Advertisement

Kondensation und Rückkühlung

  • H. Kraussold

Zusammenfassung

Die Kondensation stellt physikalisch die Umkehrung des Verdampfungsvorganges dar: Dämpfe werden durch Wärmeaustausch mit der Umgebung so weit abgekühlt, daß sie sich verflüssigen, ein Vorgang, der mit großer Volumenverminderung verknüpft ist. Soll das dadurch entstehende Vakuum gleichmäßig aufrechterhalten werden, so müssen nichtkondensierbare Bestandteile (Gase) durch besondere Pumpen laufend entfernt werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1.
    Hoefer, K.: Die Kondensation bei Dampfkraftmaschinen. Berlin: Springer 1925.CrossRefGoogle Scholar
  2. 2.
    Barth, F.: Wahl, Projektierung und Betrieb von Kraftanlagen. 4. Aufl. Berlin: Springer 1925.CrossRefGoogle Scholar
  3. 3.
    Perry, J. H.: Chem. Engineers Handbook. New York: McGraw Hill 1941.Google Scholar
  4. 4.
    Geibel: Über Wasserriickkühlung mit selbstventilierenden Turmkühlern. VDI-Forsch.-Heft 242.Google Scholar
  5. 5.
    Koch, J.: Untersuchung und Berechnung von Kühlwerken mit Hilfe des i, t-Bildes. VDI-Forsch.-Heft 404.Google Scholar
  6. 6.
    DIN 1947 Leistungsversuche an Kühltürmen (VDI-Kühlturmregeln). Berlin-Köln: Beuth-Vertrieb 1951.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1953

Authors and Affiliations

  • H. Kraussold
    • 1
  1. 1.IngelheimDeutschland

Personalised recommendations