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Zusammenfassung

Es muss als ein Hauptfehler aller früheren Untersuchungen über die Dichte von wässerigen Rohrzuckerlösungen angesehen werden, dass man nicht im Stande ist nachzuweisen, was für ein Zucker Verwendung gefunden hat; man ist daher bei allen Angaben darauf angewiesen, den mitgetheilten Resultaten blindes Vertrauen zu schenken, ohne die Möglichkeit zu besitzen, ihre Herleitung experimentell und rechnerisch nochmals zu verfolgen. Meist wurde „feinste Raffinade“ oder eine „ausgezeichnet schöne Raffinade“ in Gebrauch genommen, eine Bezeichnung, aus der sich ohne weitere Zusätze keine Rückschlüsse auf die Güte des Materials machen lassen, zumal wenn über seinen wirklichen Prozentgehalt an reinem Rohrzucker weiter keine Andeutungen gemacht worden sind.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1900

Authors and Affiliations

  • F. Plato

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