Advertisement

Mineralien und Nährstoffe [E. minerals and nutrients]

  • Vollrath Hopp
Chapter

Zusammenfassung

Der weitaus größte Teil der in der unbelebten und belebten Natur vorkommenden Stoffe sind Oxide, die daraus entstehenden Salze und andere sauerstoffhaltige Verbindungen. Die Ursache ist darin zu suchen, dass Sauerstoff mit 49,5 % Massenanteilen das weitverbreitetste Element ist. Außerdem ist Sauerstoff recht aggressiv und reaktionsfreudig, sodass er sich mit jedem anderen Element zu einem Oxid verwandeln kann.

Oxide sind Verbindungen zwischen Elementen und Sauerstoff, wobei der Sauerstoff den elektronegativen Bestandteil liefert. Die Reaktion, Oxidation genannt, zwischen Sauerstoff und den Elementen bzw. anderen Verbindungen sind exotherm bzw. exergonisch, d. h., bei Oxidationen wird in der Regel Energie freigesetzt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur [E. references]

  1. DSI news letter (1999), Nr. 4, Entwaldung schreitet rapide voran, Deutsche Stiftung Weltbevölkerung.Google Scholar
  2. Hopp, V. (1997), Stoff- und Energieumsatz, Praktisches Chemiewissen für Ingenieure, S. 65 ff, VCH-Verlag, WeinheimGoogle Scholar
  3. VDI-Nachrichten (1999), Nr. 34, S. 15, Überleben in der Wüste, Agrikultur: Pflanzen toleranter gegenüber salzhaltigen Böden.Google Scholar

Weiterführende Literatur

  1. Atlas der Globalisierung (2006), Nahrung und Energie aus den Weltmeeren; Lemonde de diplomtique/taz Verlags und Vertriebs GmbH, 10969 Berlin.Google Scholar
  2. Büchel, K. H., Moretto, H.-H. u. Woditsch, P. (1999), Industrielle Anorganische Chemie, Wiley-VCH, Weinheim.CrossRefGoogle Scholar
  3. Ditfurth von, H. (2007), Im Anfang war der Wasserstoff, 18. Aufl., Deutscher Taschenbuch-Verlag, München.Google Scholar
  4. Grossarth, Jan (2017), Die Farm der Zukunft braucht Phantasie, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 16 vom 19.01.2017.Google Scholar
  5. Hennig, E. (1983), Der Lebenskreislauf im Boden, Verlag T. Marczell, MünchenGoogle Scholar
  6. Kukuk, P. (1969), Geologie, Mineralogie und Lagerstättenlehre, Springer-Verlag, Berlin – Göttingen – HeidelbergGoogle Scholar
  7. Michaeli-Ackmühle, P. (1990), BLV Gartenlexikon, BLV Verlagsgesellschaft mbH, München – Wien – ZürichGoogle Scholar
  8. Reuter, F., Klengel, J. K., Paśek, J. (1980), Ingenieurgeologie, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, LeipzigGoogle Scholar
  9. Richter, G. Hrsg. (1998), Bodenerosion, Wissenschaftl. Buchges., DarmstadtGoogle Scholar
  10. Römpps-Chemielexikon (2002), Hrsg. Falbe J. u. Regnitz, M., 10. Aufl., Bd. 1, Thieme Verlag, Stuttgart, New York.Google Scholar
  11. Schlegel, H. G., Zaborosch, Ch. (1992), Allgemeine Mikrobiologie, Georg Thieme Verlag, Stuttgart – New YorkGoogle Scholar
  12. Schreiner, Klaus (1999), Das Jahrtausend, Dreizehntes Jahrhundert, FAZ, Nr. 95-I, 24.04.99Google Scholar
  13. Sell, J. und Zimmer, T. (1997), Werkstoff Holz, Spektrum der Wissenschaft, Heft 4, Akademischer Verlag HeidelbergGoogle Scholar
  14. Welternährung (1997), Spektrum der Wissenschaft, Dossier Nr. 2, Akademischer Verlag Heidelberg.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2018

Authors and Affiliations

  1. 1.Ehrenmitglied der Universität RostockDreieichDeutschland

Personalised recommendations