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A posteriori odds

  • R.-D. HilgersEmail author
  • N. Heussen
  • S. Stanzel
Chapter
Part of the Springer Reference Medizin book series (SRM)

Synonym(e)

 Nachtest odds

Englischer Begriff

a posteriori odds

Definition

Das a posteriori odds gibt das Verhältnis der Wahrscheinlichkeit an, dass eine Person mit positivem Testergebnis auch tatsächlich erkrankt ist, zur Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit positivem Testergebnis tatsächlich nicht erkrankt ist.

Beschreibung

Das a posteriori odds wird üblicherweise geschätzt durch den Quotienten
$$ \frac{\frac{\mathrm{a}}{\mathrm{a}+\mathrm{b}}}{1-\frac{\mathrm{a}}{\mathrm{a}+\mathrm{b}}} $$

(Bezeichnungen s. Tabelle im Stichwort  Vierfeldertafel).

Literatur

  1. Hilgers R-D, Bauer P, Scheiber V (2002) Einführung in die Medizinische Statistik. Springer, Berlin/Heidelberg/New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für Medizinische StatistikUniversitätsklinikum der RWTH AachenAachenDeutschland
  2. 2.DKFZ HeidelbergHeidelbergDeutschland

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