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Die Stationsverteilung und das Material

  • K. Brose
Chapter
Part of the Wissenschaftliche Abhandlungen book series (Wiss. Abh.)

Zusammenfassung

Für die Bearbeitung sollten zunächst nur Registrierungen der Windgeschwindigkeit herangezogen werden. Die ungleichmäßige Verteilung der Anemometer ist aus der Stationskarte (Abb. 1) ersichtlich1). Sie bietet ein getreues Bild von der Erschlossenheit der Länder, ihrer wirtschaftlichen und kulturellen Leistungsfähigkeit.

Referenzen

  1. 1).
    Für die Iberische Halbinsel sind weitere Ergänzungsstationen vorhanden.Google Scholar
  2. 2).
    Deutschland verfügt an sich schon über eine größere Anzahl von Anemometerstationen. In neuerer Zeit sind eine Reihe von Flugplatzstationen dazugekommen, von denen jedoch das Material nicht zusammengefaßt vorliegt.Google Scholar
  3. 3).
    Von der Anemometerstation Dakar lagen nur einige Einzelwerte vor. Allgemeine Angaben bei: H.Hubert, Nouvelles études sur Ia météorologie de l’Afrique Occidentale Française. Paris 192G.Google Scholar
  4. 4).
    Okada [29, S. 204/05] hebt hervor, daß die für die japanischen Stationen bestimmten Anemometer sorgfältig geprüft und verglichen würden, so daß ihre Angaben nicht nur untereinander, sondern auch mit denen in andern Ländern vergleichbar seien.Google Scholar
  5. 5).
    Eine durch Herrn Prof. Knoch an das Geophysikalische Zentral-Observatorium in Leningrad gerichtete Anfrage nach neuerem Anemometermaterial ist erfolglos geblieben.Google Scholar
  6. 6).
    Letztes Heft des „Australian weather report and meteorological abstract” von September 1913 (erschienen 1918).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1936

Authors and Affiliations

  • K. Brose

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