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Gesundheitliche Beurteilung von Kunststoffen im Rahmen des Lebensmittel- und Bedarfsgegenständegesetzes

199. Mitteilung
  • Bekanntmachungen des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin
Chapter

Zusammenfassung

In der 196. Mitteilung [Bundesgesundhbl. 41 (1998) 360] wurde auf das Problem eingegangen, das sich im Zusammenhang mit den für die Aufnahme von neuen Stoffen in die Empfehlung III „Polyethylen“ durchzuführenden Migrationsuntersuchungen aus der Abhängigkeit der Höhe der Migration vom verwendeten Polyethylen (z.B. LDPE, HDPE) ergibt. Für den Fall, daß die Verwendung in allen Polyethylen-Typen beantragt werden soll, wurden Angaben zur Spezifikation eines „worst case“-Materials angekündigt, aus dem die Migrationsdaten zu ermitteln sind. Auf der Grundlage von Untersuchungen zum Migrationsverhalten von Additiven aus unterschiedlichen Polyethylen-Typen wird nunmehr mitgeteilt, daß beim gegenwärtigen Stand der Technik davon ausgegangen werden kann, daß die höchsten Übergänge von Stoffen aus Polyethylen mit einer Dichte von 0,88–0,90 g/cm3 stattfinden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1999

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  • Bekanntmachungen des Bundesinstituts für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin

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