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Ökophysiologie: Anpassungen an extreme und wechselnde Lebensräume

  • Werner A. MüllerEmail author
  • Stephan Frings
  • Frank Möhrlen
Chapter

Zusammenfassung

Wie überstehen Amphibien, Insekten und andere wechselwarme Tiere die Eiseskälte des Winters, manche augenscheinlich zu einem Eisklumpen erstarrt? Wie vermeiden Tiere der heißen Wüsten Hitzschlag und Verdursten? Wie passen sich die Bewohner der Anden und des Himalaya an die große Höhen an, wie Tiere an die Sauerstoffarmut ihres Lebensraums, Tiere der Tiefsee auch noch an irrsinnig hohen Wasserdruck? Welche Nahrungs- bzw. Energiequellen bietet die ewig dunkle Tiefsee? Wie kommen zeitweilig im Meer, zeitweilig im Süßwasser lebende Wanderfische mit wechselndem Salzgehalt zurecht? Wie finden Organismen einen geeigneten Standort zum Bleiben, die nach einer freien, vagabundierender Lebensweise sesshaft werden wie die Larven von Korallen? Wer solche Fragen stellt, findet in diesem Kapitel (teilweise) Antworten.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Werner A. Müller
    • 1
    Email author
  • Stephan Frings
    • 2
  • Frank Möhrlen
    • 3
  1. 1.WiesenbachDeutschland
  2. 2.Centre for Organismal Studies (COS), Molekulare PhysiologieUniversität HeidelbergHeidelbergDeutschland
  3. 3.Centre for Organismal Studies (COS), Molekulare PhysiologieUniversität HeidelbergHeidelbergDeutschland

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