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Zahnräder pp 65-76 | Cite as

Die Bearbeitung der Stirnräder

  • A. Schiebel
Part of the Einzelkonstruktionen aus dem Maschinenbau book series (EADM, volume 3)

Zusammenfassung

Das früher beliebte Nacharbeiten der bereits im Gußstück ausgebildeten Zähne mit Feile und Meißel oder auch mit der Maschine nach unvollkommenen Verfahren ist gegenwärtig stark zurückgegangen. Gut ausgebildete Formmaschinen liefern bei sorgfältiger Arbeit Erzeugnisse, die in ihrer Genauigkeit durchaus nicht den nachbearbeiteten Zähnen nachstehen; auch kann man eine genügende Glätte der roh belassenen Zahnflächen erzielen. Dieser Vorgang ist nicht nur billiger, sondern er bietet auch den weiteren Vorteil, daß die Zahnflächen die härtere Gußhaut behalten.

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Hinweis

  1. 1.
    Über die ältere Geschichte der Zahnbearbeitung siehe Fischer: Das Erzeugen der Zahnformen für Räder. Z. V. d. I. Bd. 42, S.11. 1898 und die bezugnehmende Zuschrift von Rittershaus auf S. 165 mit reichhaltiger Quellenangabe.Google Scholar
  2. 1.
    Nach diesem Verfahren, das zuerst in der Bilgrammaschine für das Ausschneiden von Kegelradzähnen gehandhabt wurde, arbeitet die automatische Stirnrad-Hobelmaschine der Reinecker A. G., Chemnitz; die Beschreibung dieser Maschine siehe H. Friedrich: Evolventenverzahnung S. 35. Berlin: Julius Springer 1928.CrossRefGoogle Scholar
  3. 2.
    U.a. von Swasey, siehe Hartmann: Werkzeugmaschinen auf der Weltausstellung in Chicago 1893. Z. V. d. I. Bd. 38, S. 556. 1894.Google Scholar
  4. 1.
    Über eine Kegelform des Abwälzfräsers siehe Trbojevich: A New Process of Hobbing Spur Gears. Am. Mach. (Europ. Ed.) Bd. 62, S. 337. 1925.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • A. Schiebel
    • 1
  1. 1.deutschen technischen HochschulePragTschechische Republik

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