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Einleitung: Problemstellung und Aufbau der Arbeit

  • Michael Spielberger
Chapter
Part of the Physica-Schriften zur Betriebswirtschaft book series (PHYSICA-SCHRIFT, volume 9)

Zusammenfassung

Im Gegensatz zu Maßnahmen im operativen Bereich des Unternehmens, die darauf abzielen, das bereits vorhandene Leistungspotential1) möglichst vorteilhaft zur betrieblichen Leistungserstellung einzusetzen, dienen Investitionsmaßnahmen dazu, Leistungspotentiale durch die langfristige Bindung finanzieller Mittel zu schaffen. Da mit der langfristigen Bindung finanzieller Mittel in Leistungspotentialen zugleich die Möglichkeiten der zukünftigen betrieblichen Leistungserstellung und mithin die künftigen wirtschaftlichen Erfolge des Unternehmens weitgehend festgelegt werden, kommt der betrieblichen Investitionstätigkeit eine überragende Bedeutung für die Entwicklung des Unternehmens zu. Die betriebliche Investitionspolitik bildet deshalb eines der wichtigsten Aufgabengebiete des Unternehmens.

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Literatur

  1. 1).
    Zum Begriff ‘Leistungspotential’ vgl. Arbeitskreis Hax (1970).Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Franke (1975, Sp.1996f.).Google Scholar
  3. 1).
    Ähnliche Feststellungen finden sich bei Schröter (1962, S.108), Lüder (1969, S.13), Jankowski (1969, S.1), Murdick/Deming (1973, S.29), Osterloh (1974, S.5), Hay (1977, S.175), Borer (1978, S.7), Lutz (1981, S.157, 168).Google Scholar
  4. 2).
    Über die Verbreitung von Investitionskontrollen in der Praxis vgl. z.B. die empirischen Untersuchungen von Honko (1966, 1967), Lüder (1969, S.19ff.), Saatmann (1970, S.23ff.), Lüder (1980, S.361ff.).Google Scholar
  5. 3).
    Vgl. z.B. Helfert (1960), Heebrink (1964), Caughron (1965), Kemp (1966), Terborgh (1967).Google Scholar
  6. 4).
    Vgl. hierzu auch Lüder (1969, S.13f.).Google Scholar
  7. 5).
    Vgl. z.B. Günther (1954), Hofmann (1957), Pullig (1962), Potocnik (1968), Blohm (1970, 1971), Müller (1974), Bloth (1975).Google Scholar
  8. 6).
    Vgl. z.B. Schwarz (1967), Frischmuth (1969), Terborgh (1969), Fritschi (1972) Blohm/Lüder (1974).Google Scholar
  9. 7).
    Daneben sind insbesondere die eher praxisorientierten Arbeiten von Schröter (1962), Scheffler (1961, 1968) und Betriebswirtschaftlicher Ausschuß (1974) zu nennen.Google Scholar
  10. 1).
    Dies gilt insbesondere für Meier (1970), Blohm (1971) und Betriebswirtschaftlicher Ausschuß (1974). Borer (1978, S.18): “Es ist ein weiteres Anliegen dieser Arbeit, die Theorie der Investitionskontrolle möglichst praxisnah zu entwickeln.”Google Scholar
  11. 2).
    Die Kritik von Liebig (1978, S.1102) an Borer gilt in ähnlicher Weise auch für andere Arbeiten: Die Thesen ... z.B. daß der Nutzen einer Investitionskontrolle offensichtlich sei, daß die Nachkontrolle von Investitionen zur Beurteilung der Leistung von Führungskräften nicht geeignet sei, oder daß die objektweise Kontrolle die besten Voraussetzungen für einen hohen Lerneffekt biete, können nicht aus den Untersuchungen abgeleitet werden. Zwar mögen die Ergebnisse in Einklang mit den Erfahrungen der betrieblichen Praxis stehen, aber dem Theorieanspruch werden sie in weiten Teilen nicht gerecht. “Google Scholar
  12. 1).
    Liebiq (1978, S.1102).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1983

Authors and Affiliations

  • Michael Spielberger

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