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Konzeptioneller Rahmen und (inter-)disziplinäre Einbettung

  • Christina HenkelEmail author
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Zusammenfassung

Das Programm der Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik (GIG) versteht „[…] interkulturelle Germanistik nicht nur als eine Sprach- und Literaturwissenschaft, auch nicht nur als Fremdsprachendidaktik des Deutschen, sondern […] [sieht] in ihr eine gegenwartsorientierte philologisch akzentuierte Kulturwissenschaft mit Eigenschaften einer vergleichenden Kulturanthropologie“ (Wierlacher 1994: 40). Gleich zu Gründungsbeginn definiert Wierlacher das Fach als Disziplin, die vor allem perspektivisch vorgeht und die er daher „[…] in die fünf Komponenten Literaturforschung (und Literaturlehrforschung,) Sprachforschung (und Sprachlehrforschung), Deutsche Landeskunde, Fremdheitslehre und Kulturkomparatistik gegliedert […]“ (Wierlacher 1994: 41) hat. Die Interkulturelle Germanistik versteht sich als angewandte, mehrdimensionale Kulturwissenschaft (vgl. Wierlacher 1994 & 2001;Wierlacher/ Albrecht 2003: 288) mit einem ebenso offenen wie mehrdimensionalen Kulturbegriff.

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Authors and Affiliations

  1. 1.GöttingenDeutschland

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