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Störungstheorie

  • Christoph HanhartEmail author
Chapter
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Zusammenfassung

Thema dieses Kapitel sind Näherungsmethoden, die es erlauben, zusätzliche Einflüsse auf lösbare Systeme quantitativ zu berücksichtigen. Ein Beispiel hierfür sind Korrekturen zur Wechselwirkung von Elektronen mit dem Atomkern in wasserstoffähnlichen Atomen. Neben der für dieses Beispiel notwendigen zeitunabhängigen Störungstheorie werden die Variationsmethode, die Born-Oppenheimer-Näherung und die zeitabhängige Störungstheorie vorgestellt und anhand von verschiedenen Beispielen illustriert. Dieses Kapitel gibt Antworten auf folgende Fragen:
  • Worauf ist bei der Identifikation eines Entwicklungsparameters für die störungstheoretische Betrachtung eines Systems zu achten?

  • Welcher Parameter kontrolliert den durch einen Störoperator induzierten Einfluss anderer Zustände auf den betrachteten?

  • Was ist im Falle eines entarteten Unterraumes zu tun?

  • Wie kann man in der Störungstheorie Übergänge berücksichtigen?

  • Warum hat die Spinwellenfunktion auf das Spektrum von Atomen großen Einfluss, selbst wenn die spinabhängigen Wechselwirkungen vernachlässigt werden?

  • Was ist der Zeeman-Effekt und was der Paschen-Beck-Effekt?

  • Unter welcher Voraussetzung kann es bei schwachen Feldern einen linearen Stark-Effekt geben?

  • Wann kann die Born-Oppenheimer-Näherung verwendet werden?

  • Was versteht man unter induzierter Emission/Absorption?

  • Welchen Effekt hat eine instantan einsetzende Störung auf ein quantenmechanisches System?

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Advanced Simulation und Institut für KernphysikForschungszentrum JülichJülichDeutschland

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