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Mehl und Mahlprodukte

  • Josef Mayrhofer
Chapter

Zusammenfassung

Der Verkehr mit Mehl und Mahlprodukten unterliegt aus dem Gesichtspunkte der Nahrungsmittelkontrolle den allgemeinen den Lebensmittelverkehr regelnden Vorschriften. Von diesen kommen speziell in Betracht:
  1. 1.

    Das Lebensmittelgesetz vom 16. Jänner 1896, RGBl. Nr. 89, vom Jahre 1897;

     
  2. 2.

    die Ministerialverordnung vom 13. Oktober 1897, RGBl. Nr. 235, über die Erzeugung oder Zurichtung von Eß- und Trinkgeschirren, dann Geschirren und Geräten, die zur Aufbewahrung von Lebensmitteln oder zur Verwendung bei denselben bestimmt sind, sowie über den Verkehr mit denselben (in der Fassung der Ministerialverordnungen vom 29. Juni 1906, RGBl. Nr. 132, und vom 10. November 1928, BGBl. Nr. 321).

     

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Referenzen

  1. 1).
    Auch aus den hirseartigen Samen des Schwadenkrautes (Glyceria fluitans) hergestellt.Google Scholar
  2. 1).
    Siehe § 4 der MinVdg. vom 13. Okt. 1897, RGBl. Nr. 235.Google Scholar
  3. 1).
    Es ist manchmal mit etwas Talk verunreinigt, was vom Schleifen des Reises mit Talk herrührt.Google Scholar
  4. 2).
    Die Gärzeit wird gemessen, wenn der gärende Teig eine Höhe von 85 mm in einer Blechform erreicht, die bei einer rechteckigen Grundfläche von 128: 80 mm (innen) und einem oberen, offenen Rand von 150: 87 mm (innen) eine Wandhöhe von 108 mm besitzt. Nach dieser Feststellung läßt man, ehe der Teig in den Backofen geschoben wird, noch bis zum vollen Auftrieb im Gärraume stehen.Google Scholar
  5. 2).
    Tillmans, Zeitschrift für die Untersuchung der Lebensmittel, 1928, 55, 155.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1932

Authors and Affiliations

  • Josef Mayrhofer
    • 1
  1. 1.Landw.-chem. Bundes-VersuchsanstaltWienAustria

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