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Zahnräder pp 76-80 | Cite as

Die Bearbeitung der Kegelräder

  • A. Schiebel
Part of the Einzelkonstruktionen aus dem Maschinenbau book series (EADM, volume 3)

Zusammenfassung

Da die Zahnlücke sich gegen die Kegelspitze verjüngt, so ist bei Kegelrädern nur einseitige Flankenbearbeitung in der vorher ausgeräumten Lücke môglich, wobei die Dicke des Werkzeuges kleiner als die engste Lückenweite zu halten ist. Für die Massenherstellung verwendet man eigene Sondermaschinen1 zum Schruppen der Lücken, um die Fertigmaschinen von der schweren Schnittarbeit zu entlasten. Die Bearbeitung geschieht in gleicher Weise wie bei den Stirnrädern nach den Form- und Wälzverfahren, nur die Schnittrichtung des Werkzeuges wird durch die Kegelspitze geführt.

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Hinweis

  1. 1.
    Siehe: Schruppen von Kegelrädern. Werkst.-Techn. Bd. 18, S. 158. 1924.Google Scholar
  2. 2.
    Siehe: Schneiden von Kegelrädern mit Formfräsern. Werkst.-Techn. Bd. 18, S. 156. 1924.Google Scholar
  3. 1.
    Siehe: Das Schneiden von großen Kegelrädern. Werkst.-Techn. Bd. 18, S. 194. 1924.Google Scholar
  4. 2.
    Über die Ausführungen der Wälzmaschinen siehe Galassini: Kegelräderschneidrnaschinen ohne Schablone. Werkst.-Techn. Bd. 7, S. 7. 1913.Google Scholar
  5. 2.
    Gebaut von der Reinecker A. G. Chemnitz; siehe Olah: Kegelräderbearbeitung. Werkst.-Techn. Bd. 18, S. 132. 1924.Google Scholar
  6. 1.
    Gebaut von der Reinecker A. G. Chemnitz; siehe Olah: Kegelräderbearbeitung. Werkst.-Techn. Bd. 18, S. 132. 1924.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • A. Schiebel
    • 1
  1. 1.deutschen technischen HochschulePragTschechische Republik

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