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Zusammenfassung

Eingriffe in die menschliche Keimbahn mit Auswirkung auf geborene Menschen mittels CRISPR/Cas9, durch Verfahren des Mitochondrientransfers sowie durch Verwendung von hiPS-Zellen zu Reproduktionszwecken haben sich als nicht kategorisch unzulässig erwiesen, sondern können, sofern Sicherheitsfragen hinreichend geklärt sind, einer begrenzten Erlaubnis zugeführt werden.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Silvia Deuring
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und MedizinrechtLudwig-Maximilians-Universität MünchenMünchenDeutschland

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