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Beziehungen zwischen dem Durchtritt des Eisens durch die Darmwand und seiner Bindung im Gewebe / Relationship between Penetration of Iron through the Intestinal Wall and its Tissue Binding

  • W. Forth
  • W. Rummel
Chapter

Zusammenfassung

Der Durchtritt von Eisen (Fe) durch die Darmwand isolierter Jejunumsegmente eisenarmer Ratten ist 5–10mal höher als der bei normalen Kontrolltieren [1]. Dies könnte einfach die Folge einer gesteigerten Durchlässigkeit der Darmabschnitte sein. Träfe das zu, dann müßte der Durchtritt von Fe in beiden Richtungen, nämlich von der Mucosa- zur Serosaseite und umgekehrt von der Serosa- zur Mucosaseite gesteigert sein. Wir prüften diese theoretische Möglichkeit am everted sac-Präparat nach Wilson u. Wiseman [3]. Die Ergebnisse dieser Versuche sind in der Tabelle zusammengefaßt.

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Literatur

  1. 1.
    Forth, W., G. Leopold u. W. Rummel: Naunyn-Schmiedebergs Arch. Pharmak. exp. Path. 261, 434 (1968).CrossRefGoogle Scholar
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    Wilson, T.H., and G. Wiseman: J. Physiol. (Lond.) 123, 116 (1954).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1969

Authors and Affiliations

  • W. Forth
    • 1
  • W. Rummel
    • 1
  1. 1.Institut für Pharmakologie und ToxikologieHomburg/SaarDeutschland

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