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Das Reinigen der Öle, Fette und Wachsarten

  • Gustav Hefter
Chapter

Zusammenfassung

Die Fette und Öle, nach welchem Verfahren sie immer auch gewonnen werden mögen, sind in frisch bereitetem Zustande fast regelmäßig durch flüchtige, schleimige, harzige oder farbige Fremdkörper verunreinigt. Diese Beimengungen gereichen den Fetten und Ölen bei ihrer Verwendung zum Nachteil; setzen die zu Speisezwecken dienenden Öle und Fette von vornherein die höchste erzielbare Reinheit voraus, so ist bei Brennölen, abgesehen von der Entfernung der mechanischen Verunreinigungen, die Ausscheidung der harzigen und schleimigen Körper notwendig, weil diese beim Verbrennen Kohle ablagern, wodurch die Poren des Dochtes sehr bald verstopft und dessen Aufsaugefähigkeit aufgehoben wird; Schmieröle müssen wiederum möglichst frei von verharzenden Stoffen, mechanischen Verunreinigungen und freien Fettsäuren sein; bei Ölen für Firnisse und Lacke hat man besondere Wünsche bezüglich der Haltbarkeit beim Erhitzen usf. So stellt ein jeder der verschiedenen fett- und ölkonsumierenden Industriezweige besondere Anforderungen an seine Rohprodukte.

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Literatur

  1. 1).
    Engebretsen verwendet für Tran ein Sackfilter, das aus einem Holzkasten, der oben mit Haken zum Aufhängen eines großen Sackes versehen ist und ca. 15 hl Öl enthalten kann, besteht. Um den Sack zu stützen, hat der Kasten an der inneren Seite Rippen, wodurch zugleich ermöglicht wird, in der kalten Jahreszeit Dampf oder warme Luft unter den Sack einzulassen. (Norw. Patent Nr. 3857 v. 11. Juli 1894).Google Scholar
  2. 1).
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    Vergl. die D. R. P. Nr. 36782 u. Nr. 39951 (Bieck); Nr. 39767 (Materne); Nr. 43997 (Streitz); Nr. 54046, Nr. 55299 u. Nr. 56582 (A. Köllner); Nr.62 316 (Deuss); Nr.68260 (Nordtmeyer); Nr. 68371 (R. Schmidt); Nr.69781 (E. Skoryna); Nr. 69444 (v. Thomassen); Nr. 67758 u. 72756 (Berk); Nr.70968 (Noppel, Grosche u. Tack); Nr. 73800 (Bouvier); Nr. 82295 (Bruckner):. Nr. 83907 (Tong u. Wood); Nr. 90044 (Gerhardt); Nr. 108553 (Klingenberg); Nr. 109880 (Siegel); Nr. 110882 (Vogelsang); Nr. 112395 (Hanspach); Nr. 117866 (The Reeves Patentfilters Company); Nr. 150482 (Neurary) sowie die österr. Patente Nr. 2387 v. 10. Okt. 1900 u. Nr. 6764 v. 10. Febr. 1902 (A. M é s z â -ros); Nr. 624 v. 25. Nov. 1899 (Jakob Müller); Nr. 2744 v. 26. Nov. 1900 (Aug. Heyne); Nr. 3169 v.25. Jan.1901 (Max u. Geza Geiger); Nr. 6241 v. 27. Dez.1901 (Bernhard Meyer); Nr. 8166 v. 10. Juli 1902 (Wilh’ Zell).Google Scholar
  8. 1).
    In Fig. 308 sind die Wellungen der Filterplatte nicht angedeutet; das nur im linken oberen Eck gezeichnete perforierte Schutzblech ist durch 4 Schrauben an der Filterplatte befestigt.Google Scholar
  9. 1).
    Nach Bonaterre und de Villepoix arbeiten mehrere französische Mohn-ölfabriken ausschließlich mit. Papierfiltern. (Siehe Seite 597.)Google Scholar
  10. 2).
    Ausgeführt von A. L. G. Dehne in Halle a. Saale.Google Scholar
  11. 1).
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  12. 2).
    Das Trübwerden klargefilterter Öle, ein von Ölfabrikanten unangenehm empfundener Übelstand, wird vielfach auch im 01 lebenden Bazillen zugeschrieben. Scheiks will solche sogar in mit Schwefelsäureraffinierten Mineralölen nach-gewiesen haben (eftianoje Djelo, Nr.7, 1901), worüber Stahl (Chem.-Ztg., 1901, S. 646) in ironisierender Weise berichtet.Google Scholar
  13. 1).
    D R. P. Nr. 163056 v. 8. März 1904.Google Scholar
  14. 1).
    D. R. P. Nr. 23 404 v. 17. Juli 1882.Google Scholar
  15. 2).
    Engl. Pat. Nr. 10837 v. 25. Juni 1891.Google Scholar
  16. 1).
    D. R. P. Nr. 38 236 v. 18. März 1886.Google Scholar
  17. 1).
    Deite: Industrie der Fette, Braunschweig 1878, S. 148.Google Scholar
  18. 2).
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  19. 1).
    Diese Art der Rührerist unter dem Namen Planeten -Rüh rwerke bekannt und wird von der Maschinenfabrik H F Stollb erg in Offenbach a. M. ausgeführt.Google Scholar
  20. 2).
    Der in Fig. 329 gezeigte Raffinierapparat zeigt die Heizvorrichtung nach Patent Frederking. (Siehe auch Seite 227.)Google Scholar
  21. 1).
    Einen ähnlichen Apparat haben bereits im Jahre 1861 Thirion und Mastaing empfohlen (Génie Industriel, 1861, S. 110. ¡ª Dinglers polyt. Journ., Bd. 162, S. 116.Google Scholar
  22. 2).
    Eine solche Mischvorrichtung hat sich die chemische Fabrik Hansa inGoogle Scholar
  23. 1).
    Hamburg für Seifenkochkessel patentieren lassen. (Österr. Patent Nr. 14366 v. 10. Dez. 1903.)Google Scholar
  24. 1).
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  25. 1).
    Bull. de la Soc. d’encouragement, 1869, S. 195 - Dinglers polyt. Journ., Bd. 193, S. 147 ¡ª Polyt. Zentralblatt, 1869, S. 1275.Google Scholar
  26. 1).
    Vergleiche den Aufsatz des Verfassers über den gleichen Gegenstand in Chem. Mitteilungen, 1897, Nr. 43.Google Scholar
  27. 1).
    Nach C. Hell s t r ö m in Stockholm werden Emulsionen leicht getrennt, wenn man sie der gleichzeitigen Beeinflussung der Schleuderkraft und einer hin und her gehenden Bewegung in der Richtung der Schleudertrommelachse aussetzt. (D. R. P. Nr. 52 290 v. 29. Jan. 1890.)Google Scholar
  28. 2).
    Zeitschrift für angewandte Chemie, 1892, S. 675.Google Scholar
  29. 3).
    Zeitschrift für angewandte Chemie, 1892, 5.487.Google Scholar
  30. 4).
    Näheres siehe unter „Neutralisationsmethoden“, Seite 647.Google Scholar
  31. 1).
    Beachtenswert sind auch die für Laboratoriumsversuche bestgeeigneten sogenannten Kolibri-Handemulsoren, bei welchen der Antrieb durch einen Handzugriemen erfolgt.Google Scholar
  32. 2).
    Ein älterer Zentrifugalmischapparat ist der von Voigt. (Bornemann, Die fetten Öle, Weimar 1889, S. 194). ¡ª Auch der von C. O. Levae in Stockholm (D. R. P. Nr. 34 781) wäre hier zu nennen.Google Scholar
  33. 1).
    Diese, eine Verseifung der Fette mittels Schwefelsäure bezweckende Vor-richtung wird im 3. Bande (Kapitel Stearinfabrikation) Besprechung finden.Google Scholar
  34. 2).
    D. R. P. Nr. 106729. r¡ª Chem. Rev., 1900, S. 28.Google Scholar
  35. 1).
    D. R. P. Nr. 92018 v. 28. Jan. 1896. ¡ª Seifenfabrikant, 1899, S. 47.Google Scholar
  36. 1).
    Der Niederschlag besteht übrigens nur zur Hälfte aus organischen Ver-bindungen, zur anderen aus Phosphaten und Sulfaten.Google Scholar
  37. 2).
    Näheres über diese Methode bringt der 2. Band (Abschnitt „Leinöl`).Google Scholar
  38. 3).
    Die Cleveland Linseed Company (D. R. P. Nr.91760 v. 4.Dez.1895) ist der Ansicht, daß die Beseitigung dieser gelösten Substanzen den Wert des 01es für gewisse industrielle Zwecke, z. B. Herstellung von Ölfarben(?), beeinträchtige, und hat daher ein Verfahren ausgearbeitet, bei dem das Vertreiben des Extraktionsmittels bei niederer Temperatur erfolgt, so daß ein Gerinnen der Eiweißkörper nicht stattfinden kann.Google Scholar
  39. 4).
    Lake, Cull nann und andere verwenden Alaun und Gerbsäure in Ge-meinschaft mit anderen Mitteln auch zur Geruchlosmachung von Ölen und Fetten.Google Scholar
  40. 5).
    Das Kochen mit verdünnter Säure fällt Eiweißstoffe ebenfalls aus, doch wird gerade dieses Verfahren bei Ölen und Fetten nicht oder doch nur sehr selten angewandt. Verdünnte Säuren werden mehr als emulsionszerstörende und klärende Mittel gebraucht.Google Scholar
  41. 3).
    Engl. Patent Nr. 1864 v. 5. April 1792.Google Scholar
  42. 1).
    Beckmann hat die Schwefelsäuremethode dadurch vervollkommnet, daß er das von der Säure getrennte 01 mit einem tJberschusse von trockenem Calcium-karbonat vermischte, wodurch die dem 01 noch anhaftende freie Säure neutralisiert, infolge Bildung von CaSO4 + 211,0 die Feuchtigkeit beseitigt wird und -alle schwebenden Verunreinigungen durch den niederfallenden Gips eingehüllt werden. Das Verfahren bietet in der Ausführung einige Schwierigkeiten, weil sich der Gips nicht immer glatt absetzt, sondern häufig eine Filtration notwendig erscheint. (D. R. P. Nr. 11737.)Google Scholar
  43. 2).
    Siehe auch Abschnitt „Neutralisationsmethoden“.Google Scholar
  44. 1).
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  45. 1).
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  48. 1).
    Polyt. Zentralblatt, 1855, S. 368.Google Scholar
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  51. 2).
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  53. 2).
    D. R. P. Nr. 34781 v. 11. Okt. 1884.Google Scholar
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    Zeitschrift für angewandte Chemie, 1893, S. 675.Google Scholar
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  58. 1).
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  60. 3).
    Auch Kasein-Ammoniak hat man zum Aufbessern ranziger Öle empfohlen.Google Scholar
  61. 4).
    D. R. P. Nr. 166866 v. 16. Nov. 1904.Google Scholar
  62. 1).
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  63. 2).
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  65. 4).
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  67. 1).
    Ein recht primitives Verfahren zur Reinigung von festen Fetten mittels Kalkwasser stammt von B a i 11 o t. Nach demselben soll man die Fette mit doppelter Menge Kalkwasser erhitzen und die nach dem Erkalten dickflüssig gewordene Masse zwischen Leinen oder Flanell abpressen. Der Preßkuchen zeigt volle Weiße. Über die Unzweckmäßigkeit dieser Methode brauchen nicht viele Worte verloren zu werden. (Compt. rendus, Bd. 73, S. 141. ¡ª Deutsche Industrie-Ztg., 1873, S. 414.)Google Scholar
  68. 2).
    D. R. P. Nr. 125993 v. 9. Nov. 1900.Google Scholar
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  70. 1).
    D. R. P. Nr. 143946 y. 14. Aug. 1901..Google Scholar
  71. 2).
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  72. 3).
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  78. 1).
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  89. 3).
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  90. 4).
    Berlinerblau, Das Erdwachs, Braunschweig 1897, S. 143.Google Scholar
  91. 1).
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    Amerik. Patent Nr. 287216 v. 23. Aug. 1893. ¡ª Chem.-Ztg., S. 1549.Google Scholar
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    Seifenfabrikant, 1900, S. 386.Google Scholar
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    Basisch reagierende Körper, wie Ätzkalk, gebrannte Magnesia, wirken nicht nur bleichend, sondern auch neutralisierend. Siehe Seite 651/52.Google Scholar
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    Amerik. Patent Nr. 474864 v. 17. Mai 1892. ¡ª Engl. Patent Nr. 9292 v. 17. Mai 1892.Google Scholar
  103. 8).
    Seifenfabrikant, 1900, S. 386.Google Scholar
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    Bullet. de la Soc. Chim., 1873, S. 92. ¡ª Berichte d. deutsch. chem. Gesellsch., 1873, S. 1318.Google Scholar
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    Amerik. Patent Nr. 306 324 v. 7. Okt. 1883.Google Scholar
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    Amerik. Patent Nr. 316663 v. 28. April 1885. ¡ª Rock verwendet Kalium-permanganat oder Kaliumbichromat im Gemische mit Kalk. ¡ª Chem. Ztg., 1885, S. 796.Google Scholar
  134. 1).
    Chem. Ztg., 1890, S. 1708. ¡ª Jolles hat im Vereine mit F. Wallenstein die Permanganatbleiche für tierische Fette (Talg, Margarin, Schweinefett) versucht. ¡ª Zeitschrift für Nahrungsmittel, 1891, S. 162.Google Scholar
  135. 1).
    Man hat versucht, an Stelle der Permanganate Braunstein (Mangansuperoxyd) zu. verwenden doch ohne nennens- werten Erfolg.Google Scholar
  136. 1).
    Die Bleichmethode, welche Rougier für Palmöl vorschlug (Braunstein und Salzsäure), läuft auf eine Chlorbleiche hinaus (Génie ind., 1859, S. 1514. ¡ª Verhandlung des niederöst. Gewerbe-Vereines, 1859, S. 281).Google Scholar
  137. 2).
    Chlor wirkt bekanntlich durch indirekte Oxydation der Farbstoffe bleichend, indem es sich mit Wasser zu Salzsäure und Sauerstoff umsetztGoogle Scholar
  138. 3).
    Ein Bleichverfahren mit Chlorkalk und Salzsäure, Salpetersäure und Chinarinde (?) beschrieb 1862 Demetz (Genie indust., 1862, S. 224). Zum Raffinieren von rohem Baumwollsamenöl verwendet E. S. Wilson Chlorkalk neben Wasserglas (amerik. Patent Nr. 921 v. 5. Juli 1887).Google Scholar
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    Engl. Patent Nr. 14569 v. 1. Juli 1898. ¡ª Chem. Ztg., 1899, S. 958.Google Scholar
  140. 1).
    Beau und C o u m a i l l e beschreiben ein Ölbleichverfahren, nach welchem Kaliumchlorat und Salzsäure zur Anwendung kommen (Wagners Jahresberichte 1873, S. 695).Google Scholar
  141. 1).
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    Mere. scientif, 1896, S. 163. ¡ª Chem. Rev., 1886, S. 288.Google Scholar
  144. 1).
    Der eigenartige Trangeruch rührt von stickstoffhaltigen Verbindungen her, welche bei der gewöhnlich recht primitiven Gewinnungsweise der Trane vom Rohprodukte in die Fettsubstanz übergehen und sich in dieser dann in verschiedene (05171,,N,),belriechende Basen, wie Kadaverin, Kadaserin (05,6N5), Gadinin (C,1317N05) und Putrescin (C4N12N2) zersetzen, welche Verbindungen man unter dem Namen Phonicin zusammenfaßt (Chem. Ztg., 1900, S. 354).Google Scholar
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    Bull. Soc. Chim., Paris 1903, S. 361–364. Seifenfabrikant, 1903, S. 332.Chemie. Gazette, 1854. S. 283. ¡ª Dinglers polyt. Jo¨´rn., Bd. 134, S. 59.Google Scholar
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    Wagners Jahresberichte, 1873, S. 694.Google Scholar
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    Das amerik. Patent Nr. 522156 v. 26. Juni 1894 empfiehlt vor dem Erhitzen des Dampfes dessen Expandierung (Americ. Soap Journ., 1894, S. 188).Google Scholar
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    Vergleiche S. 664, Patent Rey e.Google Scholar
  163. 1).
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    D. R. P. Nr. 105570 v. 11. Dez. 1898.Google Scholar
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    P. A. Newton (engl. Patent Nr. 9380 v. 6. Aug. 1885) präpariert rohe Tierfette durch Salizylsäure.Google Scholar
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    Compt. rendus, 1893, Bd. 117, S. 734. ¡ª Chem. Ztg., Repert. 1893, S. 329.Google Scholar
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    D. R. P. Nr. 80 935 v. 28. Aug. 1894.Google Scholar
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    Nach dem Verfahren von Herzog in Hoboken werden Fette ebenfalls mit einer Kochsalzlösung vermischt und elektrolysiert, doch wird hierbei hauptsächlich auf die Bleichwirkung des freiwerdenden Chlors gerechnet (Industrie-Blätter, 1884, S. 362).Google Scholar
  173. 2).
    Eine ähnliche Methode ist auch durch ein engl. Patent Nr. 17160 v. 27. Okt. 1890 (E. Hermite, G. J. Paterson und C. F. Cooper in Dalston) geschützt. ¡ª Chem. Ztg., 1892, S. 536. ¡ª Dullo empfahl auch für Knochenfettreinigung den elek-trischen Strom. (Dinglers polyt. Journ., 1865, Bd. 176, S. 83, Deutsche IndustrieZtg., 1865, S. 108.)Google Scholar
  174. 2).
    Franz. Patent Nr. 251 363 v. 15. Febr. 1896.Google Scholar
  175. 4).
    Franz. Patent Nr. 253 482 v. 6. März 1896.Google Scholar
  176. 6).
    Österr. Patent Nr. 720 v. 1. Aug. 1899; ähnlich lautet auch das amerik. Patent Nr. 550676.Google Scholar
  177. 1).
    Österr. Patent Nr. 5136 v. 10. Sept. 1901.Google Scholar
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  181. 2).
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    Andere in der Lard-Industrie verwendete Pressenkonstruktionen finden im Bd. 2, Abschnitt „Schweinefett“, ihre Besprechung.Google Scholar
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    Mit dem Ausdrucke „Margarin“ bezeichnet man die in Olen enthaltenen festen Triglyzeride (Tristearin, Tripalmitin usw.) und spricht daher von dem Kältebeständigmachen der 01e als von einem,.Demargarinieren”.Google Scholar
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1906

Authors and Affiliations

  • Gustav Hefter
    • 1
  1. 1.Aktiengesellschaft zu Fabrikation vegetabilischer Öle in TriestTriestÖsterreich

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