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Zusammenfassung

Stofte von durchaus gleichmäßiger Beschaffenheit (homogenes Material) wie Schmiedeeisen, Stahl usw. folgen innerhalb der Proportionalitätsgrenze einem Spannungsgesetz für Zug und Druck. Die Spannungen und Dehnungen sind innerhalb bestimmter Grenzen verhältnisgleich, also
$$ \varepsilon = \pm \alpha \cdot \sigma = \frac{\sigma }{E} $$

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Literatur

  1. 2).
    Daß nach der Fußnote auf S. 28 der vorliegenden Forschungsarbeiten diese Voraussetzung für Beton, der sich ganz ähnlich wie Gußeisen verhält, ausreichend zutrifft, ist seit den über ein Vierteljahrhundert zurückliegenden Versuchen von Bach mit Gußeisen, an die sich Mitte der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts die Elastizitätsversuche mit Beton anschlossen, bekannt. Wenn die Lage der Nullinie unter der gemachten Voraussetzung bestimmt wird, so geschieht dies der Einfachheit wegen und mit Rücksicht darauf, daß die bisher für Körper mit rechteckigem Querschnitt tatsächlich festgestellten Abweichungen nicht bedeutend sind (vergl. auch O. Graf im Handbuch für Eisenbeton, 2. Aufl., Bd. I S. 404 u. f).Google Scholar
  2. 3).
    Siehe auch Fr. Engesser, Zeitschr. des Vereins Deutscher Ingenieure, Jahrgang 1898, S. 903 und 927.Google Scholar
  3. 4).
    Siehe R. Mehmke-Stuttgart : „Zum Gesetz der elastischen Dehnungen“ im Schlußheft der Zeitschrift für Mathematik und Physik, Jahrgang 1897.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1918

Authors and Affiliations

  • Heinrich Wohlers
    • 1
  1. 1.DelmenhorstDeutschland

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