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Einleitung: Vertrauen, Transparenz und Fake

  • Thomas VogtEmail author
Chapter

Zusammenfassung

Noch ist das allgemeine Vertrauen in die Wissenschaft und ihre Leistungen hoch. Aber Fake News und alternative Fakten fordern dieses Vertrauen heraus. Mit den Sozialen Medien ist es leichter geworden, Unterstützer für alternative Wahrheiten zu finden. Und auch am Ende des wissenschaftlichen Prozesses steht kein wahres, sondern nur nachvollziehbar erzeugtes Wissen, das immer wieder von neuen Erkenntnissen in Frage gestellt und abgelöst wird. Gleichzeitig ist die Wissenschaft Teil einer Nachrichtenwelt, die durch elektronische Massenmedien, Internet und Soziale Medien einen radikalen Wandel erfährt. Wer als Wissenschaftler in dieser Aufmerksamkeitsökonomie gehört werden will, muss sich den dortigen Regeln anpassen und spektakuläre Nachrichten liefern. Hat sich dadurch die Anfälligkeit der Wissenschaftler für Betrug und Fake erhöht?

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© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Studium generaleJohannes Gutenberg-Universität MainzMainzDeutschland

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