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Zusammenfassung

Um einen Ueberblick über diese Untersuchungen zu gewähren, seien die Versuchskörper in folgende Gruppen eingeteilt: Fig. 66 bis 68.

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Notes

  1. 1).
    Es ist das genau die gleiche Methode, die Verfasser zur Ermittlung der Formänderungen von Wandungen verwendet hat (vergl. Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure 1893 S. 491; 1897 S. 1158 und 1222; 1899 S. 322, 323, 347 bis 352; 1899 S. 1585 und 1616; 1902 S. 334 usw.), und die er 1904 gelegentlich der Feststellung des Gleitwiderstandes von Eisen gegen Beton durch Zug in Anwendung brachte (vergl. Mitteilungen über Forschungsarbeiten Heft 22 Seite 7). Ueber die Bemühungen v. Empergers, die Bewegung des Eisens im Beton am Widerlager zu verfolgen, vergl. Forschungsarbeiten auf dem Gebiete des Eisenbetons, Heft III, 1905, S. 10 u. f, Heft V, 1906, S. 5.Google Scholar
  2. 1).
    Das an verschiedenen Orten gewalzte Thacher-Eisen hat anscheinend nicht übereinstimmende Formen. Vergl. in dieser Hinsicht Heft 39 Seite 52 Fig. 1 mit Seite 141 im ersten Teil des Betonkalenders 1907.Google Scholar
  3. 1).
    Hinsichtlich der Unterscheidung einer oberen und einer unteren Streckgrenze vergl. Zeitschrift des Vereines deutscher Ingenieure 1904 Seite 1040 u. f.; oder C. Bach, Elastizität und Festigkeit, 5. Auflage Seite 8 und Seite 136 u. f.Google Scholar
  4. 1).
    Um die Risse für die Photographie deutlicher erscheinen zu lassen, sind sie mit Tasche nachgezeichnet worden.Google Scholar
  5. 1).
    Die kleinen Zahlen in den Abbildungen der photographischen Aufnahmen sind bei dem verwendeten, zu einem Teil durch das Format veranlaßten, Maßstab nicht so deutlich geworden, wie vom Verfasser gewünscht. Bei der Kürze der Zeit (vergl. Fußbemerkung S. 143), die für die Herstellung der vorliegenden Veröffentlichung zur Verfügung stand, war, ganz abgesehen vom Kostenpunkt, der Ersatz der Autotypien durch Lichtdruckbilder, nicht möglich. Um denjenigen Lesern, die sich eingehend mit den Versuchen beschäftigen wollen und denen die Abbildungen nicht genügen, die Möglichkeit zum Studium vollständiger Bilder zu bieten, erklärt sich Verfasser bereit, die entsprechenden Photographien gegen Erstattung der Selbstkosten zur Verfügung zu stellen.Google Scholar
  6. 1).
    Der Linienzug in Fig. 100, welcher das Steigen der Nullachse nach oben angibt, deutet gleichfalls darauf hin, daß die Rißbildung schon in der Nähe von P = 3500 kg eingetreten sein wird.Google Scholar
  7. 1).
    Ueber die bleibenden Durchbiegungen geben die Spalten 35 bis 39 Auskunft. Ihre Eintragung in die Abbildung Fig. 98 mußte unterbleiben, um eine die Deutlichkeit störende Fülle von Linien zu vermeiden.Google Scholar
  8. 2).
    Werden für die Balken Nr. 43 und 45 die in den Fig. 96 bis 99 entsprechenden Linien aufgezeichnet, so ergibt sich ganz der gleiche Verlauf der Linienzüge. Der Maßstab ist aus Rücksicht auf die Blattbreite bei Fig. 96 nur rund 0,7 von demjenigen der Fig. 97 und 99 gewählt worden. Das Gleiche gilt auch für spätere Darstellungen, z. B. Fig. 103 bis 105 u. s. f.Google Scholar
  9. 1).
    Vergl. hierzu das unter LX Gesagte, demzufolge Gl. 3 die Eisenspannung mehr oder weniger zu groß liefert.Google Scholar
  10. 1).
    Die Risse sind jeweils soweit verlaufend eingetragen worden, als sie das Auge beobachten konnte. Nach Maßgabe des S. 17 Bemerkten ist nicht ausgeschlossen, daß die Risse sich weiter erstreckten.Google Scholar
  11. 1).
    Diesem Absprengen geht eine Rißbildung an der Stirnfläche des Balkens voraus, wie sie in Fig. 120 die Balken Nr 27 und 33 zeigen. Die Höhe der Belastung, bei welcher das Absprengen erfolgt, hängt natürlich auch ab von der Widerstandsfähigkeit der Betonschicht, die abgesprengt werden muß, also von dem Abstand des Hakens von der Stirnfläche des Balkens und von der Festigkeit des Betons. (Verg1. Faßbemerkung 2.) Die Verschwächung des Hakens durch die Anbohrung für den Meßstifr, vergl. Fig. 87, ist nicht bedeutend.Google Scholar
  12. 1).
    Gleiten unter der Höchstbelastung.Google Scholar
  13. 1).
    Für die Balken nach Fig. 1 bis 5 und 66 bis 68 wurde der Gleitwiderstand τ 1 berechnet für die Höchstbelastung, unter welcher der Widerstand des Balkens mit dem endgültigen Gleiten des Eisens erschöpft war. Diese Last ist durchschnittlich etwas höher als diejenige, bei welcher Gleiten erstmals an der Stirnfläche beobachtet wurde.Google Scholar
  14. 1).
    Die Feststellung, welcher Anteil auf das gerade Eisen, und welcher Betrag auf die abgebogenen Eisen entfällt, wird besondere Versuche erfordern.Google Scholar
  15. 1).
    Vergl. Anlage 6: »Zur Frage der Dehnungsfähigkeit des Betons mit und: ohne Eiseneinlagen«, S. 156 u. f.Google Scholar
  16. 1).
    Vergl, unter XXX, Fußbemerkung, S. 68.Google Scholar
  17. 1).
    Vergl, die Voraussetzungen für die Ermittlung der Lage der Nullinie in Fig. 41 und 42, Heft 39 Seite 26 und 29.Google Scholar
  18. 1).
    Vergl. Fußbemerkung unter XXX, S. 68.Google Scholar
  19. 1).
    Die Messungen ergaben natürlich die Dehnung der Eiseneinlagen zuverlässiger, als wenn Stifte in die Eiseneinlagen eingeschraubt und deren Bewegungen als Dehnung der letzteren angesehen werden.Google Scholar
  20. 1).
    Ueber die Zuverlässigkeit der hier durchgeführten Messung der Dehnungen des Eisens siehe Fußbemerkung Seite 90.Google Scholar
  21. 1).
    Diesen Feststellungen gegenüber müssen die Mitteilungen Turneaures hervorgehoben werden. Dieser schreibt in Engineering News 1904 Band 52 Seite 214: »In the plain concrete no watermarks or cracks were observed before rupture.« Turneaure ist deshalb der Ansicht, daß der Wasserfleck einen feinen Riß in sich schließe, und führt als Beweis an, daß ein aus dem Balken an einer Stelle, an der vorher ein Wasserfleck aufgetreten ist, herausgesägtes Betonstück an dieser Stelle zerfiel. Vergl. hierzu auch die Darlegungen Seite 156 u. f. (Anhang).Google Scholar
  22. 1).
    Vergl. Seite 3 in Heft 29 der Mitteilungen über Forschungsarbeiten.Google Scholar
  23. 1).
    Es muß hier darauf hingewiesen werden, daß, wenn z. B. im Betonkalender 1907 Teil I S. 187 gesagt ist, daß »Versuchsergehnisse, welche üher die Zugelastizität Aufschluß gehen könnten, nicht hekannt geworden sind«, dies nicht zutreffend ist. Dahingehende Ermittlungen sind schon vor 6 Jahren in der Materialprüfungsanstalt der Königl. Technischen Hochschule Stuttgart durchgeführt worden. Verg1. Mörsch-Wayß und Freytag, der Eisenbetonbau, 1. Aufl. 1902 S. 54 u. f., 2. Aufl. 1906 S. 25 u. f., und Mitteilungen über Forschungsarbeiten 1905 Heft 29 Seite 30.Google Scholar

Copyright information

© Springer Science+Business Media Dordrecht 1907

Authors and Affiliations

  • C. Bach

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