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Einstellregeln für PI-Mehrgrößenregler

  • Jan LunzeEmail author
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Zusammenfassung

In Erweiterung der bekannten Einstellregeln für einschleifige Regelkreise verfolgtman auch bei Mehrgrößenreglern das Ziel, zweckmäßige Reglerparameter ohne vorherige Modellbildung direkt mit Hilfe von Experimenten an der Regelstrecke festzulegen. Lösungsmöglichkeiten werden in diesem Kapitel angegeben, wobei auch auf die Robustheit der entstehenden Regler bezüglich der durch ungenaue Messdaten entstehenden Unbestimmtheiten im Regelstreckenverhalten eingegangen wird.

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Literaturhinweise

  1. Die Erweiterung der Einstellregeln für einschleifige Regelkreise auf Mehrgrößenregler begann 1976 mit der Arbeit [18] von DAVISON. Die Existenzbedingung (5.6) für Mehrgrößen- I-Regler sowie deren Erweiterung auf Strecken mit unvollständig bekannter Statik wurden in [71] angegeben und in [74] und [72] auf Einstellregeln für PI-Mehrgrößenregler bzw. auf eine Existenzbedingung für dezentrale PI-Regler erweitert. Unabhängig davon wurde in [40] die Eigenschaft der integralen Steuerbarkeit (integral controllability) eingeführt, die eine Regelstrecke genau dann besitzt, wenn sie die Existenzbedingung (5.6) erfüllt. Eine ausführliche Darstellung der bisher vorgeschlagenen Einstellregeln findet man in [99].Google Scholar
  2. Das Beispiel 5.1 beruht auf der in [78] beschriebenen praktischen Anwendung der Einstellregel.Google Scholar
  3. Erweiterungen der Einstellregeln auf dezentrale I-Regler wurden in [19] vorgenommen.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Ruhr-Universität BochumBochumDeutschland

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