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Finanzielles Gleiehgewicht und Fristenkongruenz

  • Erich Gutenberg
Chapter
Part of the Enzyklopädie der Rechts- und Staatswissenschaft book series (ENZYKLOPÄDIE)

Zusammenfassung

Im ersten Teil der Untersuchungen dieses Buches wurde Antwort auf die Frage zu geben versucht, welche Faktoren die Höhe und Entwicklung des Kapitalbedarfs im Zeitablauf bestimmen. Hierbei wurde vorausgesetzt, daß es dem Unternehmen grundsätzlich möglich sei, den Kapitalbedarf zu decken. Die Untersuchungen des zweiten Teiles fragen nach den institutionellen und prinzipiellen Möglichkeiten, den Kapitalbedarf der Unternehmen zu befriedigen, und zwar unter der Voraussetzung, daß irgendwie Kapitalbedarfe bestehen. In den Untersuchungen des dritten Teiles werden die Voraussetzungen der beiden ersten Teile aufgehoben. Unter der Annahme, daß sowohl der Kapitalbedarf als auch der Kapitalfonds innerhalb bestimmter Grenzen variabel sind, wird im dritten Teil der Untersuchungen danach gefragt, wie Kapitalbedarf und Kapitalfonds aufeinander abzustimmen sind, wie sich also die im Zeitablauf wechselnden, in allen betrieblichen Teilbereichen auftretenden Kapitalbedarfe auf die vorteilhafteste Weise mit den Möglichkeiten ihrer Deckung aus dem Kapitalfonds in Übereinstimmung bringen lassen. Das Abstimmungsproblem zwisehen Kapitalfonds und Kapitalbedarf enthält auch die Frage nach den günstigsten Finanzierungsprogrammen, die die Unternehmen zu realisieren in der Lage sind.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1970

Authors and Affiliations

  • Erich Gutenberg
    • 1
  1. 1.Universität zu KölnDeutschland

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