Advertisement

3+1© Skills: Aggression

  • Wiltrud Föcking
  • Marco Parrino
Chapter

Zusammenfassung

Ohne unsere aggressiven Potenziale könnten wir keine ehrgeizigen Ziele verfolgen und auf der Karriereleiter keinen Schritt vorankommen. Ein Fußballspiel ohne aggressiven Aplomb wäre sterbenslangweilig und eine Demo für die gute Sache ohne klare Forderungen wenig erfolgversprechend. Eine heiße Diskussion, ein spannendes Streitgespräch? Fehlanzeige! Der Aggressionsbegriff, von dem wir hier sprechen, ist konstruktiv! Wir sprechen über diesen Impuls in uns, den es neu zu entdecken und von moralischen Implikationen und Tabus zu befreien gilt. In diesem Kapitel nähern wir uns der Aggression von verschiedenen Seiten und zeigen auf, welch zentralen Stellenwert sie in alltäglichen Kommunikationssituationen hat.

Supplementary material

450647_1_De_7_MOESM1_ESM.pdf (107 kb)
Tab. 7.2 (PDF 108 kb)

Literatur

Zitierte Literatur

  1. Bach GR, Goldberg H (2014) Keine Angst vor Aggression. Fischer, Frankfurt am Main, S 14Google Scholar
  2. Bandura A (1971) Psychological modeling. Aldine & Atherton, ChicagoGoogle Scholar
  3. Bauer J (2011) Schmerzgrenze. Blessing, München, S 63, 64, 111Google Scholar
  4. von Cube F (2011) Besiege deinen Nächsten wie dich selbst. Hirzel, Stuttgart, S 12Google Scholar
  5. Dorsch F (1991) Psychologisches Wörterbuch. Huber, Bern, Abschnitt AggressionGoogle Scholar
  6. Forsa – Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (2011) Gewalt in der Erziehung. Gruner und Jahr, BerlinGoogle Scholar
  7. Heinelt G (1978) Umgang mit aggressiven Schülern. Herder, Freiburg i. B., S 20, 23, 24, 29Google Scholar
  8. Juul J (2016) Aggression. Fischer, Frankfurt am Main, S 107 f, 66, 32, 37, 38Google Scholar
  9. Miller A (1983) Am Anfang war Erziehung. Suhrkamp, Frankfurt am Main, S 21Google Scholar
  10. Spektrum.de (2018) Kampf oder Flucht (Lexikon der Biologie). ► https://www.spektrum.de/lexikon/biologie/kampf-oder-flucht-reaktion/35305. Zugegriffen am 17.08.2018

Weiterführende Literatur

  1. Bussmann K-D, Erthal C, Schroth A (2008) Wirkung von Körperstrafenverboten (Studie). Recht Jugend Bildungswes (RdJB) 4: 404–421Google Scholar
  2. Eagleton T (2012) Das Böse. List, Berlin, S 27Google Scholar
  3. Gerrig RJ, Zimbardo PG (2008) Psychologie. Pearson, MünchenGoogle Scholar
  4. Heinelt G (1980) Kreative Lehrer, Kreative Schüler. Herder, Freiburg i. B.Google Scholar
  5. Maikowski J (2007) Zur Deutung aggressiven Verhaltens innerhalb ethnisch-kultureller (Gewalt-)Konflikte (Heidelberg Student Papers). Ortner, DresdenGoogle Scholar
  6. Mitscherlich A (1970) Die Idee des Friedens und die menschliche Aggressivität. Suhrkamp, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  7. Nolting H-P (2014) Lernfall Aggression. Rowohlt, Reinbek bei HamburgGoogle Scholar
  8. Nolting H-P (2015) Psychologie der Aggression. Rowohlt, Reinbek bei HamburgGoogle Scholar
  9. Treichel J (1998) Aggression im Alltag. Vandenhoeck & Ruprecht, GöttingenGoogle Scholar
  10. Wahl K (2009) Aggression und Gewalt. Spektrum Akademischer Verlag, HeidelbergGoogle Scholar
  11. Weidner J (2011) Die Peperoni Strategie. Campus, Frankfurt am MainGoogle Scholar
  12. Winnicott DW (1988) Aggression. Klett-Cotta, StuttgartGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  • Wiltrud Föcking
    • 1
  • Marco Parrino
    • 2
  1. 1.IB-GIS mbH Medizinische Akademie Schule für LogopädieKölnDeutschland
  2. 2.Praxis für Logopädie & StimmFunktionKölnDeutschland

Personalised recommendations