Google Scholar
  694. Hermann Greiffenhagen, Zur Bedeutung aktienrechtlicher Rechnungslegungsvorschriften als Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung für Unternehmungen außerhalb der Aktiengesellschaft, WPg 1966, S. 141 ff.Google Scholar
  695. Manfred Rehbinder, Gelten die neuen Bewertungsvorschriften des Aktienrechts auch für Unternehmen mit anderer Rechtsform?, NJW 1966, S. 1549 ff.Google Scholar
  696. Walter Klein, Das Aktiengesetz und die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, BB 1967, S. 89 ff.Google Scholar
  697. Wilfried Boelke, Die Bewertungsvorschriften des Aktiengesetzes 1965 und ihre Geltung für die Unternehmen in anderer Rechtsform, Berlin 1970Google Scholar
  698. Wolfgang Kreutzer, Enthalten die aktienrechtlichen Vorschriften über den Jahresabschluß einen Kodex allgemeiner Grundsätze ordnungsmäßiger Bilanzierung?, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1970Google Scholar
  699. Heinrich Wilhelm Kruse, Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung, Köln 1970, S. 193 ff.Google Scholar
  700. 187).
    Vgl. z. B. die spezielle Bewertungsvorschrift für Kreditinstitute gemäß § 26 a KWG. Siehe hierzu: Johannes Consbruch, Das neue Aktiengesetz und die Kreditinstitute, ZfK 1965, S. 1155 (1158)Google Scholar
  701. Lothar Faißt, Aktienrechtsreform und Rechenschaftslegung der Kreditinstitute, Spk 1965, S. 409 (410 ff.)Google Scholar
  702. Eberhard Spieth, Auswirkungen des neuen Aktienrechts auf die Bankbilanzen, in: Probleme des Kapitalmarktes — Zielbewußte Finanzierung, hrsg. von der Deutschen Gesellschaft für Betriebswirtschaft, Berlin 1966, S. 59 (69 ff.)Google Scholar
  703. ders., Auswirkungen des neuen Aktienrechts auf die Bankbilanzen, WPg 1966, S. 253 (258 ff.)Google Scholar
  704. Wolfgang Dieter Budde, Die stille Bildung und Auflösung von zulässigen Bewertungsreserven in den Jahresabschlüssen der Aktienbanken, WPg 1967, S. 473 ff.Google Scholar
  705. Klaus Hammer/Wolfgang Montag (Hrsg.), Bilanzen der Kreditinstitute, Frankfurt a. M. 1968, S. 22 ff.Google Scholar
  706. Wolfgang Lippisch, Zur Rechnungslegung der Aktienbanken, AG 1968, S. 135 ff.Google Scholar
  707. Friedbert Malt, Grundlagen der Ergebnisausweispolitik bei Aktienbanken, Diss. rer. pol., Hamburg 1968, S. 68 ff.Google Scholar
  708. Klaus Hammer, Jahresbilanz und Gewinn-und Verlustrechnung der Kreditinstitute nach neuem Recht, BB 1969, S. 1382 (1383)Google Scholar
  709. Heinrich Birck, Maßnahmen zur Regulierung des Erfolgsausweises bei Kreditinstituten, ZfK 1969, S. 349 (350 f.)Google Scholar
  710. ders., Maßnahmen der Bilanzstrukturpolitik bei Kreditinstituten, WPg 1969, S. 440 (445 f.).Google Scholar
  711. 188).
    Zum Abweichen des handelsrechtlichen Erfolgs in verschiedenen Staaten vgl. Karl-Hermann Baumann, Der Begriff des steuerpflichtigen Gewinns in den Ländern der europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, Diss. rer. pol., Saarbrücken 1970, S. 28 f.Google Scholar
  712. J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Bonn 1958, S. 6Google Scholar
  713. J. Eßer, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, in: J. Eßer/H. C. M. Sturm, Die heutige Steuerbelastung der gewerblichen Wirtschaft, Institut „Finanzen und Steuern“, Heft 26 (Bd. 1), Bonn o. J. (1953), S. 1 (19)Google Scholar
  714. Wolfgang Heyn, Die Steuerbelastung der GmbH durch Ertragsteuern, StWa 1967, S. 106 f. Carola Dörnemann geht nicht vom Reinertrag, sondern vom Gewinn aus (vgl. Steuerliche Erwägungen zur Wahl der Unternehmungsform, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1956, S. 309 ff.).Google Scholar
  715. Siehe auch H. Harrer, GmbH oder Personengesellschaft?, StWB 1946, H. 6/7, S. 1 ff.Google Scholar
  716. Ulrich Benninghoven, Kapitalgesellschaft und Personalgesellschaft in der Einkommen-und Vermögenbesteuerung, Würzburg-Aumühle 1938, S. 4 f.Google Scholar
  717. 192).
    Vgl. dazu insbesondere Alfred Sander, Die Ertragsteuerbelastung des Leistungsaustausches zwischen Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
  718. 193).
    Vgl. dazu Rudolf Grieger, Zur steuerlichen Beurteilung von Rechtsverhältnissen zwischen der Kapitalgesellschaft und ihren Gesellschaftern, StbJb 1962/63, S. 99 f.Google Scholar
  719. Gerd Rose, Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (222 f)Google Scholar
  720. ders., Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 69 ferner die Kommentierungen zu § 15 Nr. 2 und Nr. 3 EStG.Google Scholar
  721. 199).
    Vgl. dazu Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443. Zur weiteren Behandlung von Lit vgl. die Ausführungen auf S. 90.Google Scholar
  722. 200).
    Vgl. dazu insbesondere Alfred Sander, Die Ertragsteuerbelastung des Leistungsaustausches zwischen Unternehmung und Unternehmer, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
  723. 201).
    Sind die berücksichtigungsfähigen Ausschüttungen Ab höher als das körperschaftsteuerpflichtige Einkommen Eink oder ihm gleich (körperschaftsteuerlicher Spezialfall: Ab > Eink), so tritt Eink als Bezugsgröße des ermäßigten Körperschaftsteuerfaktors an die Stelle von Ab. Bei der Erörterung des Bemessungsgrundlagenteils „Ausschüttungen“ braucht dieser Tatbestand nicht weiter verfolgt werden. Vgl. zum Spezialfall Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 152 f., sowie weiter unten.Google Scholar
  724. 202).
    Vgl. dazu im einzelnen die Kommentare zu § 6 KStG sowie Ingolf Wittmann, Die verdeckte Gewinnausschüttung und ihre steuerliche Belastung im Vergleich zur offenen Gewinnausschüttung, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1971Google Scholar
  725. Gottfried Bähr/Michael Munkert, Zur effektiven „Strafbesteuerung“ der verdeckten Gewinnausschüttung, DB 1972, S. 939 ff.Google Scholar
  726. Klaus Dittmar Haase, Verdeckte Gewinnausschüttungen in der Teilsteuerrechnung, BFuP 1972, S. 443 ff.Google Scholar
  727. Joachim Lange, Verdeckte Gewinnausschüttungen, 3. Aufl., Herne/Berlin 1972Google Scholar
  728. Horst-Michael Hoffmann, Zur „Vorteilhaftigkeit“ von verdeckten Gewinnausschüttungen, DB 1973, S. 201 ff.Google Scholar
  729. Weitere Literaturangaben bei Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 139 f.Google Scholar
  730. 204).
    Zur Möglichkeit einer solchen Regelung im Einkommensteuerrecht vgl. Max Lion, Das Bilanzsteuerrecht, Berlin 1922, S. 12 LGoogle Scholar
  731. E. Aufermann, Die Reserven in Steuerbilanzen, Berlin 1933, S. 13 f.Google Scholar
  732. 205).
    Zum Maßgeblichkeitsprinzip vgl. Eberhard Littmann, Der Grundsatz der Abhängigkeit der Steuerbilanz von der Handelsbilanz und sein Geltungsbereich de lege lata, WPg 1949, S. 457 ff.Google Scholar
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  739. Georg Döllerer, Die MaBgeblichkeit der Handelsbilanz für die Steuerbilanz, BB 1969, S. 501 ff.Google Scholar
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  751. Gerd Rose, Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (251 ff.)Google Scholar
  752. Bernd Münch, Diskrepanzen zwischen dem Aktiengesetz 1965 und dem Steuerrecht, DB 1966, S. 1579 f.Google Scholar
  753. Armin Güldenagel, Diskriminierende Wirkungen des steuerlichen Gewinnbegriffs bei verschiedenen Unternehmensgrößen, Diss. rer. pol., Köln 1968, S. 9Google Scholar
  754. Hans Peter Bareis, Die Steuern in der betrieblichen Planung, Berlin 1969, S. 148Google Scholar
  755. Eberhard Litt-mann, Das Einkommensteuerrecht, 9. Aufl., Stuttgart 1969, §§ 4, 5 Tz. 42 ff.Google Scholar
  756. ders., Zur Tragweite der neugefaßten §§ 5, 6 EStG, DStR 1969, S. 321 (324 f.)Google Scholar
  757. Karl Dieckmann, Steuerbilanzpolitik, Wiesbaden 1970, S. 47 ff.Google Scholar
  758. Alexander Marettek, Bemerkungen zum Sinn des Maßgeblichkeitsprinzips, StuW 1971, S. 342 ff.Google Scholar
  759. Zur Abweichung von Betriebs-und Steuergewinn vgl. auch Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer, Stuttgart 1923, S. 104 ff.Google Scholar
  760. 207).
    Vgl. hierzu Herrmann/Heuer, § 6 EStG Anm. 97 b K. Klinger, Zum Verbot der steuerlichen Abschreibung des derivativen Firmenwertes, DB 1959, S. 29 ff.Google Scholar
  761. Willi Beekes, Die Abschreibung des Geschäftswerts gewerblicher Unternehmen, FR 1960, S. 469 ff.Google Scholar
  762. Wilhelm Leingärtner, Abschreibungen beim Geschäftswert, NB 1960, S. 3 ff.Google Scholar
  763. Otto Mutze, Aktivierung und Bewertung immaterieller Wirtschaftsgüter nach Handels-und Steuerrecht, Berlin 1960, S. 235Google Scholar
  764. Erwin Raben, Der vermeintliche Gegensatz zwischen der handels-und steuerrechtlichen Regelung des Firmenwertes, FR 1962, S. 28 ff.Google Scholar
  765. Franz Hörstmann, Die Sonderstellung des Geschäftswerts im Steuerrecht, StbJb 1962/63, S. 147 f1.Google Scholar
  766. Eberhard Littmann, Der Geschäftswert und seine Abgrenzung zu anderen immateriellen (abstrakten) Wirtschaftsgütern in der Steuerbilanz, StKR 1963, S. 86 ff.Google Scholar
  767. Heinz Risse, Zum Geschäftswert in der Bilanz, BB 1963, S. 1473 f.Google Scholar
  768. Klaus Schwochert, Zur Abschreibung derivativ erworbener Firmenwerte bei Handelsvertretern, DB 1963, S. 562 f.Google Scholar
  769. Rudolf Plückebaum, Der Geschäftswert und geschäftswertähnliche immaterielle Wirtschaftsgüter, DB 1964, Beilage Nr. 18, S. 1 (6)Google Scholar
  770. Haver, Der unzerstörbare Geschäftswert in der Steuerbilanz, BB 1965, S. 297 ff.Google Scholar
  771. H. J. Burschberg, Der Geschäftswert, DB 1966, S. 280 (282 f.)Google Scholar
  772. Horst Hermstädt, Die Problematik des Firmen-oder Geschäftswerts im Steuerrecht, insbesondere die Auslegung des § 6 Abs. 1 Ziff. 2 EStG, FR 1966, S. 256 ff.Google Scholar
  773. Herbert Brönner, Die Bilanz nach Handels-und Steuerrecht, B. Aufl., Stuttgart 1971, S. 470 ff.Google Scholar
  774. Ott-mar Bühler/Peter Scherpf, Bilanz und Steuer, 7. Aufl., München 1971, S. 467 ff.Google Scholar
  775. Hans D. Siebel, Zum Problem der Abschreibung des Geschäftswertes, BB 1971, S. 612 f.Google Scholar
  776. Günter Wöhe, Bilanzierung und Bilanzpolitik, 2. Aufl., München 1972, S. 480 ff.Google Scholar
  777. 208).
    Vgl. Herbert Gudehus, Ist das Abschreibungsproblem lösbar?, WPg 1956, S. 554 f.Google Scholar
  778. Gerd Rose, Es gibt keine richtige Abschreibungsmethode, WPg 1956, S. 372 ff.Google Scholar
  779. Bernhard Gübbels, Zur steuerlichen Abschreibung, BB 1957, S. 996 ff.Google Scholar
  780. Gerd Rose, Wider die Normierung von Abschreibungen, WPg 1957, S. 353 ff.Google Scholar
  781. van der Velde, Amtliche Tabellen für betriebgewöhnliche Nutzungsdauern?, DB 1957, S. 537 ff.Google Scholar
  782. Wolfgang Lücke, Probleme in Verbindung mit der Neuregelung der Abschreibungen, WPg 1958, S. 461 ff.Google Scholar
  783. ders., Die außerbetriebliche Normierung der Abschreibungen, Z1hF 1959, S. 313 ff.Google Scholar
  784. Bernhard Gübbels, Zur Frage der Normung der steuerlichen Abschreibung, BB 1960, S. 1093 f.Google Scholar
  785. Heinz Risse, Einheitliche Abschreibungs-Tabellen?, BB 1960, S. 1314Google Scholar
  786. Bernhard Gübbels, Handbuch der steuerlichen Abschreibung, 4. Aufl., Köln 1966, insbes. S. 51 ff.Google Scholar
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  788. Karl Dieckmann, Steuerbilanzpolitik, Wiesbaden 1970, S. 182 ff.Google Scholar
  789. O. H. Zacharias, Sonderabschreibungen, betriebswirtschaftlich, handelsrechtlich und steuerlich, StbJb 1970/71, S. 321 ff.Google Scholar
  790. Herbert Brönner, Die Bilanz nach Handels-und Steuerrecht, B. Aufl., Stuttgart 1971, S. 50 ff., 224 ff.Google Scholar
  791. Horst Dietz, Die Normierung der Abschreibung in Handels-und Steuerbilanz, Opladen 1971, insb. S. 74 ff.Google Scholar
  792. Günter Wöhe, Bilanzierung und Bilanzpolitik, 2. Aufl., München 1972, S. 299 ff.Google Scholar
  793. 209).
    Vgl. hierzu außer den Kommentierungen zu § 4 EStG auch E. Kolbeck, Das Steueränderungsgesetz 1960, Inf (A) 1960, S. 282 ff.Google Scholar
  794. Horst Vogel, Das Steueränderungsgesetz 1960, BB 1960, S. 789 ff.Google Scholar
  795. ders., Die Einschränkung des Spesenmißbrauchs und anderer Repräsentationskosten, BB 1961, S. 36 ff.Google Scholar
  796. G. Steinfeld, Die „nichtabzugsfähigen“ Betriebsausgaben im Sinne des Steueränderungsgesetzes 1960, Inf (A) 1961, S. 2 ff.Google Scholar
  797. Ulrich Börnstein, Der Ländererlaß über die nichtabzugsfähigen Betriebsausgaben, StBp 1961, S. 21 ff.Google Scholar
  798. J. Theis/F. J. Quicken, Einschränkung der steuerlichen Abzugsfähigkeit von Betriebsausgaben, FR 1961, Beilage zu Nr. 2Google Scholar
  799. Fritz,ähnke, Abzugsfähige und nicht oder beschränkt abzugsfähige Betriebsausgaben in der Buchführung, B1StSA 1962, S. 81 ff.Google Scholar
  800. Franz Oswald, Aufwendungen für Gästehäuser bei den Ertragsteuern, DStZ (A) 1965, S. 300 ff.Google Scholar
  801. ders., Aufwendungen für Gästehäuser — steuerliche Behandlung, AG 1965, S. 108 ff.Google Scholar
  802. G. Söffing, Betrieblich veranlaßte Aufwendungen für Geschenke, Gästehäuser und ähnliche, die Lebensführung berührende Zwecke, Inf 1968, S. 489 ff.Google Scholar
  803. Heinz Lohmeyer, Die steuerliche Behandlung der Aufwendungen für Geschenke, WPg 1969, S. 481 ff.Google Scholar
  804. 211).
    Zum körperschaftsteuerlichen Einkommen vgl. die Kommentierungen zu § 6 KStG sowie Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 129 ff.Google Scholar
  805. 215).
    Vgl. die Kommentierungen zu § 12 KStG sowie ferner Otto Lau, Aufsichtsratsvergütungen im Körperschaftsteuerrecht, BB 1964, S. 1207 ff.Google Scholar
  806. Gerd Rose, Aufsichtsratsvergütungen und Körperschaftsteuer, GmbHR 1964, S. 31 ff.Google Scholar
  807. Luder Meyer-Arndt, Ist § 12 Nr. 3 KStG rechtsgültig, wonach Zahlungen an Aufsichtsratsmitglieder bei der Ermittlung des steuerpflichtigen Einkommens nicht abgezogen werden dürfen?, DB 1966, S. 994 ff.Google Scholar
  808. Ernst Boesebeck, Besteuerung von Aufsichtsratstantiemen, AG 1967, S. 279 ff.Google Scholar
  809. Heinz Risse, Aufsichtsratsvergütungen bei der Körperschaftsteuer, BB 1967, S. 913 f.Google Scholar
  810. ders., Nochmals: Besteuerung von Aufsichtsratstantiemen, AG 1968, S. 186 ff.Google Scholar
  811. ders., Aufsichtsratsvergütung und Körperschaftsteuer, FR 1968, 5.360 f.Google Scholar
  812. Manfred Skibbe, Die steuerliche Behandlung der Beiratsvergütung bei der GmbH und bei der GmbH & Co. KG, GmbHR 1972, S. 180 ff.Google Scholar
  813. 216).
    Vgl. die Kommentierungen zu § 13 KStG, insbesondere bei Herrmann/Heuer, EStG und KStG ferner Manfred Schwarz, Die Problematik der körperschaftsteuerlichen Behandlung von Schachtelaufwendungen, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
  814. Zu Einzelfragen vgl. Gerold Loos, Ausgaben für die Verwaltung von Schachtelbeteiligungen, BB 1961, S. 287Google Scholar
  815. Hans Escher/Herbert Münzner, Ausgaben für die Verwaltung von Schachtelbeteiligungen, BB 1961, S. 1318 f.Google Scholar
  816. Heinz Krollmann, Der anteilige Ausgabenabzug im Körperschaftsteuerrecht, GmbHR 1961, S. 221 ff.Google Scholar
  817. Joseph Gebhardt, Betriebsausgaben bei Schachtelbeteiligungen, BB 1962, S. 555 ff.Google Scholar
  818. Reuter, Die Abzugsfähigkeit von Aufwand für Schachtelbeteiligungen, DStR 1962/63, S. 258 ff.Google Scholar
  819. ders., Aufwand für Schachtelbeteiligungen abzugsfähig?, DStR 1964, S. 289Google Scholar
  820. H. P. Reuter, Ist Aufwand der Obergesellschaft für Schachtelbeteiligungen abzugsfähig?, GmbHR 1965, S. 12Google Scholar
  821. Werner Friedrich, Beschränkung des Ausgabenabzugs bei steuerfreien Einnahmen, BB 1964, S. 1077 ff.Google Scholar
  822. ders., Schuldzinsenabzug bei Darlehen zum Erwerb einer Schachtelbeteiligung, BB 1967, S. 450 f.Google Scholar
  823. Walter Schulze, Was bedeutet die beabsichtigte, „redaktionelle Änderung“ des § 13 Satz 1 KStG im Zusammenhang mit der Frage des Schuldzinsenabzugs bei Schachtelbeteiligungen?, DStR 1968, S. 555 ff.Google Scholar
  824. Gerd Rose, Verwaltungsaufwendungen bei Schachtelbeteiligungen, DB 1962, S. 448 ff.Google Scholar
  825. ders., Zur Frage der Abzugsbasis bei Aufwendungen für Schachtelbeteiligungen, DB 1963, S. 742 ff.Google Scholar
  826. ders., Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (277 ff.)Google Scholar
  827. ders., Körperschaftsteuerliches Schachtelprivileg und Schuldzinsenabzug, GmbHR 1967, S. 100 ff.Google Scholar
  828. ders., Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (249 ff.)Google Scholar
  829. ders., Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Konzernen, StbJb 1971/72, S. 183 (207 f.).Google Scholar
  830. 218).
    Zum körperschaftsteuerlichen Schachtelprivileg vgl. die Kommentierungen zu § 9 KStG sowie H. v. Wallis, Grundsatzprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften — insbes. zur Gewinnung und zur Besteuerung der Erträge aus Beteiligungen —, StbJb 1964/65, S. 127 (143 ff.)Google Scholar
  831. Annemarie Mennel, Internationaler Vergleich des körperschaftsteuerlichen Schachtelprivilegs, DStR 1966, S. 497 ff.Google Scholar
  832. Hans Peter Reuter, Das körperschaftsteuerliche Schachtelprivileg, DStR 1967, S. 623 ff.Google Scholar
  833. ders., Die Besteuerung der verbundenen Unternehmen, München 1970Google Scholar
  834. R. Fasold, Aktuelle Probleme des Konzernsteuerrechts, NB 1967, H. 4, S. 19 (25 f.)Google Scholar
  835. Anton Heigl, Die Schachtelbeteiligung als Objekt betriebswirtschaftlicher Steuerpolitik im Finanzanlagevermögen, in: Zur Besteuerung der Unternehmung, Festschrift für Peter Scherpf, Berlin 1968, S. 251 ff.Google Scholar
  836. Gerd Rose, Gegenwartsprobleme bei der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1965/66, S. 245 (268 ff.)Google Scholar
  837. ders., Zur gegenwärtigen Entwicklung der Besteuerung von Kapitalgesellschaften, StbJb 1967/68, S. 211 (246 ff.)Google Scholar
  838. ders., Ausgewählte Probleme der Besteuerung von Kapitalgesellschaften und Konzernen, StbJb 1971/72, S. 183 (207 ff.)Google Scholar
  839. ders., Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 140 ff.Google Scholar
  840. 219).
    Vgl. auch Hans-Joachim Engeleiter, Gewerbeertragsermittlung, steuerrechtliche, HdR, Stuttgart 1970, Sp. 597 ff.Google Scholar
  841. 220).
    Günther Falkenroth nimmt an, daß die positiven Modifikationen in der Regel überwiegen (Zur Gewinnsteuer-Belastung der Kapitalgesellschaft, AG 1965, S. 125).Google Scholar
  842. ) Vgl. hierzu Hans-Peter Hammers, Dauerschulden in der Gewerbesteuer, Düsseldorf 1962, S. 12 ff.Google Scholar
  843. Otto Labus, Damnum als Dauerschuldzinsen?, BB 1967, S. 449Google Scholar
  844. Edgar Lenski, Aktuelle Fragen des Einkommensteuer-und des Gewerbesteuerrechts, StbJb 1967/68, S. 267 (290 ff.)Google Scholar
  845. Johannes Fettel, Der Gewerbebetrieb als Objekt der Besteuerung bei der Gewerbesteuer, in: Zur Besteuerung der Unternehmung, Festschrift für Peter Scherpf, Berlin 1968, S. 123 (130 f.)Google Scholar
  846. H. Birkholz, ABC der gewerbesteuerlichen Dauerschulden, DB 1969, Beilage Nr. 19Google Scholar
  847. Gerhard Schmidt-Troschke, Disagio bei Anleihen kein Dauerschuldzins, BB 1970, S. 1046 f.Google Scholar
  848. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 176 ff.Google Scholar
  849. 222).
    Vgl. dazu A. Düchting, Zur Hinzurechnung nach § 8 Ziff. 3 GewStG bei gesellschaftsähnlichen Dauerarbeitsverhältnissen, DB 1964, S. 563 ff.Google Scholar
  850. Reinhold Skuhr, Stille Gesellschaften und gesellschaftsähnliche Verhältnisse im Sinne des § 8 Ziff. 3 GewStG, DStZ (A) 1964, S. 148 ff.Google Scholar
  851. Conrad Böttcher/Gottfried Krahmer, Die Behandlung der stillen Gesellschaft bei der Gewerbesteuer, DB 1965, S. 1535 ff.Google Scholar
  852. Günter Speich, Zweifelsfragen durch die Neufassung des § 8 Ziff. 3 GewStG, FR 1965, S. 59 ff.Google Scholar
  853. Erich Schmidt, Gewinnanteile stiller Gesellschafter nach § 8 Ziff. 3 GewStG, StWa 1966, S. 25 f.Google Scholar
  854. Friedrich Thiele, Die Gewerbesteuer, NWB, F. 5, S. 495 (580 f.)Google Scholar
  855. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 182 f.Google Scholar
  856. 223).
    Vgl. hierzu Siegmund Lohmann, Fremde Wirtschaftsgüter im Gewerbesteuerrecht, DB 1960, S. 677 (678 ff.)Google Scholar
  857. Kuno Barth, Hinzurechnung von Pachtzinsen nach § 8 Ziff. 7 GewStG bei Belegenheit beider Unternehmen in derselben Gemeinde, FR 1961, S. 242 ff.Google Scholar
  858. Wilhelm Steinberg, Zur Frage der Verfassungsmäßigkeit der Hinzurechnung von Mietund Pachtzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrags, DStZ (A) 1963, S. 33 ff.Google Scholar
  859. Friedrich Klein, Hinzurechnung von Miet-und Pachtzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrages, BB 1963, S. 1129 ff.Google Scholar
  860. ders., Hinzurechnung von Miet-und Pachtzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrages, BB 1965, S. 118 ff.Google Scholar
  861. Helmut Knoppe, Pachtverhältnisse gewerblicher Betriebe im Steuerrecht, 4. Aufl., Düsseldorf 1965, S. 227 ff.Google Scholar
  862. Karl Vodrazka, Die betriebswirtschaftliche Angemessenheit der gewerbesteuerlichen Hinzurechnung von Miet-und Pachtzinsen, ÖBW 1965, S. 157 ff.Google Scholar
  863. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 185 f.Google Scholar
  864. 224).
    Vgl. hierzu Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 186 ff.Google Scholar
  865. 225).
    Vgl. hierzu Koch, Zur gewerbesteuerlichen Schachtelbeteiligung der Personenunternehmen, DB 1963, S. 1448Google Scholar
  866. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 189 ff.Google Scholar
  867. 226).
    Vgl. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 186.Google Scholar
  868. 227).
    Vgl. dazu Otto Mutze, Zum Abzug von Gewerbeverlusten bei Personengesellschaften, FR 1968, S. 26 ff.Google Scholar
  869. Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 192 f.Google Scholar
  870. 229).
    Vgl. hierzu ausführlich: Horst Bitz, Die Ermittlung der vermögensabhängigen Steuerbelastung der Unternehmung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung, Diss. rer. pol., Köln 1972.Google Scholar
  871. 230).
    Zur Kette der substanzsteuerlichen Bemessungsgrundlagen vgl. Ernst Lohmann, Das Kapital als steuerliche Bemessungsgrundlage, in: Die Unternehmung im Markt, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 75. Geburtstag, Stuttgart/Köln 1953, S. 136 (145 ff.).Google Scholar
  872. 231).
    Zum Begriff des Vermögens bzw. Betriebsvermögens in Betriebswirtschaftslehre, Handels-und Steuerrecht vgl. Franz Findeisen, Unternehmung und Steuer (Steuerbetriebslehre), Stuttgart 1923, S. 63 ff.Google Scholar
  873. W. le Coutre, Vermögen (begrifflich), HdB, 5. Band, Stuttgart 1928, Sp. 688 (689)Google Scholar
  874. F. Findeisen, Betriebswirtschaftliche Steuerlehre (Steuerbetriebslehre), HdB, 5. Band, Stuttgart 1928, Sp. 130 (137 f.)Google Scholar
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    Vgl. hierzu Bernd Klasmeyer, Zur Zurechnung betrieblich genutzter Gesellschaftergrundstücke zum Betriebsvermögen der Personalgesellschaft im Steuerrecht, Diss. jur., Köln 1971, S. 48.Google Scholar
  891. 236).
    Vgl. z. B. die Aufspaltung der Bemessungsgrundlage für die Vermögensteuer bei Horst Albach, Steuersystem und unternehmerische Investitionspolitik, Wiesbaden 1970, S. 243 ff.Google Scholar
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    Zur vermögensteuerlichen Bemessungsgrundlage vgl. Rössler/Troll, § 4 VStG, zu § 4 Absatz 1 (S. 1392)Google Scholar
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    Zur Abweichung zwischen bilanziellem und bewertungsrechtlichem Vermögen vgl. Hans Berolzheimer, Der Vermögensbegriff nach dem Reichsbewertungsgesetz, ZStFf 1926, S. 25 ff.Google Scholar
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  906. K. Eisenblätter, Die Einheitsbewertung der gewerblichen Betriebe, NWB, F. 9, S. 1181 (1185), bzw. Nr. 22/1969, S. 1003 (1007)Google Scholar
  907. 243).
    Zur bilanzsteuerlichen Behandlung solcher Rückstellungen vgl. OFD Düsseldorf, Verfügung vom 14. 2. 1962 — S 2209 A, mit Anmerkung von Heinz Risse, BB 1962, S. 327 f.Google Scholar
  908. Josef Mies, Rückstellung für Kosten der Jahresabschlußprüfung und sonstiger durch den Jahresabschluß verursachter Kosten, WPg 1969, S. 223 ff.Google Scholar
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  910. Josef Mies, Nochmals: Rückstellungen für Kosten der Jahresabschlußprüfung und sonstiger durch den Jahresabschluß verursachter Kosten, WPg 1969, S. 340 ff.Google Scholar
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    Max Rid, Teilwert und Vermögensteuer, BB 1963, S. 1171 (1174)Google Scholar
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  932. Gürsching/Stenger, § 109 BewG Anm. 26 ff. Vgl. ferner Arbeitskreis des Betriebswirtschaftlichen Ausschusses des Verbandes der Chemischen Industrie e. V., Frankfurt a. M., Zur Bewertung der Vorräte bei der Einheitsbewertung, WPg 1965, S. 65 ff.Google Scholar
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  934. 250).
    Vgl. hierzu insbesondere Rudi W. Märkle, Das betriebliche Grundstück in Steuerbilanz und Vermögensaufstellung, DStR 1970, S. 95 ff.Google Scholar
  935. 251).
    Vgl. dazu Gerd Rose, Probleme der Auslegung des § 16 Abs. 1 BewG 1965, DB 1972, S. 1839 ff.Google Scholar
  936. 252).
    Nach Rössler/Troll ist die „sog.,Bilanzbündeltheorie`.... nicht nur für die einkommensteuerliche, sondern auch für die vermögensteuerliche Behandlung der Personengesellschaft von Bedeutung“ (§ 95 BewG Anm. 21 [S. 807]). Vgl. auch Herbert Brönner, Die Besteuerung der Gesellschaften, des Gesellschafterwechsels und der Umwandlungen, 12. Aufl., Stuttgart 1970, S. 115 f.Google Scholar
  937. 253).
    Die Ermittlung dieses Vermögens nach handelsrechtlichen Grundsätzen (vgl. S. 97) impliziert nicht eine Erfassung in der Handelsbilanz. Die betreffenden Vermögensteile werden meistens in einer zusätzlichen, rein ertragsteuerlichen Rechnung dargestellt (Sonder-oder Ergänzungsbilanz). Vgl. hierzu Karl-Kristian Kraneis, Die Grenzen der Bilanzbündeltheorie, Düsseldorf 1963, S. 29Google Scholar
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    Im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland: 21 Juni 1948. Für West-Berlin gilt der abweichende Stichtag 1. April 1949.Google Scholar
  940. 257).
    Vgl. zum Gewerbekapital unter betriebswirtschaftlichem Aspekt Ernst Lohmann, Betrieb und Unternehmung im Steuerrecht, in: Der Betrieb in der Unternehmung, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 85. Geburtstag, Stuttgart 1963, S. 68 (74), sowie Hans-Joachim Engeleiter, Gewerbekapitalermittlung, steuerrechtliche, HdR, Stuttgart 1970, Sp. 603 ff.Google Scholar
  941. 258).
    Zu Umfang und Bedeutung der gewerbekapitalsteuerlichen Modifikationen vgl. u. a. Ernst Lohmann, Das Kapital als steuerliche Bemessungsgrundlage, in: Die Unternehmung im Markt, Festschrift für Wilhelm Rieger zu seinem 75. Geburtstag, Stuttgart/Köln 1953, S. 136 (139 ff.)Google Scholar
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    Vgl. dazu §§ 109 Abs. 3, 113, 11 Absätze 2 und 3 BewG sowie Abschn. 76 ff. VStR und die einschlägigen Kommentierungen. Ferner: Theodor Jost, Die steuerliche Bewertung von Beteiligungen, Diss. rer. pol., Frankfurt a. M. 1938Google Scholar
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    Vgl. hierzu insbesondere Horst Bitz, Die Ermittlung der vermögensabhängigen Steuerbelastung der Unternehmung mit Hilfe der Teilsteuerrechnung, Diss. rer. pol., Köln 1972, S. 248 ff.Google Scholar
  963. 267).
    Diese Gliederung ist nicht zwingend, erscheint jedoch für bestimmte Berechnungen zweckmäßig, etwa falls die Einkommensteuerprogression zu beachten ist. Vgl. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1283).Google Scholar
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    Vgl. Ekkehard Gelbert, Die Berücksichtigung der Einkommensteuer-Progression in der Teilsteuerrechnung, DB 1970, S. 1281 (1282 und insbesondere die Berechnungsbeispiele auf S. 1283 f.).Google Scholar
  965. Siehe auch Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 23 ff.Google Scholar
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    Borghoff skizziert die Methode einer Erfassung der Anfangsprogression in den Belastungsfaktoren vgl. Gisbert Borghoff, Die Einbeziehung von Tarifdifferenzierungen in die Teilsteuerrechnung, DB 1969, S. 3 (5).Google Scholar
  967. 278).
    Auch außerhalb der Teilsteuerrechnung wird „die Wirkungsweise der Anfangsprogression... technisch leichter durch Umformung in Freibeträge bewältigt“ (Gerd Rose, Die Ertragsteuern, 2. Aufl., Wiesbaden 1972, S. 193). Vgl. auch Friedrich Thiele, Die Ge-werbesteuer, NWB, F. 5, S. 495 (598 f.).Google Scholar
  968. 286).
    In ganz anderem Zusammenhang verwendet eine der vorstehenden ähnliche Symbolik Messmann, Die exakte Berechnung der Rückstellungen für gewinnabhängige Steuern und Vorstandstantieme beim Jahresabschluß der Aktiengesellschaft, AG 1957, S. 60.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler, Wiesbaden 1973

Authors and Affiliations

  • Gerd Rose
    • 1
  1. 1.Universität zu KölnDeutschland

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