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Referenzstichprobe

  • T. ArndtEmail author
Chapter
Part of the Springer Reference Medizin book series (SRM)

Englischer Begriff

reference group

Definition

Eine adäquate Anzahl von Referenzindividuen ( Referenzindividuum), um eine  Referenzpopulation zu verkörpern.

Beschreibung

Da die Referenzpopulation, also jener Teil der Bevölkerung, der den Ein- und Ausschlusskriterien einer Referenzwertstudie entspräche, nicht erfassbar ist und deshalb nicht zur Verfügung steht, beschränkt man das Studienkollektiv auf eine repräsentative Anzahl von Studienpersonen, die die Referenzstichprobe bilden.

Was eine adäquate oder repräsentative Anzahl von Individuen in einer Stichprobe ist, kann über statistische Verfahren approximiert werden, ist jedoch noch immer nicht hinreichend definiert.

Literatur

  1. Arndt T (2016) Normalwerte und Referenzintervalle – Zur Transversalbeurteilung in der Labordiagnostik. Toxichem Krimtech 83:29–34Google Scholar
  2. Stamm D, Büttner J (1995) Beurteilung klinisch-chemischer Analysenergebnisse. In: Greiling H, Gressner AM (Hrsg) Lehrbuch der Klinischen Chemie und Pathobiochemie. Schattauer Verlag, Stuttgart/New YorkGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2019

Authors and Affiliations

  1. 1.Bioscientia Institut für Medizinische Diagnostik GmbHIngelheimDeutschland

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