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Zusammenfassung

Die in den Jahren 1908 bis 1910 in Davos (Nordbreite 46 48’, Ostlänge 9 49) in etwa 1600 m Meereshöhe nach der L. Webersehen photometri8ehen Methode ausgeführten, auf Meterhefnerkerzen bezogenen Messungen) erbrachten als Resultat, daß die Monatsmittel der Ortshelligkeit, d. h. der Beleuehtungsstärke der horizontal en Fläche durch Sonne und Himmel, von Jahr zu Jahr tiberrasehend wenig sehwankten und daß an wolkenlosen Tagen die Helligkeiten der Einzelkomponenten (Sonne und Himmel) im allgemeinen nur von der Sonnenhohe abhangig waren, indem die Einzelwerte außber bei ganz niedrigen Sonnen standen nur wenige Prozent von einem mittleren Wert abwichen. Aueh wenn es eine Wissenschaft der atmospharisehen Optik noch nieht gegeben hatte, batte sieh alß niichste Aufgabe die ergeben, die einzelnen Himmelsstellen auf ihre Helligkeit zu prtifen und zu untersuchen, ob die zu findende Helligkeitsverteilung am Himmel eine abnliche Konstanz zeige wie die vom Gesamthimmel ausgehende Helligkeit.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1919

Authors and Affiliations

  • C. Dorno

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