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Das Technologie-Portfolio-Konzept zur Beherrschung der Schnittstelle Technik und Unternehmensstrategie

  • W. Pfeiffer
  • R. Dögl

Zusammenfassung

Der Fortschritt wäre etwas Schönes, wenn er nur einmal anhalten würde, klagte einst Musil und kennzeichnete damit — ohne es damals zu wollen oder wissen zu können — den geheimen Wunsch vieler Manager von Industrieunternehmen.

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Anmerkungen

  1. [1]
    Vgl. Fraker, S.: High-Speed Management for the High-Tech Age. Fortune, March 5, 1984, S. 38–44.Google Scholar
  2. [2]
    Vgl. International Management, Dezember 1983.Google Scholar
  3. [3]
    Vgl. Drucker, P.: The Age of Discontinuity: Guidelines to our Changing Society. New York 1968.Google Scholar
  4. [4]
    Vgl. Beckurts, K. H.: High-Tech — Mode oder Chance? Investitionen, Grundlagenforschung und Aufbruchstimmung nachhaltig fördern. FAZ v. 27. 6. 1985, S. 11 ; ders.: Der Wettbewerb im Hochtechnologiebereich wird eher schärfer. Manager-Magazin, Januar 1986, S. 38.Google Scholar
  5. [5]
    Vgl. Schneider, W.: Technologische Analyse und Prognose als Grundlage der strategischen Unternehmensplanung. Band 13 der Reihe „Innovative Unternehmensführung“, hrsg. v. Pfeiffer, W., Göttingen 1984; sowie Zörgiebel, W. W.: Technologie in der Wettbewerbsstrategie. Berlin 1983.Google Scholar
  6. [6]
    Vgl. Hahn, D.: Frühwarnsysteme, Krisenmanagement und Unternehmensplanung. ZfB-Ergänzungs-heft, Nr. 2, 1979, S. 4–25.Google Scholar
  7. [7]
    Vgl. Zeidler, G.: Neue Dimensionen von Forschung und Entwicklung durch akzelerierende Technologieschübe. In: Blohm, H., Danert, G.: Forschungs- und Entwicklungsmanagement. Stuttgart 1983, S. 85–91.Google Scholar
  8. [8]
    Vgl. Pfeiffer, W.: Zur Notwendigkeit strategischer Vorsteuerung von Innovationsprozessen. In: Franke, J. (Hrsg.): Betriebliche Innovation als interdisziplinäres Problem. Stuttgart 1985, S. 124–133.Google Scholar
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    Vgl. Krubasik, E. G.: Strategische Waffe. Wirtschaftswoche Nr. 25 v. 18. 6. 1982, S. 28–33; ders.: Angreifer im Vorteil. Wirtschaftswoche Nr. 23 v. 1. 6. 1984, S. 48–56.Google Scholar
  10. [10]
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  11. [11]
    Vgl. Pfeiffer, W., Metze, G.: Wenn Planung zur Farce wird. Wirtschaft & Produktivität, Nr. 4, 1984.Google Scholar
  12. [12]
    Vgl Pfeiffer, W., Metze, G., Schneider, W., Amier, R.: Technologie-Portfolio zum Management strategischer Zukunftsgeschäftsfelder. Band 7 der Reihe „Innovative Unternehmensführung“, hrsg. v. Pfeiffer, W., 3. Auflage, Göttingen 1985.Google Scholar
  13. [13]
    Auf die Notwendigkeit dieser Betrachtung weist z. B. Neipp im Zusammenhang mit der Einführung von CAD und deren Konsequenzen für den gesamten Bereich der Produktions- und Produkttechnologien hin; vgl. Neipp, G.: Strukturwandel in Technologie und Markt erfordert neue Lösungsansätze in Konstruktion und Fertigung. Vortragsmanuskript im Rahmen des Kontaktseminars „Wissenschaft-Praxis“ am Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, Prof. Dr. W. Pfeiffer, der Universität Erlangen-Nürnberg am 25. 11. 1981; ders.: Einführung von CAD/CAM als Teil der Unternehmensstrategie. VDI-Bericht Nr. 492, 1983.Google Scholar
  14. [14]
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  15. [15]
    Vgl. hierzu die im Rahmen der technologischen Voraussage konzipierten Entwicklungs- und Hüllkurven von Technologien, z. B. bei Jantsch, E.: Technological Forecasting in Perspective. Paris 1967, insbes. S. 156ff.Google Scholar
  16. [16]
    Vgl. zu einer derartigen Interpretation z. B. Krubasik, E. G.: Angreifer im Vorteil. a.a.O.Google Scholar
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  19. [19]
    Vgl. hierzu insbesondere auch den methodischen Ansatz von Schneider, W.: Technologische Analyse und Prognose als Grundlage der strategischen Unternehmensplanung. A.a.O., S. 35 ff.Google Scholar
  20. [20]
    Vgl. z. B. auch Müller, Th.: Management von Zukunftstechnologien. Technologie als strategischer Erfolgsfaktor. ZfO 1985, H. 3, S. 176–180.Google Scholar
  21. [21]
    Vgl. Schneider, W.: Technologische Analyse und Prognose als Grundlage der strategischen Unternehmensplanung. A.a.O., S. 117 ff.Google Scholar
  22. [22]
    Zu einem methodischen Ansatz einer systematischen Know-How-Analyse vgl. Pfeiffer, W.: Innovationsmanagement als Know-How-Management. In: Hahn, D. (Hrsg.): Führungsprobleme industrieller Unternehmungen. Berlin — New York 1980, S. 421–452; vgl. weiter Allen, Th. J.: Managing the Flow of Technology. Technology Transfer and the Dissemination of Technology Information within the R&D Organization. Boston 1977.Google Scholar
  23. [23]
    Vgl. dazu die Überlegungen in Pfeiffer, W.: Strategisch orientiertes Forschungs-und Entwicklungsmanagement — Probleme und Lösungsansätze aus der Sicht der Wirtschaft. In: Blohm, H., Danert, G. (Hrsg.): Forschungs- und Entwicklungsmanagement. Stuttgart 1983, S. 57–84, insbes. S. 69ff.Google Scholar
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    Vgl. auch z. B. Specht, G., Zörgiebel, W. W.: Technologieorientierte Wettbewerbsstrategien. Marketing ZFP, Heft 3, August 1985, S. 161–172; Artur D. Little international (Hrsg.): Management im Zeitalter der strategischen Führung. Wiesbaden 1985; Sommerlatte, T., Walsh, S. T.: Das strategische Management von Technologie. In: Töpfer, A., Afheldt, H (Hrsg.): Praxis der strategischen Unternehmensplanung. Frankfurt a. M. 1983, S. 298–321.Google Scholar
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    Vgl. Höhn, S.: Szenario-Analyse als Instrument strategischer Planung. In: Buchinger, G. (Hrsg.): Umfeldanalysen für das strategische Management. Wien 1983, S. 27–39.Google Scholar
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    So z. B. das Software-Paket CTM — Planos — SP als Gemeinschaftsentwicklung der Fa. Esprit — Gesellschaft für Unternehmensberatung, Nürnberg; CTM, Konstanz; herbert dahm Unternehmens-beratung, Niederkassel; Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, Prof. Dr. W. Pfeiffer, Nürnberg; vgl. auch o. V.; Die Zukunft auf dem Schirm. Industriemagazin, Januar 1986, S. 72–74.Google Scholar
  28. [28]
    Vgl. Beckurts K. H.: Forschungs- und Entwicklungsmanagement — Mittel zur Gestaltung der Innovation. In: Blohm, H., Danert, G. (Hrsg.): Forschungs- und Entwicklungsmanagement. Stuttgart 1983, S. 57–83; Ansoff, H. I.: Die Bewältigung von Überraschungen und Diskontinuitäten durch die Unternehmensführung — Strategische Reaktionen auf schwache Signale. In: Steinmann, H. (Hrsg.): Planung und Kontrolle. München 1981, S. 223–264.Google Scholar
  29. [29]
    Vgl. Ansoff, H. I.: Managing the Process of Discontinuous Change — Part II. European Institute for Advanced Studies in Mangement, Working Paper No. 80 – 36, Brüssel, Oktober 1980, p. O.Google Scholar
  30. [30]
    Vgl. dazu die Untersuchungen von Bleicher, die als Aufsatzreihe in Blick durch die Wirtschaft veröffentlicht wurden: Bleicher, K.: — Sind die Amerikaner wirklich schlechter. Ebd., 9. 3. 1981, S. 3 — Kurzfristig ist oft kurzsichtig. Hat das amerikanische Management versagt. Ebd., 24. 7. 1981, S. 3 — Heute Schuhcreme, morgen Stahl. Ebd., 27. 7. 1981, S. 1 — Amerikas Führungselite wird wagefreudig. Ebd., 11. 12. 1981, S. 4 ; oder Jürgensen, H.: Auszug aus dem Auto-Paradies. FAZ vom 14. 11. 1981, der ebenfalls deutlich macht, daß Detroit nicht nur eine Industrie, sondern auch eine Geisteshaltung sei.Google Scholar
  31. [31]
    Vgl. Drucker, R. F.: Die gewaltige Macht unscheinbarer Ideen. Fortschrittliche Betriebsführung, Band 17, Führung — Planung — Organisation. Hrsg. v. Kurz-Hegner-Institut für Arbeitswissenschaft des Verbandes für Arbeitsstudien — REFA — e. V., Darmstadt — Berlin — Köln — Frankfurt a.M., o. J., S. 197.Google Scholar
  32. [32]
    Vgl. Clausewitz, C. v.: Vom Kriege. Reinbek bei Hamburg 1963, S. 77ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • W. Pfeiffer
  • R. Dögl

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