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Zahnräder pp 57-60 | Cite as

Die Zahnreibung

  • A. Schiebel
Chapter
Part of the Einzelkonstruktionen aus dem Maschinenbau book series (EADM, volume 3)

Zusammenfassung

Unter der Voraussetzung, daß nur ein Flankenpaar im Eingriffe steht, stellt sich bei einer Kraftäußerung vonP, bezogen auf den Wälzkreis, im EingriffspunkteE (Abb. 56) ein Zahndruck \(\frac{P} {{\cos \alpha }}\) ein, der eine Reibung von \(\sqrt {a^2 + b^2 }\) hervorruft. Die Gleitgeschwindigkeit inE beträgt nach Gl. (2)
$$v_g = \xi \left( {\omega _1 + \omega _2 } \right)$$
.

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Hinweis

  1. 1.
    Vgl. Kohn: Zahnreibung. Z. V. d. I. Bd. 39, S. 459. 1895.Google Scholar
  2. 1.
    Über Messungen des Wirkungsgrades siehe: Hartmann: Anwendung elektrischer Kraftübertragung. Z.V. d. I. Bd. 36, S. 1116. 1892. Wilson: Test of Rough Gray Iron Spur Gears. Am. Mach. (Europ. Ed.) 1905, S. 41. Rikli: Bestimmung des Wirkungsgrades von Zahnrädern. Z. V. d. I. Bd. 55, S. 1435. 1911. Kutzbach: Reibung und Abnutzung von Zahnrädern. Z. V. d. I. Bd. 70, S. 999. 1926. Ernst: Die Verwendung der Maag-Zahngetriebe. Schweiz. Bauzg. Bd. 94, S. 170. 1929.Google Scholar
  3. 2.
    Über die Theorie der flüssigen Zahnreibung siehe Gümbel: Über geschmierte Arbeitsräder. Z. ges. Turbinenw. Bd. 13, S. 205. 1916.Google Scholar
  4. 3.
    Vgl. Kammereru. Cranz: Versuche mit Zahnrädern von Straßenbahnwagen. München: R. Oldenbourg 1923.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • A. Schiebel
    • 1
  1. 1.deutschen technischen HochschulePragTschechische Republik

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