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Die Verzahnung der Stirnräder

  • A. Schiebel
Chapter
Part of the Einzelkonstruktionen aus dem Maschinenbau book series (EADM, volume 3)

Zusammenfassung

Das Zahngetriebe, bestehend aus zwei zusammenarbeitenden Zahnrädern, dient zur zwangläufigen Bewegungs- und Arbeitsübertragung. Bei ungleicher Grôße wird das kleinere Rad des Getriebes als Ritzel bezeichnet.

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Hinweis

  1. Über die älteste Geschichte der Verzahnungen siehe die Quellenangaben von Weisbach: Lehrbuch der Ingenieur-und Maschinen-Mechanik Bd. 3, S. 155. Braunschweig: Fr. Vieweg & Sohn 1860.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Lasche: Elektrischer Antrieb mittels Zahnräderübertragung. Z. V. d. I. Bd. 43, S. 1492. 1899.Google Scholar
  3. 2.
    Vgl. Plessing: Ausführung von Evolventenverzahnungen mit beliebigem Eingriffswinkel auf Maschinen, die nach dem Wälzverfahren arbeiten. Z. V. d. I. Bd. 54, S. 1682. 1910.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. Kammerer: Technische Mittel für akademische Vorlesungen über Maschinenbau. Z. V. d. I. Bd. 47, S. 854. 1903.Google Scholar
  5. 1.
    Die rechnerische Auswertung des geometrischen Zusammenhanges stammt von Fôlmer: Ein neues Rechenverfahren für Evolventen-Stirnrädergetriebe. Betrieb. Jg. 1, S. 265. 1918/19.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • A. Schiebel
    • 1
  1. 1.deutschen technischen HochschulePragTschechische Republik

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