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Die Sprache der Struktur

  • Anatol Rapoport
Chapter
Part of the Physica Paperback book series (PHPA)

Abstract

In seiner vernichtenden Kritik der gegenwärtigen Entwicklung in den Sozialwissenschaften verweist Andreski [1977] darauf, daß „Struktur“ und „Rolle“ zu prestigegeladenen Wörtern geworden sind, mit denen die Trivialität und Banalität jener umfangreichen Schriften bemäntelt werden soll, die lediglich vorgeben, von Theorien sozialer Strukturen und menschlichen Verhaltens zu handeln.

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Literatur

  1. 1).
    Zwar können nicht „alle“ Mengen auf einer dieser beiden Weisen bestimmt werden. Dies ist aber eher ein Problem der Philosophie der Mathematik.Google Scholar
  2. 2).
    Streng genommen bezeichnen „f: X→ Y“ und ,,f(x) = y“ zwei verschiedene Dinge. Der erste Ausdruck bezeichnet den Bereich und den Mitbereich der Funktion; der zweite sagt, daß das durch f induzierte Abbild von x y ist. Welche der beiden Notationen gebraucht wird, ergibt sich aus dem Kontext.Google Scholar
  3. 3).
    Die Operationen der zusammengesetzten Funktionen werden von rechts nach links gelesen. So besagt etwa [gf] (x), daß x zunächst durch f: f(x) = x 2 transformiert wird, und daraufhin wird das resultierende Abbild von x durch g : g(x 2) = x 2 + a transformiert.Google Scholar
  4. 4).
    Der Einfachheit halber nehmen wir an, jede Person nenne sich selbst als ihren „Freund“.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • Anatol Rapoport

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